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	<title>Obertongesang - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T21:15:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Obertongesang&amp;diff=26195&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gitadilis: Satzbau korrigiert</title>
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		<updated>2025-11-05T06:37:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Satzbau korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obertongesang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gesang]]stechnik, die aus dem [[Klang]]spektrum der [[Menschliche Stimme|Stimme]] einzelne [[Oberton|Obertöne]] so herausfiltert, dass sie als getrennte [[Tonhöhe|Töne]] wahrgenommen werden und der Höreindruck einer Mehrstimmigkeit entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Saus: &amp;#039;&amp;#039;Oberton Singen.&amp;#039;&amp;#039; Traumzeit-Verlag, Battweiler 2004, ISBN 3-933825-36-9, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Man spricht dann von Obertongesang, wenn den Obertönen eine eigenständige musikalische Funktion zukommt. Dies ist von Gesangtechniken, die lediglich die [[Klangfarbe]] der Stimme mit Obertönen anreichern, zu unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stile ==&lt;br /&gt;
Eine frühe Beschreibung solcher Gesänge aus [[Nordasien]] stammt vom Naturforscher [[Georg Wilhelm Steller]] (1709–1746), der an der „[[Zweite Kamtschatkaexpedition|Großen Nordischen Expedition]]“ 1733 bis 1743 nach [[Kamtschatka]] teilnahm und von den auf Kamtschatka lebenden [[Itelmenen]] berichtete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Unter dem Singen imitiren sie allerhand Thier- und Vögelgeschrey und machen solche Bewegungen in der Kehle, die kaum nachzumachen sind, und lautet nicht anders, als wenn 2 oder 3 zugleich, verschiedene Stimmen hören ließen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Wilhelm Steller]]: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung von dem Lande Kamtschatka, dessen Einwohnern, deren Sitten, Nahmen, Lebensart und verschiedenen Gewohnheiten.&amp;#039;&amp;#039; Johann Gottfried Fleischer, Frankfurt/Leipzig 1774, S. 340 ([https://reader.digitale-sammlungen.de//de/fs1/object/display/bsb11095462_00005.html online])&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der spanische Opernsänger und Gesangslehrer [[Manuel Patricio Rodríguez García|Manuel García]] (1805–1906) untersuchte die Anatomie des [[Kehlkopf]]es und ist als Erfinder der [[Laryngoskop]]ie (Kehlkopfspiegelung) bekannt. Er vermeldete im Jahr 1847, einige baskische Sänger seien in der Lage, zwei Töne gleichzeitig zu singen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sven Grawunder]]: [https://www.eva.mpg.de/fileadmin/content_files/staff/grawunde/bonusmaterial/KehlgesangversObertongesang.pdf &amp;#039;&amp;#039;Obertongesang versus Kehlgesang.&amp;#039;&amp;#039;] (Diplomarbeit, PDF) Martin-Luther-Universität Halle, 1999, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Westlicher Obertongesang ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|1=Es gibt nicht einen einzigen Beleg im Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Die Gesangskunst wurde im [[okzident]]alen Kulturkreis vor allem in der [[New Age|New-Age]]-[[Szene (Volkskunde)|Szene]] der 1980er Jahre populär. In den 1960ern hatten Komponisten wie [[La Monte Young]] und [[Karlheinz Stockhausen]] Obertongesang in die [[Avantgarde]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;musik eingeführt. Obertongesang ist ebenfalls Bestandteil im [[Barbershop (Musik)|Barbershop]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gesang. Obertöne werden dort mit drei verschiedenen Techniken erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die westliche Obertonmusik ist also recht jung. Während einige Künstler ihre Techniken vor allem aus Stimmexperimenten und Vokaltechniken zu einer neuen Kunstform entwickelten, lassen sich viele jüngere Obertonsänger auch von den asiatischen Kehlgesangtechniken inspirieren. Trotzdem ist ein Obertonsänger klanglich meist leicht von einem asiatischen Kehlsänger zu unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obertonsänger nutzen als [[Grundfrequenz|Grundton]] die „normale“ weiche [[Menschliche Stimme|Stimme]]. Dadurch ist ein fließender Übergang von Vokalen und Sprache zu Obertongesang möglich. Für viele Obertonmusiker sind daraus entstehende neuartige Klangfarben die Grundlage ihres künstlerischen Ausdrucks. Andere entwickeln eine hohe Virtuosität in [[Polyphonie|polyphoner]] Singweise, indem sie zwei unabhängige Melodien gleichzeitig mit Grund- und Oberton singen. Es existieren Singkreise, die mit Obertönen in Gruppen improvisieren (chanten, tönen, [[Obertonchor]]). Der Obertongesang gehört der freien Musikszene an und entwickelt sich stetig weiter. Inzwischen wurden die ungewöhnlichen Klangeffekte auch für die [[Filmmusik]] entdeckt und finden sogar Interesse in der [[E-Musik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kehlgesang ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gutturaler Gesang}}&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|1=Es gibt nicht einen einzigen Beleg im Abschnitt}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Charlotte Qamaniq.jpg|mini|Charlotte Qamaniq, [[Inuit]]-Sängerin aus Kanada, beim Kehlgesang]]&lt;br /&gt;
In [[Tuwa]], der [[Mongolei]] und weiteren Ländern Zentralasiens rund um das [[Altai]]gebirge wird Obertongesang in verschiedenen Formen des [[Gutturaler Gesang|Kehlgesangs]] gepflegt. Weitere Bezeichnungen sind Kehlkopfgesang, Khoomei (Khöömei, Khöömii), [[Tuwinische Sprache|tuwinisch]]: {{lang|tyv|Хөөмей|de=Kehle}}, {{mnS-Cyrl|Хөөмий}}, [[chakassisch]]: {{lang|tut|Chay}}. &lt;br /&gt;
Der [[Mongolei|mongolische]] Khoomei-Gesang wurde 2009 in die [[Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit|UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ich.unesco.org/en/RL/00210 &amp;#039;&amp;#039;Mongolian art of singing, Khoomei.&amp;#039;&amp;#039;] UNESCO Intangible Cultural Heritage, 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche Obertongesänge kennt man als [[umngqokolo]] von den [[Xhosa (Volk)|Xhosa]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;frauen in [[Südafrika]] und von den [[Dani]] in [[Papua-Neuguinea]], allerdings erinnert dieser Kehlgesang eher an den westlichen Obertongesang, das [[Joik]]en der Sami oder gar an alpenländisches [[Jodeln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kehlgesang unterscheidet sich von westlichem Obertongesang sowohl musikalisch durch seine ethnische Tradition als auch technisch durch besondere Arten, den Grundton zu erzeugen. Beim Kehlgesang werden unter anderem Teile des Kehlkopfs verengt (Xorekteer). Man diskutiert eine Verengung der [[Taschenfalte]]n (falsche Stimmlippen) bzw. einen aryepiglottischen [[Sphinkter]] (Bildung einer Verengung der [[Aryepiglottische Falte|aryepiglottischen Falten]] mit der [[Epiglottis]]), die jeweils einen Resonanzraum im Kehlkopf hervorrufen, der den Oberton gegenüber dem Grundton verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine spezielle Kunst der Kehlsänger sowohl in Zentralasien als auch bei den Kehlsängerinnen der Xhosa ist der Gebrauch von [[Untertongesang]]s&amp;amp;shy;techniken, die man auf Tuwinisch &amp;#039;&amp;#039;Kargyraa&amp;#039;&amp;#039; (Untertongesang) nennt. In der Regel wird der erste Unterton der Grundstimme, die erste Subharmonische, als Grundton verwendet. Dadurch wird das Obertonspektrum des Sängers bzw. der Sängerin stark erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Kehlgesang wird oft synonym für zentralasiatischen Obertongesang verwendet. Das führt gelegentlich zu Verwechslungen, weil der Begriff auch für Gesangsstile Verwendung findet, die nicht zum Obertongesang zählen. Es gibt beispielsweise Untertongesangsarten, die als Kehlgesang bezeichnet werden. Die Tieftongesänge der [[tibet]]ischen [[Lama (Buddhismus)|Lamas]] sowie der [[Samen (Volk)|Samen]] in [[Lappland]] ([[Joik]]) seien in dem Zusammenhang erwähnt, bei denen die Obertöne nicht gezielt als musikalische Struktur verwendet werden. Auch die [[Kehlkopfgesang der Inuit|Kehlgesänge]] der kanadischen [[Inuit]] und der [[sardisch]]en „{{lang|sc|cantu a tenores}}“ sind im engeren Sinne kein Obertongesang. Die Klassifizierung ist jedoch oft schwierig, weil ein westlich ungeschultes Ohr die Absichten fremder Musikkulturen möglicherweise nicht erkennt. Einige Autoren möchten zum Beispiel die Dominanz der 10.&amp;amp;nbsp;[[Harmonische]]n in tibetischen Gesängen als Obertongesang bezeichnet wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Obertongesang ===&lt;br /&gt;
[[Christian Bollmann]], [[Anna-Maria Hefele]], [[David Hykes]], [[Roberto Laneri]], [[Bernhard Mikuskovics]], [[Natascha Nikeprelevic]], [[Paul Pena]], [[Stimmhorn (Band)|Stimmhorn]], [[Karlheinz Stockhausen]], [[Michael Vetter (Komponist)|Michael Vetter]], [[Rainer von Vielen]], [[Christian Zehnder (Musiker)|Christian Zehnder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Khoomei-Kehlgesang ===&lt;br /&gt;
[[Arjopa]], [[Egschiglen]], [[Huun-Huur-Tu]], [[Sainkho Namtchylak]], [[Yat-Kha]], [[Hanggai]], [[Enkhjargal Dandarvaanchig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzanleitung und Klangbeispiele ==&lt;br /&gt;
# {{Audio|Overtone singing sample.oga|Obertongesang}}&lt;br /&gt;
# {{Audio|uton.ogg|Unterton-/Kehlkopfgesang}}&lt;br /&gt;
# {{Audio|uoton.ogg|Kehlkopfgesang mit Obertönen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt unterschiedliche Obertontechniken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Eine einfache Art, erste Obertöne zu erzielen, ist die [[Intonation (Sprachwissenschaft)|Intonation]] des Wortes „Hang“ in einer mittleren, angenehmen Tonlage. Dabei muss der [[Nasal (Phonetik)|Nasal]] (also der Laut, der in der Schrift mit &amp;#039;&amp;#039;ng&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird) gehalten werden. Indem man nun die Lippen nacheinander zu U-O-Å-A-Ä-E-I formt, entstehen feine und sehr hohe Töne. (Å= „o“ in „offen“)&lt;br /&gt;
# Einer simplen Art des Untertongesangs nähert man sich durch einen ähnlichen Grundklang wie bei&amp;amp;nbsp;1., nur, dass hier der Kehlkopf sehr locker gelassen wird und der Mund-Rachenraum langsam geöffnet wird.&lt;br /&gt;
# Die Kombination aus beiden Klängen erreicht man, indem Klang 2 nasaliert wird. Zum Ansingen mit sofortiger [[Atemstütze|Stütze]] eignet sich ein [[Plosiv]]laut wie „D“ mit angehängtem Nasal, also ungefähr „Dnnnnn…“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr hilfreich ist es, wenn man sich zum Üben einen Raum auswählt, der eine sehr gute Eigenresonanz hat. Wenn man dann Töne singt, welche der eigenen Resonanz des Raumes entsprechen, dann lassen sich Obertöne wesentlich einfacher darstellen. Man erkennt diese Resonanzen dadurch, dass sich ein Ton bei einer bestimmten Tonhöhe wesentlich lauter anhört als andere Tonhöhen, obwohl man selbst alle Töne gleich laut singt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Arjopa&lt;br /&gt;
   |Titel=Choomii – das mongolische Obertonsingen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Zweitausendeins&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-86150-320-4&lt;br /&gt;
   |Kommentar=[Medienkombination] Anleitung zum Selberlernen}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Sven Grawunder&lt;br /&gt;
   |Titel=On the Physiology of Voice Production in South-Siberian Throat Singing&lt;br /&gt;
   |Auflage=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Frank &amp;amp; Timme&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-86596-172-X}}&lt;br /&gt;
* Peter Imort: &amp;#039;&amp;#039;Obertonsingen. Ahnung des Unendlichen?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Popularmusikforschung&amp;#039;&amp;#039;, Band 09/10, 1990, S. 86–96 ([http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2008/5230/ Volltext])&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Theodore Craig Levin, Valentina Suzukei&lt;br /&gt;
   |Titel=Where rivers and mountains sing: sound, music, and nomadism in Tuva and beyond&lt;br /&gt;
   |Verlag=Indiana University Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Bloomington&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-253-34715-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wolfgang Saus&lt;br /&gt;
   |Titel=Oberton Singen. Mit CD&lt;br /&gt;
   |Auflage=4. (2011)&lt;br /&gt;
   |Verlag=Traumzeit Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Battweiler&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-933825-36-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=M. van Tongeren&lt;br /&gt;
   |Titel=Overtone Singing Physics and Metaphysics of Harmonics in East and West&lt;br /&gt;
   |Verlag=Eburon&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=90-5972-132-2 &amp;lt;!-- geb. Ausg. ISBN 90-5972-133-0 --&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.overtone.cc/ Internationales Netzwerk für Oberton-Musik] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://khoomei.com/ Informationen zu Kehlgesang] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.oberton.org/ &amp;#039;&amp;#039;Obertongesang.&amp;#039;&amp;#039;] Website von Wolfgang Saus&lt;br /&gt;
* [http://www.alashensemble.com/German/demos.htm Klangbeispiele des tuwinischen Kehlgesangs]&lt;br /&gt;
* [http://www.stimmlabor.de/obertongesang-mp3-hoerproben/ Hörproben von westlichem Obertongesang]&lt;br /&gt;
* [http://www.oberton.info/obertonbrevier.pdf Das kleine Obertonbrevier] (PDF; 1,52 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesangstechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stimmlage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Tuwa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Mongolei)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gitadilis</name></author>
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