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	<title>Oberwiesenthal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AmeisenBot: Bot: Ergänze :Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video</title>
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		<updated>2026-03-29T12:05:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Wikipedia:Artikel_mit_Video&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Oberwiesenthal.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/25/09/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/58/15/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Oberwiesenthal in ERZ.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Sachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Erzgebirgskreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 914&lt;br /&gt;
|PLZ               = 09484&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 037348&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 14521440&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE XYC&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 5 Stadtteile&lt;br /&gt;
|Straße            = Markt 8&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.oberwiesenthal.de/ www.oberwiesenthal.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jens Benedict&lt;br /&gt;
|Partei            = EINZ&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberwiesenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am Fuß des [[Fichtelberg (Erzgebirge)|Fichtelbergs]] ist mit {{Höhe|915|DE-NHN|link=1}} die höchstgelegene Stadt Deutschlands und der Wintersportort im [[Erzgebirge]], der die meisten Übernachtungen aufzuweisen hat. Der Gemeindeteil &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurort Oberwiesenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Hauptort) trägt den Titel &amp;#039;&amp;#039;Staatlich anerkannter [[Luftkurort]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Freie Presse, 18. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
{| align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Datei:Klimadiagramm-deutsch-Fichtelberg (SN)-Deutschland.png|mini|links|Klimadiagramm vom Fichtelberg bei Oberwiesenthal]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Lage und Berge ===&lt;br /&gt;
Oberwiesenthal liegt am Kamm des [[Mittleres Erzgebirge|Mittleren Erzgebirges]] im [[Erzgebirgskreis]], an der Grenze zu [[Tschechien]], die bis [[Bärenstein (Erzgebirge)|Bärenstein]] (10&amp;amp;nbsp;km nordöstlich) dem Lauf des [[Pöhlbach]]es folgt.&lt;br /&gt;
* Höchste Erhebung des Ortes ist der [[Fichtelberg (Erzgebirge)|Fichtelberg]] mit {{Höhe|1215|DE-NN}}, der höchste Berg Sachsens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutende Berge in der Umgebung von Oberwiesenthal sind:&lt;br /&gt;
* [[Klínovec|Keilberg]] &amp;#039;&amp;#039;(Klínovec)&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1244|CZ}}; höchster Berg des Erzgebirges)&lt;br /&gt;
* [[Kleiner Fichtelberg|Kleiner oder Hinterer Fichtelberg]] ({{Höhe|1206|DE-NN}})&lt;br /&gt;
* [[Eisenberg (Erzgebirge)|Eisenberg]] ({{Höhe|1029|DE-NN}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Auf tschechischer Seite befinden sich die Gemeinden [[Loučná pod Klínovcem|Böhmisch Wiesenthal]] (&amp;#039;&amp;#039;Loučná pod Klínovcem&amp;#039;&amp;#039;) sowie weiter westlich [[Jáchymov|Sankt Joachimsthal]] (&amp;#039;&amp;#039;Jáchymov&amp;#039;&amp;#039;) und [[Boží Dar|Gottesgab]] (&amp;#039;&amp;#039;Boží Dar&amp;#039;&amp;#039;). Angrenzende Gemeinden in Deutschland sind [[Bärenstein (Erzgebirge)|Bärenstein]], [[Crottendorf]], [[Sehmatal]], [[Breitenbrunn/Erzgeb.]] und [[Raschau-Markersbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
* Oberwiesenthal (mit Siedlung [[Neues Haus (Oberwiesenthal)|Neues Haus]])&lt;br /&gt;
* [[Unterwiesenthal]] (mit Siedlungen [[Rotes Vorwerk (Oberwiesenthal)|Rotes Vorwerk]], Weißes Vorwerk, Roter Hammer und Berghäuser („Am Berg“))&lt;br /&gt;
* [[Hammerunterwiesenthal]] (mit Siedlung Bärenlohe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ober- und Unterwiesenthal vereinigten sich am 1. September 1921 zur Stadt Oberwiesenthal, die seit dem 29. Mai 1935 Kurort Oberwiesenthal heißt. Am 1. Januar 1997 wurde Hammerunterwiesenthal ein Ortsteil der Stadt Kurort Oberwiesenthal und ist der einzige Ortsteil mit [[Ortschaftsverfassung]] und [[Ortsvorsteher]].&lt;br /&gt;
{{Panorama|Pano oberwiesenthal.jpg|1000|Oberwiesenthal mit Fichtelberg von der gegenüberliegenden tschechischen Seite aus (Friedhof bei Háj)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiesenthal bei Johann Traugott Lindner 1848.jpg|mini|Von links: Böhmisch, Ober- sowie Unterwiesenthal (1848)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberwiesenthal - Die Gartenlaube (1879).jpg|mini|Zeichnung von Oberwiesenthal mit Fichtelberg (1879)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lutherkirche O&amp;#039;thal 2014-11-04.jpg|mini|hochkant|Martin-Luther-Kirche (2014)]]&lt;br /&gt;
=== 16. bis 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Der heutige Stadtteil Oberwiesenthal des Kurorts Oberwiesenthal wurde als &amp;#039;&amp;#039;Wyssenthal&amp;#039;&amp;#039; am 19. März 1527 von Herzog [[Georg der Bärtige|Georg]] von Sachsen für eine Zeit von sechs Jahren mit Bergfreiheiten ausgestattet, nachdem seit 1525 im oberen Zechengrund Silbererz gefunden wurde. Bedingung war, dass das geförderte Silber in die [[Annaberg-Buchholz|Annaberger]] Münze geliefert wird. Am 22. März 1527 statteten die [[Schönburg (Adelsgeschlecht)|Herren von Schönburg]] die Bergarbeitersiedlung mit weiteren Rechten aus. Die erteilten Bergfreiheiten wurden durch den jeweiligen Herzog/Kurfürst von Sachsen in regelmäßigen Abständen bis 1570 verlängert. Am 18. April 1570 bat die Gemeinde von Wiesenthal (&amp;#039;&amp;#039;arme gemeinde des Pergk Stedlins Neustadt Wiesenthal&amp;#039;&amp;#039;) Kurfürst [[August (Sachsen)|August]] erneut um die Bergfreiheit und die Einrichtung eines freien Marktes. Das Recht auf einen freien Markt und ein eigenes Gericht, und damit Stadtrecht, erhielt die Gemeinde allerdings erst durch Herzog [[Christian I. (Sachsen)|Christian]] von Sachsen am 25. Juli 1588. Hier wird neben der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Bergkstadt Oberwiesenthal&amp;#039;&amp;#039; auch von der Gemeinde im &amp;#039;&amp;#039;Alten Undern Wiesenthal&amp;#039;&amp;#039; gesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Löscher |Titel=Freiberger Forschungshefte: Das erzgebirgische Bergrecht des 15. und 16. Jahrhunderts, 3. Teil |Verlag=TU Bergakademie Freiberg |Datum=2008 |ISBN=978-3-86012-369-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das östlich der Neustadt Wiesenthal gelegene Altwiesenthal, heute Unterwiesenthal genannt, wurde bereits im Jahr 1406 als &amp;#039;&amp;#039;Wizinthal&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Beide Orte wurden gemeinsam als Deutsch Wiesenthal bezeichnet, im Gegensatz zum jenseits des Pöhlbachs liegenden Böhmisch Wiesenthal.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=ZfpfAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA559 Deutsch Wiesenthal in einem historischen Dokument, S. 560ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1650 erlebten beide Orte einen Zuzug protestantischer [[Exulanten]], die in Folge der [[Gegenreformation]] das [[Königreich Böhmen]] verlassen mussten und jenseits der Grenze eine neue Heimat fanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=ZfpfAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA565 Großes vollständiges Universal-Lexicon, S. 566f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nördlich von Unterwiesenthal entstand 1657 durch Ansiedlung von Exulanten die Siedlung Hammerunterwiesenthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ober- und Unterwiesenthal gehörten zu dieser Zeit zur oberen [[Grafschaft Hartenstein]], die seit 1416 Teil der [[Schönburgische Herrschaften|Schönburgischen Herrschaften]] war und seit der [[Leipziger Teilung]] 1485 zur [[Albertiner|albertinischen]] Linie der [[Wettiner]] gehörte. Aus dieser herrschaftlichen Zugehörigkeit rührt der rot-silberne Schild der Herren von Schönburg im Wappen von Oberwiesenthal. Im Jahr 1539/40 wurde in der Grafschaft Hartenstein und somit auch in der Alt- und Neustadt Wiesenthal die [[Reformation]] eingeführt. Durch den Verkauf des oberen Teils der Grafschaft Hartenstein an die Wettiner wurden die Alt- und Neustadt Wiesenthal am 2. Mai 1559 dem neu gegründeten [[kursächsisch]]en [[Amt Crottendorf]] angegliedert. Dieses stand von Anfang an administrativ in engem Zusammenhang mit dem benachbarten [[Kreisamt Schwarzenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;66&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem es im Jahr 1670 schließlich vereinigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.neu.oberscheibe.de/4.html |text=Chronik von Oberscheibe|wayback=20111029043656}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1832 erfolgte eine Neuorganisation des Kreisamtes Schwarzenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=DQcPAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA492 Ämteraufteilung im 19. Jahrhundert im „Handbuch der Geographie“]&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem südöstlichen Teil des Amtes um Oberwiesenthal und angrenzenden Orten wurde ein Justiz- und ein Rentamt in Oberwiesenthal unter dem Namen [[Amt Wiesenthal]] bzw. Gericht Wiesenthal gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=4YAAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA333 Das Gericht Wiesenthal im Buch „Geographie für alle Stände“, S. 333ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste gemeinsame [[Sakralbau|Gotteshaus]] für Ober- und Unterwiesenthal wurde im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert genau auf der Gemarkungsgrenze der beiden Orte errichtet. Die vorher existierende [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] in Altwiesenthal in der Nähe des im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert angelegten Bahnübergangs wurde dadurch überflüssig und abgerissen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tafeln&amp;quot;&amp;gt;Erklärungstafeln im Foyer des Oberwiesenthaler Rathauses, die auf der Festschrift &amp;#039;&amp;#039;125-jähriges Bestehen der Martin-Luther-Kirche&amp;#039;&amp;#039; beruhen, verfasst vom Pfarrer Gerhard Stein.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1665 und 1669 entstand anstelle dieser [[Fachwerkkirche]] eine steinerne Stadtkirche an gleicher Stelle. Nach der Zerstörung durch den Stadtbrand des Jahres 1862 entstand auf dem Areal die heutige, seit 1927 so genannte [[Martin-Luther-Kirche (Oberwiesenthal)|Martin-Luther-Kirche]], zu der Ober- und Unterwiesenthal, [[Tellerhäuser]] und die Filialkirche in Hammerunterwiesenthal gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bergbau kam im 19. Jahrhundert zum Erliegen. An seine Stelle trat nach dem Übergang ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zunehmend der Tourismus. Der Erschließung der Fichtelbergregion diente auch die am 19. Juli 1897 eröffnete [[Schmalspurbahn Cranzahl–Kurort Oberwiesenthal]], die in [[Cranzahl]] Anschluss an die normalspurige [[Bahnstrecke Vejprty–Annaberg-Buchholz unt Bf|Bahnstrecke Weipert–Annaberg]] hat und heute unter dem Namen „Fichtelbergbahn“ betrieben wird. Ebenso erhöhten sich auf dem Fichtelberg mit der Eröffnung des ersten Fichtelberghauses im Jahr 1888 und der [[Fichtelberg-Schwebebahn]] im Jahr 1924 die Besucherzahlen. In einem ehemaligen Hotel, später als Sporthotel bekannt geworden, wurde 1937 das [[Haus Artistik]], für ältere Artisten, eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1856 war Oberwiesenthal Sitz des [[Gerichtsamt Oberwiesenthal|Gerichtsamts Oberwiesenthal]], dessen Verwaltungsbezirk im Jahr 1875 der [[Amtshauptmannschaft Annaberg]] angegliedert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/annaberg.htm  |titel=Die Amtshauptmannschaft Annaberg im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-31 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20250122062917/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/annaberg.htm | archiv-datum=2025-01-22 | abruf=2025-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 1902 erfolgten erste erfolglose Gespräche der Amtshauptmannschaft Annaberg mit den Bürgermeistern von Ober- und Unterwiesenthal über die Vereinigung der beiden Städte. Am 1. September 1921 wurde nach jahrelangen Verhandlungen der freiwillige Zusammenschluss von Ober- und Unterwiesenthal zur Stadt „Oberwiesenthal“ vollzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Sachsenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Kommunal-Verlag Sachsen KG, Dresden 1943, Seite 241.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die neue Kommune erhielt ein neues Wappen, das aus Teilen der beiden Stadtwappen der nunmehrigen Stadtteile kombiniert wurde. Am 29. Mai 1935 verlieh man der Stadt Oberwiesenthal die Bezeichnung „Kurort Oberwiesenthal“.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Sachsenbuch, Kommunal-Verlag Sachsen KG, Dresden, 1943, Seite 239&amp;lt;/ref&amp;gt;  Im Jahr 1938 wurde die Große Fichtelbergschanze eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] unternahm die Besatzungsmacht [[Sowjetunion]] im Zechengrund – seit den 1990er Jahren Naturschutzgebiet – Versuche, [[Uranerz]] für die Atomrüstung zu finden. Die Spuren sind noch immer sichtbar. In der Zeit nach 1950 entwickelte sich Oberwiesenthal als Austragungsort verschiedener Wettkämpfe und den Bau von Wintersportanlagen zu einem Zentrum des Wintersports. Nachdem das Fichtelberghaus im Jahr 1963 durch einen Großbrand vernichtet worden war, entstand 1967 auf dem Gipfel ein modernes Gebäude mit einem 42 Meter hohen Aussichtsturm. 1981 erfolgte die Übergabe des Wohngebiets am Sparingberg, das mit [[Plattenbau]]ten bebaut worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die zweite Kreisreform in der [[DDR]] kam Kurort Oberwiesenthal im Jahr 1952 zum [[Kreis Annaberg]] im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt), der ab 1990 als sächsischer [[Landkreis Annaberg]] fortgeführt wurde und 2008 im Erzgebirgskreis aufging. Am 1. Januar 1997 wurde Hammerunterwiesenthal ein Ortsteil der Stadt Kurort Oberwiesenthal.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Hammerunterwiesenthal |val=HAMHALJO60MK |abruf=2025-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dessen Ortsteil [[Niederschlag (Bärenstein)|Niederschlag]] wurde im gleichen Zug nach [[Bärenstein (Erzgebirge)|Bärenstein]] umgegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hov.isgv.de/Niederschlag Niederschlag im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 erfolgten der Umbau des 1967 erbauten Fichtelberghauses und die Sprengung des Aussichtsturms. Zwei Jahre später wurde auf dem Areal das heutige Fichtelberghaus in Anlehnung an das ursprüngliche Gebäudes und der neue, 31 Meter hohe Aussichtsturm eröffnet. Von 2006 bis 2010 war der Hauptort Oberwiesenthal als [[Liste der Kur- und Erholungsorte in Sachsen|staatlich anerkannter Erholungsort]] ausgewiesen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/5582-Liste-der-Kur-und-Erholungsorte &amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit über die Änderung der Liste der Sächsischen Kur- und Erholungsorte gemäß § 3 Abs. 5 Sächsisches Kurortegesetz (SächsKurG)&amp;#039;&amp;#039; vom 25. Oktober 2006] (SächsABl. S. 1012) auf: &amp;#039;&amp;#039;revosax.sachsen.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;2010 kein Erholungsort mehr, siehe [https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/11409-Liste-der-Kur-und-Erholungsorte &amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr über die Änderung der Liste der Kur- und Erholungsorte im Freistaat Sachsen gemäß § 3 Abs. 5 SächsKurG&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Mai 2010] (SächsABl. S. 817) auf: &amp;#039;&amp;#039;revosax.sachsen.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Titel „Staatlich anerkannter Luftkurort“ wurde dem Hauptort am 13. Dezember 2012 verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;s2012&amp;quot;&amp;gt;[https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/12727-Liste-der-Kur-und-Erholungsorte &amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr über die Änderung der Liste der Kur- und Erholungsorte im Freistaat Sachsen gemäß § 3 Abs. 5 SächsKurG&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Dezember 2012] (SächsABl. 2013 S. 73) auf: &amp;#039;&amp;#039;revosax.sachsen.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Anstieg der Rohstoffpreise wurde eine Gewinnung der Rohstoffe in der in Hammerunterwiesenthal an der Ortsgrenze zu [[Niederschlag (Bärenstein)|Niederschlag]] befindlichen Lagerstätte auf [[Fluorit|Fluss]]- und [[Baryt|Schwerspat]] wirtschaftlich interessant. Am 4. März 2008 erteilte das [[Sächsisches Oberbergamt|Sächsische Oberbergamt]] eine Bewilligung gemäß §&amp;amp;nbsp;8 [[Bundesberggesetz]] (BBergG) auf die Gewinnung von Fluss- und Schwerspat an die „Erzgebirgische Fluss- und Schwerspatwerke GmbH“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bergbau.sachsen.de/download/2014_07_09_Tab_ErzeundSpate.pdf |text=Gewinnung in Erz- und Spatlagerstätten im Rahmen von Bewilligungen nach §&amp;amp;nbsp;8 Bundesberggesetz (BBergG), Stand: 9. Juli 2014 |wayback=20160304214745}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. November 2013 wurde die [[Grube Niederschlag]] nach zweiwöchigem Probebetrieb offiziell eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.n-tv.de/wirtschaft/Der-Schatz-von-Oberwiesenthal-article11692726.html |titel=Der Schatz von Oberwiesenthal (n-tv) |abruf=2014-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/zahnpasta-aus-dem-berg/9052964.html |titel=Zahnpasta aus dem Berg (Der Tagesspiegel) |abruf=2014-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg= |Titel=Neues Bergwerk in Kurort Oberwiesenthal eröffnet |Sammelwerk=Amts- und Informationsblatt der Stadt Kurort Oberwiesenthal |Band=Jahrgang 2013 |Datum=2013-12-02 |Seiten=5–6 |Online=http://www.oberwiesenthal.de/fileadmin/dokumente/Amtsblatt/Dezember_2013_12_13_1.pdf |Format=PDF |KBytes=818 |Abruf=2018-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2015 läuft das Bergwerk im Regelbetrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.efs-nha.de/ Website der Erzgebirgischen Fluss- und Schwerspatwerke GmbH]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Oberwiesenthal.png|mini|Heutiges Wappen]]&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Wappen der Neustadt Wiesenthal, dem späteren Oberwiesenthal, zeigt den rot-silbernen Schild der Herren von Schönburg, der von zwei Bergleuten in weißer Knappentracht gehalten wird. Darunter ist das „[[Gezähe]]“ der Bergleute zu sehen. Überspannt ist alles von einem Regenbogen mit Gottvater auf der Erdkugel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der freiwilligen Vereinigung der Städte Ober- und Unterwiesenthal am 1. September 1921 erhielt die nun „Oberwiesenthal“ genannte Stadt ein neues Wappen, das eine Kombination der beiden bisherigen Wappen der Stadtteile ist. Die beiden linken Teile, welche u.&amp;amp;nbsp;a. ein Kreuz mit flankierenden Kleeblättern beinhalten, wurden aus dem Unterwiesenthaler Gerichtssiegel übernommen. Die rechte Seite mit dem rot-silbernen Schild der Schönburger und dem Gezähe der Bergleute stammt aus dem früheren Oberwiesenthaler Stadtwappen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oberwiesenthal.com/wohnort/geschichte/stadtwappen.htm Die Wappen in der Oberwiesenthaler Geschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1559 || {{0|00}}95 [[besessene Mann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1748 || {{0}}190 besessene Mann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834 || 1.278&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871 || 1.980&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 1.967&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || 1.729&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925 || 2.425&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || 2.446&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946 || 2.946&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950 || 4.603&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964 || 2.553&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1971 || 2.611&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990 || 3.920&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1998 || 3.381&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1999 || 3.273&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2000 || 3.163&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2001 || 3.069&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2002 || 3.015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2003 || 2.925&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2004 || 2.828&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2005 || 2.735&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2006 || 2.675&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2007 || 2.592&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2009 || 2.501&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2010 || 2.461&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2011 || 2.322&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle bis 1990: {{HOV}}&amp;lt;br /&amp;gt;Datenquelle ab 1998: Statistisches Landesamt Sachsen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Stadtratswahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 70,2 % (2019: 71,5 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = JA&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = EINZ&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 51.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 40.7&lt;br /&gt;
|FARBE1         = 2323DF&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG1     = Bürgerbündnis für Wiesenthal EINZ&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 48.7&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 35.5&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 23.8&lt;br /&gt;
}}{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
|float=left&lt;br /&gt;
|EINZ|CDU&lt;br /&gt;
|EINZ=8&lt;br /&gt;
|EINZ Farbe=2323DF&lt;br /&gt;
|CDU=6&lt;br /&gt;
|Überschrift=Stadtrat ab 2024}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Seit der [[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|Stadtratswahl am 9. Juni 2024]] verteilen sich die 14 Sitze des Stadtrates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:&lt;br /&gt;
* Bürgerbündnis für Wiesenthal EINZ: 8 Sitze&lt;br /&gt;
* CDU: 6 Sitze&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|2024]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2024-wahlergebnisse.php?landkreis=14521&amp;amp;gemeinde=14521440&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-sitzverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2019|2019]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2019-wahlergebnisse.php?landkreis=14521&amp;amp;gemeinde=14521440&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-sitzverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2014|2014]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2014-wahlergebnisse.php?landkreis=14521&amp;amp;gemeinde=14521440&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-sitzverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bürgerbündnis für Wiesenthal EINZ&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|51,3&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|40,7&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[CDU Sachsen|CDU]]&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|48,7&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|35,5&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|41,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[FDP Sachsen|FDP]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|23,8&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|31,4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|BfW&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|15,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Alternative – FWO&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|11,1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |70,2 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |71,5 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |63,2 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1990–1994: Udo Kaden (CDU-Mandat)&lt;br /&gt;
* 1994–1995: Lutz Heinrich (Alternative Wählervereinigung)&lt;br /&gt;
* 1995–2007: Heinz-Michael Kirsten (CDU)&lt;br /&gt;
* 2007–2021: Mirko Ernst (FDP)&lt;br /&gt;
* ab 2021 Jens Benedict&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberwiesenthal - Rathaus.JPG|mini|Rathaus der Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirstens Wiederwahl 2002 wurde wegen rechtswidriger Wahlbeeinflussung annulliert, bestätigt 2007 vom [[Bundesverwaltungsgericht (Deutschland)|Bundesverwaltungsgericht]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.saechsische.de/weg-fuer-neuwahlen-in-oberwiesenthal-frei-1451452.html &amp;#039;&amp;#039;Weg für Neuwahlen in Oberwiesenthal frei.&amp;#039;&amp;#039;] Sächsische Zeitung online, 1. August 2007 (abgerufen am 18. September 2020)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die vorgezogene Neuwahl gewann der parteilose Mirko Ernst (jetzt FDP), der die Amtsgeschäfte kommissarisch geführt hatte. 2014 wurde Ernst wiedergewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell ist Jens Benedict Bürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://wahlen.sachsen.de/buergermeisterwahl-ueberblick-wahlergebnisse.php?landkreis=14521&amp;amp;gemeinde=14521440&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-wahlgang_eins%22%3A1%7D | titel=Wahlergebnisse Überblick - sachsen.de | autor= | hrsg= | werk=wahlen.sachsen.de | datum= | abruf=2021-12-17 | sprache= | format= | kommentar= | zitat= | offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Bürgermeisterwahlen&lt;br /&gt;
!Wahl&lt;br /&gt;
!Bürgermeister&lt;br /&gt;
!Vorschlag&lt;br /&gt;
!Wahlergebnis (in %)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2021#Erzgebirgskreis|2021]]&lt;br /&gt;
|Jens Benedict&lt;br /&gt;
|EINZ&lt;br /&gt;
|55,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2014#Erzgebirgskreis|2014]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Mirko Ernst&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |FDP&lt;br /&gt;
|58,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2007#Landkreis Annaberg|2007]]&lt;br /&gt;
|57,1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2002#Landkreis Annaberg|2002]]&lt;br /&gt;
|Heinz-Michael Kirsten&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|55,4&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Fichtelberg (Oberfranken)|Fichtelberg]], Städtefreundschaft seit 3. Oktober 1990&lt;br /&gt;
* [[Lauf an der Pegnitz]], Städtefreundschaft seit 3. Oktober 1990&lt;br /&gt;
* [[Schonach im Schwarzwald]], Städtefreundschaft seit 3. Oktober 1990&lt;br /&gt;
* [[Hakuba]] (Japan), Partnerstadt seit 18. August 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmale in Oberwiesenthal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberwiesenthal - Kursächsische Distanzsäule.JPG|mini|hochkant|Kursächsische Postmeilensäule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutz ===&lt;br /&gt;
* {{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Oberwiesenthal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* Im 21. Jahrhundert ist der bedeutendste Sportverein in der Stadt der [[WSC Erzgebirge Oberwiesenthal]].&lt;br /&gt;
* Leistungszentrum in der DDR-Zeit: [[SC Traktor Oberwiesenthal]]&lt;br /&gt;
* [[Sportfördergruppe der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
* Die Anlage der [[Fichtelbergschanzen]] mit sechs [[Skisprungschanze]]n ist Teil des [[Olympiastützpunkt Chemnitz/Dresden|Olympiastützpunktes Chemnitz/Dresden]], Außenstelle Oberwiesenthal.&lt;br /&gt;
* [[Kammweg Erzgebirge–Vogtland]]&lt;br /&gt;
* [[Stoneman Miriquidi]], die anspruchsvollste Mountainbikestrecke im Erzgebirge&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.erzgebirge-tourismus.de/fileadmin/user_upload/bilder_cd/sportlich_vital_mtb/Stoneman/Teilstrecken_Stoneman/Stoneman-Miriquidi-Abschnitt-Fichtelberg-BaerensteinUebersicht.pdf |text=Der Stoneman Miriquidi auf www.erzgebirge-tourismus.de |wayback=20170423153422}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stoneman-miriquidi.com/ Website des Stoneman Miriquidi]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2021-10-19 Oberwiesenthal by Sandro Halank–001.jpg  |große Fichtelbergschanze (K95)&lt;br /&gt;
Fichtelbergschanzen.jpg|Panorama der Fichtelbergschanzen&lt;br /&gt;
Über Oberwiesenthal, Erzgebirgskreis, Sachsen 2H1A8214WI.jpg|Sessellift für Skifahrer am Fichtelberg&lt;br /&gt;
Landschaft-aufgenommen vom Fichtelberg..IMG 0308WI.jpg|Kabinen-Schwebebahn am Fichtelberg&lt;br /&gt;
Skiarenaothal.jpg|Skilanglauf-Stadion „Sparkassen-Skiarena“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiesenthaler K3 - Museum für Wintersport und Stadtgeschichte.jpg|mini|Stadtmuseum]]&lt;br /&gt;
* [[Wiesenthaler K3]] (Stadt-/Heimatmuseum mit Wintersportmuseum im ehemals königlich-sächsischen Forstamt), Karlsbader Straße 3: Das Gebäude entstand als Teil des europäischen Projektes zur „Intensivierung der grenzüberschreitenden touristischen Zusammenarbeit zwischen der Stadt Kurort Oberwiesenthal und der Stadt Ostrov“.&lt;br /&gt;
* Meeresaquarium am Fichtelberg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meeresaquarium-oberwiesenthal.de/html/meeresaquarium.html Webseite des Meeresaquariums am Fichtelberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke und Wege ===&lt;br /&gt;
* Stahlgerüst-[[Schmalspurbahn Cranzahl-Oberwiesenthal#Viadukt Hüttenbachtal|Viadukt Hüttenbachtal]] (Schmalspur-Eisenbahnviadukt 18&amp;amp;nbsp;m hoch, 100&amp;amp;nbsp;m lang)&lt;br /&gt;
* [[Martin-Luther-Kirche (Oberwiesenthal)|Martin-Luther-Kirche]] mit [[Carl Hertelt|Hertelt]]-Krippe&lt;br /&gt;
* [[Kursächsische Distanzsäule Oberwiesenthal]] (Postmeilensäule von 1730 auf dem Marktplatz) und Ganzmeilensäule von 1723 am Wanderweg zum &amp;#039;&amp;#039;Neuen Haus&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Zechengrund&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Königlich-sächsischer [[Meilenstein|Stationsstein]] (nach 1858) vom Markt am Grenzübergang &amp;#039;&amp;#039;Neues Haus&amp;#039;&amp;#039; (B 95) und Ganzmeilenstein von der [[Staatsstraße 266|S 266]] aus dem Ortsteil Hammerunterwiesenthal (z.&amp;amp;nbsp;Zt. in Annaberg-Buchholz).&lt;br /&gt;
* [[Neues Haus (Oberwiesenthal)|Neues Haus]] (Berghotel) und naher Dreiherrenstein (Grenzstein)&lt;br /&gt;
* [[Fichtelberg (Erzgebirge)#Gipfelbebauung|neues Fichtelberghaus]] (1997–1999 erbautes Berghotel mit Gaststätte und 31&amp;amp;nbsp;m hohem Aussichtsturm), Wetterwarte und umgesetzte [[Triangulationssäule]] (1864) auf dem Gipfel des Fichtelbergs&lt;br /&gt;
* Empfangsgebäude des Bahnhofes Oberwiesenthal und Bahnhof in Hammerunterwiesenthal (1897)&lt;br /&gt;
* Grenzüberschreitender [[Anton-Günther-Weg]] (mit Anton-Günther-Gedenkstein in Oberwiesenthal)&lt;br /&gt;
* Kammweg Erzgebirge-Vogtland&lt;br /&gt;
* „Erlebnispfad Bimmelbahn“ (u.&amp;amp;nbsp;a. in Unterwiesenthal), parallel zur aktiven Dampflok-Schmalspur-Bahnlinie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kirche Oberwiesenthal.jpg|Neogotische Martin-Luther-Kirche (1863–1866)&lt;br /&gt;
Viadukt-Hüttenbachtal 2012-10-21.jpg|Hüttenbach-Viadukt (1897)&lt;br /&gt;
Oberwiesenthal ,high in the Ore mountains. - panoramio.jpg|Viadukt mit Schmalspurbahn&lt;br /&gt;
Fichtelberghaus auf dem Fichtelberg. IMG 3011WI.jpg|Fichtelberghaus&lt;br /&gt;
Wetterwarte Fichtelberg.JPG|Wetterwarte auf dem Fichtelberg (1914–1916)&lt;br /&gt;
Hammerherrenhaus Roter Hammer (Unterwiesenthal).jpg|Neoklassizistisches [[Hammerherr]]enhaus des Roten Hammers in Unterwiesenthal, um 1870&lt;br /&gt;
Klínovec - výhled (2017) 03.jpg|Sachsenbaude (Hotel), ehem. Sanatorium, um 1925 erbaut im [[Heimatschutzarchitektur|Heimatschutzstil]]&lt;br /&gt;
Liesel 07-05-2011 Kalkofen Hammerunterwiesenthal.jpg|Kalkbrennöfen in Hammerunterwiesenthal (1870–1910)&lt;br /&gt;
Naturpark Erzgebirge Vogtland, Oberwiesenthal 2H1A6490WI.jpg|Wanderweg im „Naturpark Erzgebirge-Vogtland“ bei Oberwiesenthal&lt;br /&gt;
Zechengrund dreiherrenstein 3.jpg|[[Dreiherrenstein bei Oberwiesenthal|Dreiherrenstein]], Grenzstein von 1677/1729&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Fahrzeuge ===&lt;br /&gt;
* [[Schmalspurbahn Cranzahl–Kurort Oberwiesenthal|Fichtelbergbahn]], regulär verkehrende Schmalspur-Dampfeisenbahn&lt;br /&gt;
* [[Fichtelberg-Seilbahn]], älteste Luftseilbahn Deutschlands (Kabinen-Seilbahn)&lt;br /&gt;
* Historische Oberwiesenthaler [[Postkutsche]], Nachbau von 1939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonderfahrt mit dem Dampfzug. Oberwiesenthal, Erzgebirgskreis 2H1A6549WI.jpg|Touristische Sonderzugfahrt der Schmalspurbahn&lt;br /&gt;
Sonderfahrt mit dem Dampfzug. Unterwiesenthal, Erzgebirgskreis 2H1A6780.webm|Sonderfahrt (bei Unterwiesenthal)&lt;br /&gt;
Historische Postkutsche Oberwiesenthal (2).jpg|Oberwiesenthaler Postkutsche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Oberwiesenthal ist über die [[Bundesstraße 95]] nach [[Annaberg-Buchholz]] und weiter nach [[Chemnitz]] an die dort verlaufenden Bundesautobahnen [[Bundesautobahn 4]] und [[Bundesautobahn 72]] angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum benachbarten Tschechien besteht ein Straßengrenzübergang, an welchem die Silnice 25 über [[Jáchymov|Joachimsthal]] (&amp;#039;&amp;#039;Jachymov&amp;#039;&amp;#039;) nach [[Ostrov nad Ohří|Ostrau]] (&amp;#039;&amp;#039;Ostrov&amp;#039;&amp;#039;) beginnt. Von dort erreicht man über die abschnittsweise mehrspurig ausgebaute Silnice&amp;amp;nbsp;13/[[Europastraße&amp;amp;nbsp;442]] den traditionsreichen Kurort [[Karlsbad]] (&amp;#039;&amp;#039;Karlovy Vary&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnverkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Liesel 09-10-2010 Hüttenbachtalviadukt Oberwiesenthal mit 99 794.JPG|mini|Seit 1897 kann Deutschlands höchstgelegene Stadt mit der dampfbetriebenen &amp;#039;&amp;#039;Fichtelbergbahn&amp;#039;&amp;#039; erreicht werden.]]&lt;br /&gt;
Seit 1897 besteht ein Bahnanschluss an der dampfbetriebenen [[Schmalspurbahn Cranzahl–Kurort Oberwiesenthal]] (bekannt unter der Marketingbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Fichtelbergbahn&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke wird fahrplanmäßig und seit 2007 von der [[Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft|Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft]] betrieben. Die Züge bedienen im Stadtgebiet die Stationen Niederschlag, Hammerunterwiesenthal, Unter- sowie Oberwiesenthal. Am [[Bahnhof Cranzahl|nördlichen Endpunkt]] der Strecke besteht eine Übergangsmöglichkeit zum [[RegioNetz|DB-Regionetz]] der [[Erzgebirgsbahn]] ([[Bahnstrecke Vejprty–Annaberg-Buchholz unt Bf|Strecke Vejprty–Annaberg-Buchholz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bahnhof Oberwiesenthal, Blick in Richtung Streckenende (2).jpg|Bahnhof Oberwiesenthal&lt;br /&gt;
Fichtelbergbahn 2021 (18).jpg|Hp Unterwiesenthal&lt;br /&gt;
Haltepunkt Unterwiesenthal, Stationstafel.jpg|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserversorgung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fichtelberg-Schwebebahn, Blick zum Speichersee Hüttenbach.jpg|mini|Blick von der Schwebebahn zum Speichersee Hüttenbach]]&lt;br /&gt;
Im Hüttenbachtal befindet sich der Speichersee „Hüttenbach“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-0131-038, Jens Weißflog bei DDR-Skimeisterschaften.jpg|mini |[[Olympische Winterspiele 1984|Olympiasieger]] und Weltmeister im Skisprung (1984), [[Jens Weißflog]] (Spitzname: „Floh vom Fichtelberg“), hier im Jahr 1989 bei den 41. DDR-Skimeisterschaften in Oberwiesenthal. Mitglied des [[SC Traktor Oberwiesenthal]]. Ehrenbürger der Stadt.]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Persönlichkeiten des Kurortes Oberwiesenthal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Hammerunterwiesenthal]], Ortsteil&lt;br /&gt;
* [[Unterwiesenthal]], Ortsteil&lt;br /&gt;
* [[Rotes Vorwerk (Oberwiesenthal)]], abgerissen&lt;br /&gt;
* [[Turm der Bundestreue]], abgerissen&lt;br /&gt;
* [[Amtsgericht Oberwiesenthal]]&lt;br /&gt;
* [[Gerichtsamt Oberwiesenthal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Augustin Flader: &amp;#039;&amp;#039;Wiesenthälisches Ehren-Gedächtniß.&amp;#039;&amp;#039; Waldenburg 1719. ([http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/105835/5/0/ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|7|693|bis=712}}&lt;br /&gt;
* {{BKD|4|83|96|Oberwiesenthal}}&lt;br /&gt;
* {{WdH|13}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Joachim Kunze|Titel=Geschichten aus der Historie des Wiesenthals – Eine populärwissenschaftliche Chronik Kurort Oberwiesenthals|Verlag=Stadtverwaltung Kurort Oberwiesenthal|Datum=2002|DNB=1035571897}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Jens Hahn]]|Titel=Elterlein-Scheibenberg-Oberwiesenthal: Drei Bergstädte im Erzgebirge – Erzbergbau und Knappschaftswesen bis Mitte des 20. Jahrhunderts|Verlag=Obererzgebirgischer Silberspiegel|Datum=2010|ISBN=978-3-00-029673-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
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