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	<title>Obertürkheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-13T00:18:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Obert%C3%BCrkheim&amp;diff=98307&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Leerzeichen vor Beleg entfernt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Obert%C3%BCrkheim&amp;diff=98307&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-22T08:12:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Beleg entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtbezirk in Stuttgart&lt;br /&gt;
| Name = Obertürkheim&lt;br /&gt;
| Wappen = Wappen Stuttgart-Obertürkheim.svg&lt;br /&gt;
| Wappen-Bezeichnung = Stadtteil-Wappen&lt;br /&gt;
| Wappentext = Wappen von Obertürkheim bis 1922&lt;br /&gt;
| Karte = Stuttgart Bezirk Obertürkheim.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 48.7646&lt;br /&gt;
| Längengrad = 9.2683&lt;br /&gt;
| Eingemeindung = Oberth. 1. April 1922&amp;lt;br /&amp;gt;Uhlbach 1. April 1937&lt;br /&gt;
| Höhe 1 = 240&lt;br /&gt;
| Höhe 2 = 420&lt;br /&gt;
| Einwohner = 8648&lt;br /&gt;
| Stand = 05/2020&lt;br /&gt;
| Fläche = 5.462&lt;br /&gt;
| Nr. 1 = 521&lt;br /&gt;
| Stadtteil 1 = Obertürkheim&lt;br /&gt;
| Einwohner 1 = 5732&lt;br /&gt;
| Fläche 1 = 1.414&lt;br /&gt;
| Nr. 2 = 531&lt;br /&gt;
| Stadtteil 2 = [[Uhlbach]]&lt;br /&gt;
| Einwohner 2 = 2916&lt;br /&gt;
| Fläche 2 = 4.047&lt;br /&gt;
| Bevölkerungsdichte = 1.545&lt;br /&gt;
| PLZ = 70329&lt;br /&gt;
| Vorwahl = 0711&lt;br /&gt;
| Rathaus = Augsburger Str. 659&amp;lt;br /&amp;gt;70329 Stuttgart&lt;br /&gt;
| Website = https://www.stuttgart.de/rathaus/stadtbezirke/obertuerkheim/&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Kevin Latzel&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Bezirksvorsteher&lt;br /&gt;
| Autobahn 1 = &lt;br /&gt;
| Bundesstraße 1 = 10&lt;br /&gt;
| S-Bahn = {{Liniensymbol S-Bahn Stuttgart|1}}&lt;br /&gt;
| Stadtbahn = &lt;br /&gt;
| Bus = 61, 62, 65, 101&lt;br /&gt;
| Quelle = https://www.stuttgart.de/medien/ibs/Datenkompass-Obertuerkheim.pdf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obertürkheim am Neckar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist, zusammen mit dem Stadtteil [[Uhlbach]], der östlichste Stadtbezirk von [[Stuttgart]]. Obertürkheim liegt am rechten Ufer des [[Neckar]]s umgeben von [[Mettingen (Esslingen am Neckar)|Mettingen]], [[Hedelfingen]] am linken Neckarufer und [[Untertürkheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtteile ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuttgart-Obertürkheim Bezirksrathaus 1.JPG|mini|links|Bezirksrathaus Obertürkheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Einteilung der Stadt Stuttgart in Stadtbezirke im Jahre 1956 wurde der Stadtteil Obertürkheim mit dem am 1. April 1937 nach Stuttgart eingemeindeten Stadtteil Uhlbach zum Stadtbezirk Obertürkheim vereinigt. Die jüngste Neugliederung des Stadtgebiets zum 1. Januar 2001 veränderte den Stadtbezirk Obertürkheim nicht, so dass das Bezirksrathaus in Obertürkheim weiterhin zwei Stadtteile verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtteil Obertürkheim ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde Obertürkheim am Neckar im Jahr 1251, am 1. April 1922 erfolgte die Eingemeindung nach Stuttgart.&lt;br /&gt;
Die Gemarkung [[Brühl (Esslingen am Neckar)|Brühl am Neckar]] gehörten bis zur Ausgliederung nach [[Esslingen am Neckar]] am 1. April 1923 zur Gemeinde Obertürkheim und wurde im Wesentlichen als Viehweide benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtteil Uhlbach ==&lt;br /&gt;
Der in einem Talkessel liegende Weinort [[Uhlbach]] wurde erstmals im Jahre 1247 urkundlich erwähnt. Die Uhlbacher Kelter wurde schon 1366 erwähnt, die Andreaskirche wurde 1490 erbaut und das imposante Fachwerk-Rathaus entstand 1612. 1923 kam Uhlbach mit Rotenberg für einige Jahre zum [[Oberamt Eßlingen]], bis es 1937 nach Stuttgart eingemeindet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Obertürkheim, Andreas Kieser.png|mini|Obertürkheim 1685, Forstlagerbuch von [[Andreas Kieser]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuttgart-obertuerkheim-melac-turm-1900.jpg|mini|Esslinger [[Mélacturm]] oberhalb Obertürkheims]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Theorien zum Ursprung des Ortsnamens.&lt;br /&gt;
Die erste geht zurück auf einen [[Alemannen]]könig mit dem hypothetischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Durinkhain&amp;#039;&amp;#039; aus dem 6. Jahrhundert. Verfechter dieser Theorie verweisen auf den Fund eines [[Fürstengrab vom Ailenberg|alemannischen Fürstengrabes]] auf dem Ailenberg nahe Obertürkheim. Der Name des Toten in dem Grab ist allerdings unbekannt. Eine andere Theorie geht zurück auf eine Gruppe [[Thüringer]], die hier gesiedelt haben sollen. Dafür gibt es weder Beweise noch Aufzeichnungen, nur Parallelen zu ähnlich klingenden Ortsnamen andernorts (siehe [[Türkheim]] und [[Bad Dürkheim]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Stadtteile des Stadtbezirks Obertürkheim waren im Mittelalter Grenzorte. Hier stieß das Gebiet der [[Württemberg]]er an das der [[Freie Reichsstadt|Reichsstadt]] [[Esslingen am Neckar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Ailenberg steht der im Jahr 1575 erbaute [[Mélacturm]], er gehört bereits zum Befestigungssystem der freien Reichsstadt Esslingen. Hier soll die Sagengestalt &amp;#039;&amp;#039;Schlurger&amp;#039;&amp;#039; wohnen, die nachts durch die Weinberge der oberen Neckarvororte schlurft und die müßiggehenden Leute erschreckt oder gleich abholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsreform]] des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] Anfang des 19. Jahrhunderts blieb Obertürkheim dem [[Oberamt Cannstatt]] zugeordnet und gehörte damit ab 1818 zum [[Neckarkreis]]. Am 7. November 1845 wurde Obertürkheim als dritter Bahnhof der [[Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen|Württembergischen Eisenbahn]] nach [[Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt|Cannstatt]] und [[Bahnhof Stuttgart-Untertürkheim|Untertürkheim]] auf der [[Zentralbahn (Württemberg)|Zentralbahn]] in Betrieb genommen. Ab dem 20. November 1845 war auch das benachbarte [[Esslingen am Neckar|Esslingen]] an die Bahnstrecke angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Bahn- und Busverkehr ====&lt;br /&gt;
* Der [[Bahnhof Stuttgart-Obertürkheim]] liegt an der historisch wichtigen württembergischen [[Filstalbahn|Ostbahn]], die Stuttgart mit Ulm und darüber hinaus über die Trasse der ursprünglich [[Bayerische Maximiliansbahn]] genannten Strecke mit München verbindet.&lt;br /&gt;
* Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist Obertürkheim gut zu erreichen, zum einen durch [[S-Bahn Stuttgart|S-Bahnlinie S1]] von [[Herrenberg]] über Stuttgart nach [[Kirchheim (Teck)]] und zum anderen durch die [[Stuttgarter Straßenbahnen|Buslinien]] 61 zwischen [[Untertürkheim]] und Obertürkheim, 62 zwischen Uhlbach und [[Stuttgart-Rohracker|Rohracker]] und die Buslinie 65 von Uhlbach über [[Heumaden (Stuttgart)|Heumaden]] nach [[Plieningen]] Garbe.&lt;br /&gt;
* Außerdem verkehrt seit 1944 der [[Oberleitungsbus Esslingen am Neckar]] bis nach Obertürkheim.&lt;br /&gt;
==== Fernstraßen ====&lt;br /&gt;
Der Stadtbezirk ist über die [[Bundesstraße 10]] ([[Karlsruhe]] – [[Stuttgart]] – [[Ulm]]) gut an das Stuttgarter Straßensystem angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radverkehr ====&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Obertürkheim über [[Untertürkheim]] und [[Bad Cannstatt]] mit dem Stadtzentrum und in der anderen Richtung mit [[Esslingen]] verbunden. Sie entspricht in Obertürkheim der Hauptradroute&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRR&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stuttgart.de/medien/ibs/hauptradrouten-zielnetz-trassen-radschnellverbindungen.pdf |titel=Radverkehrskonzept Hauptradroutennetz 2009 |datum=2023-10 |abruf=2024-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (HRR) 7 der Stadt Stuttgart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überdies verläuft näher am rechten Neckarufer die HRR 12. Richtung Untertürkheim befindet sie sich aber auf einer Langzeitbaustelle für [[Stuttgart 21]]. Daher verläuft der [[Neckartal-Radweg]] als touristischer Landes-[[Radfernweg]] aktuell (Stand 2025) in diesem Bereich auf derselben Trasse wie die Alltagsstrecke, der Augsburger Straße. Als Querverbindung zwischen den Routen wird die 2023 eröffnete Bahnunterführung beim Imweg genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Zukunft ist für die Strecke zwischen dem Stadtzentrum und Esslingen eine [[Radschnellverbindung]] vorgesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRR&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hauptradroute zweiter Ordnung ist eine Verbindung von der Ortsmitte über [[Hedelfingen]] nach Heumaden hinauf vorgesehen, aber sie besteht noch nicht (HRR 43).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Uhlbach führt der Württemberger Weinradweg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://xn--wrttemberger-weinradweg-cpc.de/#/article/7afe6ac0-a02f-4070-b14c-857f864f4389 &amp;#039;&amp;#039;Württemberger Weinradweg&amp;#039;&amp;#039; auf einer Internetseite der Projektstelle Weinwege Württemberg, c/o Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg], abgerufen am 6. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er verläuft von [[Rottenburg am Neckar]] nach [[Niederstetten]] und führt dabei von Esslingen über dessen Stadtteil Rüdern nach Uhlbach und Rotenberg und weiter an [[Fellbach]] vorbei nach [[Stetten im Remstal|Stetten]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem besteht für den Freizeitverkehr die Rundstrecke [[Radel-Thon]], die von Sillenbuch kommend über Rohracker nach Hedelfingen führt und über die Hedelfinger Brücken nach Obertürkheim. Von hier verläuft sie im Neckartal bis [[Mühlhausen (Stuttgart)|Mühlhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hafen ====&lt;br /&gt;
Innerhalb der Gemarkung liegt der hier schiffbare Neckar mit der dem östlichen Teil des [[Stuttgarter Hafen|Neckarhafens]]; die [[Staustufe Obertürkheim]] liegt bereits auf Hedelfinger Gemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
* Die 1918 gegründete Weingärtnergenossenschaft Obertürkheim fusionierte 2005 mit der [[Weinmanufaktur Untertürkheim]].&lt;br /&gt;
* Die 1907 gegründete Weingärtnergenossenschaft Uhlbach vereinigte sich 2007 mit den Rotenberger Weingärtnern zum &amp;#039;&amp;#039;[[Collegium Wirtemberg]] – Weingärtner Rotenberg &amp;amp; Uhlbach eG&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Auch heute noch betreiben viele Familien in Uhlbach und Obertürkheim [[Weinanbau]] und eigene [[Besenwirtschaft]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenbürger von Uhlbach ==&lt;br /&gt;
* 1893: [[Benger|Gottlieb Benger]], Fabrikant, geh. Kommerzienrat, Rumänischer Generalkonsul (1851–1903)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Siehe auch die Artikel: [[Weinbau in Stuttgart]], [[Württemberg (Weinbaugebiet)]] und [[Württemberger Weinstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Evangelische [[Petruskirche (Obertürkheim)|Petruskirche]] – romanische Kapelle aus dem Jahr 1285, die 1484 zur gotischen Kirche erweitert wurde; weitere Erneuerungen folgten im 18. Jahrhundert – aus dieser Zeit leicht barocke Ausstattung.&lt;br /&gt;
* Wohnhaus Obertürkheim, Uhlbacher Str. 31 (Weinbau u. [[Besenwirtschaft]] Ruoff), [[Fachwerkhaus|Fachwerkbau]] erbaut circa 1550&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Gasthaus Ochsen in Obertürkheim (Ecke Rüderner/Augsburger Str.), wahrscheinlich im 16. Jahrhundert erbaut, ca. 1770 erneuert, schließlich in den 1990er Jahren renoviert und unter Auflagen des [[Denkmalschutz]]es umgebaut zum Wohnhaus mit Arztpraxis.&lt;br /&gt;
* Evangelische Andreaskirche Uhlbach 1490 im gotischen Stil erbaut&lt;br /&gt;
* Altes Uhlbacher Rathaus, 1612 als [[Fachwerkhaus]] erbaut – heute Archiv.&lt;br /&gt;
* Das [[Weinbaumuseum Uhlbach|Stuttgarter Weinbaumuseum]] in der imposanten Uhlbacher Alten Kelter berichtet von der langen Geschichte des Weinanbaus in der Stuttgarter Region.&lt;br /&gt;
* Ehren- und Mahnmal des Bildhauers [[Erich Glauer]] aus dem Jahre 1970 auf dem &amp;#039;&amp;#039;Friedhof Kirchsteige 16&amp;#039;&amp;#039; für die Toten der Weltkriege und die Opfer der NS-Gewaltherrschaft&amp;lt;ref&amp;gt;Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 90&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Obertürkheim und Neckartal.jpg|Landschaftsschutzgebiet „Wein- und Obstbaulandschaft Württemberg und Götzenberg“&lt;br /&gt;
 S-Obertuerkheim Petruskirche.jpg|Petruskirche Obertürkheim&lt;br /&gt;
 Uhlbach-weinstrasse.jpg|Hinweisschild [[Württemberger Weinstraße]]&lt;br /&gt;
 Stuttgart-Uhlbach Altes Rathaus 2005.jpg|Altes Rathaus Uhlbach von 1612&lt;br /&gt;
 Stuttgart-Uhlbach Weinbaumuseum 2005.jpg|Weinbaumuseum in der Alten Kelterei in Uhlbach&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine/Verbände ==&lt;br /&gt;
* Musikverein Obertürkheim&lt;br /&gt;
* DPSG Pfadfinder Sankt Franziskus&lt;br /&gt;
* Sängervereinigung Eintracht&lt;br /&gt;
* Obst- und Gartenbauverein&lt;br /&gt;
* Sportverein Obertürkheim&lt;br /&gt;
* Turnverein Obertürkheim&lt;br /&gt;
* Verein für Bewegungsspiele Obertürkheim&lt;br /&gt;
* Kinder- und Jugendhaus Obertürkheim&lt;br /&gt;
* Bürgerverein Obertürkheim-Uhlbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bezirksvorsteher ===&lt;br /&gt;
Seit 1. Februar 2021 ist Kevin Latzel hauptamtlicher Bezirksvorsteher von Obertürkheim. Er wurde am 3. Dezember 2020 mit 47 von 57 Stimmen vom Stuttgarter Gemeinderat gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cannstatter-zeitung.de/inhalt.neuer-bezirksvorsteher-in-stuttgart-obertuerkheim-kevin-latzel-folgt-auf-peter-beier.a224cd5d-01e5-4015-9d44-aa3ebf18c4cd.html Neuer Bezirksvorsteher in Stuttgart-Obertürkheim {{!}} Kevin Latzel folgt auf Peter Beier], auf cannstatter-zeitung.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Latzel wurde am 28. September 1979 in Stuttgart geboren und wuchs im Obertürkheimer Nachbarbezirk Hedelfingen auf. Bevor Kevin Latzel in das Bezirksrathaus Obertürkheim wechselte, war der parteilose Verwaltungsfachwirt in verschiedenen Bereichen der Stadtverwaltung Stuttgart tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stuttgart.de/rathaus/stadtbezirke/obertuerkheim/bezirksvorsteher.php Bezirksvorsteher Obertürkheim {{!}} Kevin Latzel ist seit 1. Februar 2021 Bezirksvorsteher des Stuttgarter Stadtbezirks Obertürkheim.], auf stuttgart.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bezirksvorsteher vertritt Latzel den Stadtbezirk, leitet das Bezirksamt und ist Vorsitzender des Bezirksbeirats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.04.2026 wurde Kevin Latzel zum Bürgermeister der Gemeinde Remshalden im Rems-Murr-Kreis gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stuttgarter Zeitung |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.rems-murr-kreis-klare-sache-kevin-latzel-neuer-buergermeister-in-remshalden.52b1673a-7cab-40e8-b4ee-3773ee74c314.html |titel=Rems-Murr-Kreis: Klare Sache – Kevin Latzel neuer Bürgermeister in Remshalden |sprache=de |abruf=2026-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bezirksbeirat ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND         = DE&lt;br /&gt;
| TITEL        = Gemeinderatswahl 2024&lt;br /&gt;
| TITEL2       = Wahlbeteiligung: 57,7 %&lt;br /&gt;
| JAHRALT      = 2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistik.stuttgart.de/wahlen/html/gemeinderatswahl/2019/stadtbezirke_alleParteien.html Ergebnis der Gemeinderatswahl 2019], abgerufen am 4. Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| JAHRNEU      = 2024&lt;br /&gt;
| GUV          = ja&lt;br /&gt;
| PROZENT      = nein&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = CDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 23.4&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 19.4&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = GRÜNE&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 22.9&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 26.3&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 11.1&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 11.6&lt;br /&gt;
| PARTEI4      = AfD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4    = 8.3&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 6.1&lt;br /&gt;
| PARTEI5      = [[Freie Demokratische Partei|FDP]]/[[Demokratische Volkspartei|DVP]]&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS5    = 7.4&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT5 = 7.9&lt;br /&gt;
| FARBE5       = FFED00&lt;br /&gt;
| PARTEI6      = FW&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS6    = 6.2&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT6 = 7.1&lt;br /&gt;
| PARTEI7      = LINKE&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS7    = 4.5&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT7 = 5.3&lt;br /&gt;
| PARTEI8      = [[Stuttgart Ökologisch Sozial|SÖS]]&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS8    = 4.1&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT8 = 4.4&lt;br /&gt;
| FARBE8       = 26fb97&lt;br /&gt;
| PARTEI9      = Sonstige&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS9    = 12.1&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT9 = 11.9&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Bezirksbeirat Obertürkheim gehören auf Grund der Einwohnerzahl des Stadtbezirks 9 ordentliche und ebenso viele stellvertretende Mitglieder an. Seit der letzten Kommunalwahl 2024 gilt folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stuttgart.de/rathaus/stadtbezirke/obertürkheim/bezirksbeirat.php |titel=Bezirksbeirat Obertürkheim |werk=stuttgart.de |hrsg=Landeshauptstadt Stuttgart |abruf=2024-11-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* CDU: 3&lt;br /&gt;
* B90/Die Grünen: 2&lt;br /&gt;
* SPD: 1&lt;br /&gt;
* AfD: 1&lt;br /&gt;
* Freie Wähler: 2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = Wappen Stuttgart-Obertürkheim.svg&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Silber ein sechsspeichiges und sechsschaufliges schwarzes Mühlrad.&lt;br /&gt;
 |Begründung = Das älteste bekannte [[Siegel]] des Ortes stammt aus dem späten 19. Jahrhundert und zeigt ein Kreuz, über dem ein Rad angebracht ist, wahrscheinlich in Silber auf rotem Grund. 1902 wurde diese Kombination vom Gemeinderat fälschlicherweise als Rad interpretiert. Als der Rat 1904 ein neues Siegel benötigte, wurde das oben genannte Wappen vorgeschlagen und angenommen. Das Rad wurde auch als Symbol für die lokale Industrie erklärt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Otto Berner]] (* 7. Juni 1876 in Obertürkheim; † nach 1935) war ein deutscher Ingenieur und Direktor des Magdeburger Vereins für Dampfkesselbetrieb, Vorläufer des TÜV Nord&lt;br /&gt;
* [[Anna Bosch (Mäzenin)|Anna Bosch]] (* 8. März 1864 in Obertürkheim; † 12. Juli 1949 in Tübingen), erste Ehefrau des Industriellen Robert Bosch und erste weibliche Ehrenbürgerin der Stadt Tübingen&lt;br /&gt;
* [[Paul Hahn]] (* 5. April 1883 in Obertürkheim; † 2. April 1952 in Stuttgart), Lehrer und Kunstmaler, Oberpolizeidirektor von Stuttgart, wegen Kontaktes zu Widerstandskreisen inhaftiert&lt;br /&gt;
* [[Karl Keim]] (* 23. Juli 1899 in Obertürkheim; † 1988) war Mitglied des Württemberger Landtages, deutscher kommunistischer Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, Häftling im KZ Buchenwald und Vorstandsmitglied der VVN Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
* [[Otto Salzer]] (* 1874, † 1944 in Obertürkheim) war einer der erfolgreichen Mercedes-Rennfahrer vor 1930&lt;br /&gt;
* [[Elsbeth Stockmayer]] (* 2. April 1885 in Obertürkheim; † 30. Mai 1975 in Stuttgart), Malerin, Schriftstellerin und Verlegerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Canstatt |Titel=Ober-Türkheim |Seite=177–180 |Wikisource=Kapitel B 7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stuttgart-Obertürkheim|Obertürkheim|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/25998/?path=7159;&amp;amp;btID=2 Neckartalaue Obertürkheim – Landschaftswandel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke in Stuttgart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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