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	<title>Oberweiler im Tal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-11T19:56:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/34/50.43/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/32/59.22/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Oberweiler im Tal in KUS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Kusel&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Lauterecken-Wolfstein&lt;br /&gt;
|Höhe              = 220&lt;br /&gt;
|PLZ               = 67756&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06304&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07336072&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Schulstraße 6a&amp;lt;br /&amp;gt;67742 Lauterecken&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vg-lw.de/ www.vg-lw.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Frank Christoffel&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberweiler im Tal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Kusel]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein]] an. Im Süden auf der Gemarkungsgrenze zu [[Eßweiler]] liegt die Ruine der um 1300 errichteten [[Sprengelburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Talbach (Glan)|Talbachtal]] zwischen dem [[Königsberg (Pfalz)|Königberg]] (im Osten), dem [[Bornberg (Pfalz)|Bornberg]] (im Südwesten) und dem [[Herrmannsberg (Nordpfälzer Bergland)|Herrmannsberg]] (im Westen) im [[Nordpfälzer Bergland]]. Im Norden befindet sich [[Hinzweiler]] und südlich liegt [[Eßweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Oberweiler wurde im Jahr 1290 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte zum Verwaltungskomplex &amp;#039;&amp;#039;Eßweiler Tal&amp;#039;&amp;#039;. Um 1300 wurde im Süden auf einem Ausläufer des Königsberges  die Sprengelburg errichtet. Burgherren waren die Ritter von Mülenstein, [[Lehnsmann|Lehnsmänner]] der [[Wild- und Rheingrafen|Wildgrafen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;hinkelmann2&amp;quot;&amp;gt;Daniel Hinkelmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritter Mülenstein von Grumbach (1318-1451) und ihr Schloß Springeburg (nach Erkenntnissen bis April 1978)&amp;#039;&amp;#039;. Westrich Kalender 1979&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Rittern von Mülenstein gehörte auch der Hof Neideck, der um 1400 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;hof zu Nydeckin&amp;#039;&amp;#039; erwähnt wurde. Er soll im Bornberg zwischen Graulsdell und Zährenberg gelegen sein. 1595 war der Hof laut Johannes Hofmann nicht mehr bewirtschaftet und zerfallen. In einer Karte von 1843 war Neideck als &amp;#039;&amp;#039;Kratzerhof&amp;#039;&amp;#039; (vielleicht nach den Grafen Kratz von Scharfenstein, Nachfolger der Mülensteiner bei der Verwaltung des Eßweiler Tales) eingetragen, nördlich davon eine Gewanne Hofstatt. Möglicherweise war dieses Hofgut burgähnlich befestigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;burgenlexikon_3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Keddigkeit/Burkhart/Übel |Hrsg=Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde |Titel=Pfälzisches Burgenlexikon Teil 3 |Ort=Kaiserslautern |Datum= |ISBN=3-927754-51-X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1595 kam Oberweiler mit dem gesamten Eßweiler Tal zum [[Herzogtum]] [[Pfalz-Zweibrücken]]. 1755 wechselte es wieder zu den Wildgrafen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kulturdenkmäler&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-88462-163-7|Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach 1792 wurde das [[Linkes Rheinufer|Linke Rheinufer]] von [[Französische Revolution|französischen Revolutionstruppen]] eingenommen und die Region in die [[Erste Französische Republik|Französische Republik]] eingegliedert. Von 1798 bis 1814 gehörte Oberweiler zum [[Kanton Wolfstein]] im [[Département du Mont-Tonnerre]] (Donnersberg). Von 1816 bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] zum [[Königreich Bayern]], danach zum [[Freistaat Bayern]]. Seit 1946 gehört Oberweiler&amp;amp;nbsp;im&amp;amp;nbsp;Tal zu [[Rheinland-Pfalz]]. Mit der Bildung der [[Verbandsgemeinde Wolfstein]] zum 1. Januar 1972 wurde die für Oberweiler im Tal zuständige Bürgermeisterei Eßweiler aufgelöst. Seit 2014 gehört die Gemeinde der Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1700 und 1789 wurde auf der Gemarkung Quecksilber abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1609 wurden in Oberweiler 135 Einwohner gezählt, 1802 waren es 229.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kulturdenkmäler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Die weitere Entwicklung der Einwohnerzahl der Gemeinde Oberweiler im Tal, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.) |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0733608072&amp;amp;tp=42879 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2024-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 273&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 351&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 348&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 312&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 248&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 240&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 244&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 223&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 187&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 155&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 165&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 158&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07336072}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- noch zu aktualisieren&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Oberweiler im Tal besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: [https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3360807200.html &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Frank Christoffel wurde 2024 Ortsbürgermeister von Oberweiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vorgänger war seit 2014 Harry Kelemen, der als Nachfolger des überraschend verstorbenen Emil Ginkel dieses Amt bereits von 1991 bis 1993 ausgeübt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/startseite_artikel,-nach-20-jahren-wieder-am-ruder-_arid,213267.html |titel=Nach 20 Jahren wieder am Ruder |werk=Die Rheinpfalz |datum=2014-10-21 |abruf=2020-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weil bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 kein Bewerber angetreten war,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3360000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |abruf=2020-05-02 |kommentar=siehe Lauterecken-Wolfstein, Verbandsgemeinde, 30. Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erfolgte die anstehende Wahl des Bürgermeisters gemäß Gemeindeordnung durch den Rat. Dieser bestätigte am 28.&amp;amp;nbsp;Juni 2019 Harry Kelemen für weitere fünf Jahre in seinem Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/784/ausgabe/25/2019/artikel/00000000000015621288-OL-784-2019-25-25-0 |titel=Bekanntmachung |werk=Rundschau für das Glan- und Lautertal |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Amtsblatt, Ausgabe 25/2019 |abruf=2020-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Philipp Doth |url=https://www.rheinpfalz.de/startseite_artikel,-oberweiler-im-tal-harry-kelemen-erneut-ortsbürgermeister-_arid,1479340.html?reduced=true |titel=Oberweiler im Tal: Harry Kelemen erneut Ortsbürgermeister |werk=Die Rheinpfalz |datum=2019-07-05 |abruf=2020-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Unter goldrotem Zickzackschildhaupt in Gold, über einer wachsenden roten Zinnenburg mit rotem Zinnenturm eine rote Geißel.&lt;br /&gt;
|Zusatz      = Das Wappen wurde 1983 durch die Bezirksregierung von [[Regierungsbezirk Rheinhessen-Pfalz|Rheinhessen-Pfalz]] genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Durch den Ort führt die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 201#L 372|Landesstraße&amp;amp;thinsp;372]]. Im Osten verläuft die [[Bundesstraße 270]]. Auf dem [[Reckweilerhof]] ist der nächstgelegene Bahnhof der [[Lautertalbahn (Pfalz)|Lautertalbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Oberweiler im Tal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-lw.de/gemeinden-staedte/oberweiler-im-tal/ortsbeschreibung-historie/ Ortsgemeinde Oberweiler im Tal auf den Seiten der Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein]&lt;br /&gt;
* [https://www.regionalgeschichte.net/index.php?id=7568 Oberweiler im Tal bei regionalgeschichte.net]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33608072}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Kusel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1220258083|VIAF=4319160425270168320005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kusel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1290]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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