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	<title>Oberwinter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberwinter&amp;diff=285860&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-02-28T14:53:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Oberwinter&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Remagen&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 50/36/36/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 7/12/9/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 55 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = 3712&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2020-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1969-06-07&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 53424&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 02228&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberwinter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist einer von sechs Ortsbezirken und zugleich einer von acht Ortsteilen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt; der verbandsfreien Stadt [[Remagen]] im [[Landkreis Ahrweiler]] im Norden von [[Rheinland-Pfalz]]. Am 30. Juni 2020 betrug die Einwohnerzahl des Ortsbezirks 3712, die des Ortsteils Oberwinter 2474 (ohne [[Nebenwohnsitz]]e).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Oberwinter liegt am nördlichen [[Mittelrhein]] am linken Ufer gegenüber der Ortsgemeinde [[Rheinbreitbach]]. Der Ort lässt sich [[Naturraum|naturräumlich]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Honnefer Talweitung]]&amp;#039;&amp;#039; zuordnen, die sich linksrheinisch durch ein bis über 100&amp;amp;nbsp;m hohes Steilufer kennzeichnet, dem rechtsrheinisch ein wesentlich breiterer, halbmondartig aufgeweiteter Talbereich gegenüberliegt; die oberen Höhenlagen („Rheinhöhe“) mit den bis auf gut {{Höhe|160|DE-NHN|link=1}} reichenden Ortslagen Waldheide und Birgel hingegen dem &amp;#039;&amp;#039;Oberwinterer Terrassen- und Hügelland&amp;#039;&amp;#039;, einem Terrassen[[riedelland]] mit aufgesetzten vulkanischen Kuppen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ewald Glässer (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 122/123&amp;#039;&amp;#039;. Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung, Bonn-Bad Godesberg 1978, ISBN 3-87994-328-1, S. 18. (=&amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme 1:200.000. Naturräumliche Gliederung Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wohnbebauung des Ortsteils Oberwinter selbst erstreckt sich im Tal und am Talhang zwischen 55 und etwa {{Höhe|105|DE-NHN}}. Die Oberwinterer Rheinbucht, Standort eines Hafens, lässt das Ufer auf einer Länge von einem Kilometer deutlich zurücktreten. Am Hafendamm befindet sich die historische Stelle der [[Kiesbank]] &amp;#039;&amp;#039;Oberwinterer Grund&amp;#039;&amp;#039;. Im Norden des Ortsbezirks auf Höhe von Rolandseck hat Oberwinter Anteil an der Südspitze der Insel [[Nonnenwerth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung des Ortsbezirks ===&lt;br /&gt;
Der Ortsbezirk gliedert sich in die Ortsteile Oberwinter (mit den Ortslagen [[Birgel (Oberwinter)|Birgel]] und Waldheide), [[Rolandseck]] und [[Bandorf]] (mit dem Wohnplatz Schmelzmühle).{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2022|Seiten=4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberwinter St. Laurentius.jpg|mini|hochkant|[[St. Laurentius (Oberwinter)|Pfarrkirche St. Laurentius]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberwinter Am Yachthafen 10.jpg|mini|Burghaus (17. Jh.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 886 wird das Dorf urkundlich erstmals erwähnt. 1131 erfolgt die erstmalige urkundliche Nennung der Oberwinterer [[St. Laurentius (Oberwinter)|Pfarrkirche St. Laurentius]]. 1166 wird Birgel erstmals erwähnt. 1318 erhielt Burggraf Gerhard von [[Reichsburg Landskron|Landskron]] die &amp;#039;&amp;#039;Herrlichkeit Oberwinter&amp;#039;&amp;#039; mitsamt dem [[Kirchspiel]] Birgel zu Lehen.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Atzler, H. Wilms: &amp;#039;&amp;#039;Oberwinter 886–1986&amp;#039;&amp;#039;. Remagen 1986, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1366 wurde die Herrschaft über den Ort als Mitgift von Kunigunde, der Erbtochter Gerhards, des Burggrafen von Landskron, an die Herren von [[Tomburg]] übertragen. (Die beiden Wappen von Landskron und Tomburg befinden sich unter dem Weinstock im Stadtwappen von Oberwinter.) 1441 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Herrlichkeit Oberwinter&amp;#039;&amp;#039; geteilt. Die eine Hälfte ging als Mitgift an die Herren von [[Saffenburg]], die andere Hälfte an die Herren [[Quadt|Quadt von Landskron]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. November 1565 schlug die Geburtsstunde der Reformation in Oberwinter. Der katholische Kultus wurde offiziell aufgehoben. Bald darauf (1593) aber fielen beide Hälften der &amp;#039;&amp;#039;Herrlichkeit Oberwinter&amp;#039;&amp;#039; durch Gebietstausch an den Herzog [[Johann Wilhelm (Jülich-Kleve-Berg)|Johann Wilhelm von Jülich-Kleve-Berg]]. Die Pfarrstellen in Oberwinter und Birgel wurden wieder katholisch. 1721 bis 1723 wurde die [[Evangelische Kirche Oberwinter|evangelische Kirche]] errichtet. Am 28. Februar 1784 wurde Oberwinter vom bis dahin schlimmsten Rheinhochwasser heimgesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Oberwinter [[Landeshoheit|landesherrlich]] zum [[Herzogtum Jülich]] und unterstand als &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft Oberwinter&amp;#039;&amp;#039; (mit Bandorf und Birgel)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz, 2. Band: Die Karte von 1789.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1898, S. 283.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Verwaltung des [[Amt Sinzig-Remagen|Amtes (Sinzig-)Remagen]]. Nach der Inbesitznahme des [[Linkes Rheinufer|Linken Rheinufers]] durch [[Erster Koalitionskrieg|französische Revolutionstruppen]] (1794) und der Übernahme der französischen Verwaltungsstrukturen (1798) wurde Oberwinter der [[Mairie Remagen]] im [[Kanton Remagen]] zugeordnet. Die Gemeinde Oberwinter zählte zusammen mit Bandorf und Birgel gegen 1800 133 Häuser mit 762 Einwohnern, darunter drei jüdische Familien. Acker- und Weinbau waren die einzigen Gewerbe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian von Stramburg]], [[Anton Joseph Weidenbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Denkwürdiger und nützlicher rheinischer Antiquarius…&amp;#039;&amp;#039; Abt. 3, Band 9. Koblenz 1862, S. 386ff.; {{archive.org |bub_gb_aMtWAAAAMAAJ |Blatt=n390}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1815 wurde das Rheinland dem [[Königreich Preußen]] zugesprochen und Oberwinter 1816 der neu gebildeten [[Bürgermeisterei Remagen]] im [[Kreis Ahrweiler]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rathausverein-oberwinter.de/?cat=6 |titel=Chronik des Orts auf der Internetpräsenz des Oberwinterer Rathausvereins |abruf=2020-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1887 fiel die Entscheidung für den Bau eines Winterschutzhafens in Oberwinter. Ausschlaggebend dafür war der &amp;#039;&amp;#039;Oberwinterer Grund&amp;#039;&amp;#039;, eine breite Kiesbank, die sich inmitten des Stromes gebildet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Josef Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Hafenanlage Oberwinter&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler 1988&amp;#039;&amp;#039;. {{ISSN|0342-5827}}. ([https://heimatjahrbuch.kreis-ahrweiler.de/2023/09/20/100-jahre-hafenanlage-in-oberwinter/ Online])&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Jahren 1888 bis 1891 wurde die Bucht von Oberwinter durch einen 800 Meter langen Damm abgeschlossen, wodurch ein rund 5 Hektar großer, staatlicher Sicherheitshafen entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Knippler: &amp;#039;&amp;#039;Aake und Schelche, Tauer und Tjalken. Eine Fibel zur Rheinschiffahrt&amp;#039;&amp;#039;, in: Heimatjahrbuch des Kreises Ahrweiler 1969, S. 90&amp;lt;/ref&amp;gt; Heutzutage hat der Hafen in der Hauptsache eine Funktion als Hochwasserschutz für Oberwinter, nicht mehr so sehr als Schutzhafen für die Schifffahrt. Seit 1956 ist er Heimathafen für den &amp;#039;&amp;#039;Bonner Yacht-Club 1911&amp;#039;&amp;#039; sowie seit 1957 für den &amp;#039;&amp;#039;Yacht-Club Mittelrhein Bad Godesberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberwinter Rheinhöhenweg 101 Botschaft Ukraine (2).jpg|mini|Außenstelle der Botschaft der Ukraine (2015)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1885 gehörten zur Gemeinde Oberwinter die Wohnplätze Bandorf mit 145, Birgel mit 83, Mühlenloch mit 9, Rolandseck mit 125, Schmelzmühle mit 9 und Unkelstein mit 9 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.digitalis.uni-koeln.de/Gemeinde/gemeinde_index.html &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für das Königreich Preußen&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF) Band XII: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039;. Verlag des Königlich statistischen Bureaus, 1888, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; 1910 zählte die Gemeinde in der damaligen preußischen [[Rheinprovinz]] 1522 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?rheinprovinz/ahrweiler.htm |titel=Landkreis Ahrweiler |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221004075525if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?rheinprovinz/ahrweiler.htm |archiv-datum=2022-10-04 |abruf=2026-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Bonn]] 1949 [[Regierungssitz]] der Bundesrepublik Deutschland geworden war, erfuhr die Gemeinde ein umfangreiches Bevölkerungswachstum. Bis 1952 richtete der Staat [[Japan]] in der zuvor von der französischen [[Alliierte Hohe Kommission|Hochkommission]] genutzten&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Wandersleb]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Unterbringung der Bundesorgane in Bonn&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf o.&amp;amp;nbsp;J. (Oktober 1949), S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Villa Struwe“ (Hauptstraße 26) in Oberwinter die Residenz seines [[Botschafter]]s ein, die dort bis 1961 beheimatet war (→ [[Botschaft von Japan (Bonn)]]). Im Dezember 1994 wurde Oberwinter Standort der [[Botschaft (Diplomatie)|Botschaft]] der [[Ukraine]] in der Bundesrepublik Deutschland, nachdem diese das ehemalige Hotel „Waldheide“ auf den Rheinhöhen gekauft und umgebaut hatte. Anlässlich des Staatsbesuches des ukrainischen Präsidenten [[Leonid Kutschma]] wurde sie am 4. Juli 1995 offiziell eröffnet. Nach der [[Hauptstadtbeschluss|Verlegung des Regierungssitzes]] nach [[Berlin]] 1999 richtete die Ukraine dort die &amp;#039;&amp;#039;Außenstelle Bonn&amp;#039;&amp;#039; der Botschaft ein, ihre einzige Außenstelle sowie die einzige außerhalb von Bonn verbliebene diplomatische Vertretung, die 2015 geschlossen wurde (→ [[Botschaft der Ukraine (Remagen)]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot; style=&amp;quot;width:16%&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot; style=&amp;quot;width:16%&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot; style=&amp;quot;width:16%&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot; style=&amp;quot;width:16%&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot; style=&amp;quot;width:16%&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot; style=&amp;quot;width:16%&amp;quot;| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1585 || 500 || || 1943 || 2.035 || || 1990 || 2.677&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1767 || 750 || || 1963 || 3.201 || || 1995 || 2.669&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1817 || 677 || || 1975 || 2.841 || || 2000 || 2.621&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1866 || 1.447 || || 1980 || 2.858 || || 2005 || 2.686&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 1.583 || || 1985 || 2.670 || || 2010 || 2.592&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;8&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;Einwohner mit Nebenwohnsitzen, vor 1969 Gemeinde Oberwinter&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;H. Atzler, H. Wilms: &amp;#039;&amp;#039;Oberwinter 886–1986&amp;#039;&amp;#039;. Remagen 1986, S. 144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbezirk ===&lt;br /&gt;
Oberwinter mit seinen Ortsteilen Bandorf, Oberwinter und Rolandseck ist einer von sechs Ortsbezirken der Stadt Remagen. Der Stadtteil wird von einem [[Ortsbeirat]] und einer [[Ortsvorsteher]]in vertreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.remagen.de/images/001_2019_Rathaus_Buergerservice/Ortsrecht_Verordnungen/Satzungen/Hauptsatzung_vom_24_06_2019_inkl__Aenderungssatzungen.pdf |titel=Hauptsatzung der Stadt Remagen |titelerg=§ 2 und 3 |hrsg=Stadtverwaltung Remagen |datum=2023-03-27 |format=PDF; 130 kB |abruf=2024-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Eingliederung in die Stadt Remagen am 7. Juni 1969 war Oberwinter eine eigenständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]].{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2016|Seiten=176}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus zwölf Mitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen Ortsvorsteher als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Ortsbeirat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FBL]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WGR]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 3 || 4 || 2 || 1 || 2 || – || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://remagen-wahlen.de/net/Ortsbeirat/2024/OB_Oberwinter/index.html |titel=Wahl zum Ortsbeirat Oberwinter 2024 |hrsg=Stadt Remagen |abruf=2024-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 3 || 4 || 3 || 1 || 1 || 0 || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/ko/ergebnisse/1310007000003.html |titel=Ortsbeiratswahl 2019 Oberwinter |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2020-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 3 || 5 || 2 || 1 || 1 || 0 || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/ortsbeiratswahlen/ergebnisse/1310007000003.html |titel=Ortsbeiratswahl 2014 Oberwinter |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2020-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 4 || 4 || 1 || 1 || 1 || 1 || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2009/ortsbeiratswahlen/ergebnisse/1310007000003.html |titel=Ortsbeiratswahl 2009 Oberwinter |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2020-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FBL = Freie Bürgerliste Remagen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;WGR = WählerGruppe Remagen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
Jürgen Walbröl (CDU) wurde am 10.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsvorsteher von Oberwinter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Günther |url=https://www.remagen-ratsinformation.de/bi/getfile.php?id=35256&amp;amp;type=do |titel=Niederschrift über die Sitzung des Ortsbeirats Oberwinter der Stadt Remagen vom 10.07.2024 |hrsg=Stadt Remagen |datum=2024-07-25 |format=PDF |abruf=2024-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 hatte er sich mit einem Stimmenanteil von 57,0 % gegen die Amtsinhaberin durchgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://remagen-wahlen.de/net/Ortsvorsteher/2024/OV_Oberwinter/index.html |titel=Wahl zur Ortsvorsteherin/zum Ortsvorsteher Oberwinter 2024 |hrsg=Stadt Remagen |abruf=2024-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walbröls Vorgängerin Angela Linden-Berresheim (SPD) hatte das Amt am 20.&amp;amp;nbsp;August 2019 von Norbert Matthias (CDU) übernommen, der es seit 2009 innehatte, aber bei der Wahl 2019 nicht erneut angetreten war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Günther |url=https://www.oberwinter.de/images/pdf/190820_niederschrift_oeffentlich_endfassung.pdf |titel=Niederschrift über die 1. öffentliche Sitzung des Ortsbeirates Oberwinter am 20.08.2019 |hrsg=Stadt Remagen |datum=2019-08-20 |format=PDF; 100,8 kB |abruf=2024-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Am Ende der Landzunge des Yachthafens von Oberwinter steht die 2001 realisierte, weithin sichtbare Skulptur „Regenfänger“ von [[Eberhard Bosslet]], die aus Ausrüstungsgegenständen des Baugewerbes besteht. Sie ist eines der acht Kunstwerke des [[Skulpturenufer Remagen|Skulpturenufers]] entlang des Rheins von Remagen bis zum [[Bahnhof Rolandseck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den [[Sehenswürdigkeit]]en des Stadtteils zählen die katholische Pfarrkirche St. Laurentius (Erstnennung 1131, heutiger Bau 1865/66), das [[Haus Schwanen (Oberwinter)|Haus Schwanen]] aus dem Jahre 1671, das Haus Wirtz aus dem 18. Jahrhundert, das Zettelmeiersche Haus aus dem 17. Jahrhundert und die Evangelische Kirche aus den Jahren 1721–1722.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Schankweiler-Schell: {{Webarchiv |url=http://www.kreis.aw-online.de/kvar/VT/hjb2005/hjb2005.43.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Die ev. Kirche zu Oberwinter – Sinn evangelischen Kirchenbaus&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20110703160149}} Heimatjahrbuch des Landkreises Ahrweiler 2005, S. 153ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als ein Wahrzeichen von Oberwinter gilt „De ahl Pump“, eine Wasserpumpe von 1780.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.arpmuseum.org/html/skulpt/fr_boss.html |text=Regenfänger. |wayback=20140902085409}} arp museum Bahnhof Rolandseck&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Rolandseck liegt der 1856–58 erbaute [[Bahnhof Rolandseck]], in dessen Räumen und in einem Neubau sich seit dem 29.&amp;amp;nbsp;September 2007 das [[Arp Museum Bahnhof Rolandseck]] befindet. Im selben Ortsteil befindet sich auch der [[Wildpark Rolandseck]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wildpark-rolandseck.de/ www.wildpark-rolandseck.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Museum Arp2.jpg|Der Bahnhof Rolandseck und das Richard-Meier-Gebäude bilden das [[Arp Museum Bahnhof Rolandseck]]&lt;br /&gt;
 Regenfänger von Eberhard Bosslet, Oberwinter-Detail-6670.jpg|Eberhard Bosslet – Regenfänger 2001&lt;br /&gt;
 Rolandseck.JPG|Rolandseck mit Bahnhof, vom Rolandsbogen aus gesehen&lt;br /&gt;
 Oberwinter Hauptstrasse Pumpe.jpg|De ahl Pump&lt;br /&gt;
 Oberwinter Hauptstrasse.jpg|Häusergiebel an der Hauptstraße&lt;br /&gt;
 Oberwinter Hauptstrasse Rathaus.jpg|Rathaus an der Hauptstraße&lt;br /&gt;
 Oberwinter Yachthafen.jpg|Yachthafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft, Infrastruktur und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rheinfähre „Siebengebirge“ Bad Honnef–Rolandseck - ENI 04812000-0301.jpg|mini|Fähre Bad Honnef–Rolandseck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberwinter B9 April 2022.jpg|mini|hochkant|links|Bundesstraße B9 Am Yachthafen, April 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nordrand des Oberwinterer Hafens befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;Werftzentrum Mittelrhein&amp;#039;&amp;#039;, das auf die 1947 durch die französische Besatzungsmacht gegründete und 1952 privatisierte [[Schiffswerft Oberwinter]] sowie die ab 1977 dort ansässige [[Schiffswerft Schmidt]] zurückgeht. Eine weitere Werft in Oberwinter war die [[Schiffswerft Clausen]], die vor allem Fähren und Fahrgastschiffe herstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptverkehrsstraße in Oberwinter ist die am Rheinufer verlaufende [[Bundesstraße 9]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Oberwinter verläuft in Rhein- und Yachthafennähe der internationale Fernradweg [[Rheinradweg (EV15)|EuroVelo 15]], auch Rheinradweg genannt, in seinem linksrheinischen Streckenabschnitt von Koblenz nach Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ECF |url=https://de.eurovelo.com/ev15/germany |titel=EuroVelo 15: Deutschland |sprache=de |abruf=2022-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;Oberwinter&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Linke Rheinstrecke|Linken Rheinstrecke]] Köln–Mainz. Im [[SPNV]] halten stündlich die [[Liste der SPNV-Linien in Rheinland-Pfalz#Linien 20–29|RB&amp;amp;nbsp;26]] ([[Mittelrheinbahn]]), die RB 30 ([[Ahrtalbahn]]) und der RE 5 (RRX) ([[Rhein-Express]]). Somit bestehen durchgehende Verbindungen nach [[Koblenz Hauptbahnhof|Koblenz Hbf]] und [[Mainz Hauptbahnhof|Mainz Hbf]], nach [[Bonn Hauptbahnhof|Bonn Hbf]], [[Köln Hauptbahnhof|Köln Hbf]], [[Düsseldorf Hauptbahnhof|Düsseldorf Hbf]], [[Bahnhof Köln Messe/Deutz|Köln Messe/Deutz]] und [[Bad Neuenahr-Ahrweiler|Bad Neuenahr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 0X|5|EVU=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 2X|6|Teilstrecke=Nord|EVU=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 3X|0|EVU=1}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil [[Rolandseck]] befindet sich ebenfalls ein Haltepunkt der Bahn. Hier halten lediglich die Züge der [[Liste der SPNV-Linien in Rheinland-Pfalz#Linien 20–29|RB&amp;amp;nbsp;26]] ([[MittelrheinBahn]]). Außerdem befindet sich hier die Anlegestelle der Fährverbindung mit [[Bad Honnef]]. Diese geht zurück auf eine frühere [[Gierseilfähre]] an gleicher Stelle. Zwischen Rolandseck und [[Rolandswerth]] befindet sich außerdem noch der Anleger der Fährverbindung zur [[Insel Nonnenwerth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--CHRONOLOGISCHE Sortierung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eugen Gerstenmaier]] (1906–1986), Widerstandskämpfer, Präsident des Deutschen Bundestages (CDU), lebte und starb in Oberwinter&lt;br /&gt;
* [[Adolf Galland]] (1912–1996), berühmter Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg, lebte und starb in Oberwinter&lt;br /&gt;
* [[Erich Topp]] (1914–2005), Konteradmiral der deutschen Marine, lebte auf der Rheinhöhe in Oberwinter-Birgel&lt;br /&gt;
* [[Erwin Wickert]] (1915–2008), Schriftsteller und Botschafter, lebte und starb in Oberwinter&lt;br /&gt;
* [[Annemarie Renger]] (1919–2008), Präsidentin des Deutschen Bundestages (SPD), lebte und starb in Oberwinter-Birgel&lt;br /&gt;
* [[Helmut Weber (Theologe)|Helmut Weber]] (1930–2005), römisch-katholischer Theologe, Domkapitular, Hochschullehrer und -rektor&lt;br /&gt;
* [[Horst Walter Endriss]] (1938–2026), Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, lebt auf der Rheinhöhe in Oberwinter-Birgel&lt;br /&gt;
* [[Hermann Scheer (Politiker, 1944)|Hermann Scheer]] (1944–2010), Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD), lebte in Oberwinter&lt;br /&gt;
* [[Ralf Schmitz (Pfarrer)|Ralf Schmitz]] (1959–2024), Pionier der Gehörlosenseelsorge, Gründer und erster Pfarrer der ersten katholischen Gehörlosengemeinde in Deutschland, wuchs in Oberwinter auf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Harald Jansen |url=https://www.volksfreund.de/region/trier-trierer-land/trier-pfarrer-ralf-schmitz-ist-tot-trauer-in-der-stadt_aid-118120713 |titel=Wie Trierer um den verstorbenen Pfarrer Ralf Schmitz trauern |werk=[[Volksfreund.de]] |hrsg=Trierischer Volksfreund Medienhaus GmbH, Trier |datum=2024-08-23 |abruf=2025-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kirche-im-swr.de/?page=beitraege&amp;amp;id=23802 |titel=Stephan Wahl trifft Ralf Schmitz |werk=[[SWR 1]] Begegnungen |hrsg=Südwestrundfunk, Stuttgart |datum=2017-03-05 |abruf=2025-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Robert Landfermann]] (* 1982), Jazzmusiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Atzler, Heinz Wilms: &amp;#039;&amp;#039;Oberwinter 886–1986 und Bandorf, Birgel, Rolandseck&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Rommerskirchen, Remagen 1986.&lt;br /&gt;
* Hermann Josef Fuchs: [http://www.kreis-ahrweiler.de/kvar/VT/hjb1988/hjb1988.29.htm &amp;#039;&amp;#039;100&amp;amp;nbsp;Jahre Hafenanlage in Oberwinter&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatjahrbuch Kreis Ahrweiler&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1988, S.&amp;amp;nbsp;48]&lt;br /&gt;
* [[Christian von Stramburg]], [[Anton Joseph Weidenbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Denkwürdiger und nützlicher rheinischer Antiquarius…&amp;#039;&amp;#039; Abt. 3, Band 9. Koblenz 1862, S. 386ff.; {{archive.org |bub_gb_aMtWAAAAMAAJ |Blatt=n390}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rolandseck (Pröhle)|Rolandseck|suffix=Sage von Heinrich Pröhle}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.oberwinter.de/ Website des Ortes Oberwinter]&lt;br /&gt;
* [https://www.rathausverein-oberwinter.de/?cat=6 Chronik des Ortes.] Website des Rathausvereins Oberwinter&lt;br /&gt;
* [https://heimatjahrbuch.kreis-ahrweiler.de/2023/08/07/wie-der-ritter-roland-nach-rolandseck-kam-auf-den-spuren-der-rolandsage-von-den-pyrenaeen-bis-an-den-rhein/ Wie der Ritter Roland nach Rolandseck kam], stellt dar, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem Ortsnamen und Ritter Roland gibt.&lt;br /&gt;
* [https://www.regionalgeschichte.net/mittelrhein/oberwinter.html Geschichtliche Informationen zu Oberwinter.] regionalgeschichte.net&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o131000700300}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Quelle: [https://www.remagen.de/Rathaus-Buergerservice/Statistik-_-Wahlen/Statistische-Daten/ Einwohnerstatistik der Stadt Remagen]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsbezirke von Remagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4365197-5|LCCN=n2004042151|VIAF=150300295}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ahrweiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Mittelrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberwinter| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ahrweiler)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Remagen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Remagen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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