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	<title>Oberwillingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T10:59:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberwillingen&amp;diff=1258835&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rubikon79: Angaben zur Einwohnerzahl aktualisiert und belegt</title>
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		<updated>2025-10-03T08:12:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angaben zur Einwohnerzahl aktualisiert und belegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                =&lt;br /&gt;
| Alternativname          =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Stadtilm&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen              =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/45/59/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 11/01/26/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox                =&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             =&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 380 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                  =&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 129&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2016-04-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=https://www.ilmtal.com/ilmtal-informativ/gemeindedaten/ | wayback=20180418031958 | text=Website der ehemaligen Gemeinde Ilmtal}}, Die Gemeinde Ilmtal in Zahlen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = [[Niederwillingen]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 99326&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 03629&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
| Poskarte                =&lt;br /&gt;
| Bild                    = Oberwillingen-Kirche-CTH.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Dorfkirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberwillingen-Neuapostolische-Kirche-CTH.jpg|miniatur|270px|Neuapostolische Kirche]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberwillingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Stadtilm]] im [[Ilm-Kreis]] ([[Thüringen]]) mit etwa 130 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Oberwillingen liegt im Westen der Gemeinde Ilmtal, jedoch nicht im Einzugsgebiet der [[Ilm (Saale)|Ilm]], sondern an der [[Wipfra (Fluss)|Wipfra]], die zum Einzugsgebiet der [[Unstrut]] gehört. Der Ort liegt in 370 Metern Höhe am östlichen Fuß des 502 Meter hohen [[Willinger Berg]]s am Schnittpunkt von [[Thüringer Becken]] im Norden, [[Ilm-Saale-Platte]] im Südosten und Vorland des [[Thüringer Wald]]es im Südwesten. Die Gemarkung Oberwillingens ist von Feldern geprägt, nur am Willinger Berg befindet sich ein Buchenmischwald, der das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] Willinger Berg bildet. Nachbarorte sind das unmittelbar östlich gelegene [[Niederwillingen]] und das unmittelbar westlich gelegene [[Behringen (Stadtilm)|Behringen]]. Etwas weiter südlich liegen [[Traßdorf]] und [[Griesheim (Stadtilm)|Griesheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
In Oberwillingen befindet sich der [[Oberwillinger Spring]], in dem versickertes Ilmwasser aus Griesheim wieder zu Tage tritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vor 900 wurde in einer Urkunde des [[Kloster Fulda|Klosters Fulda]] erstmals ein Dorf namens &amp;#039;&amp;#039;Welehingin&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Dabei handelt es sich wohl um Ober- und/oder Niederwillingen. Getrennt nach Ober- und Niederwillingen tauchen die Orte in Urkunden erst ab 1429 auf. Als erste urkundliche Erwähnung des Ortes weist [[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]] 1349 aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Rockstuhl, Bad-Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 211&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Dorf lag seit dem Mittelalter in der Einflusssphäre der [[Grafen von Schwarzburg]] und war von 1599 bis 1920 Teil des Amtes [[Arnstadt]] in der [[Schwarzburg-Sondershäuser Oberherrschaft|Oberherrschaft]] in [[Schwarzburg-Sondershausen]]. Am 1. Juli 1950 wurde der Ort Teil der Gemeinde [[Niederwillingen]], die am 1. Juni 1996 in der Gemeinde [[Ilmtal]] aufging. Diese wurde wiederum am 6. Juli 2018 nach Stadtilm eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parldok.thueringen.de/ParlDok/dokument/67667/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_07_2018.pdf Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt Nr.7 2018 vom 5. Juli 2018], aufgerufen am 6. Juli 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Oberwillingen ist Sitz eines evangelischen [[Kirchspiel]]s, dem auch die Kirchgemeinden von [[Behringen (Stadtilm)|Behringen]], [[Großliebringen]], [[Kleinliebringen]], [[Niederwillingen]] und [[Roda (Arnstadt)|Roda]] angehören. Die Dorfkirche ist ein massiver Bau aus Natursteinen, der im 10. Jahrhundert errichtet und im 13. Jahrhundert umgebaut wurde. Damit gehört die Kirche zu den ältesten der Region. Allerdings sind heute nur noch Turm und Chor östlich des Turms nutzbar. Der größere westliche Teil des Kirchenschiffs ist seit Mitte der 1980er Jahre eine dachlose Ruine. Der barocke Turmhelm wurde durch ein einfaches Dach ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Martin (Oberwillingen)|titel1=St. Martin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberwillingen ist darüber hinaus Sitz einer [[Neuapostolische Kirche|neuapostolischen Gemeinde]]. Ihr Gotteshaus ist ein Neubau aus der Zeit nach 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kirche Oberwillingen.JPG|Dorfkirche&lt;br /&gt;
Oberwillingen Kirche.JPG|Dorfkirche&lt;br /&gt;
Oberwillingen Spring.JPG|Spring-Quelle&lt;br /&gt;
Oberwillingen Spring Tafel.JPG|Infotafel zum Spring&lt;br /&gt;
Oberwillingen Trauerbuche.JPG|Trauerbuche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Oberwillingen ist ein landwirtschaftlich geprägtes Dorf. Straßen verbinden das Dorf mit [[Griesheim (Stadtilm)|Griesheim]] im Süden, [[Niederwillingen]] im Osten und [[Behringen (Stadtilm)|Behringen]] im Westen. Der nächste Bahnhof befindet sich in Niederwillingen etwa 1,5 Kilometer nordöstlich von Oberwillingen an der [[Bahnstrecke Arnstadt–Saalfeld]]. Busse verbinden das Dorf zusätzlich mit den Orten der Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://stadtilm.com/oberwillingen/ Website der Stadt Stadtilm, Ortsteil Oberwillingen]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.klaus-reinhold.de/oberwillingen.html | wayback=20141013184803 | text=Oberwillingen, Kurzer chronologischer Ablauf der Ortsgeschichte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Stadtilm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7686680-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Stadtilm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ilm-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Ilm-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
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