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	<title>Observatorium Kvistaberg - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Ayyur: Kat geändert</title>
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		<updated>2024-07-29T11:45:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kat geändert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kvistabergs observatorium.jpg|mini|Observatorium Kvistaberg 2015]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Observatorium Kvistaberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{svS|Kvistabergs observatorium}}) ist eine [[Sternwarte]] in der [[Schweden|schwedischen]] Gemeinde [[Upplands-Bro (Gemeinde)|Upplands-Bro]]. Sie gehört zur [[Universität Uppsala]] und befindet sich zwischen [[Uppsala]] und [[Stockholm]] in Ufernähe des [[Mälaren|Mälarsees]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sternwarte resultierte aus einer Spende von Nils Tamm, einem Künstler, der in seiner Jugend in Uppsala Astronomie unter [[Nils Christofer Dunér]] und [[Östen Bergstrand]] studierte und ein begeisterter Amateurastronom zeit seines Lebens blieb. Im Jahr 1944 stiftete er dem [[Astronomisches Observatorium Uppsala|Observatorium Uppsala]] sein Grundstück und weitere finanzielle Mittel unter der Bedingung, dass dort ein modernes und großes Teleskop aufgestellt werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste errichtete Teleskop war 1950 ein 40-cm-[[Fernrohr|Refraktor]]. Durch den Einsatz von [[Åke Wallenquist]] und [[Gunnar Malmquist]] von der Universität Uppsala wurde das Observatorium bis 1963 mit einem großen [[Schmidt-Teleskop]] mit einer [[Apertur (Optik)|Apertur]] von einem Meter ausgestattet. Dieses Teleskop blieb für nahezu 50 Jahre das größte in Schweden. Neben den genannten Teleskopen gibt es in Kvistaberg noch eine kleinere Schmidt-Kamera, einen kleineren Refraktor und zwei [[Astrograf]]en. Wallenquist wurde der erste Direktor (1948–1970), gefolgt von [[Tarmo Oja]] (1970–1999), [[Claes-Ingvar Lagerkvist]] (1999–2007) und Bengt Edvardsson (ab 2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1987 bis 2003 wurden hier in Zusammenarbeit mit der [[University of York]] Messungen des [[Erdmagnetfeld]]s vorgenommen. Im Laufe der Zeit konnten mit dem Schmidt-Teleskop auch mehrere [[Asteroid]]en entdeckt werden, insbesondere im Rahmen des Beobachtungsprogramms [[UDAS]] (Uppsala-DLR Asteroid Survey). Am 21. März 2001 wurde darunter auch ein [[erdnahes Objekt]] (NEO) gefunden, der Asteroid vom [[Erdnaher Asteroid#Amor-Typ|Amor-Typ]] [[(203217) 2001 FX9|(203217) 2001 FX&amp;lt;sub&amp;gt;9&amp;lt;/sub&amp;gt;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 2004 beschloss die Universität Uppsala, die Sternwarte zu schließen. Grundstück und Hauptgebäude wurden an die Gemeinde Upplands-Bro verkauft. Im Hauptgebäude wurde in Zusammenarbeit mit der Gemeinde ein Museum eingerichtet, das 2009 unter der Leitung von Bengt Edvardsson eröffnet wurde. Die astronomischen Geräte gehören weiterhin der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der am 22. August 1979 von C.-I. Lagerkvist am [[La-Silla-Observatorium]] entdeckte Asteroid [[(3331) Kvistaberg]] wurde nach dem Observatorium benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.astro.uu.se/history/Kvistaberg.html Kvistaberg Observatory Homepage] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=59.50174 |EW=17.60401 |type=building |region=SE-AB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sternwarte in Schweden|Kvistaberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Stockholms län]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde Upplands-Bro]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung und Forschung in Stockholms län]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sternwarte in Europa als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ayyur</name></author>
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