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	<title>Oberuzwil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Oberuzwil&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Oberuzwil 2013.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Oberuzwil-coat of arms.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Wahlkreis Wil|Wil]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = &lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Wahlkreis Wil&lt;br /&gt;
| KREIS = &lt;br /&gt;
| BFS = 3407&lt;br /&gt;
| BILD = Oberuzwil.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Oberuzwil-Dorf im Sommer 2010&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| PLZ = 9240 [[Niederglatt SG|Niederglatt]]&amp;lt;br /&amp;gt;9242 Oberuzwil&amp;lt;br /&amp;gt;9248 [[Bichwil]]&amp;lt;br /&amp;gt;9604 [[Oberrindal]]&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH OBE&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.42972&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.12306&lt;br /&gt;
| HÖHE = 560&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 14.11&lt;br /&gt;
| QUELLE-FLÄCHE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = &lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| STADTAMMANN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Cornel Egger ([[Die Mitte]])&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.oberuzwil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberuzwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton St. Gallen|St.&amp;amp;nbsp;Gallen]]. Sie umfasst die Ortschaften Oberuzwil, [[Bichwil]] und [[Niederglatt SG|Niederglatt]] und liegt im [[Wahlkreis Wil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Oberuzwil v. N. O. aus 800 m-Inlandflüge-LBS MH01-005388-AL.tif|mini|Luftbild von [[Walter Mittelholzer]] aus dem Jahr 1927]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Oberuzwil liegt im [[Untertoggenburg]]. Das Gemeindegebiet hat eine Grösse von 1408 [[Hektar]]en, davon werden 939 Hektaren landwirtschaftlich genutzt, 321 Hektaren bestehen aus [[Wald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höchste Punkt des Gemeindegebiets liegt auf 854 [[Meter über Meer]], der tiefste Punkt auf 509 Meter über Meer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oberuzwil.ch/zahlenundfakten |titel=Zahlen und Fakten |hrsg=Website der Gemeinde Oberuzwil |abruf=2011-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Gemeinde gehören die Dörfer Oberuzwil-Dorf (vormals Oberuzwil), Niederglatt und Bichwil. Den Status einer [[Bürgergemeinde|Ortsgemeinde]] besitzen Bichwil und Oberuzwil-Dorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OU-D&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/wil/wv-uz/Oberuzwil-Dorf;art262,1407761 |wayback=20160610063504 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ortsgemeinde Oberuzwil heisst neu Oberuzwil-Dorf&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[St. Galler Tagblatt]].&amp;#039;&amp;#039; 29. Oktober 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jedes der drei Dörfer besteht neben dem eigentlichen Dorf aus weiteren, kleinen Dörfern und [[Weiler]]n. Zu Oberuzwil-Dorf gehört Buchen; zu Bichwil gehören Bisacht, Engi, Eppenberg, Kreienberg, Langenau, [[Rindal SG|Oberrindal]] (z.&amp;amp;nbsp;T.), Ramsau, Riggenschwil, Ritzenhaus und Sonder; zu Niederglatt gehören Äschen, Güllwies, Häuslen, Heiligenswil, Herrenhof, Hinterbach, Homberg, Löchli (z.&amp;amp;nbsp;T.), Unter- und Obertobel, Rudeln (z.&amp;amp;nbsp;T.), Saurenmoss, Städeli, Watt und Wilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An das Oberuzwiler Gebiet grenzen die Gemeinden [[Uzwil]], [[Oberbüren]], [[Flawil]], [[Degersheim SG|Degersheim]], [[Lütisburg]] und [[Jonschwil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Weiler Oberuzwils ist das auf einer Anhöhe auf rund {{Höhe|800|CH}} liegende [[Eppenberg SG|Eppenberg]]. Auf dem Gemeindegebiet befindet sich zudem der [[Bettenauer Weiher]], der namensgebende Weiler Bettenau dagegen gehört zur Gemeinde [[Jonschwil]]. Die Ortsgemeinde Oberuzwil wird von der [[Uze]] durchflossen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;OP&amp;quot;&amp;gt;Ortsplan Uzwil/Oberuzwil, Jonschwil, Oberbüren, Niederbüren.&amp;lt;/ref&amp;gt; die [[Glatt (Thur)|Glatt]] zwischen [[Löchli (Oberuzwil)|Löchli]] und der [[Glattburg (Niederglatt)|Burgstelle]] der [[Giel (Adelsgeschlecht)|Giel]] bildet die Grenze zu Oberbüren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeindehaus Oberuzwil.jpg|mini|Gemeindehaus Oberuzwil]]&lt;br /&gt;
Oberuzwil hat {{EWZ CH|CH-SG|3407}} Einwohner (Stand: {{EWD|CH-SG}}). Von den Einwohnern Oberuzwils leben 4407 in Oberuzwil, 907 in Bichwil und 348 in Niederglatt. 126 Einwohner verteilen sich auf das übrige Gemeindegebiet (Stand: 31. Dezember 2011). 84,25 % der Einwohner sind Schweizer, 15,75 % sind Ausländer. 44,3 % der Bevölkerung sind katholisch, 30,4 % evangelisch-reformiert, und 25,3 % gehören einer anderen oder keiner [[Konfession]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NL2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.oberuzwil.ch/de/aktuelles/aktuellesinformationen/welcome.php?action=showinfo&amp;amp;info_id=137075&amp;amp;ls=0&amp;amp;sq=&amp;amp;kategorie_id=&amp;amp;date_from=&amp;amp;date_to= |titel=Zahlen und Fakten aus Oberuzwil, Bichwil und Niederglatt |abruf=2011-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus sieben vom Volk gewählten Mitgliedern und arbeitet im Ressortsystem (Ressorts: Präsidiales, Wirtschaft, Umwelt, Kultur, Soziales &amp;amp; Gesundheit, Bildung, Freizeit &amp;amp; Jugend). Der Schulratspräsident ist [[von Amts wegen]] Mitglied des Gemeinderates. [[Gemeindepräsident]] ist seit 1991 Cornel Egger ([[Die Mitte|Mitte]]), der 2016 wiedergewählt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.oberuzwil.ch/dl.php/de/0d427-yslhub/Konstituierung_2009-12_2.pdf |titel=Konstituierung der Gemeindebehörde für die Amtsdauer 2009-2012 |format=PDF; 67&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151209123313/http://www.oberuzwil.ch/dl.php/de/0d427-yslhub/Konstituierung_2009-12_2.pdf |archiv-datum=2015-12-09 |abruf=2011-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oberuzwil.ch/behoerden/6370 |titel=Gemeinderat Oberuzwil |abruf=2011-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Oberuzwil (in Klammern die Veränderung im Vergleich zu den [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Wahlen 2019]] in Prozentpunkten): [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 32,09 % (+3,49), [[Die Mitte|Mitte]] 19,82 % (+0,37), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 17,54 % (+0,35), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 11,18 % (−0,36), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 8,91 % (−2,24), [[Grünliberale Partei|glp]] 5,03 % (−2,17), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 2,61 % (−0,01), Aufrecht 1,16 % (+1,16), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 1,02 % (+0,10), Weitere 0,65 % (−0,60).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wab.sg.ch/election/erneuerungswahl-der-st-gallischen-mitglieder-des-nationalrates/lists?entity=Oberuzwil &amp;#039;&amp;#039;Erneuerungswahl der st.gallischen Mitglieder des Nationalrates. Oberuzwil.&amp;#039;&amp;#039;] Kanton St. Gallen, 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftsgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Färberei Oberuzwil.jpg|mini|Schornstein der Färberei Heer &amp;amp; Co. elf Tage vor dem Abriss]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20090503-08 Baustelle Oberuzwil.JPG|mini|Das ehemalige [[Benninger AG|Benninger]]-Areal im Zentrum von Oberuzwil im Jahr 2009]]&lt;br /&gt;
Lange Zeit war die [[Textil]]branche ein wichtiger Wirtschaftszweig von Oberuzwil. Die Firmen &amp;#039;&amp;#039;Heer &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gebrüder Dierauer&amp;#039;&amp;#039; spielten hierbei eine prägende Rolle. Die Firma Benninger betrieb in Oberuzwil eine Montagehalle, in der auch die Brauerei [[Schützengarten]] eine Lagerhalle führte. Zum selben Areal gehörte auch die ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Gerberei Hefti&amp;#039;&amp;#039;. Die Gebäude wurden im Jahr 2008 abgerissen und in den Jahren 2010 und 2011 mit Mehrfamilienhäusern bebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JS&amp;quot;&amp;gt;Jubiläumsschrift Oberuzwil: &amp;#039;&amp;#039;Drei Dörfer – eine Gemeinde. 1803–2003.&amp;#039;&amp;#039; S. 135&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Philipp Stutz: {{Webarchiv |url=http://www.tagblatt.ch/altdaten/tagblatt-alt/tagblattheute/wv/uzwil/wv-uz/art810,135126 |wayback=20170115151138 |text=&amp;#039;&amp;#039;Visiere gestellt – Abbruch naht&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;St. Galler Tagblatt.&amp;#039;&amp;#039; 20. Dezember 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bauarbeiten beginnen Ende Mai.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wiler Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; 22. Mai 2009, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma &amp;#039;&amp;#039;Heer &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; siedelte im Jahr 1838 von [[Thal SG|Thal]] nach Oberuzwil um und wuchs bis zur Jahrhundertwende stark. Im Jahr 1920 wurden 450 Mitarbeiter beschäftigt. Im Jahr 1937 wurde Heer &amp;amp; Co. durch &amp;#039;&amp;#039;Dollfus-Mieg &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039; übernommen und beschäftigte in den 1960er Jahren nur noch 250 Mitarbeiter. Im Jahr 1987 wurde die Firma vom Unternehmen J. Müller gekauft und firmierte seitdem unter &amp;#039;&amp;#039;HC Färberei Oberuzwil AG&amp;#039;&amp;#039;. Infolge des Niedergangs der Textilindustrie in Europa wurde die Firma zum 23. August 2002 geschlossen und am 30. September 2004 aus dem Handelsregister gelöscht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JS&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sg.powernet.ch/webservices/inet/HRG/HRG.asmx/getHRGHTML?chnr=CH-320.3.027.545-9&amp;amp;amt=320&amp;amp;toBeModified=0&amp;amp;validOnly=0&amp;amp;lang=1&amp;amp;sort=0 Eintrag der «HC Färberei Oberuzwil AG»] im Handelsregister des Kantons St.&amp;amp;nbsp;Gallen&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2009 wurde bekannt gegeben, dass die auf dem Gelände befindlichen Gebäude abgerissen werden sollen. Mit dem 47 Meter hohen [[Schornstein]] wurde am 1. April 2011 das letzte Fabrikgebäude abgerissen. Das Gelände wurde mit Mehrfamilienhäusern bebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Philipp Stutz: {{Webarchiv |url=http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/wil/wv-uz/Heer-Areal-neu-nutzen;art262,1421596 |wayback=20160302201228 |text=&amp;#039;&amp;#039;Heer-Areal neu nutzen&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;St. Galler Tagblatt.&amp;#039;&amp;#039; 20. November 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/wil/wv-au/Kamin-muss-weichen;art266,1677913 |wayback=20110203061300 |text=&amp;#039;&amp;#039;Kamin muss weichen&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;St. Galler Tagblatt.&amp;#039;&amp;#039; 29. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/wil/Ein-Wahrzeichen-Oberuzwils-ist-nicht-mehrart266,2316943 |titel=Ein Wahrzeichen Oberuzwils ist nicht mehr |werk=St. Galler Tagblatt |datum=2011-04-01 |abruf=2024-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Gebrüder Dierauer AG&amp;#039;&amp;#039; entstand aus einem im Jahr 1847 eröffneten Tuchgeschäft und einer 1870 errichteten Schuhfabrik, die in der Folge stark ausgebaut wurde. Die Firma wurde im Jahr 1971 verkauft und kam 1982 in den Besitz von Fredy Herzog, der das Textilhandelsgeschäft unter dem heutigen Namen &amp;#039;&amp;#039;Diro’s AG&amp;#039;&amp;#039; weiterführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktuelle Situation ===&lt;br /&gt;
In Oberuzwil gibt es einige Handwerks- und Gewerbebetriebe. Zusätzlich fokussiert die lokale Wirtschaftspolitik auf zukunftsorientierte Klein- und Mittelunternehmen. Die grössten Arbeitgeber sind jedoch die beiden global tätigen Unternehmen [[Benninger AG|Benninger]] und [[Bühler AG|Bühler]] aus Uzwil. Diese werden von Bichwil und Oberuzwil aus mit Bussen angefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2720 in Oberuzwil wohnhaften und erwerbstätigen Personen (Stand: 31. Dezember 2007) verteilen sich wie folgt auf die 3 Sektoren:&amp;lt;ref name=&amp;quot;EVZ&amp;quot;&amp;gt;Eidgenössische Volkszählung 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1. Sektor (Landwirtschaft): 119&lt;br /&gt;
* 2. Sektor (Industrie): 975 (davon 552 in der Metallindustrie)&lt;br /&gt;
* 3. Sektor (Dienstleistungen): 1264&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in der Gemeinde angestellten Erwerbstätigen verteilen sich wie folgt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;EVZ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1. Sektor (Landwirtschaft): 179&lt;br /&gt;
* 2. Sektor (Industrie): 481&lt;br /&gt;
* 3. Sektor (Dienstleistungen): 811&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Oberuzwil liegt an der [[Kantonsstrasse]] Nr. 8&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/wil/wv-uz/Bauarbeiten-vergeben;art262,2551151 &amp;#039;&amp;#039;Bauarbeiten vergeben&amp;#039;&amp;#039;.], tagblatt.ch; &amp;#039;&amp;#039;Nachweis für Kantonsstrassennummer&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[Hauptstrasse]] 430&amp;lt;ref name=&amp;quot;SR741&amp;quot;&amp;gt;[http://www.admin.ch/ch/d/sr/741_272/app2.html SR 741.272 Durchgangsstrassenverordnung, Anhang 2, Art. 3, B. Hauptstrassen, die nicht mit der «Nummerntafel für Hauptstrassen» (4.57) gekennzeichnet sind.] admin.ch, abgerufen am 25. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;) zwischen [[Gossau SG|Gossau]] und [[Wil SG|Wil]]. Auf dem Gemeindegebiet führt diese Strasse an Riggenschwil vorbei, durch Oberuzwil (Flawilerstrasse und Wilerstrasse) und dann dem Bettenauerweiher entlang. Die Kantonsstrasse Nr. 38&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.sg.ch/news/1/2009/05/verkehrsbehinderungen.html |text=Verkehrsbehinderungen zwischen Niederbüren und Bischofszell |archive-is=20130115213647}}, sg.ch, abgerufen am 25. Mai 2011. &amp;#039;&amp;#039;(Nachweis der Kantonsstrassennummer)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; (Hauptstrasse 444&amp;lt;ref name=&amp;quot;SR741&amp;quot; /&amp;gt;), die an der Kantonsgrenze zwischen Bischofszell und Niederbüren beginnt, verläuft durch die Oberuzwiler Bahnhofstrasse und mündet in die Kantonsstrasse Nr. 8. Die Kantonsstrasse Nr. 54&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.easymonitoring.ch/publikationen_public.aspx?sd=waz8mw2RE%2BZJfJCIH%2BTgvw%3D%3D&amp;amp;k=yi7LO1sAsFw%3D#1746137 |text=Kantonsstrasse Nr. 54, Uzwil: Knotenausbau |wayback=20151005022835}}, easymonitoring.ch, abgerufen am 25. Mai 2011. &amp;#039;&amp;#039;(Nachweis der Kantonsstrassennummer)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; verbindet Niederuzwil mit Flawil und führt durch den Weiler Wilen-Watt. Ein Teilstück der Kantonsstrasse Nr. 10&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.luetisburg.ch/documents/Mitteilungsblatt1268033205907.pdf |text=POLIZEIKOMMANDO; VERKEHRSANORDNUNGEN |archivebot=2019-05-04 18:21:35 InternetArchiveBot}} (PDF; 238&amp;amp;nbsp;kB), luetisburg.ch, Seite 2, abgerufen am 25. Mai 2011. &amp;#039;&amp;#039;(Nachweis der Kantonsstrassennummer)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; (Hauptstrasse 431&amp;lt;ref name=&amp;quot;SR741&amp;quot; /&amp;gt;) zwischen Lütisburg und Flawil führt ebenfalls durch Oberuzwiler Gebiet, auf Höhe Ramsau und Oberrindal. Die restlichen Strassen auf Gemeindegebiet sind Gemeindestrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der Autobahn und des Anschlusses Oberbüren-Uzwil wurde 1968 als Autobahnzubringer eine vierspurige Strasse mit getrennten Fahrbahnen zwischen Oberbüren und dem Lindenplatz in Uzwil gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.infowilplus.ch/_iu_write/artikel/2011/KW_20/Uzwil/Artikel_15808/ |text=Lindenplatz: Erster Schritt zur Zentrumsaufwertung |wayback=20160122210720}}, infowilplus.ch, abgerufen am 25. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich war eine Weiterführung nach Oberuzwil geplant, der Ausbau des fehlenden Teilstücks zwischen der Lindenstrasse und der Gemeindegrenze zu Oberuzwil wurde aber vom Uzwiler Volk mehrfach verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberuzwil liegt an der [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]]-Bahnlinie [[Bahnstrecke St. Gallen–Winterthur|Wil–St.&amp;amp;nbsp;Gallen]]. Der Bahnhof Uzwil, der von den Gemeinden Oberuzwil und Uzwil getragen wird, wird im Fernverkehr durch den [[InterCity (Schweiz)#Streckennetz|InterCity]] 1 (Genf–St. Gallen) sowie den [[InterRegio (Schweiz)#SBB|InterRegio]] 13 (Zürich–Chur) bedient, dazu halten S-Bahnen der [[S-Bahn St. Gallen]] dort. Den Busverkehr ins Zentrum von Oberuzwil und nach Bichwil übernehmen [[Postauto]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20090117-03a Uze.JPG|mini|links|hochkant|Die Uze im Ortskern von Oberuzwil]]&lt;br /&gt;
Über die frühe Geschichte Oberuzwils ist nur wenig bekannt: Wahrscheinlich ist Oberuzwil auf Besiedlung der Gegend im 6. oder 7. Jahrhundert durch die [[Alemannen]] zurückzuführen, wobei wohl ein Alemann namens Uto oder Uzo für die Namensfindung seiner Siedlung (&amp;#039;&amp;#039;=&amp;amp;nbsp;Uzzinwilare&amp;#039;&amp;#039;) verantwortlich ist. Damit deckte er das ganze heutige Gebiet von Niederuzwil, Uzwil und Oberuzwil mit mehreren Höfen ab. Oberuzwil &amp;#039;&amp;#039;(Uzzinwilare)&amp;#039;&amp;#039; wurde erstmals 819 und 824 erwähnt, Bichwil &amp;#039;&amp;#039;(Pichilinwilare)&amp;#039;&amp;#039; und Wilen &amp;#039;&amp;#039;(Wila)&amp;#039;&amp;#039; 865.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stiftsarchiv St. Gallen|StiASG]], Urk. III 217. [https://www.e-chartae.ch/de/charters/view/126 Online auf e-chartae], abgerufen am 12. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann im Zeitraum zwischen 1222 und 1259 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Burg der [[Eppenberg (Adelsgeschlecht)|Edlen von Eppenberg]]&amp;#039;&amp;#039; auf dem obersten Punkt des Eppenbergs erbaut, jedoch 1403 während der [[Appenzellerkriege]] erstmals niedergebrannt und zerstört. Anschliessend wurde sie von &amp;#039;&amp;#039;Ludwig von Eppenberg&amp;#039;&amp;#039; wieder aufgebaut. Erneut wurde sie 1521 zerstört, dieses Mal durch einen Blitzschlag. Mangelnde Geldmittel verhinderten den Wiederaufbau, und schliesslich starb das Geschlecht der Edlen von Eppenberg um 1620 ganz aus. Die Trümmer der Burg wurden 1808 unter anderem auch für den Bau der katholischen Pfarrkirche in Bichwil verwendet, sodass heute keine bemerkenswerten Spuren der Burg mehr vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1464 wurde auf Geheiss der [[Fürstabtei St. Gallen]] bei Bettenau (Gemeinde [[Jonschwil]]) durch Errichtung eines Dammes das Moorgebiet zum &amp;#039;&amp;#039;Bettenauerweiher&amp;#039;&amp;#039; aufgestaut. Dieser Weiher sollte die Küche des Klosters St.&amp;amp;nbsp;Gallen mit frischem Fisch versorgen. In späteren Jahren wechselte der Besitz des Weihers mehrfach, wurde jedoch 1932 nach einer Grenzregulierung geographisch vollumfänglich der Gemeinde Oberuzwil zugewiesen. Der Weiher hat heute einen geschätzten Inhalt von etwa 200&amp;#039;000&amp;amp;nbsp;m³.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eines der historischen Wahrzeichen von Oberuzwil kann die evangelisch-reformierte Kirche bezeichnet werden, welche in den Jahren 1765/66 durch den bekannten Baumeister [[Hans Ulrich Grubenmann]] (1709–1783) geplant und gebaut wurde. Baumeister Grubenmann stiftete den Taufstein, welcher noch heute im Einsatz ist und in der Kirche besichtigt werden kann. Seit 1966 steht die Kirche unter Bundesschutz der eidgenössischen Denkmalpflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Mediationsakte]] vom 19. Februar 1803 legte [[Napoléon Bonaparte]] die künftige Struktur der [[Schweiz|Schweizer Eidgenossenschaft]] fest. In dieser Schrift wurde der [[Kanton St.&amp;amp;nbsp;Gallen]] (als Nachfolger des [[Kanton Säntis|Kantons Säntis]]) definiert und damit die gesetzliche Grundlage für die Gemeinde Oberuzwil geschaffen. In der Folge wurden die Dörfer Oberuzwil, Niederglatt, Wilen, Riggenschwil und Bichwil am 24. Juli 1803 zur Gemeinde Oberuzwil im [[Untertoggenburg|Bezirk Untertoggenburg]] formiert. Bis zur [[Verwaltungsgliederung des Kantons St. Gallen#1803 bis 1831|Auflösung der Kreise 1831]] war Oberuzwil Hauptort des Kreises Oberuzwil, zu dem die Gemeinden Oberuzwil, Jonschwil und Henau gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative des evangelischen Pfarrers und einiger aktiver Bürger wurde am 1. Januar 1851 die &amp;#039;&amp;#039;Ersparnis-Aufbewahrungsanstalt Oberuzwil&amp;#039;&amp;#039; eröffnet. Diese Bank ist heute unter dem Namen [[Clientis Bank Oberuzwil|Clientis Bank Oberuzwil AG]] immer noch tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1934–1935 errichtete der Zürcher Architekt [[Fritz Metzger]] die katholische [[St. Gallus (Oberuzwil)|Kirche St. Gallus]]. Sie ist im Stil des [[Neues Bauen|Neuen Bauens]] errichtet und gilt als konsequenteste Einraum-Kirche dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Munitionsdepot Flurhof, welches sich zwischen Oberuzwil und dem Weiler Bisacht befindet, wurde in der Nacht vom 10. auf den 11. November 1942 durch ein Exekutionskommando der [[Schweizer Armee]] der Landesverräter Ernst Schrämli erschossen. Der 23-jährige Schrämli hatte für einen deutschen [[Spionage|Agenten]] einige [[Granate]]n entwendet und selbst angefertigte Zeichnungen von geheimen militärischen Installationen gegen ein geringes Entgelt weitergegeben. Er war der erste von insgesamt siebzehn Landesverrätern, die während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in der Schweiz hingerichtet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Hug |url=http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/ostschweiz/tb-os/Der-Henkersplatz;art120094,2558588 |titel=Der Henkersplatz |werk=St. Galler Tagblatt |datum=2011-05-02 |abruf=2011-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Niklaus Meienberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Erschiessung des Landesverräters Ernst S.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1977, ISBN 3-85791-201-4&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Ereignis wurde von [[Niklaus Meienberg]] niedergeschrieben und im gleichnamigen Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Erschiessung des Landesverräters Ernst&amp;amp;nbsp;S.]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Richard Dindo]] verarbeitet.&lt;br /&gt;
Die Hinrichtung fand nach Zeitzeugen im Wildberg statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2008 wurde der Status Niederglatts als Ortsgemeinde durch den Kanton St.&amp;amp;nbsp;Gallen aufgehoben. Im Oktober 2009 wurde die Ortsgemeinde Oberuzwil in Oberuzwil-Dorf umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OU-D&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ siehe auch Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;[[Bichwil#Geschichte|Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039; im Artikel &amp;#039;&amp;#039;Bichwil&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eppenberg-Wappen ZW.png|mini|hochkant=0.5|Wappen der Eppenberg in der [[Zürcher Wappenrolle]] (ca. 1340)]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Über halbgeteiltem und gespaltenem Schildfuss: (1) von Silber, (2) von Silber und Rot geschacht, (3) in Silber zwei schwarze Schrägbalken, in Blau ein silbernes Mühlrad über silbernem schmalen Wellenbalken&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen gibt Hinweise auf die Industrie und alte Adelsgeschlechter, deren Burgen und Besitztum teilweise auf heutigem Gemeindegebiet lagen. Das Mühlrad und der silberne Wellenbalken erscheinen schon in einer Vereinsfahne von 1938. Im Schildfuss erscheinen die Heroldsfiguren der [[Giel von Glattburg|Gielen von Glattburg]] und der [[Eppenberg (Adelsgeschlecht)|Edlen von Eppenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Oberuzwil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Oberuzwil gehören die [[Primarschule]]n in Oberuzwil und Bichwil. Weiterhin befindet sich in Oberuzwil das [[Oberstufenschule|Oberstufenzentrum]] Schützengarten. Am 31. Dezember 2010 besuchten 776 Schüler und Schülerinnen die Kindergärten, Primarschulen und die Oberstufe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NL2011-2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.oberuzwil.ch/de/aktuelles/aktuellesinformationen/welcome.php?action=showinfo&amp;amp;info_id=137650&amp;amp;ls=0&amp;amp;sq=&amp;amp;kategorie_id=&amp;amp;date_from=&amp;amp;date_to= |titel=Zahlen und Fakten aus Oberuzwil, Bichwil und Niederglatt (2. Teil) |abruf=2011-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unmittelbar in der Nähe liegt darüber hinaus das &amp;#039;&amp;#039;[[Berufsschule|Berufsschulzentrum]] Breite&amp;#039;&amp;#039; in Uzwil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HPU&amp;quot;&amp;gt;[https://www.uzwil.ch/ uzwil.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Oberuzwil besitzt ein Hallenbad und ein Freibad mit Beachvolleyballfeld. Zur Gemeinde gehören mehrere Turnhallen mit Aussenanlagen (eine Dreifachturnhalle und drei einfache Turnhallen), zwei Mehrzweckhallen mit Bühnen, Schiessanlagen, ein Tennisplatz und eine Skate-Anlage. Im Kulturzentrum &amp;#039;&amp;#039;Alti Gerbi&amp;#039;&amp;#039; befinden sich ein Jugendraum sowie eine [[Ludothek]]. Weiterhin gibt es drei Pfadiheime und ein Ortsmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Isaak Gröbli]] (1822–1917), Erfinder der Schifflistickmaschine&lt;br /&gt;
* [[Jonas Näf]] (1826–1867), Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Emil Buomberger]] (1877–1939), Jurist, Journalist, Redaktor, Schriftsteller und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Emil Mäder]] (1875–1936), Politiker (KVP) und Nationalrat&lt;br /&gt;
* [[Emil Abderhalden]] (1877–1950), Physiologe und Entdecker der &amp;#039;&amp;#039;Abderhaldenschen Abwehrfermente&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Gehr]] (1896–1996), Maler sakraler Bildthemen&lt;br /&gt;
* [[Richard Reich]] (1927–1991), Journalist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Sigrid Lüber]] (* 1955), Meeresschützerin&lt;br /&gt;
* [[Iwan Wirth]] (* 1970), Kunsthändler&amp;lt;ref name=&amp;quot;rauterberg&amp;quot;&amp;gt;Hanno Rauterberg: [https://www.zeit.de/2005/40/Der_Imperialist_aus_Oberuzwil &amp;#039;&amp;#039;Der Imperialist aus Oberuzwil&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 40/2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1397|Oberuzwil|Autor=Beat Bühler}}&lt;br /&gt;
* Karl Beisbardt, Albert Billinger, Franz Deiss, Andreas Eisenring, Ueli Gubler, Bruno Klaus, Mario Klaus, Beat Müller-Bachmann: &amp;#039;&amp;#039;Oberuzwil: Drei Dörfer – eine Gemeinde; 1803–2003.&amp;#039;&amp;#039; Jubiläumsschrift. Hrsg. von der Gemeinde Oberuzwil. Oberuzwil 2003. &amp;lt;!-- ohne ISBN --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.oberuzwil.ch/ Website der Gemeinde Oberuzwil]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2976|Niederglatt (Oberuzwil)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis Wil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4532031-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberuzwil| ]]&lt;/div&gt;</summary>
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