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	<title>Oberzeuzheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberzeuzheim&amp;diff=898828&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: Infobox aktualisiert</title>
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		<updated>2026-03-18T20:32:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Infobox aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Oberzeuzheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hadamar&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/28/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/3/40/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 203 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 180&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 380&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.61&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hadamar.de/rathaus/zahlen-daten-fakten |titel=&amp;#039;&amp;#039;Zahlen, Daten, Fakten – Einwohnerzahlen (Haupt- und Nebenwohnsitze)&amp;#039;&amp;#039; |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Hadamar |abruf=2020-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1321&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hadamar.de/rathaus/zahlen-daten-fakten |titel=Zahlen, Daten, Fakten |titelerg=Einwohnerzahlen |hrsg=Stadt Hadamar |werk=www.hadamar.de |sprache=de |abruf=2026-03-18 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 65589&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06433&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Oberzeuzheim Luft.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftbild des Orts aus Richtung Osten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberzeuzheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteil]] von [[Hadamar]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Limburg-Weilburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im Nordwesten des [[Limburger Becken]]s am Südrand des [[Westerwald]]es. Westlich des Ortskerns wird Oberzeuzheim von der [[Bundesstraße 54]] durchschnitten. Weiter westlich, außerhalb des Orts, fließt der [[Elbbach (Lahn)|Elbbach]] in weiten Schleifen von Norden nach Süden. Südlich von Oberzeuzheim fließt der deutlich kleinere [[Oderbach]] nach Westen. Nordöstlich des Orts erhebt sich das [[Heidenhäuschen]] 398 Meter hoch; sein Gipfel liegt jedoch auf dem Gebiet des Nachbarorts Hangenmeilingen. Der Ort selbst erstreckt sich über eine Höhe von 190 bis 220 Meter über NHN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberzeuzheimer Gemarkung ist grob dreieckig geformt, mit der Spitze nach Süden. Im Nordosten grenzt sie an die Gemarkung des [[Dornburg (Hessen)|Dornburger]] Ortsteils [[Thalheim (Dornburg)|Thalheim]], darauf folgen im Uhrzeigersinn an die [[Elbtal (Hessen)|Elbtaler]] Ortsteile [[Heuchelheim (Elbtal)|Heuchelheim]] und [[Hangenmeilingen]] sowie den [[Waldbrunn (Westerwald)|Waldbrunner]] Ortsteil [[Ellar]]. Im Osten und Südosten folgen die Hadamarer Stadtteile [[Steinbach (Hadamar)|Steinbach]], [[Oberweyer]], [[Niederweyer]], im Südwesten die Kernstadt Hadamar und im Westen das ebenfalls zu Hadamar gehörende [[Niederzeuzheim]]. Das Gelände fällt nach Süden hin zu einem Bachlauf auf bis zu 170 Meter ab. Darauf folgt nach Norden eine vergleichsweise ebene Geländestufe, auf der ein Großteil Oberzeuzheims, darunter der alte Dorfkern, liegt. Nach Nordwesten fällt die Geländestufe zum dort deutlich eingeschnittenen Elbtal stark ab, während sie nach Nordwesten in Richtung des Heidenhäuschens allmählich ansteigt. Die Gemarkung besteht mehrheitlich aus Landwirtschaftsfläche, ein deutlich kleinerer Teil im Norden und Nordosten ist vom Wald um das Heidenhäuschen bedeckt, bei dem es sich größtenteils um ein Naturschutzgebiet handelt. Im Nordwesten befindet sich die [[Flussaue|Aue]] des Elbbachs.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both; clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberzeuzheim sieben Schmerzen.JPG|mini|Wallfahrtsstätte „Sieben Schmerzen – Sieben Freuden“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberzeuzheim sieben Schmerzen Brunnengrotte.JPG|mini|Brunnengrotte der Wallfahrtsstätte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Oberzeuzheim erfolgte unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Zubetesheim&amp;#039;&amp;#039; in einer Urkunde des [[Kloster Fulda|Reichsklosters Fulda]] und wird in den Zeitraum der Jahre 780 bis 802 datiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Einer im Wald nördlich des Dorfes gelegenen Quelle wurden Heilkräfte zugesprochen, was sie zum Ziel von [[Wallfahrt]]en machte. Zuerst betrieben die [[Zisterzienser]] der [[Abtei Marienstatt]] im 14. Jahrhundert Wallfahrten zu der Quelle. Sie ließen einen [[Bildstock]] für die [[Gottesgebärerin|Muttergottes]] über der Quelle errichten. Im Jahr 1885 ließen Angehörige des Priesters Ferdinand Heep sieben Bildstöcke vor der inzwischen als „Sieben Schmerzen – Sieben Freuden“ bekannten Quelle errichten. Im Jahr 1919 übernahmen die [[Franziskaner (OFM)]], die zu dieser Zeit auch die Seelsorge in Oberzeuzheim aufnahmen, die Betreuung der [[Wallfahrtsort|Wallfahrtsstätte]]. Im Jahr 1969 leiteten sie auch die Neugestaltung der Anlage. Dabei wurden die heute noch vorhandenen sechs Bildstöcke (gestaltet von dem [[Diez]]er Künstler Ernst Thrun) und die [[Kanzel]] auf dem oberen Plateau der Stätte errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FJ001&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=C. Beese |url=https://bistumlimburg.de/news/2022/august/sieben-schmerzen-sieben-freuden |titel=Sieben Schmerzen – Sieben Freuden |titelerg=Die Wallfahrtsstätte „Sieben Schmerzen – Sieben Freuden“ |hrsg=Bistum Limburg – Bischöfliches Ordinariat |werk=bistumlimburg.de |datum=2022-08-01 |abruf=2025-02-06 |sprache=de |format= }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1981 bekam die Quelle eine neue Einfassung mit einer [[Mariengrotte]]. Im Jahr 1988 wurde der untere Teil der Anlage um die Quelle saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise auf eine [[Wassermühle]] am Elbbach finden sich bereits aus der Zeit nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]]. So geschah im Jahr 1689 im Wald bei [[Obertiefenbach (Beselich)|Obertiefenbach]] der Mord an dem Müllergesellen „Hirse-Fritz“, der von einer [[Hirse]]mühle kam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=[[Franz-Josef Sehr]] |Titel=Wo vor 333 Jahren der Hirse-Fritz ermordet wurde – Wegelagerer schlugen den Müllergesellen im Heckweger Wald nieder und raubten ihn aus |Hrsg=Nassauische Neue Presse |Ort=Limburg |Datum=2020-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 31. Dezember 1971 wurde im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Oberzeuzheim in die neugebildete Stadt Hadamar [[Gemeindefusion|eingegliedert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen; Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |fundstelle=Punkt 50 Abs. 25 |nr=2 |jahr=1972 |datum=1971-12-22 |seite=7 |seiten=47 |kbytes=4750}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ehemalig selbständigen Gemeinden Hadamar, Niederweyer, Niederzeuzheim, Oberweyer, Oberzeuzheim und Steinbach bildeten die neue Stadtgemeinde Hadamar. Der Sitz der Gemeindeverwaltung wurde Hadamar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=369}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für diese ehemaligen Gemeinden wurde je ein [[Ortsbezirk]] gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.hadamar.de/fileadmin/hadamar/downloads/satzungen/2021_Hauptsatzung_Amtliche_Bekanntmachung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5|werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Hadamar |format=PDF;&amp;amp;nbsp;120&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2022-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Oberzeuzheim angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1711: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Haus Nassau-Hadamar|Fürstentum Nassau-Hadamar]], [[Amt Hadamar]]&lt;br /&gt;
* 1717–1743: Heiliges Römisches Reich, Fürstentum [[Nassau-Dillenburg]], Amt Hadamar&lt;br /&gt;
* 1743–1806: Heiliges Römisches Reich, Grafen von [[Nassau-Diez]] als Teil des Fürstentums [[Nassau-Oranien]], Amt Hadamar&lt;br /&gt;
* 1806–1813: [[Großherzogtum Berg]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Friede von Tilsit|Friedens von Tilsit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Département Sieg]], [[Arrondissement Dillenburg]], Kanton Hadamar&lt;br /&gt;
* 1813–1815: Fürstentum [[Nassau-Oranien]], Amt Hadamar&lt;br /&gt;
* ab 1816: [[Herzogtum Nassau]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es.&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Hadamar&lt;br /&gt;
* ab 1849: Herzogtum Nassau, [[Kreisamt Hadamar]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Abtrennung der Justiz ([[Justizamt Hadamar]]) bis 1854.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1854: Herzogtum Nassau, Amt Hadamar&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Provinz [[Hessen-Nassau]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], [[Oberlahnkreis]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Endgültige Trennung zwischen Justiz ([[Amtsgericht Hadamar]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Oberlahnkreis&lt;br /&gt;
* ab 1886: Deutsches Reich, Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Kreis Limburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], Kreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Limburg&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Limburg, Stadt Hadamar&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;am 31. Dezember 1971 wurde Oberzeuzheim als [[Ortsbezirk]] der neu gebildeten Stadtgemeinde Hadamar eingegliedert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Landkreis Limburg-Weilburg]], Stadt Hadamar&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Limburg-Weilburg, Stadt Hadamar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerstruktur 2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Oberzeuzheim 1125 Einwohner. Darunter waren 36 (3,2 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 213 Einwohner unter 18 Jahren, 438 zwischen 18 und 49, 252 zwischen 50 und 64 und 222 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 474 Haushalten. Davon waren 114 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 141 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 147 Paare mit Kindern, sowie 54 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 15 [[Wohngemeinschaft]]en. In 99 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 321 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Oberzeuzheim|width=450|float=none|maxEinwohner=1100&lt;br /&gt;
|473|504|608|650|680|657|679|694|694|670|651|673|724|695|876|899|935|1021|1054&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,1107)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,1125)(2019,1280)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Hadamar&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || {{0|00}}9 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 1,30 %), 685 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 98,70 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 115 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 11,26 %), 900 katholische (= 88,15 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für den Stadtteil Oberzeuzheim besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Oberzeuzheim) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat Oberzeuzheim besteht aus fünf Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 54,19 %. Dabei wurden gewählt: ein Mitglied der [[CDU]], ein Mitglied des [[Bündnis 90/Die Grünen]], zwei Mitglieder der „Freien Wählergemeinschaft Hadamar“ (FWG) und ein Mitglied der Liste „Wir für Hadamar“ (WfH).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2021-03-14/06533007/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_304_Ortsbezirk_Oberzeuzheim.html |titel=Ortsbeiratswahl Oberzeuzheim |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Hadamar |abruf=2023-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Karin Stähler (FWG) zur Ortsvorsteherin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rim.ekom21.de/hadamar/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZZt1_vfx4zcJ47gcqHIGagQ |titel=Ortsbeirat Oberzeuzheim |werk=Ratsinformationssystem |hrsg=Stadt Hadamar |abruf=2023-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Oberzeuzheim verfügt über 14 [[Verein]]e, darunter ein Musikverein, der Sportverein, der Schützenverein, die Chorvereinigung, den Tischtennisverein sowie die im Jahr 1929 gegründete [[Feuerwehrverein|Freiwillige Feuerwehr]] Oberzeuzheim e. V. mit ihrer [[Jugendfeuerwehr]] (gegründet am 1. September 1975) und ihrer seit 1970 bestehenden Musikabteilung „Musikkameraden Oberzeuzheim“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Hadamar#Oberzeuzheim|titel1=Liste der Kulturdenkmäler in Hadamar-Oberzeuzheim}} &amp;lt;!-- dort sollten diese auch beschreiben werden!! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehemalige katholische Kirche ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberzeuzheim Altekirche2.JPG|mini|links|200px|Heutiger Eingangsbereich der alten Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberzeuzheim Altekirche1.JPG|mini|200px|Apsis und Turm der alten Kirche von außen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kirchenneubau 1957 wurde das alte Gebäude im Ortskern zum [[Feuerwehrhaus]] umgewandelt. Heute wird das einstige Kirchengebäude von anderen Vereinen verwendet und ist kaum noch in ihrer ursprünglichen Nutzung zu erkennen. Der älteste Teil des Bruchsteingebäudes geht auf das 17. Jahrhundert zurück und wurde im Jahr 1922 erheblich umgebaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both; clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schule ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberzeuzheim schule.JPG|mini|200px|Grundschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Backsteingebäude entstand 1876 als Volksschule. Segmentbögen über den Fenstern und Staffelfenster im Dachgeschoss schmücken den Bau. Der Natursteinsockel ist heute größtenteils vom nachträglich erhöhten Bodenniveau des Hofs verdeckt. Adresse: Siegener Straße 5&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Maria-Hilf-Kapelle ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberzeuzheim Mariahilf.JPG|mini|hochkant|Bildstock Maria Hilf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser besonders große Bildstock ist nordwestlich des Orts auf einer weithin sichtbaren Kuppe angelegt. Stifterin war laut einer Tafel 1757 die Familie May der benachbarten Hirsenmühle. Das Bruchsteinmauerwerk ist verputzt, die Haube in aufwändiger, geschweifter Form ausgeführt. Die Kreuzgruppe in der kleinen Bildkammer dürfte noch aus der Bauzeit stammen. Ursprünglich war der Bildstock von sieben Linden umstanden, von denen heute nur noch vier vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Legenden ranken sich um die Wallfahrtsstätte. So soll der Müller Johann May sie ursprünglich als Dank dafür errichtet haben, dass er in einer nebligen Nacht den Nachhauseweg gefunden hatte. Ein Bauer aus Salz, der später in den Besitz des Bildstocks kam, soll einige der Bäume gefällt haben und zur Strafe beim Abtransport der Holzes tödlich verunglückt sein. Darüber hinaus ist von Wunderheilungen nach Gebeten an der Wallfahrtsstätte die Rede. Unter anderem soll eine gelähmte Frau aus Heuchelheim geheilt worden sein. Darauf seien ihre Krücken in einer Nische des Bildstocks aufbewahrt worden. Während des Zweiten Weltkriegs soll der Bildstock mutwillig beschädigt worden sein, wobei die Krücken zerstört wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both; clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Friedensstraße 2 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberzeuzheim Friedensstrasse.JPG|mini|200px|Ehemalige Scheune in der Friedensstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Scheune aus dem 18. Jahrhundert sticht durch ihr besonders ebenmäßiges Fachwerk und die sehr große Dachfläche hervor. Es handelt sich um eine der letzten erhaltenen historischen Scheunen im Ort. Durch An- und Umbauten seit den 1980er Jahren wurde die Raumwirkung des Gebäudes stark verändert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both; clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchgasse 15 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberzeuzheim Kirchgasse15.JPG|mini|200px|Kirchgasse 15]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fachwerk war ursprünglich sehr reich gestaltet und der [[Ern]] besonders hervorgehoben. In der Mitte des 20. Jahrhunderts wurden viele Details des Fachwerks zerstört. Dennoch handelt es sich auch heute noch um ein herausragendes Fachwerkhaus von Oberzeuzheim.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both; clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchgasse 17 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberzeuzheim Kirchgasse17.JPG|mini|200px|Kirchgasse 17]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das reiche Fachwerk dieses Hauses vom Anfang des 19. Jahrhunderts ist ebenfalls durch Umbauarbeiten stark zerstört und heute insgesamt verdeckt. Durch das besonders hohe Krüppelwalmdach, die Position an der einstmals zentralen Straßenkurve des Orts und ein großes Kruzifix aus Lindenholz an der Hausecke bleibt es weiterhin markant.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both; clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchgasse 22 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberzeuzheim Kirchgasse22.JPG|mini|200px|Kirchgasse 22]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der langgezogene Bau entstand um 1880 herum und zeigt im Obergeschoss noch sehr schlichtes, gleichförmiges Fachwerk mit etwas Schnitzwerk an den Ecken.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both; clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mittelstraße 4 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberzeuzheim Mittelstrasse4.JPG|mini|Mittelstraße 4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine Wohnhaus aus dem späten 18. Jahrhundert lässt Fachwerk mit einem hervorstechenden Profilband über dem Erdgeschoss und eine reich gestaltete Oberlichttür aus dem Biedermeier erkennen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both; clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mittelstraße 6 ====&lt;br /&gt;
Im Obergeschoss des Hauses aus dem 18. Jahrhundert zeigt sich eine zweizonige Fachwerkkonstruktion. Deutlich hebt sich eine Erweiterung des 19. Jahrhunderts mit sehr stark vereinfachten Fachwerkformen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mittelstraße 9 ====&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus dieses Gehöfts ist das wertvollste Fachwerkhaus des Orts. Es stammt aus dem 18. Jahrhundert. Um 1900 herum wurde es zwar mit der gesamten Hofreite modernisiert, hat aber trotzdem einen Großteil des schmuckreichen, äußerst exakt angelegten, dreizonigen Fachwerks im Obergeschoss behalten. Auch die Scheune zeigt noch eine klare Fachwerkstruktur, deren Gefache mit Backsteinen gefüllt sind. Das an die Scheune angeschlossene ehemaligen Stallgebäude ist durch ein Zahnfries an der Traufe und hervorgehobene Giebelkanten geschmückt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Oberzeuzheim Mittelstrasse6b.JPG|Wohnhaus des Gehöfts Mittelstraße&amp;amp;nbsp; 9&lt;br /&gt;
 Oberzeuzheim Mittelstrasse6a.JPG|Fachwerkscheune, aus Nordosten gesehen&lt;br /&gt;
 Oberzeuzheim Mittelstrasse6c.JPG|Ehemaliger Stall in Verlängerung der Scheune&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Siegener Straße 7 ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberzeuzheim Siegenerstrasse7.JPG|mini|200px|Siegener Straße 7]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Obergeschoss dieses Gebäudes ist ein schlichtes Fachwerk erhalten. Augenfällig ist die deutlich über dem Straßenniveau liegende Oberlichttür mit vorgelagerter Treppe.&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1929 sorgt die [[Freiwillige Feuerwehr]] Oberzeuzheim (seit 1. September 1975 mit Jugendfeuerwehr) für den abwehrenden [[Brandschutz]] und die allgemeine Hilfe in diesem Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Bausch (Dillenburg)|Johann Bausch]] (1788–1856), Schultheiß und Mitglied des [[Landstände des Herzogtums Nassau|Nassauischen Landtags]]&lt;br /&gt;
* [[Carl Clemens Hahn]] (1906–1967), erster deutscher [[Fernsehkoch]] und Erfinder des [[Toast Hawaii|Toastes Hawaii]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|title:(Oberzeuzheim)}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=11631804X |GND=4217034-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Oberzeuzheim|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.hadamar.de/stadtleben/stadtteile/oberzeuzheim |titel=Oberzeuzheim |titelerg=Stadtteile |hrsg=Stadt Hadamar |werk=www.hadamar.de |sprache=de |abruf=2024-12-14|abruf-verborgen=ja }}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=533007050| titel=Oberzeuzheim, Landkreis Limburg-Weilburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=533007050| titel=Oberzeuzheim, Landkreis Limburg-Weilburg| datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=24 |seiten=20 und 58 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-01 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=24 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=ja}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Hadamar}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4217034-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Limburg-Weilburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hadamar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Limburg-Weilburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1287]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
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