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	<title>Oberstenfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T11:01:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Oberstenfeld.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/01/26/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/19/10/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Oberstenfeld im Landkreis Ludwigsburg.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ludwigsburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 246&lt;br /&gt;
|PLZ               = 71720&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07062, [[Prevorst|07194]]&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08118060&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE OFD&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Großbottwarer Straße 20&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.oberstenfeld.de/ www.oberstenfeld.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Kai Kraning&lt;br /&gt;
|Partei            =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberstenfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈoːbɐstn̩fɛlt}}] ist eine Gemeinde des [[Landkreis Ludwigsburg|Landkreises Ludwigsburg]] in [[Baden-Württemberg]], 40&amp;amp;nbsp;km nördlich von [[Stuttgart]]. Sie gehört zur [[Region Stuttgart]] (bis 1992 &amp;#039;&amp;#039;Region Mittlerer Neckar&amp;#039;&amp;#039;) und zur Randzone der europäischen [[Metropolregion Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Oberstenfeld liegt im oberen [[Bottwar]]tal im Nordosten des [[Landkreis Ludwigsburg|Landkreises Ludwigsburg]] und hat Anteil an den [[Naturraum|Naturräumen]] [[Schwäbisch-Fränkische Waldberge]] und [[Neckarbecken]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Naturräume Baden-Württembergs&amp;#039;&amp;#039;. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, Stuttgart 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Norden und Osten grenzt es an die [[Löwensteiner Berge]], westlich ragen die von Weinbergen überzogenen Anhöhen von Forstberg und [[Wunnenstein]] auf. Der Teilort Prevorst liegt auf den Waldhöhen der Löwensteiner Berge in einer Gemeindeexklave, umgeben von den Gebieten vierer Gemeinden des [[Landkreis Heilbronn|Landkreises Heilbronn]] und des [[Rems-Murr-Kreis]]es. Mit {{Höhe|517.5|DE-NHN|link=1}} wird an der Kreisgrenze nördlich von Prevorst die höchste Erhebung des gesamten Gemeindegebietes als auch des [[Landkreis Ludwigsburg|Landkreises Ludwigsburg]] gemessen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landesvermessungsamt Baden-Württemberg|Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung]], 70174 Stuttgart: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindehöhen Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Stand: 3. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z.B. Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die nächstgelegenen Nachbargemeinden sind [[Beilstein (Württemberg)|Beilstein]] im Norden und [[Großbottwar]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Oberstenfeld besteht aus den drei Ortsteilen ([[Unechte Teilortswahl|Wohnbezirken]]) Gronau (&amp;#039;&amp;#039;Wohnbezirk II&amp;#039;&amp;#039;), Prevorst (&amp;#039;&amp;#039;Wohnbezirk III&amp;#039;&amp;#039;) und Oberstenfeld (&amp;#039;&amp;#039;Wohnbezirk I&amp;#039;&amp;#039;). Die offizielle Benennung der Ortsteile erfolgt durch vorangestellten Namen der Gemeinde und mit Bindestrich verbunden nachgestellt die Namen der Ortsteile. Die drei Ortsteile bilden Wohnbezirke im Sinne der baden-württembergischen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] und die beiden Ortsteile Gronau und Prevorst bilden zusammen eine Ortschaft im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit eigenem [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsvorsteher]] als dessen Vorsitzender. Für die Wahl des Ortschaftsrats wird die Unechte Teilortswahl entsprechend angewendet, Gronau und Prevorst bilden hierfür die beiden Wohnbezirke &amp;#039;&amp;#039;Wohnbezirk II&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wohnbezirk III&amp;#039;&amp;#039;. Die Ortsteile Gronau und Prevorst bildeten bis 31. Dezember 1971 die selbstständige Gemeinde Gronau. Zum Ortsteil Gronau gehört das Dorf Gronau. Zum Ortsteil Prevorst gehört der Weiler Prevorst. Zum Ortsteil Oberstenfeld gehören das Dorf Oberstenfeld, Burg und Gehöft Lichtenberg und der Wohnplatz Neuwirtshaus sowie die [[Wüstung|abgegangenen Ortschaften]] [[Glashausen]], Kratzheim, Schmaleneck und Zum Hag.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2. S. 440–442&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.oberstenfeld.kdrs.de/servlet/PB/show/1208826/Hauptsatzung.pdf |text=Hauptsatzung der Gemeinde Oberstenfeld vom 20. September 2001, zuletzt geändert am 25. Januar 2007 |archivebot=2019-05-04 18:11:23 InternetArchiveBot}} (PDF; 51&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gronau liegt unmittelbar nordöstlich von Oberstenfeld, Prevorst liegt ca. fünf Kilometer nordöstlich von Oberstenfeld in den Löwensteiner Bergen. Prevorst ist vom Rest des Gemeindegebiets getrennt und bildet eine Exklave zwischen dem [[Landkreis Heilbronn]] und dem [[Rems-Murr-Kreis]]. Mit 483 Metern über NN ist es der höchstgelegene Ort im Landkreis Ludwigsburg.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:    2110_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend: 865_ha = 41,0_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend: 879_ha = 41,7_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:  15_ha =  0,7_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:  11_ha =  0,5_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend: 195_ha =  9,2_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend: 132_ha =  6,3_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:  12_ha =  0,6_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:41.0 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:41.0 till:82.7 color:Land&lt;br /&gt;
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 from:83.9 till:93.1 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:93.1 till:99.4 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.4 till:100.0 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS118060 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Oberstenfeld.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberstenfeld-um 1900.jpg|mini|Oberstenfeld um 1900]]&lt;br /&gt;
=== Geschichte von Oberstenfeld ===&lt;br /&gt;
Oberstenfeld entstand im 7. oder 8. Jahrhundert. Es wurde von dem bereits davor existierenden Dorf Boteburon, heute Großbottwar, besiedelt. Im Jahre 1016 wurde am Ort das [[Stiftskirche Oberstenfeld|Damenstift Oberstenfeld]] gegründet. Im Jahre 1357 übernahmen die Grafen von [[Württemberg]] dessen Schirmherrschaft. Das Stift, das 1540 die Reformation annahm, verblieb jedoch bis 1803 Teil der [[Reichsritterschaft]] und wurde erst dann von Württemberg vereinnahmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] hatte der Ort wie alle umliegenden Orte sehr zu leiden. Im Sommer 1693 wurde Oberstenfeld im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] wie das benachbarte [[Beilstein (Württemberg)|Beilstein]] durch französische Truppen in Brand gesteckt, wobei etwa ein Drittel des Ortes, darunter das Rathaus niederbrannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] des jungen [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] kam Oberstenfeld 1807 zum [[Oberamt Marbach]]. Im Jahre 1832 hatte der Ort etwa 1200 Einwohner. Da es zunächst zu keiner Ansiedlung von Industriebetrieben im Zuge der Industrialisierung kam, gab es im 19. Jahrhundert fast kein Wachstum des sich nordöstlich an das Stiftsgelände anschließende und sich längs der Markt- und Schmiedbergstraße hinziehenden Ortes. Erst der Bau der [[Bottwartalbahn]] setzte um 1900 wichtige wirtschaftliche Aspekte, doch war das Wachstum bis in die Zeit unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg noch eher bescheiden. Bei der Verwaltungsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Oberstenfeld 1938 zum Landkreis Ludwigsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurde der Ort Teil der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] und gehörte somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. 1953 wurden in Oberstenfeld 1780 Einwohner gezählt. Die Ausweisung von Bau- und Industriegebieten brachte die Ansiedlung von Industriebetrieben und Wohnbevölkerung. Zu den bedeutendsten Industrieunternehmen zählten ein Werk der [[Getrag]] sowie die Firma [[Werzalit]]. Außerdem entwickelten sich aus regionalen Handwerksbetrieben weitere Industrieunternehmen. 1968 wurden etwa 3000 Einwohner gezählt. Die Ortsmitte erhielt ihre heutige Gestalt durch mehrere [[Flächensanierung]]en ab den 1970er Jahren. 1972 wurden Gronau und Prevorst eingemeindet, womit die Gemeinde über 7000 Einwohner zählte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Auch der Ortsteil Prevorst [{{IPA|ˈpreːfɔrst}}] sowie die [[Burg Lichtenberg (Oberstenfeld)|Burg Lichtenberg]] gelangten 1357 von den Herren von Lichtenberg an die Grafen von Württemberg, die wenige Jahre zuvor (1350) schon Gronau von den [[Markgrafschaft Baden|Markgrafen von Baden]] erworben hatten. Prevorst gehörte hernach zur Gemeinde Gronau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waren die drei Orte ab 1810 noch gemeinsam dem [[Oberamt Marbach]] zugeordnet, so gelangte Oberstenfeld 1938 an den [[Landkreis Ludwigsburg]], Gronau mit Prevorst hingegen an den [[Landkreis Heilbronn]]. Am 1. Januar 1972 wurde Gronau mit Prevorst jedoch unter Wechsel der Landkreiszugehörigkeit nach Oberstenfeld eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Prevorst wurde durch [[Friederike Hauffe]], geborene Wanner (1801–1829), die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Seherin von Prevorst&amp;#039;&amp;#039;, bekannt, über die [[Justinus Kerner]] einen Bericht schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/SRDB/Tabelle.asp?H=BevoelkGebiet&amp;amp;U=02&amp;amp;T=01035010&amp;amp;E=GE&amp;amp;K=118&amp;amp;R=GE118060 |text=Bevölkerungsentwicklung in Baden-Württemberg von 1871 bis 2012 |archivebot=2019-05-04 18:11:23 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (nur [[Wohnsitz (Deutschland)|Hauptwohnsitze]]).&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1871¹ || 2101&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1880¹ || 2212&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1890¹ || 2097&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1900¹ || 2043&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1910¹ || 2027&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. Juni 1925¹ || 2071&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. Juni 1933¹ || 2091&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. Mai 1939¹ || 2110&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. September 1950¹ || 2834&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Juni 1961¹ || 3175&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Mai 1970¹ || 4835&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1980{{0|¹}} || 6814&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. Mai 1987¹ || 7235&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1990{{0|¹}} || 7666&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1995{{0|¹}} || 8044&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2000{{0|¹}} || 7933&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2005{{0|¹}} || 8049&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2010{{0|¹}} || 7897&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2015{{0|¹}} || 7928&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2020{{0|¹}} || 7893&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Seit der 1534 durch [[Ulrich (Württemberg)|Herzog Ulrich]] angeordneten Reformation sind die Gemeinden in Oberstenfeld evangelisch geprägt. Es gibt drei evangelische Gemeinden mit ihren jeweiligen Gotteshäusern. Die &amp;#039;&amp;#039;Cyriakuskirche&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in Gronau, die &amp;#039;&amp;#039;Stiftskirche St. Johannes der Täufer&amp;#039;&amp;#039; in Oberstenfeld und die erst 1905 errichtete evangelische Kirche in Prevost. Diese drei Gemeinden gehören zum [[Kirchenbezirk Marbach]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche in Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg bildete sich auch eine katholische Gemeinde mit der 1962 errichteten &amp;#039;&amp;#039;Hl.-Herz-Jesu-Kirche&amp;#039;&amp;#039;. Die Gemeinde gehört zur Seelsorgeeinheit Bottwartal im [[Dekanat Ludwigsburg]] der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es in Oberstenfeld eine [[neuapostolische Kirche]] sowie eine [[Moschee]]. Die Moschee trägt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Selimiye Camii&amp;#039;&amp;#039; und wird von der [[DITIB]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Oberstenfeld.jpg|mini|hochkant|Rathaus]]&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In Oberstenfeld wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch [[Überhangmandat]]e verändern. Der Gemeinderat in Oberstenfeld besteht nach der letzten Wahl aus den 18 (vorher: 19) gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis (mit Vergleichszahlen der vorigen Wahl):&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08118060/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=6345&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-18836_id_29379 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
| %&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
| Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|GUV =&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = FW(BW)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 43.86&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 40.68&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 39.48&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 35.27&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 16.66&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 24.05&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FW&lt;br /&gt;
| align=left | [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler Oberstenfeld]]&lt;br /&gt;
| 43,86&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 40,68&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 39,48&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| 35,27&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|align=left | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 16,66&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 24,05&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
! 100 %&lt;br /&gt;
! 18&lt;br /&gt;
| 100 %&lt;br /&gt;
| 19&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 67,35 % &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;  | 65,99 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Datei:OberstenfeldAltesWappen.jpg|mini|Altes Gemeindewappen am Ostportal der Fleckenkirche]]&lt;br /&gt;
Bürgermeister waren von 1953 bis 1991 Manfred Läpple, von 1991 bis 2015 Reinhard Rosner und von 2015 bis 2025 [[Markus Kleemann]] (CDU).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Oliver von Schaewen |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.trauer-in-oberstenfeld-oberstenfelder-altbuergermeister-manfred-laepple-stirbt-mit-95-jahren.85b9d487-534f-4f57-9718-022493511f32.html |titel=Zum Tod von Manfred Läpple: Ein Schultes mit Leib und Seele hinterlässt in Oberstenfeld Spuren - Landkreis Ludwigsburg |werk=stuttgarter-zeitung.de |datum=2023-05-11 |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2025 ist Kai Kraning Bürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ben Ferdinand |url=https://www.stimme.de/heilbronn/landkreis-heilbronn/neuer-buergermeister-kai-kraning-wahl-ergebnis-oberstenfeld-wahlbeteiligung-art-5098892 |titel=Kai Kraning ist neuer Bürgermeister in Oberstenfeld – mit deutlichem Ergebnis |werk=stimme.de |datum=2025-10-12 |abruf=2025-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
Das Wappen der Gemeinde zeigt: &amp;#039;&amp;#039;In Silber auf grünem Boden ein einhersprengendes schwarzes, silbern gesäumtes Ross, auf dem ein schwarz gerüsteter Reiter (ein Oberst) mit rotem Helmbusch und silbernem Schwert sitzt.&amp;#039;&amp;#039; Das Wappen geht auf ein seit 1681 benutztes Siegel zurück und versinnbildlicht den Ortsnamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindeflagge ist grün-weiß und wurde bereits vor 1935 geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Gronau (Oberstenfeld).png|70px|links|Gronau]]Das Wappen des Ortsteils Gronau zeigt in Silber auf grünem Boden eine grüne Eiche, deren Stamm von zwei roten Rosen begleitet ist. Das Wappen sowie eine grün-weiße Flagge wurden der damaligen Gemeinde Gronau am 30. März 1960 verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Seit September 2005 besteht offiziell eine Partnerschaft mit der italienischen Kleinstadt [[Verbicaro]] in der [[Provinz Cosenza]]. Viele italienische Mitbürger in Oberstenfeld stammen ursprünglich aus dieser 3000 Einwohner starken [[Kleinstadt]] in [[Kalabrien]]. Ein Schild am Ortseingang würdigt diese Städtepartnerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Oberstenfeld liegt an der [[Württemberger Weinstraße]], die an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z.B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgLichtenberg Oberstenfeld v Lembach.JPG|mini|Burg Lichtenberg]]&lt;br /&gt;
Über Oberstenfeld thront die &amp;#039;&amp;#039;[[Burg Lichtenberg (Oberstenfeld)|Burg Lichtenberg]]&amp;#039;&amp;#039; inmitten idyllischer Weinberge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die romanische &amp;#039;&amp;#039;[[Peterskirche (Oberstenfeld)|Peterskirche]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Chorturm]], auf einem Höhenzug etwa einen Kilometer nördlich des heutigen Ortskerns gelegen, ist die Hinterlassenschaft einer nicht mehr existenten Vorgängergemeinde. In heidnischer Zeit stand an dem Ort mit großer Wahrscheinlichkeit bereits eine Opferstätte, bis der Ort umgewandelt wurde für die christliche Gottesverehrung. In der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts wurde die ursprüngliche Holzkirche dann durch die jetzige Steinkirche ersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oberstenfeld.de/site/Oberstenfeld-Internet/get/params_E168777013/11154070/Ortsbrosch%C3%BCre%20Gemeinde%20Oberstenfeld%202019.pdf |titel=Bürgerinfobroschüre |hrsg=Gemeinde Oberstenfeld |datum=2018-12 |abruf=2020-04-20 |format=PDF |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde der Chor eingewölbt und die Kirche komplett mit Fresken ausgemalt, von denen einige noch erhalten sind. Die Kirche war fast in Vergessenheit geraten und blieb lange ungenutzt. 1973–1976 wurde sie jedoch restauriert und wird seitdem für evangelische und gelegentlich auch für katholische Gottesdienste genutzt. Die Peterskirche zählt zu den ältesten Sakralbauten in Württemberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweitälteste Kirche der Gemeinde, die &amp;#039;&amp;#039;Cyriakuskirche&amp;#039;&amp;#039;, befindet sich im Ortsteil Gronau. Ihr Chorturm stammt aus dem 13. und 14. Jahrhundert. 1599 wurde sie umgebaut und erweitert. Im Innern befindet sich eine schöne Predigtkanzel mit einem ebenso schönen Aufgang.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stiftskirche Oberstenfeld.jpg|Stiftskirche St. Johannes der Täufer&lt;br /&gt;
OberstenfeldPeterskircheFresken.jpg|Peterskirche, Fresko, 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
OberstenfeldCyriakuskirche.jpg|Cyriakuskirche in Gronau&lt;br /&gt;
Oberstenfeld Dorfkirche im Schnee.jpg|Galluskirche in Oberstenfeld&lt;br /&gt;
Peterskirche Oberstenfeld.jpg|Peterskirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Ortskern gelegene protestantische &amp;#039;&amp;#039;[[Stiftskirche Oberstenfeld|Stiftskirche St. Johannes der Täufer]]&amp;#039;&amp;#039; ist eine der bedeutendsten romanischen Kirchen des Landes. Sie wurde als Gebetsort des 1016 gegründeten Adeligen Chorfrauenstiftes erbaut. Der Älteste Bauteil ist die westliche Hälfte der Krypta aus dem späten 11. Jahrhundert. Der damalige Bau wurde dann ersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Zuerst kam das Hauptschiff, welches um 1220 erbaut wurde und danach der Chorturm um 1230. Sie ist Mai bis Oktober sonntags von 14 bis 16&amp;amp;nbsp;Uhr geöffnet. Auf Anfrage werden auch Führungen angeboten. Dicht daneben steht die &amp;#039;&amp;#039;Dorfkirche&amp;#039;&amp;#039;, im 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als Galluskapelle errichtet. Später wurde sie zum Gebetshaus der Fleckengemeinde im Gegensatz zur benachbarten Stiftskirche, die den adligen Stiftsdamen vorbehalten war. Nach starken Beschädigungen aus dem Jahre 1693 wurde sie 1738 neu erbaut. Das Nordportal wird von dem steinernen Wappen der Gemeinde geziert, einem berittenen Obersten, der auch auf der [[Windrichtungsgeber|Wetterfahne]] präsent ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im Ortskern befindet sich die evangelische &amp;#039;&amp;#039;Galluskirche&amp;#039;&amp;#039; von 1738 mit dem außergewöhnlichen Fachwerkturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jüngste Kirche Oberstenfelds ist die &amp;#039;&amp;#039;evangelische Kirche&amp;#039;&amp;#039; im Ortsteil Prevorst, die 1905 in neugotischem Stil erbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortskern sind eine ganze Reihe von ansehnlich restaurierten barocken Fachwerkhäusern erhalten, darunter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das &amp;#039;&amp;#039;Rathaus&amp;#039;&amp;#039;, das 1698 zunächst einstöckig erbaut wurde und dem 1840 zwei weitere Stockwerke aufgesetzt wurden;&lt;br /&gt;
* das Fachwerkhaus Großbottwarer Straße 14, über Eck gegenüber dem Rathaus am Marktplatz, erbaut 1700;&lt;br /&gt;
* die Bäckerei, das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Pfründhaus&amp;#039;&amp;#039; von 1702, Geburtshaus des Demokraten [[Johannes Nefflen]], ursprünglich ein Wohnhaus für die Stiftsdamen;&lt;br /&gt;
* das Winzerhaus in der Berggasse 2, erbaut 1737;&lt;br /&gt;
* das Küferhaus von 1726 in der Küfergasse 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 OberstenfeldBaeckerei.jpg|Ehemaliges Pfründhaus&lt;br /&gt;
 Oberstenfeld - Ortskern - Winzerhaus Berggasse 2.jpg|Winzerhaus Berggasse 2&lt;br /&gt;
 Oberstenfeld Bahnhöfle im Frühling.jpg|Historischer Bahnhof in Oberstenfeld&lt;br /&gt;
 Fachwerkhaus in Küfergasse.jpg|Fachwerkhaus in der Küfergasse&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Minuten Fußweg südlich des alten Ortskerns befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Alte Bahnhof&amp;#039;&amp;#039; der [[Bottwartalbahn]]. Die [[Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen|Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen]] erbauten die Bahnhofsgebäude 1893 als [[Einheitsbahnhof (Württemberg)|Einheitsbahnhof]] vom Typ IIa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stain&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rainer Stein |Titel=Der württembergische Einheitsbahnhof auf Nebenbahnen |Sammelwerk=Eisenbahn-Journal Württemberg-Report |Band=1 |Nummer=V/96 |Verlag=Merker |Ort=Fürstenfeldbruck |Datum=1996 |ISBN=3-922404-96-0 |Seiten=80–83}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges wurde von dem Nürnberger Bildhauer [[Wilhelm Krauss]] geschaffen und 1923 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wald bei Oberstenfeld erinnern &amp;#039;&amp;#039;[[Prinz Friedrichs Kochherd]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Prinzenstein&amp;#039;&amp;#039; daran, dass sich einst der Wildpark von [[Schloss Katharinenhof]] bis an den Ort heran erstreckte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* Der Sport- und Kulturverein [[SKV Oberstenfeld]] bietet [[Handball]], [[Judo]], [[Aikido]], eine [[Koronarsport]]gruppe, [[Turnen]], [[Wirbelsäulen-Gymnastik]], [[Konditions-Gymnastik]], [[Volleyball]] und [[Badminton]] an.&lt;br /&gt;
* Der Tennisclub Oberstenfeld unterhält für seine Mitglieder zehn Freiplätze und drei Hallenplätze.&lt;br /&gt;
* Die [[DLRG]] Oberes Bottwartal bietet Schwimm-/Rettungschwimmausbildung im [[Mineralfreibad Oberes Bottwartal]] und im Hallenbad [[Beilstein (Württemberg)|Beilstein]] an.&lt;br /&gt;
* Der TSV Gronau bietet unter anderem eine Handball-, eine Schützen- und eine Bergsportabteilung.&lt;br /&gt;
* Der FV Oberstenfeld ist ein reiner Fußballverein und spielt aktuell in der Kreisliga A.&lt;br /&gt;
* Der Seifenkutschen- und Skiverein SSV Prevorst bietet Turnen und Gymnastik für Kindergarten- und Grundschulkinder, Mountainbike Ausfahrten für Jugendliche und Erwachsene, Tanzkreis (Disco-Fox, sowie Standard und Latein) und Gymnastik- und Freizeitsportgruppen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ssv-prevorst.de/ |titel=SSV Prevorst – Seifenkutschen- und Skiverein Prevorst E.V. |abruf=2020-05-14 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Das Pfingstturnier des SKV Oberstenfeld zieht jedes Jahr Handballer aus der Umgebung und ausländischen Vereinen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der jedes Jahr ausgetragene [[Bottwartal-Marathon]] führt unter anderem auch durch Oberstenfeld, seit 2012 startet der Halbmarathon im Ortsteil Gronau.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bottwartal Halbmarathon Gronau.jpg|ohne|mini|Bild vom Bottwartal-Halbmarathon in Gronau]]&lt;br /&gt;
Das Fleckenfest in Oberstenfeld wird jährlich am letzten Wochenende im Juni von den ansässigen Vereinen veranstaltet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Fleckenfest Oberstenfeld.jpg|ohne|mini|Fleckenfest in Oberstenfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wissenswertes ===&lt;br /&gt;
Im Herbst 2001 fanden im Ortsteil Prevorst die Dreharbeiten zu dem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Das Verlangen (2002)|Das Verlangen]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Iain Dilthey]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Oberstenfeld ist ein Weinbauort, dessen Lagen zur Großlage Wunnenstein im Bereich Württembergisch Unterland des [[Württemberg (Weinbaugebiet)|Weinbaugebietes Württemberg]] gehören. Im Teilort Gronau liegt das &amp;#039;&amp;#039;W&amp;amp;W Seminar- und Konferenzzentrum&amp;#039;&amp;#039; des [[Finanzdienstleistung]]skonzerns [[Wüstenrot &amp;amp; Württembergische]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die nahe gelegene [[Bundesautobahn 81|A 81]] [[Stuttgart]]–[[Würzburg]] sorgt für eine sehr gute Verkehrsanbindung mit dem Auto in alle Richtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Oberstenfeld noch im Verkehrsverbund Stuttgart (VVS) liegt, existiert eine gute Anbindung an den ÖPNV in Richtung [[Marbach am Neckar]] mit dem Bus, wo man in die [[S-Bahn Stuttgart|S-Bahn]] nach [[Stuttgart]] umsteigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1894 bis 1968 war Oberstenfeld über die schmalspurige [[Bottwartalbahn]], die Schmalspurstrecke von [[Marbach am Neckar]] nach [[Bahnhof Heilbronn Süd|Heilbronn Süd]] an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Nach Demontage der Gleise dient die alte Trasse heute teilweise dem Württemberger Weinradweg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://xn--wrttemberger-weinradweg-cpc.de/#/article/7afe6ac0-a02f-4070-b14c-857f864f4389 &amp;#039;&amp;#039;Württemberger Weinradweg&amp;#039;&amp;#039; auf einer Internetseite der Projektstelle Weinwege Württemberg, c/o Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg], abgerufen am 6. Mai 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er führt von [[Rottenburg am Neckar]] nach [[Niederstetten]] und verläuft dabei von Marbach über [[Steinheim an der Murr]] und [[Großbottwar]] nach Oberstenfeld und weiter über [[Beilstein (Württemberg)|Beilstein]] nach [[Ilsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Oberstenfeld hat etliche mittelständische Unternehmen und auch größere Arbeitgeber wie [[Werzalit]] oder Hoerbiger. Seit 2010 befindet sich die Produktion des [[Medizintechnik]]-Herstellers [[Novalung]] GmbH in Oberstenfeld. Die [[Kreissparkasse Ludwigsburg]] betreibt eine Filiale in Oberstenfeld, die zur Regionaldirektion Marbach gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ksklb.de/regionaldirektionen |text=Übersicht der Regionaldirektionen der Kreissparkasse Ludwigsburg |archive-is=20130412075410}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;[[Datei:MineralfreibadOberesBottwartal.JPG|mini|Mineralfreibad Oberes Bottwartal]]&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Es gibt ein [[Altenheim|Alten-]] und [[Pflegeheim]] der kreiseigenen [[Kleeblatt Pflegeheime]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Mineralfreibad Oberes Bottwartal]] wird in Kooperation mit der Nachbargemeinde [[Beilstein (Württemberg)|Beilstein]] betrieben und ist von Anfang Mai bis Mitte September geöffnet. Es stehen über 1000 Parkplätze zur Verfügung.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gromusle Gronau .jpg|mini|GroMusle im Alten Rathaus in Gronau]]&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Rathaus im Ortsteil Gronau ist das GroMusle untergebracht. In diesem von Ehrenamtlichen betriebenen Museum sind Gegenstände aus der jüngeren Geschichte aus der Gemeinde und der Region in Dauer- und Wechselausstellungen präsentiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Historischen Bahnhof befindet sich eine heimatkundliche Sammlung, welche bedeutende Gegenstände der Ortsgeschichte und aus der historischen Haus- und Landwirtschaft präsentiert. Dazu gehört auch eine vollständig erhaltene Schumacher Werkstatt aus dem von circa 1930.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die Lichtenbergschule in Oberstenfeld ist eine [[Grundschule|Grund-]] und [[Hauptschule]] mit [[Werkrealschule]]. Hinzu kommen 4 Kindertageseinrichtungen in Oberstenfeld und jeweils eine in den beiden Ortsteilen Gronau und Prevorst.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B. Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ver- und Entsorgung ===&lt;br /&gt;
Das Stromnetz&amp;lt;ref&amp;gt;BDEW (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karte der Stromnetzbetreiber 2012.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Erdgasnetz&amp;lt;ref&amp;gt;BDEW (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karte der Gasnetzbetreiber 2012.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Gemeinde werden von der [[Syna GmbH]] betrieben, einem Tochterunternehmen der [[Süwag Energie]] AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der westliche Teil von Oberstenfeld wird mit Fremdwasser von der [[Landeswasserversorgung]] versorgt, der östliche Teil von Oberstenfeld mit Mischwasser aus Eigenwasser und Landeswasser. Die Ortsteile Gronau und Prevorst werden mit Eigenwasser versorgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wasserversorgung der Gemeinde Oberstenfeld: &amp;#039;&amp;#039;Versorgungsbereiche.&amp;#039;&amp;#039; Oberstenfeld 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Abfallentsorgung]] wird von der Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises Ludwigsburg mbH (AVL) übernommen, einer 100%igen Tochtergesellschaft des Landkreises Ludwigsburg. Die AVL ist beauftragt, die Aufgaben zur Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen im Auftrag des Landkreises Ludwigsburg zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Jonathan Friedrich Bahnmaier]] (1774–1841), Theologe und Kirchenlieddichter&lt;br /&gt;
* [[Christian Duttenhofer]] (1778–1846), geboren in Gronau, Kupferstecher&lt;br /&gt;
* [[Johannes Nefflen]] (1789–1858), Schultheiß von Pleidelsheim und demokratischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Friederike Hauffe]] (1801–1829), geboren in Prevorst, die „Seherin von Prevorst“&lt;br /&gt;
* [[Albert Pantle]] (1859–1921), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Hermann Helber]] (1902–1945), Langstrecken- und Hindernisläufer aus Gronau&lt;br /&gt;
* [[Eugen Bertsch]] (1907–1980), Marathonläufer aus Gronau&lt;br /&gt;
* [[Egon Flaig]] (*&amp;amp;nbsp;1949), Althistoriker und Islamkritiker&lt;br /&gt;
* [[Bernd Umbreit]] (*&amp;amp;nbsp;1950), Filmemacher&lt;br /&gt;
* [[Max Rall]] (1878–1950), Techniker und Direktor bei Bosch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen in Verbindung mit Oberstenfeld ==&lt;br /&gt;
* [[Albert Kallee]] (1884–1956), Landgerichtsdirektor in Stuttgart, verbrachte die Nachkriegszeit auf dem Neuwirtshaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Marbach |Titel=Oberstenfeld |Seite=251–273 |Wikisource=Kapitel B 19}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Ludwigsburg&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Ulrich Hartmann. 2. Auflage, Konrad Theiss Verlag, Stuttgart, 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oberstenfeld – Gronau – Prevorst in Geschichte und Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. Geiger, Horb am Neckar 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oberstenfeld – Gronau – Prevorst in Geschichte und Geschichten. Band 2&amp;#039;&amp;#039;. Geiger, Horb am Neckar 1993, ISBN 3-89264-882-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oberstenfeld – Gronau – Prevorst in Geschichte und Geschichten. Band 3&amp;#039;&amp;#039;. Geiger, Horb am Neckar 1998, ISBN 3-89570-441-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberstenfeld in den Ludwigsburger Geschichtsblättern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Karl Azzola]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur weltlichen [[Ikonographie]] einer spätmittelalterlichen Kreuzplatte in Oberstenfeld. Das Rad als Wagnerzeichen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwigsburger Geschichtsblätter]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 48 (1994), S. 7–14.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Ehmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Stift Oberstenfeld. Von der Salierzeit bis ins 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ludwigsburger Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Heft 54 (2000), S. 11–23.&lt;br /&gt;
* Ernst Schedler: &amp;#039;&amp;#039;Die [[Stiftskirche Oberstenfeld]]. Ihr Zustand kurz vor der großen Renovierung von 1888/1891 und deren wesentliche Veränderungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ludwigsburger Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Heft 55 (2001), S. 143–170.&lt;br /&gt;
* Ernst Schedler: &amp;#039;&amp;#039;Die letzte Äbtissin des adeligen Damenstifts Oberstenfeld. Aus dem Leben der Amalie (Lilly) von Pückler-Limpurg (1863–1942).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ludwigsburger Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Heft 69 (2015), S. 137–156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.oberstenfeld.de/ Website Oberstenfelds]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ludwigsburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4042992-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstenfeld| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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