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	<title>Oberwildenthal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberwildenthal&amp;diff=569344&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal am 19. Juli 2023 um 20:10 Uhr</title>
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		<updated>2023-07-19T20:10:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Oberwildenthal&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Eibenstock&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/26/03/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/38/42/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 780&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 20 &amp;lt;!-- Zensus 2011: 15--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016-02-06&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14521170.pdf | wayback=20170801194912 | text=Kleinräumiges Gemeindeblatt (Zensus 2011) für Eibenstock, Stadt}}, [[Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen]], September 2014 (PDF; 0,23 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 08309&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 037752&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Oberwildenthal im Erzgebirge.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Oberwildenthal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberwildenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Eibenstock]] im [[Erzgebirgskreis]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Erzgebirge]] in Grenznähe zu [[Tschechien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Die zum staatlich anerkannten Erholungsort [[Wildenthal (Eibenstock)|Wildenthal]] gehörende Häusergruppe liegt im tief eingekerbten Tal der [[Große Bockau|Großen Bockau]] am Fuß des hohen [[Rehhübel]]s im [[Naturpark Erzgebirge/Vogtland]] in einer Höhenlage von rund {{Höhe|780|DE-NN}}. Durch Oberwildenthal führt die Staatsstraße von [[Eibenstock]] über die [[Sauschwemme]] nach [[Johanngeorgenstadt]]. Südlich des Ortes befindet sich der Bergrücken [[Buchkamm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urbanus Stolln Oberwildenthal.JPG|mini|Sanierung der Tagebrüche auf dem Urbanus Stolln, 2010; im Hintergrund rechts das alte Nebenzollamt, links der 2010 abgerissene Gasthof|links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ging aus dem sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Hohofenhaus&amp;#039;&amp;#039; (Hohofen ist die veraltete Bezeichnung für einen [[Hochofen]]) des Heinrichstollens hervor, gegenüber dem nach der Einstellung des Hüttenbetriebs ein &amp;#039;&amp;#039;Neues Haus&amp;#039;&amp;#039; als Straßengasthof errichtet worden war. Nachdem der dortige Schankwirt Johann Heinrich Baumann im Oktober 1841 eine gegenüberliegende Wiesenparzelle an den sächsischen Staat verkauft hatte, wurde dort, direkt am Abzweig der Chaussee nach Johanngeorgenstadt von der Chaussee nach Hirschenstand ein [[Nebenzollamt Oberwildenthal|Nebenzollamt]] angelegt, da beide Straßen zunehmend stärker befahren wurden als der offizielle Postkurs von Wildenthal über die südwestlichen Ausläufer des [[Auersberg]]es nach Johanngeorgenstadt. Nach Errichtung des Nebenzollamtes wurde auch der Postkurs nach Johanngeorgenstadt hierher verlegt, der als Chaussee nun unmittelbar am Zollamt den Berg steil hinauf über die Hoffnung (heute: Hoffnungsweg) in Richtung Sauschwemme führte. Die Gewerkschaft des Heinrichstollens löste sich 1874 auf und das Berggebäude wurde an die Deutsche Reichsbahn in [[Berlin]] verkauft. Zwei Jahre zuvor hatte es durch Entzündung von Brandwetter ein Grubenunglück mit einem Toten und einem schwerverletzten Bergmann gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Tal der [[Große Bockau|Großen Bockau]] in Richtung Grenze verlaufende Verbindungsstraße zwischen Sachsen und Böhmen wurde ab 1934 als [[Bundesstraße 93|Reichsstraße 93]] bezeichnet und rege benutzt. In den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Grenzübergang zur damaligen [[Tschechoslowakei]] geschlossen. Davon Ausgenommen waren zwei Etappen der [[Internationale Friedensfahrt|Internationalen Friedensfahrt]] die 1964 und 1968 über den Grenzübergang führten. Im Zuge der Niederschlagung des [[Prager Frühling]]s passierten ebenfalls 1968 sowjetische Panzer den Übergang. Seit 1997 wird der im selben Jahr wieder eröffnete Grenzübergang von Radfahrern, Fuß- und Skiwanderern genutzt. Er wird Umgangssprachlich als Eisernes Tor&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.freiepresse.de/nachrichten/sachsen/streit-am-grenzstein-warum-eine-beliebte-tschechische-imbissbude-schliessen-musste-artikel12003416 &amp;#039;&amp;#039;Streit am Grenzstein&amp;#039;&amp;#039;] Website der Freien Presse Chemnitz. Abgerufen am 20. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langem Leerstand wurde der aus dem &amp;#039;&amp;#039;Hohofenhaus&amp;#039;&amp;#039; hervorgegangene traditionelle Gasthof &amp;#039;&amp;#039;Geyer&amp;#039;&amp;#039;, nach 1945 Textima-Ferienheim, 2010 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{WdH|11|Lemma=Oberwildenthal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Eibenstock}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Erzgebirgskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Eibenstock)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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