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	<title>Oberwerrn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T10:17:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberwerrn&amp;diff=1281471&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geographie */ doppelten Link entfernt</title>
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		<updated>2026-01-19T18:30:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie: &lt;/span&gt; doppelten Link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Niederwerrn&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.072263&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.157504&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 246&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 234&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 265&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.39&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 97464&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09726&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberwerrn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Niederwerrn]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Schweinfurt]] in [[Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=19219171658 |objekt=Gemeinde Niederwerrn |abruf=2025-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Oberwerrn hat eine Fläche von 4,387&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1357 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 3232,99&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090872 |titel= Gemarkung Oberwerrn (090872) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/sFg3f |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberwerrn hat ca. 2000 Einwohner und war bis zum 30.&amp;amp;nbsp;April 1978 eine Gemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot;&amp;gt;[http://www.niederwerrn.de/Chronik.html#Chronik_Oberwerrn www.niederwerrn.de: Chronik Oberwerrn – Geschichtliche Entwicklung des Gemeindeteils Oberwerrn.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=753}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] liegt 6 km nordwestlich von [[Schweinfurt]] im [[Naturraum]] [[Schweinfurter Becken]]. Er nimmt eine Position im hügeligeren Randbereich des nordwestlichen Teilbeckens ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 140&amp;quot;&amp;gt;Brigitte Schwenzer: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 140]] Schweinfurt.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1969. → [http://geographie.giersbeck.de/karten Online-Karte.]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Kulturlandschaft]]lich beschreibt das [[Bundesamt für Naturschutz|BfN]] den Ortsbereich noch als Teil des Verdichtungsraums Schweinfurt, der zum Großteil innerhalb des Naturraums Schweinfurter Becken liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.bfn.de/geoinfo/landschaften/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss [[Wern]] durchfließt in einer über 100 m breiten Talsohle die [[Gemarkung]] von NW nach SO. Im Ortsbereich beträgt der Höhenunterschied vom Werntalgrund (234 m ü. NHN) zu den Höhen (ca. 265 m ü. NHN) gut 30 m.&amp;lt;ref&amp;gt;Topographische Karte, Bayerische Vermessungsverwaltung 2010. {{Webarchiv|url=http://www.geodaten.bayern.de/BayernViewer2.0/index.cgi?rw=4368290&amp;amp;hw=5549970&amp;amp;layer=TK&amp;amp;step=2 |wayback=20160203081639 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-04 18:26:39 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die durch die Flusseinschneidung angeschnittenen Gesteinsschichten des [[Unterer Keuper|Unterkeupers]] sind nur an den steileren Hängen östlich der Wern oberflächlich anstehend. Die Gesteine sind überwiegend graue bis bunte [[Tonstein]]e (teils Quarzitschiefer) und [[Mergel]], mit eingeschalteten grauen und gelben Kalksteinbänken und Sandsteinschüttungen (unter anderem Werksandstein), sowie vereinzelten [[Kohle|kohligen]] Lagen. Die Hänge westlich der Wern und die umliegenden Höhen sind dagegen überwiegend von [[Pleistozän|kaltzeitlichem]] [[Löss]] (aus westlichen Richtungen angeweht) überdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wulf Hegenberger: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Karte von Bayern 1:25.000 Blatt Nr. 5926 Geldersheim mit Erläuterungen&amp;#039;&amp;#039;. Bayerisches Geologisches Landesamt, München 1969.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Löss bildeten sich im [[Holozän]] fruchtbare [[Parabraunerde]]n, die durch [[Bodenerosion]] bei intensiver ackerbaulicher Nutzung über Jahrhunderte kaum mehr vollständig erhalten sind. In den Gesteinen des Unterkeupers (in der Kaltzeit durch [[Solifluktion]] umgelagert) entwickelten sich dichtere und weniger ertragreiche [[lehm]]ig-[[Ton (Bodenart)|ton]]ige Böden. Im Werngrund befinden sich vorwiegend [[Auelehm]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Hager: &amp;#039;&amp;#039;Bodenschätzungs-Übersichtkarte von Bayern 1:25000 Blatt Nr. 5926 Geldersheim&amp;#039;&amp;#039;. Bayerisches Geologisches Landesamt, München 1979.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort tritt der Fluss beinahe jedes Jahr über die [[Hochwasser|Ufer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bartelsgraben ist der größte Wernzufluss (linksseitig) innerhalb der Gemarkung. Der Bach verläuft in einem relativ ausgeprägten Tal, welches vom Werntal in Richtung Nordosten abzweigt. Nüßgraben und Badersgraben bilden sanfte Tiefenlinien, die von rechts kommend den Werngrund erreichen und an deren Mündungen jeweils Wassermühlen stehen (Marx-Mühle und Paulus-Mühle). Am Hang der dazwischen liegenden Anhöhe entwickelte sich an einer Furt der Dorfkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ressourcen ==&lt;br /&gt;
Wichtigster [[Naturwerkstein|Baustein]] ist der ockerfarbene Werk[[sandstein]], welcher in zahlreichen Gebäuden und [[Skulptur]]en verarbeitet wurde. Der nächstgelegene [[Steinbruch]] befindet sich in Kronungen (ca. 2 km NW). Lößlehme finden sich in [[Fachwerkhaus|Häuserfachwerk]] und – geformt und gebrannt – als Ziegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem [[Grundwasserleiter|wasserführenden]] Werksandstein liegen [[Grundwassernichtleiter|wasserstauende]] Schiefertone. Die [[Schichtung|Schichten]] des Unterkeupers fallen insgesamt leicht nach Südwesten, zur Achse der NW-SO streichenden Schweinfurter [[Synklinale|Mulde]] ein. An der Unterkante des Werksandsteins treten gewöhnlich Quellen auf, an der Nordseite des Werngrundes gibt es mehrere Brunnen, welche die Basis des Werksandsteins erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wulf Hegenberger: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Karte von Bayern 1:25.000 Blatt Nr. 5926 Geldersheim mit Erläuterungen&amp;#039;&amp;#039;. Bayerisches Geologisches Landesamt, München 1969. S. 59. Brunnen sind auf der Geologischen Karte eingezeichnet (I–IV).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftsprägend ist der Ackerbau (u. a. [[Weizen]], [[Zuckerrübe]]n, [[Raps]], [[Mais]]). Am Keuperhang befindet sich der [[Wald|Gemeindewald]]. Der Werngrund steht unter [[Grünland]]nutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name Oberwerrn leitet sich vom den Ort durchfließenden Fluss [[Wern]] ab, welcher dem [[Main]] bei [[Gemünden am Main|Gemünden]] zufließt. Der Zusatz &amp;#039;&amp;#039;Ober&amp;#039;&amp;#039; sollte das Dorf vom südöstlich liegenden Ort unterscheiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LfO&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|978-3-406-59131-0|Seite=162–163}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberwerrn - St. Batholomäus.jpg|mini|Katholische Kirche [[St. Bartholomäus (Oberwerrn)|St. Bartholomäus]]]]&lt;br /&gt;
Das Gründungsdatum ist nicht abschließend geklärt. Die frühe Geschichte Anfang des 12. Jahrhunderts ist eng mit [[Kloster Aura]] verbunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chronik&amp;quot; /&amp;gt; Über die Jahrhunderte war das Dorf im [[Hochstift Würzburg]] sehr landwirtschaftlich geprägt, wovon eine Reihe von fränkischen [[Dreiseithof|Dreiseitergehöften]] im Ortskern zeugen. [[Bildstock|Bildstöcke]] an Wegesrändern und [[Heiligenfigur]]en an den Giebeln der Häuser zeigen die Verwurzelung der ansässigen Bevölkerung im [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] [[Glauben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die unmittelbare Nähe zur Industriestadt [[Schweinfurt]], änderte sich im 20. Jahrhundert die Siedlungsstruktur grundlegend von einem agrarisch geprägten Dorf hin zu einer Wohngemeinde mit knapp 2000 Einwohnern, in der nur noch wenige Bauern die umliegenden Flächen bewirtschaften. Die größten Erschließungsräume lagen in südöstlicher Richtung zwischen Badersgraben und Wern und an der nördlichen Seite des Werngrunds (Werntalsiedlung). Die „Siedlung“ entstand nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], um zunächst [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Heimatvertriebenen]] Wohnraum zu bieten.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Werntalsiedlung in Oberwerrn. In: Gemeinde Niederwerrn (Hrsg.), 2005: Heimatbuch Oberwerrn, Teil 2. Verlag J.H. Röll, Dettelbach, S. 82 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben gibt es einen weiteren kleinen Erweiterungsraum „Buchweg“ westlich der Bahnlinie. Daran grenzt ein Industrie- und Gewerbegebiet an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Hochwassergefahr bleibt der Werngrund unbebaut, was zu der für Oberwerrn charakteristischen Zweiteilung des Siedlungskörpers geführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Westlich des Ortes verlaufen die [[Bundesstraße 19]] und die Autobahn Schweinfurt-Erfurt ([[Bundesautobahn 71]]). Die nächsten BAB-Anschlussstellen sind &amp;#039;&amp;#039;Schweinfurt-West&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Poppenhausen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptgebäude des [[Bahnhof]]s wurde unter [[Andreas Lohrey]] 1870/71 errichtet, als die ersten Abschnitte der [[Bahnstrecke Schweinfurt–Meiningen]] gebaut wurden. Der Personenverkehr wurde 1979 eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wohnen im Wandel. In: Gemeinde Niederwerrn (Hrsg.), 2005: Heimatbuch Oberwerrn, Teil 2. Verlag J.H. Röll, Dettelbach, S. 39 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2008 ist ein neuer [[Haltepunkt]] eröffnet worden. Hier halten die Züge der [[Erfurter Bahn]] in Richtung [[Bad Kissingen]], [[Gemünden am Main]], [[Mellrichstadt]] und [[Schweinfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Trinkwasser]] stellt der Zweckverband zur Wasserversorgung der Rhön-Maintal-Gruppe mit Sitz in [[Poppenhausen (Unterfranken)|Poppenhausen]]. Oberwerrn liegt in Versorgungsbereich C. Das Wasser ist eher hart, mit 2,82 – 3,32 mmol/l CaCO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.rmg-poppenhausen.de//rmg/trinkw_c.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Brunnen im Versorgungsbereich C entnehmen Wasser aus Grundwasserleitern in Gesteinen des [[Muschelkalk]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Wulf Hegenberger: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Karte von Bayern 1:25.000 Blatt Nr. 5926 Geldersheim mit Erläuterungen&amp;#039;&amp;#039;. Bayerisches Geologisches Landesamt, München 1969. S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gemeindeteil Niederwerrn gehört dem Trinkwassernetz der Stadt Schweinfurt an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsorgt wird das [[Abwasser]] über die Gemeinde Niederwerrn. Diese gehört dem 1960 gegründeten Abwasserzweckverband Obere Werntalgemeinden an, welcher zum 1. Januar 2009 von einem Innenverband in einen Außenverband umgewandelt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.azv-obere-werntalgemeinden.de/geschichte.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Dorfjugend Oberwerrn e. V.: [[Verein]], dessen Ziel die Festigung des Zusammenhaltes der Jugendlichen und jungen Erwachsenen innerhalb der Dorfgemeinschaft ist. Er organisiert Feste, deren Erlös zu großen Teilen [[Gemeinnützigkeit|gemeinnützigen]] Organisationen zugutekommt. Das „Septemberfest“ erlangte in den letzten Jahren regionale Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dorfjugend-oberwerrn.de/septemberfest.html |wayback=20161204081724 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-04 18:26:39 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* SV Oberwerrn 1930 e. V.: Der örtliche Sportverein. Er ist mit knapp 1000 Mitgliedern der größte Verein in der Gemeinde Niederwerrn.&lt;br /&gt;
* Der Hubertusverein ist ein katholischer Männerverein.&lt;br /&gt;
* Die „Junge Oberwerrner Bühne“ bietet Amateurtheater (Boulevard- und Volkstheater) im Pfarrheim Oberwerrn. Seit 1983 ist dabei der aus „Fastnacht in Franken“ bekannte Karnevalist [[Peter Kuhn (Karnevalist)|Peter Kuhn]] Darsteller, Produzent und Regisseur in Personalunion.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gudrun Klopf |url=http://www.mainpost.de/regional/hassberge/Amateurtheater-Mitpatienten;art1726,9408851 |titel=Theater schafft Gemeinschaft: bei Akteuren und im Publikum |werk=mainpost.de |hrsg= |datum=2016-11-12 |zugriff=2018-02-03 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gemeinde Niederwerrn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch Oberwerrn, Teil 2&amp;#039;&amp;#039;. Verlag J.H. Röll, Dettelbach 2005.&lt;br /&gt;
* Wulf Hegenberger: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Karte von Bayern 1:25.000 Blatt Nr. 5926 Geldersheim mit Erläuterungen&amp;#039;&amp;#039;. Bayerisches Geologisches Landesamt, München 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.br.de/radio/br-heimat/sendungen/zwoelfuhrlaeuten/unterfranken/xxuhr-oberwerrn-unterfranken100.html Zwölfuhrläuten in Oberwerrn] bei BR-online&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Oberwerrn |ID= ODB_S00004277}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederwerrn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schweinfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Schweinfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Schweinfurt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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