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	<title>Oberweis - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert</title>
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		<updated>2026-03-03T15:38:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Oberweis COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/57/42/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 6/25/25/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Oberweis in BIT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eifelkreis Bitburg-Prüm&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Bitburger Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 250&lt;br /&gt;
|PLZ               = 54636&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06527&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07232099&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Hubert-Prim-Straße 7&amp;lt;br /&amp;gt;54634 Bitburg&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.oberweis.de/ www.oberweis.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = André Szybalsky&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberweis (Eifel); a.jpg|mini|Oberweis 2016]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberweis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Eifelkreis Bitburg-Prüm]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Bitburger Land]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt in der [[Südeifel|Südwesteifel]], etwa 10&amp;amp;nbsp;km westlich der Kreisstadt [[Bitburg]] an der [[Prüm (Fluss)|Prüm]], sowohl an der Verbindung [[Trier]]–Bitburg, als auch [[Neuerburg]]–[[Vianden]]. Der Höhenmesspunkt für Oberweis liegt bei {{Höhe|240|DE-NHN|link=1}}, 302 ha des Gemeindegebietes sind bewaldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Oberweis gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Birkenhof, Buchenhof, Burghof, Ludeshof und Unterbedhard.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2025 |Seiten=107 f.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Brecht (Eifel)|Brecht]] in Nordosten, Bitburg im Osten, [[Bettingen (Eifel)|Bettingen]] und [[Olsdorf (Eifel)|Olsdorf]] im Südwesten sowie [[Mülbach]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine erste urkundliche Erwähnung erfährt der Ort Oberweis im Jahre 798/799 in einer Schenkungsurkunde an das [[Kloster Echternach]]. Oberweis hieß zu jener Zeit &amp;#039;&amp;#039;Wis an der Prüm&amp;#039;&amp;#039; oder wie in der Urkunde auf Lateinisch genannt &amp;#039;&amp;#039;Wis quod situm est super fluvio Prumia&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Beyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch zur Geschichte der jetzt die preussischen Regierungsbezirke Coblenz und Trier bildenden mittelrheinischen Territorien&amp;#039;&amp;#039;, 1860, Nachtrag S.&amp;amp;nbsp;6 ([http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/30107 dilibri.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits im 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wird Oberweis in Bitburger Urkunden als einer Pfarrei zugehörig beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inbesitznahme des [[Linkes Rheinufer|Linken Rheinufers]] durch [[französische Revolution]]struppen beendete die alte Ordnung. Der Ort wurde von 1798 bis 1814 Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend des [[Erstes Kaiserreich|Französischen Kaiserreichs]]. Als Sitz der [[Mairie]] Oberweis war das Dorf dem Arrondissement Bitbourg (Bitburg) des [[Département des Forêts|Departements der Wälder]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bitburg-pruem.de/cms/images/pdf/Uebersicht_Standesamtszugehoerigkeit_einzelner_Gemeinden_Eifelkreis_1794-2014.pdf |titel=Standesamtszugehörigkeit der einzelnen Gemeinden |hrsg=Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm |datum=2021-07-30 |seiten=22 |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220626204508/https://www.bitburg-pruem.de/cms/images/pdf/Uebersicht_Standesamtszugehoerigkeit_einzelner_Gemeinden_Eifelkreis_1794-2014.pdf |archiv-datum=2022-06-26 |abruf=2022-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Niederlage Napoleons kam Oberweis aufgrund der 1815 auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen zum [[Königreich Preußen]] und gehörte nun zum [[Kreis Bitburg]] des [[Regierungsbezirk Trier|Regierungsbezirks Trier]], der 1822 Teil der neu gebildeten preußischen [[Rheinprovinz]] wurde. Aus der Mairie wurde die Bürgermeisterei Oberweis, die 1871 mit fünf weitere Bürgermeistereien zum Amt Baustert (später Amt Oberweis) mit Sitz in Oberweis zusammengelegt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VG_Bitburger_Land&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bitburgerland.de/verbandsgemeinde/geschichte/im-detail |titel=Amt Oberweis |hrsg=Verbandsgemeinde Bitburger Land |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210612184734/https://bitburgerland.de/verbandsgemeinde/geschichte/im-detail |archiv-datum=2021-06-12 |abruf=2021-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war die gesamte Region dem französischen Abschnitt der [[Alliierte Rheinlandbesetzung|Alliierten Rheinlandbesetzung]] zugeordnet. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war Oberweis öfters Schauplatz von Kriegseinwirkungen. So wurde Oberweis das erste Mal am 15.&amp;amp;nbsp;September 1944 von den amerikanischen Streitkräften bombardiert, da sie durch entdeckte Schützengräben in Oberweis eine besondere Stellung vermuteten. Daher flüchteten viele Einwohner in weiter zurückliegende Dörfer und ab Oktober 1944 wurden einzelne Bauwerke zerstört, wie beispielsweise an Aschermittwoch 1945 das Gasthaus Gasper mit der Post, aber auch später einzelne Zivilisten durch Flugbomben getötet. Nach dem Zweiten Weltkrieg war Oberweis erst unter US-amerikanischer, kurz darauf in französischer Hand, ehe die Luxemburger am 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 1945 die Besatzung übernahmen. Am 10.&amp;amp;nbsp;Oktober 1946 gab Luxemburg den Posten wieder ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte Oberweis&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.oberweis.de/historie#wk2 |titel=Geschichte von Oberweis |hrsg=Ortsgemeinde Oberweis |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210723195828/http://oberweis.de/historie#wk2 |archiv-datum=2021-07-23 |abruf=2021-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichen Jahr wurde Oberweis Teil des neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Das bis zu diesem Zeitpunkt bestehende Amt Oberweis wurde 1970 im Zuge der rheinland-pfälzischen [[Kommunalreform]] aufgeteilt. Oberweis gehörte zu der südöstlichen Hälfte, die mit anderen Ämtern zur [[Verbandsgemeinde Bitburg-Land]] zusammengeschlossen wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;VG_Bitburger_Land&amp;quot; /&amp;gt; die wiederum zum 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2014 in die Verbandsgemeinde Bitburger Land aufging.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.landesrecht.rlp.de/jportal/portal/t/2ujw/page/bsrlpprod.psml?pid=Dokumentanzeige&amp;amp;showdoccase=1&amp;amp;js_peid=Trefferliste&amp;amp;documentnumber=1&amp;amp;numberofresults=18&amp;amp;fromdoctodoc=yes&amp;amp;doc.id=jlr-BitbLVerbGemBiGRPrahmen&amp;amp;doc.part=X&amp;amp;doc.price=0.0&amp;amp;doc.hl=1#focuspoint |titel=Landesgesetz über die freiwillige Bildung der neuen Verbandsgemeinde Bitburger Land |werk=Landesrecht Online |hrsg=juris GmbH – Juristisches Informationssystem für die Bundesrepublik Deutschland |datum=2013-11-22 |abruf=2021-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 feierte Oberweis sein 1200-jähriges Bestehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte Oberweis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Oberweis; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;g=0723208099&amp;amp;l=3&amp;amp;tp=20479 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0; border-spacing:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 253&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 385&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 476&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 473&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 597&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 582&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 583&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 585&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 533&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 609&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 557&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07232099}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Oberweis besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/705/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000042983472-OL-705-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat der Gemeinde Oberweis am 09.06.2024 |werk=Bitburger Landbote, Ausgabe 26/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-10 |abruf=2024-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
André Szybalsky wurde am 29.&amp;amp;nbsp;September 2021 Ortsbürgermeister von Oberweis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OB_Szybalsky&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bitburgerland.sitzung-online.de/public/kp020?KPLFDNR=1001 |titel=André Szybalsky |titelerg=Ortsbürgermeister seit 29. September 2021 |werk=Ratsinformationssystem ALLRIS |hrsg=Verbandsgemeinde Bitburger Land |abruf=2024-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;September 2021 war der bisherige Erste Beigeordnete mit einem Stimmenanteil von 50,5 % zum Nachfolger von Klaus Manns gewählt worden, der zum 1.&amp;amp;nbsp;September 2021 sein Amt niedergelegt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.oberweis.de/11-ortsgemeinde/510-wahl-in-oberweis |titel=Wahl in Oberweis |hrsg=Ortsgemeinde Oberweis |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210927182135/http://www.oberweis.de/11-ortsgemeinde/510-wahl-in-oberweis |archiv-datum=2021-09-27 |abruf=2021-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsniederlegung_Manns&amp;quot; /&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde Szybalsky als einziger Bewerber mit 74,4 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/2320809900 |titel=Oberweis, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Oberweis |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-12-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Vorgänger waren:&lt;br /&gt;
* Klaus Manns (2014 bis 2021)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/2009/https://www.wahlen.rlp.de/kw/dw/direkt_ab_2009/Ortsbuergermeister/2320000000.html Wahl der ehrenamtlichen Orts- und Stadtbürgermeister, Eifelkreis Bitburg-Prüm 2014] (Internet Archive)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsniederlegung_Manns&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Manns |url=http://www.oberweis.de/11-ortsgemeinde/494-ortsbuergermeister-tritt-von-seinem-amt-zurueck |titel=Ortsbürgermeister tritt von seinem Amt zurück |hrsg=Ortsgemeinde Oberweis |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210628195059/http://www.oberweis.de/11-ortsgemeinde/494-ortsbuergermeister-tritt-von-seinem-amt-zurueck |archiv-datum=2021-06-28 |abruf=2021-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Erwin Schmidt (2004 bis 2014)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bitburg-pruem.de/kreisnachrichten/Eifelkreis_2018_34.pdf |titel=Verleihung der Landesehrennadel |werk=Kreisnachrichten, Ausgabe 34/2018 |hrsg=Eifelkreis Bitburg-Prüm |datum=2018 |seiten=2 |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210628195059/https://www.bitburg-pruem.de/kreisnachrichten/Eifelkreis_2018_34.pdf |archiv-datum=2021-06-28 |abruf=2021-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Begründung     = Oberweis zählte in der [[Herrschaft Neuerburg]] zum Besitz der Grafen von [[Manderscheid-Schleiden]], die in ihrem Wappen einen roten Sparren[[Balken (Heraldik)|balken]] auf goldenen [[Schildfuß|Grund]] führten. Im [[Schildhaupt]] ist das Attribut des Kirchenpatrons [[Remigius von Reims|St. Remigius]], eine [[Taube (Wappentier)|Taube]] mit Ölkrug, wiedergegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bitburgerland.de/index.php?id=419 |titel=Wappenbeschreibung |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160917184906/http://www.bitburgerland.de/index.php?id=419 |archiv-datum=2016-09-17 |abruf=2016-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Datei:St. Remigius (Oberweis) 01.jpg|mini|St. Remigius, Westseite]][[St. Remigius (Oberweis)|Pfarrkirche St. Remigius]] (Figuren, Dreikönigsrelief)&lt;br /&gt;
* Römerbrunnen&lt;br /&gt;
* Kapellennische an der Friedhofsmauer (Anfang des 18. Jahrhunderts)&lt;br /&gt;
* Naturdenkmal &amp;#039;&amp;#039;Mergelhänge mit Orchideen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Mosaikböden aus der römischen Villa. Dieser befindet sich allerdings im [[Haus Beda]] in Bitburg und in Teilen im [[Rheinisches Landesmuseum Trier|rheinischen Landesmuseum Trier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Oberweis]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturdenkmale in Oberweis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Oberweis kreuzen sich die [[Bundesstraße 50]] und die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz#L 7|Landesstraße L&amp;amp;nbsp;7]]. Im Ort zweigt zudem von der L 7 die [[Liste der Kreisstraßen im Eifelkreis Bitburg-Prüm#K 9|Kreisstraße K&amp;amp;nbsp;9]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wackenroder]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Saarburg&amp;#039;&amp;#039;. (= [[Paul Clemen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 12/I. Abteilung). L. Schwann, Düsseldorf 1927 (Nachdruck Verlag der Akademischen Buchhandlung Interbook, Trier 1983, ISBN 3-88915-006-3), S. 226–228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oberweis.de/ Internetpräsenz der Gemeinde Oberweis]&lt;br /&gt;
* [https://bitburgerland.de/index.php?id=423 Ortsgemeinde Oberweis auf den Seiten der Verbandsgemeinde Bitburger Land]&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier |ort}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23208099}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden in der Verbandsgemeinde Bitburger Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4567354-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eifelkreis Bitburg-Prüm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 798]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
	</entry>
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