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	<title>Oblomow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T12:12:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oblomow&amp;diff=319379&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Weerth: /* Verfilmung */</title>
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		<updated>2025-08-22T15:32:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verfilmung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Oblomov-russ1859.jpg|mini|Titelblatt der ersten Einzelausgabe]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oblomow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oblomov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Обломов}}) ist ein 1859 erschienener [[Roman]] von [[Iwan Alexandrowitsch Gontscharow|Iwan Gontscharow]] (1812–1891). Die drei im Abstand von jeweils einem Jahrzehnt erschienenen Romane Gontscharows – &amp;#039;&amp;#039;Obyknowennaja istorija&amp;#039;&amp;#039; ([[Eine alltägliche Geschichte (Roman)|Eine alltägliche Geschichte]], 1847), &amp;#039;&amp;#039;Oblomow&amp;#039;&amp;#039; (1859) und &amp;#039;&amp;#039;Obryw&amp;#039;&amp;#039; ([[Die Schlucht]], 1869) – bilden eine thematische Einheit. Sie alle sind dem Typus des begabten, gebildeten, Idealen verpflichteten, aber durch Herkunft und Standesgewohnheiten zu ausgiebiger [[Faulheit]] und gänzlicher [[Lethargie|Passivität]] designierten russischen Adligen gewidmet, dem unmittelbaren Nachfahren des &amp;#039;&amp;#039;Lischnij tschelowek&amp;#039;&amp;#039; ([[Überflüssiger Mensch]]) der russischen Literatur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ([[Alexander Sergejewitsch Puschkin|Puschkin]], [[Michail Jurjewitsch Lermontow|Lermontow]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
In Gontscharows bedeutendstem Roman wird der Typus des faulen russischen Adligen durch den Titelhelden Ilja Iljitsch Oblomow verkörpert. Durch die materielle Sicherheit seines Standes in die Lage versetzt, seine [[Introvertiertheit]] und Untätigkeit zu pflegen, findet Oblomow keinen Ausweg aus der erstickenden Ruhe, Trägheit und Schläfrigkeit, welche die Darstellung seines Lebens [[leitmotiv]]isch durchziehen. Er verliert sich in den Traum eines geborgenen, sicheren, von aller Verantwortung freien Lebens, in dem der [[Mittagsschlaf]] Zentrum und Schwerpunkt der täglichen Verrichtungen ist. Pläne, das väterliche Gut Oblomowka zu pflegen, werden von einem auf den nächsten Tag verschoben, weshalb es mehr und mehr in Verfall gerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Wende scheint sich anzudeuten, als Oblomow von seinem Freund Stolz, einem [[Russlanddeutsche|Deutschrussen]], der in jeder Hinsicht den Gegenpol zu Oblomow darstellt, mit der jungen Olga bekannt gemacht wird. Der Umgang mit der intelligenten und anziehenden Frau scheint geeignet, die Passivität Oblomows aufzubrechen. Doch letztendlich gelingt es auch ihr nicht, Oblomows [[Lethargie]] zu besiegen. Die Beziehung scheitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seinem Bekannten Tarantjew betrogen, muss Oblomow mit seinem treuen Diener Sachar in eine von Tarantjew beschaffte Wohnung ziehen – die insbesondere von Stolz eifrig betriebene Auslandsreise kommt nicht zustande. Seinem Charakter gemäß sträubt Oblomow sich nicht gegen die widrigen Umstände, verbringt seine Tage wieder mit Nichtstun und genießt die gute Küche der Hausherrin Agafja Matwejewna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolz unternimmt einen letzten Versuch, Oblomows Leben in geregelte Bahnen zu lenken, und nimmt die Verwaltung von Oblomows Gut selbst in die Hand. Dieser verspricht, so bald wie möglich Stolz nachzureisen und die Führung von Oblomowka persönlich zu übernehmen. Doch dazu kommt es nicht. Stolz, der in der Zwischenzeit Olga geheiratet hat, kann zwar die Pläne Tarantjews und seines Spießgesellen Iwan Matwejewitsch, des Bruders von Oblomows Haushälterin, Oblomow zu ruinieren, durchkreuzen, doch Oblomow versinkt endgültig in Lethargie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Stolz Jahre später erfährt, dass Oblomow die zwar gutherzige, aber einfältige Agafja geheiratet hat, gibt er ihn endgültig verloren, verspricht aber, ihren Sohn vom Weg des Vaters fernzuhalten. Oblomow, durch Teilnahmslosigkeit krank geworden und von einem [[Schlaganfall]] getroffen, stirbt, ohne nochmals versucht zu haben, sein Leben zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wächst der nach Stolz benannte Sohn Andrej bei ebendiesem auf, während die verwitwete Agafja wieder als Haushälterin bei ihrem Bruder arbeitet. Der Diener Sachar, der seinem Herrn immer noch nachtrauert, wird, alt und blind geworden, als Bettler davongejagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tragik und Sinnlosigkeit von Oblomows Leben bringt Stolz, der im letzten Kapitel beginnt, Oblomows Geschichte zu erzählen, bedauernd auf den Punkt: „Er ist um nichts zugrunde gegangen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Entlarvung des „Oblomowtums“ ({{ruS|обломовщина}} / Oblomowschtschina – in anderen Übersetzungen auch „Oblomowerei“, ein von Stolz häufig verwendeter Begriff) als engagierte Anklage gegen die herrschende Gesellschaft der Gutsbesitzer, des Land- und des Dienstadels erkannt und hervorgehoben zu haben, ist das Verdienst der umfangreichen Arbeit [[Nikolai Alexandrowitsch Dobroljubow|Dobroljubows]] &amp;#039;&amp;#039;Schto takoje oblomowschtschina&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Was ist dieses Oblomowtum&amp;#039;&amp;#039;) von 1859, die wesentlich zur Verbreitung und Wirkung des Romans beigetragen hat. Dobroljubow führt die „Krankheit“ Oblomows vor allem auf die Leibeigenschaft zurück. Der Name des Titelhelden „Oblomow“ wurde auch in die [[Psychiatrie]] eingeführt und sollte die [[Persönlichkeit]]sstruktur eines willensschwachen [[Neurose|Neurotikers]] beschreiben, der sich durch [[Apathie]], [[Faulheit]] und [[Parasitismus]] auszeichne. Dieser Typus lasse andere für sich sorgen, während er sonst in intellektueller, mentaler und moralischer Hinsicht nicht versage. Seine [[Muße]] sei weder produktiv noch vermöge er sie zu genießen. [[Hermann Beland]] beschreibt den Reiz des Romans in dem &amp;#039;&amp;#039;Schicksal der [[Projektive Identifikation|projektiven Identifikation]]&amp;#039;&amp;#039; der Hauptfiguren, mit Oblomow im Zentrum der Handlungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Beland: &amp;#039;&amp;#039;Die Angst vor Denken und Tun.&amp;#039;&amp;#039; Psychosozial-Verlag, Gießen 2008, 1. Aufl., ISBN 978-3-89806-859-8, S.&amp;amp;nbsp;213.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
* Petersburg 1859 (in [[Otetschestwennye Sapiski]])&lt;br /&gt;
* Petersburg 1859 (2 Bände)&lt;br /&gt;
* Moskau 1947&lt;br /&gt;
* Moskau 1953&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
* B. Horskÿ – Kollmann, Leipzig 1868&lt;br /&gt;
* Gustav Keuchel – Deubner, Berlin 1885&lt;br /&gt;
* Clara Brauner – Bruno Cassirer, Berlin 1910 (erste ungekürzte deutsche Übersetzung)&lt;br /&gt;
* [[Hermann Röhl|H. W. Röhl]] – Propyläen, Berlin 1923&lt;br /&gt;
* [[Reinhold von Walter (Schriftsteller)|Reinhold von Walter]] – Paul List, Leipzig 1925 (revidiert 1975)&lt;br /&gt;
* Waldemar Jollos – Artemis, Zürich 1945&lt;br /&gt;
* Josef Hahn – Winkler, München 1960; als Taschenbuch: dtv, München 1980, ISBN 3-423-02076-8.&lt;br /&gt;
* [[Vera Bischitzky]] – Hanser, München 2012, ISBN 978-3-446-23874-9, als Taschenbuch: dtv, München 2014, ISBN 978-3-423-14279-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater-Adaptionen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oblomow&amp;#039;&amp;#039;, bearbeitet von [[Franz Xaver Kroetz]], Uraufführung 1968, Büchnertheater München&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oblomov&amp;#039;&amp;#039;, in einer Bearbeitung von Peter Stephan Jungk, Regie Robert Hunger-Bühler, Première am 25. April 2005, [[Schauspielhaus Zürich|Theater am Pfauen]], Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspielbearbeitungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oblomow&amp;#039;&amp;#039;, SDR 1952, 66 Min. (Mono), Bearbeitung: [[Egon Strohm]], Regie: [[Robert Vogel]] ([http://www.xn--hrdat-jua.de/pdf.pl?a=Gontscharow&amp;amp;b=+Oblomow&amp;amp;c=SDR Datenblatt] von [[HörDat]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oblomow&amp;#039;&amp;#039;, DRS 1980, 210 Min., Bearbeitung: [[Horst Budjuhn]], Regie: [[Mario Hindermann]] ([http://www.xn--hrdat-jua.de/pdf.pl?a=Gontscharow&amp;amp;b=+Oblomow&amp;amp;c=DRS Datenblatt] von [[HörDat]])&lt;br /&gt;
* [[Tankred Dorst]]: &amp;#039;&amp;#039;Herr Paul. Nach Motiven von Oblomow&amp;#039;&amp;#039;, DLR 1996, 61 Min., Regie: [[Jörg Jannings]] ([http://www.xn--hrdat-jua.de/pdf.pl?a=Dorst&amp;amp;b=+Herr+Paul&amp;amp;c=DLR Datenblatt] von [[HörDat]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oblomov&amp;#039;&amp;#039;, WDR 2003, 159 Min. (3 Teile), Bearbeitung: [[Helmut Peschina]], Regie: [[Leonhard Koppelmann]] ([http://www.xn--hrdat-jua.de/pdf.pl?a=Dorst&amp;amp;b=+Herr+Paul&amp;amp;c=DLR Datenblatt] von [[HörDat]]; [https://hoerspiele-download.de/hoerspiel-hoerbuch-download/oblomow-teil-1-2030.htm Download] bei hoerspiele-download.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Oblomow&amp;#039;&amp;#039; wurde in die [[ZEIT-Bibliothek der 100 Bücher]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oblomows Liebe&amp;#039;&amp;#039;, BRD 1977, Regie: [[Claus Peter Witt]], TV-Bearbeitung: [[Manfred Bieler]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Несколько дней из жизни И. И. Обломова&amp;#039;&amp;#039; (Tage aus dem Leben Ilja Oblomows), UdSSR 1980, Regie: [[Nikita Sergejewitsch Michalkow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
In Kiel trägt eine Studentenkneipe den Namen Oblomow.&amp;lt;ref&amp;gt;oblomow-kiel.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Stuttgart trägt eine weitere (Kult-)Kneipe den Namen Oblomow.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.20-jahre-oblomow-in-stuttgart-oblomowerei-als-lebensideal.a9960b32-ce59-41e9-b2e1-5a504ef87efd.html | abruf=2025-04-15 | datum=2016-09-17 | titel=20 Jahre Oblomow in Stuttgart	Oblomowerei als Lebensideal | werk=stuttgarter-zeitung.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kneipen/Cafés mit diesem Namen gibt es auch in Berlin, Bochum (bis 2022), Eckernförde und in Bad Segeberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es in Cottbus einen Teeladen, der sich bei der Namensgebung und dem Konzept direkt auf den Romanhelden bezieht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gwc-cottbus.de/paradies-fur-teeliebhaber-oblomow-tee-in-der-wendenstrase/ | abruf=2025-04-16 | titel=Paradies für Teeliebhaber – „Oblomow-Tee“ in der Wendenstraße |sprache=de | hrsg=gwc-cottbus.de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kindlers Literatur Lexikon|KLL]] 9, 1986.&lt;br /&gt;
* [[Walther Rehm]]: &amp;#039;&amp;#039;Gontscharow und Jacobsen oder Langweile und Schwermut.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1963.&lt;br /&gt;
* Milton Ehre: &amp;#039;&amp;#039;Oblomov and his Creator. The Life and Art of Ivan Goncharov.&amp;#039;&amp;#039; Princeton University Press, Princeton 1973, ISBN 0-691-06245-5.&lt;br /&gt;
* Galya Diment: &amp;#039;&amp;#039;Goncharov&amp;#039;s Oblomov. A Critical Companion.&amp;#039;&amp;#039; Northwestern University Press, Evanston 1998, ISBN 0-8101-1405-4.&lt;br /&gt;
* [[Josef Rattner]]: &amp;#039;&amp;#039;Verwöhnung und Neurose: Seelisches Kranksein als Erziehungsfolge - Eine psychologische Interpretation zu Gontscharows Roman Oblomow.&amp;#039;&amp;#039; Claasen, Zürich / Stuttgart 1968.&lt;br /&gt;
* Heide Rohse: &amp;#039;&amp;#039;Die unsichtbaren Tränen. Psychoanalytische Gedanken zu Iwan A. Gontscharows „Oblomow“.&amp;#039;&amp;#039; In: Heide Rohse: &amp;#039;&amp;#039;Unsichtbare Tränen. Effi Briest - Oblomow - Anton Reiser - Passion Christi. Psychoanalytische Literaturinterpretationen zu Theodor Fontane, Iwan A. Gontscharow, Karl Philipp Moritz und Neuem Testament&amp;#039;&amp;#039;. Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2000, ISBN 3-8260-1879-6, S. 33–69. - Wiederabdruck in: Heide Rohse: &amp;#039;&amp;#039;Verborgenes Leid und Empathie. Psychoanalyse in Literatur, Theologie und therapeutischer Praxis. Gesammelte Studien&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Eberhard Rohse. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2023. S. 137–183, ISBN 978-3-525-40815-5.&lt;br /&gt;
* Daniel Schümann: &amp;#039;&amp;#039;Oblomov-Fiktionen. Zur produktiven Rezeption von I. A. Gončarovs Roman Oblomov im deutschsprachigen Raum.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Literatura.&amp;#039;&amp;#039;, Band 16). Ergon, Würzburg 2005, ISBN 3-89913-424-9. (zugleich [[Dissertation]] an der [[Universität Bamberg]] 2003).&lt;br /&gt;
* [[Stefan Zweig]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Triumph der Trägheit. Iwan Gontscharow: Oblomow.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rezensionen 1902–1939. Begegnungen mit Büchern&amp;#039;&amp;#039;. 1983 ([https://www.projekt-gutenberg.org/zweig/rezensio/chap034.html E-Text])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Oblomov|Oblomow}}&lt;br /&gt;
* [http://az.lib.ru/g/goncharow_i_a/text_0020.shtml &amp;#039;&amp;#039;Обломов&amp;#039;&amp;#039; (russischer Originaltext)] bei az.lib.ru&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/Literatur/M/Gon%C4%8Darov,+Ivan+Aleksandrovi%C4%8D/Roman/Oblomow &amp;#039;&amp;#039;Oblomow&amp;#039;&amp;#039; in der Übersetzung von Clara Brauner] bei [[zeno.org]]&lt;br /&gt;
* [https://www.rulit.me/books/oblomow-read-232971-1.html &amp;#039;&amp;#039;Oblomow&amp;#039;&amp;#039; in der Übersetzung von Clara Brauner (ohne Übersetzerangabe)] bei rulit.me&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/gontscha/oblomow/oblomow.html &amp;#039;&amp;#039;Oblomow&amp;#039;&amp;#039; in der Übersetzung von Hermann Röhl] im [[Projekt Gutenberg-DE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4229757-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarisches Werk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Russisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Weerth</name></author>
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