<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Oberteuringen</id>
	<title>Oberteuringen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Oberteuringen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberteuringen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T19:56:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberteuringen&amp;diff=77916&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-25935-95: Ravensburg liegt nordöstlich von Oberteuringen und nicht nordwestlich wie vom Urheber geschrieben. Sicher ein Versehen...</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberteuringen&amp;diff=77916&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-28T07:26:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ravensburg liegt nordöstlich von Oberteuringen und nicht nordwestlich wie vom Urheber geschrieben. Sicher ein Versehen...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Oberteuringen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 47/43/30/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/28/15/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Oberteuringen in FN.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Bodenseekreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 451&lt;br /&gt;
|PLZ               = 88094&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07546&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08435045&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE OEU&lt;br /&gt;
|Straße            = St.-Martin-Platz 9&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.oberteuringen.de/ www.oberteuringen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Ralf Meßmer&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberteuringen.jpg|mini|Oberteuringen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberteuringen 1010021 web.jpg|mini|[[St. Martin (Oberteuringen)|Kath. Pfarrkirche St. Martin]] in Oberteuringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberteuringen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Bodenseekreis]] in [[Baden-Württemberg]] in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Oberteuringen liegt an der [[Rotach (Bodensee)|Rotach]], zwischen [[Friedrichshafen]], [[Markdorf]] und [[Ravensburg]], etwa acht Kilometer nördlich des [[Bodensee]]s und südöstlich des [[Gehrenberg]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Umgeben wird Oberteuringen von [[Horgenzell]] im Norden, Ravensburg im Nordosten&amp;amp;nbsp;– beide im [[Landkreis Ravensburg]]&amp;amp;nbsp;–, Friedrichshafen im Südwesten und Süden, Markdorf im Westen sowie [[Deggenhausertal]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Oberteuringen gehören die Teilorte [[Bitzenhofen (Oberteuringen)|Bitzenhofen]], Hefigkofen, Neuhaus, [[Rammetshofen]], [[Unterteuringen]], Bibruck, Vittenhag und Remette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
Im Gebiet der Gemeinde Oberteuringen sind zurzeit (Stand: 1. Mai 2009) je zwei [[Landschaftsschutzgebiet|Landschafts-]] und [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Naturschutzgebiete&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:Sowohl die [[Altweiherwiese]] (78,25 [[Hektar]], NSG-Nr. 4.093) als auch das [[Hepbacher-Leimbacher Ried]] (46,5&amp;amp;nbsp;Hektar, NSG-Nr. 4.114) sind durch das [[Regierungsbezirk Tübingen|Regierungspräsidium Tübingen]] ausgewiesene Naturschutzgebiete.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Landschaftsschutzgebiete&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:Als LSG sind das Gebiet „[[Altweiherwiese und Taldorfer Bach]]“ (76,0&amp;amp;nbsp;Hektar, LSG-Nr. 4.35.003) sowie das „Hepbacher-Leimbacher Ried“ (66,94&amp;amp;nbsp;Hektar, LSG-Nr. 4.35.033) ausgewiesen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Schutzgebiete im Bodenseekreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Oberteuringen wurde in einer Schenkungsurkunde aus dem Jahre 752 zugunsten des [[Fürstabtei St. Gallen|Klosters St.&amp;amp;nbsp;Gallen]] erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Erhart, P., Heidecker, K. J., &amp;amp; Zeller, B. (2013). [[Chartularium Sangallense]], Band I (700–840). Verlagsgemeinschaft Chartularium Sangallense. https://stadtarchiv.ch/inhalt/CS_Bd_01-1.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; In den verschiedenen Urkunden wird der Ortsname unterschiedlich zunächst als &amp;#039;&amp;#039;Duringa&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Duringas&amp;#039;&amp;#039; wiedergegeben, infolge der [[Zweite Lautverschiebung|zweiten Lautverschiebung]] später als &amp;#039;&amp;#039;Turinga&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Wirtz, Ludwig. &amp;quot;Franken und Alamannen in den Rheinlanden bis zum Jahr 496&amp;quot;. &amp;#039;&amp;#039;Bonner Jahrbücher des Vereins von Altertumsfreunden im Rheinlande&amp;#039;&amp;#039;, 22, 1912, S. 231&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsname geht auf einen Personennamen mit dem Stamm &amp;#039;&amp;#039;Dur-&amp;#039;&amp;#039; zurück&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Förstemann|Förstemann, Ernst]]. &amp;#039;&amp;#039;[[Altdeutsches Namenbuch]]. Zweiter Band: Ortsnamen&amp;#039;&amp;#039;, 2. Aufl., 1872, S. 498. https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11069104?page=260,261&amp;lt;/ref&amp;gt; und bezeichnet ursprünglich die Leute oder die Sippe dieser Person (s. [[-ing]]). Die erste Besiedlung erfolgte aber bereits im 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert durch die [[Alemannen]].&lt;br /&gt;
Bis ins 12. Jahrhundert hatte das Dorf eine gewisse regionale Bedeutung als Gerichtsort. Bis 1413 gehörte das Gebiet zu den Besitztümern des Klosters zu [[Konstanz]], anschließend zur Stadt [[Ravensburg]]. Im 16.&amp;amp;nbsp;und 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde das Dorf mehrfach von [[Raubritter]]n und von den Armeen des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] niedergebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1810 wurde das heutige Gemeindegebiet im Zuge der neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] Teil des [[Oberamt Tettnang|Oberamtes Tettnang]]. Oberteuringen bildete zunächst mit [[Ettenkirch]] die Gemeinde Eggenweiler, wurde aber 1823 eine eigenständige Gemeinde. Bis zum Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] entwickelte sich Oberteuringen zu einem landwirtschaftlichen Zentrum und wichtigen Umschlagplatz für landwirtschaftliche Produkte. 1922 wurde mit der [[Bahnstrecke Friedrichshafen Stadt–Oberteuringen]] eine Eisenbahnverbindung nach Friedrichshafen erbaut, die 1964 endgültig stillgelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NS-Zeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberteuringen Allgäuer Wäldle.jpg|mini|30. Mai 1941, Alexander Borowiec letzter Blick auf dem Hinrichtungsplatz]]&lt;br /&gt;
Oberteuringen, [[Meckenbeuren]], [[Brochenzell]], [[Langenargen]] und [[Madenreute]] waren Schauplatz einer ganzen Reihe von NS-Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=2-107700 landesarchiv-bw.de] Ermittlungsakte Mußgay 1959–1960&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Initiative des damaligen Bürgermeisters Ludwig Walter und dem Ortspolizisten Theodor Heilborn wurde im August 1940 in Bibruck eine junge Mutter verhaftet. Ihr wurde vorgeworfen, sich mit dem polnischen Zwangsarbeiter Alexander Borowiec eingelassen zu haben. Die Frau und der Zwangsarbeiter wurden inhaftiert. Borowiec und Josefine&amp;amp;nbsp;O. wurden mehrere Tage im Oberteuringer Arrest auch unter körperlicher Gewalt verhört.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tuebingen.de/Dateien/graeberfeldx_verzeichnis.pdf tuebingen.de] Liste der ermordeten im Gräberfeld Tübingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zwangsarbeitermorde.jimdosite.com/ zwangsarbeitermorde.jimdosite.com] Zwangsarbeitermorde in Oberschwaben und Linzgau&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Exekution Borowiec’ reihte sich ein in eine ganze Reihe weitere Exekutionen in Oberteuringen, Langenargen und [[Ruschweiler]], welche Gestapochef [[Friedrich Mußgay]] aus Stuttgart mit den jeweiligen Bürgermeistern und Ortspolizeistationen organisierte. Alle Frauen wurden nach den Morden ins [[KZ Ravensbrück]] verbracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dsk-nsdoku-oberschwaben.de/fileadmin/benutzerdaten/dsk-nsdoku-oberschwaben-de/Forschungsergebnisse/Meckenbeuren_-_Scherung_einer_Frau.pdf dsk-nsdoku-oberschwaben.de] SZ Bericht zu Widerstand in Meckenbeuren&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. Mai 1941 wurde Borowiec vor allen polnischen Zwangsarbeitern der Gemeinde und vor zahlreichen Schaulustigen in „Al[l]gaiers Wäldle“&amp;lt;ref&amp;gt;Der Totenschein nennt den Ort der Hinrichtung „Algaiers Wäldle“, was eine Falschschreibung des Personennamens des Waldbesitzers ist (und kein Flurname). Siehe den Totenschein: [[:Datei:Totenschein Alexander Borowiec 30.Mai1941.png]]&amp;lt;/ref&amp;gt; erhängt und zur Gerichtsmedizin Tübingen gekarrt. Die illustre Menge der Organisatoren dieser Exekutionen traf sich kurz danach im Gasthof &amp;#039;&amp;#039;Zur Post&amp;#039;&amp;#039; in Oberteuringen für einige Stunden: Zeugenaussage des Meckenbeurer Ortspolizisten Friedrich Reck vom 16. Oktober 1959: &amp;#039;&amp;#039;…Wir bekamen jeder 2 Glas Bier und 1 Paar Würste…&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Die grausame Tatgeschichte wurde bislang seitens der Gemeinden weder veröffentlicht noch aufgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heute ===&lt;br /&gt;
Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Oberteuringen 1938 zum [[Landkreis Friedrichshafen]]. 1945 wurde Oberteuringen Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kam somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging. Durch die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform in Baden-Württemberg]] gelangte die Gemeinde 1973 zum Bodenseekreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bevölkerungsentwicklung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/badenwurttemberg/bodenseekreis/08435045__oberteuringen/ |titel=Oberteuringen (Bodenseekreis, Baden-Württemberg, Deutschland) - Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte, Lage, Wetter und Web-Informationen |abruf=2023-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable zebra hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1990&lt;br /&gt;
|3.671&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2001&lt;br /&gt;
|4.100&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2011&lt;br /&gt;
|4.432&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2021&lt;br /&gt;
|5.004&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberteuringen Ev Kirche.jpg|mini|Evangelische Kirche in Oberteuringen]]&lt;br /&gt;
In Oberteuringen gibt es eine dem [[Dekanat Friedrichshafen]] unterstellte [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] und eine zum [[Kirchenbezirk Ravensburg]] gehörende [[Evangelische Kirche|evangelische]] Kirchengemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Oberteuringen besteht aus den 18 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08435035/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=3794&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-12435_id_20115 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;Center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|GUV = &lt;br /&gt;
| PARTEI1 = CDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1 = 43.59&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 44.5&lt;br /&gt;
| PARTEI2 = FW(BW)&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2 = 37.21&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 37.0&lt;br /&gt;
| PARTEI3 = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3 = 13.65&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 11.9&lt;br /&gt;
| PARTEI4 = FDP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4 = 5.55&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 6.7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| CDU&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 43,59&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 44,5&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| FW&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Freie Wähler Oberteuringen&lt;br /&gt;
| 37,21&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| 37,0&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| SPD&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 13,65&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 11,9&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| FDP&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Freie Demokratische Partei]]&lt;br /&gt;
| 5,55&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 6,7&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;18&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;68,70 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;66,0 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit 2017 Ralf Meßmer. Zuvor amtierte von 1986 bis 2017 Karl-Heinz Beck.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katy Cuko |url=https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/oberteuringen/Zwei-Drittel-Mehrheit-fuer-Ralf-Messmer-in-Oberteuringen;art372488,9427823 |titel=Oberteuringen: Zwei-Drittel-Mehrheit für Ralf Meßmer in Oberteuringen |werk=suedkurier.de |datum=2017-09-24 |abruf=2024-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltung ===&lt;br /&gt;
Oberteuringen hat sich mit der Stadt Markdorf sowie den Gemeinden [[Bermatingen]] und [[Deggenhausertal]] zu einem [[Gemeindeverwaltungsverband Markdorf|Gemeindeverwaltungsverband]] zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          =&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Oberteuringen COA.svg&lt;br /&gt;
|Größe          =&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Oberteuringen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Blau auf einem schreitenden silbernen (weißen) Roß der silbern (weiß) gerüstete [[Martin von Tours|heilige Martin]], mit silbernem (weißem) Schwert seinen goldenen (gelben) Mantel teilend.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = &lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/18145/Oberteuringen Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 19. September 2023&lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = Im Jahre 1930 zeigte das Schultheißenamtssiegel als nicht heraldisch aufgefasstes Stempelbild die Mantelteilung des Oberteuringer Kirchenpatrons Sankt Martin. Vor dem Zweiten Weltkrieg war diese Szene&amp;amp;nbsp;– von einer schildförmigen Rahmung umgeben&amp;amp;nbsp;– im Gemeindesiegel und Briefkopf zu sehen. 1948 wurden erstmals Wappenfarben angegeben. Vor der Verleihung des Wappens und der Flagge, die das Innenministerium am 12.&amp;amp;nbsp;April 1965 vorgenommen hat, gelang es noch, das durch die zusätzliche Darstellung eines Bettlers überladene Wappen zu vereinfachen und die Farbgebung zu verbessern.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Bodenseekreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinden ===&lt;br /&gt;
* [[Lohmen (Sachsen)|Lohmen]] in [[Sachsen]]: Im Zuge der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung Deutschlands]] knüpften die Gemeinden Lohmen und Oberteuringen im Jahre 1990 erste Kontakte, aus denen sich rasch eine intensive und freundschaftliche [[Gemeindepartnerschaft|Partnerschaft]] entwickelte. Lohmen liegt am Rande der Tourismusregion [[Sächsische Schweiz]].&lt;br /&gt;
* [[Tübach]] im [[Kanton St. Gallen]] in der [[Schweiz]]: Seit dem Jahre 1997 bestehen freundschaftliche Verbindungen zwischen den Gemeinden Tübach und Oberteuringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Bis nach dem Zweiten Weltkrieg war die Landwirtschaft vorherrschend. Zwischenzeitlich prägen mittelständische Gewerbebetriebe, Handwerk und Einzelhandel sowie touristische Familienbetriebe die wirtschaftliche Struktur der Gemeinde. Die verbliebenen landwirtschaftlichen Betriebe haben sich auf Obstbau spezialisiert und vermarkten ihre Produkte zusammen mit den Obstbaubetrieben der Bodenseeregion unter dem Label „[[Obst vom Bodensee]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Energieversorgung erfolgt durch das [[Regionalwerk Bodensee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Ortsteile Neuhaus und Hefigkofen liegen an der stark befahrenen [[Bundesstraße 33]], die Ravensburg mit Meersburg verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Öffentlicher Nahverkehr ====&lt;br /&gt;
Oberteuringen gehört dem [[Bodensee-Oberschwaben Verkehrsverbund]] &amp;#039;&amp;#039;(bodo)&amp;#039;&amp;#039; an und wird durch eine Linie des [[Stadtverkehr Friedrichshafen|Stadtverkehrs]] ganztägig im Taktverkehr mit [[Friedrichshafen]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem hält hier die stündlich verkehrende Buslinie Ravensburg–Konstanz, welche die [[Autofähre Konstanz–Meersburg|Fährverbindung ab Meersburg]] nutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1920 bis 1960 existierte die [[Bahnstrecke Friedrichshafen Stadt–Oberteuringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radverkehr ====&lt;br /&gt;
Durch Oberteuringen führt der [[Radwanderweg Oberschwaben-Allgäu-Weg|Oberschwaben-Allgäu-Radweg]]. Er ist eine Rundstrecke über [[Ulm]] und [[Tettnang]]. Er verbindet Oberteuringen über [[Meckenbeuren]] mit Tettnang und in der anderen Richtung mit [[Markdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wanderwege ====&lt;br /&gt;
Durch das Gemeindegebiet verlaufen der von [[Brochenzell]] kommende [[Oberschwäbischer Jakobsweg|Oberschwäbische Jakobsweg]] und die dritte Etappe des [[Jubiläumsweg Bodenseekreis|Jubiläumswegs]], ein 111&amp;amp;nbsp;Kilometer langer Wanderweg, der 1998 zum 25-jährigen Bestehen des Bodenseekreises ausgeschildert wurde. Er führt auf sechs Abschnitten durch das Hinterland des Bodensees von [[Kressbronn am Bodensee|Kressbronn]] über [[Neukirch (Bodenseekreis)|Neukirch]], [[Meckenbeuren]], [[Markdorf]], [[Heiligenberg (Bodenseekreis)|Heiligenberg]] und [[Owingen]] nach [[Überlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebiet „Rotachpark“ sind elf weitere Wanderwege mit Längen zwischen rund drei und dreizehn Kilometern ausgeschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Oberteuringen verfügt über eine eigene [[Grundschule]] sowie zwei kommunale und einen [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] [[Kindergarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kulturhaus Mühle ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kulturhaus Mühle Oberteuringen.jpg|mini|Kulturhaus Mühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer umfangreichen Sanierung wurde 2002 in einer 500 Jahre alten Mühle das &amp;#039;&amp;#039;[[Kulturhaus Mühle]]&amp;#039;&amp;#039; eröffnet, in dem Konzerte, Kleinkunst, Ausstellungen und andere Veranstaltungen angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:NZ Bitzenhofen-Oberteuringen Gehrenbergeule.jpg|mini|„Gehrenbergeulen“ der Narrenzunft Bitzenhofen-Oberteuringen]]&lt;br /&gt;
* [[Schwäbisch-alemannische Fastnacht|Schwäbisch-alemannische Fasnet]] mit der „Narrenzunft Teuringer Johle“, der „Narrenzunft Bitzenhofen-Oberteuringen“ und der „Narrenzunft Hefigkofen“&lt;br /&gt;
* Blütenfest, rund um den 1. Mai jeden Jahres&lt;br /&gt;
* Deutscher Mühlentag an der Ziegelmühle, am Pfingstmontag jeden Jahres&lt;br /&gt;
* Teuringer Sonntag; Dorffest, meist am ersten Juliwochenende&lt;br /&gt;
* Floriansfest; Feuerwehrfest am letzten Wochenende im August jedes Jahres&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat einen eigenen Musikverein, welcher seit 1832 besteht. Er setzt sich zusammen aus Jugend- und Trachtenkapelle und bietet in Zusammenarbeit mit Markdorf eine Musikschule an. Auf der Homepage des Vereins findet sich eine ausführliche Chronik sowie Informationen über Aktivitäten und Termine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[SV Oberteuringen|Sportverein Oberteuringen]] hat Abteilungen für Fußball (seit 1948), Tennis (seit 1972), Leichtathletik (seit 1975) und Tischtennis (seit 1981).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Eitelhans Ziegelmüller]] (15.–16. Jahrhundert), Bauernführer im Deutschen Bauernkrieg&lt;br /&gt;
* [[Paul Ott (Orgelbauer)|Paul Ott]] (1903–1991), Orgelbauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Johann Daniel Georg von Memminger&lt;br /&gt;
   |Titel=Beschreibung des Oberamts Tettnang&lt;br /&gt;
   |Verlag=Cotta&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart und Tübingen&lt;br /&gt;
   |Datum=1838}} ([[s:Beschreibung des Oberamts Tettnang/Kapitel B 18|Volltext bei Wikisource]])&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gerhard K. Sanktjohanser&lt;br /&gt;
   |Titel=Teuringen – Ein Streifzug durch die Jahrhunderte&lt;br /&gt;
   |Ort=Oberteuringen&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-00-009412-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.oberteuringen.de/ Internetpräsenz der Gemeindeverwaltung Oberteuringen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bodenseekreis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4273371-6|VIAF=240450776}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bodenseekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberteuringen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 752]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1823]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-25935-95</name></author>
	</entry>
</feed>