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	<title>Oberstedem - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberstedem&amp;diff=173325&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-04-08T19:40:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = &lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/55/47/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 6/30/32/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Oberstedem in BIT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eifelkreis Bitburg-Prüm&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Bitburger Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 298&lt;br /&gt;
|PLZ               = 54634&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06568&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07232097&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Hubert-Prim-Straße 7&amp;lt;br /&amp;gt;54634 Bitburg&lt;br /&gt;
|Website           = [https://bitburgerland.de/ bitburgerland.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Werner Esch&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Briktius (Oberstedem) 01.jpg|mini|297x297px|St. Briktius (Oberstedem), Südwestansicht]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberstedem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Eifelkreis Bitburg-Prüm]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Bitburger Land]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Oberstedem liegt etwa 5&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Bitburg]] und 25&amp;amp;nbsp;km nördlich von [[Trier]]. Sie liegt im ländlich geprägten Raum und wird im regionalen Raumordnungsplan dem Raumtyp mit besonders ungünstiger Wirtschaftsstruktur zugeordnet. Die Gemarkung liegt im Bereich landwirtschaftlicher Vorrangflächen des „Bitburger Gutlandes“.&amp;lt;ref&amp;gt;Flächen Nutzungsplan der VG-Bitburg-Land, Zitat aus Topografie der Gemeinde Oberstedem des Kreises Bitburg-Prüm, S. 1, 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Die Nachbarorte von Oberstedem sind die Stadt [[Bitburg]] im Norden uns die Ortsgemeinden [[Scharfbillig]] im Osten, [[Eßlingen]] im Südosten, sowie [[Niederstedem]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Die Gemarkung Oberstedem liegt im Kern der Trier-Luxemburger Bucht, im Bereich der Keuperhochfläche des Zentralen Bitburger Gutlandes auf einer schwach reliefierten Hochfläche. Diese bildet die Wasserscheide zwischen [[Nims]] und [[Kyll]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort Stedem wird als „Stedeheym“ erstmals im Jahre 893 im [[Prümer Urbar]] urkundlich genannt. Es wird zunächst nicht zwischen Nieder- und Oberstedem unterschieden. Der Ort gehörte in dieser Zeit zum Einflussbereich der [[Abtei Prüm]]. In einer päpstlichen Besitzbestätigung des Papstes [[Innozenz II.]]wird „Stedeheym“ im Jahr 1140 erneut urkundlich erwähnt. Es gehörte jetzt zum Kloster [[Reichsabtei St. Maximin|St. Maximin]] zu Trier sowie zur [[Propstei Bitburg]] in der [[Grafschaft Luxemburg]]. Erst 1570 sind in einem Visitationsprotokoll Ober- und Niederstedem getrennt benannt mit dem Schutzpatron [[Brictius von Tours|Brictius]] für Oberstedem, das heißt zwischen 1140 und 1570 findet die Unterscheidung zwischen Ober- und Niederstedem statt. Im Jahre 1656, unmittelbar nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]], waren von ehemals elf oder zwölf Höfen oder Wohngebäuden neun verfallen oder zerstört. Bis zum Jahr 1795 gehörte Oberstedem zur Propstei Bitburg im [[Herzogtum Luxemburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte_OS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bitburgerland.de/og-oberstedem/geschichte |titel=Die Geschichte der Ortsgemeinde Oberstedem |hrsg=Verbandsgemeinde Bitburger Land |abruf=2022-09-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220905093609/https://bitburgerland.de/og-oberstedem/geschichte |archiv-datum=2022-09-05 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inbesitznahme des [[Linkes Rheinufer|Linken Rheinufers]] durch [[französische Revolution]]struppen beendete die alte Ordnung. Der Ort wurde von 1798 bis 1814 Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend des [[Erstes Kaiserreich|Französischen Kaiserreichs]], verwaltet von der [[Mairie]] Messerich im [[Kanton Bitburg]] des [[Arrondissement Bitburg|Arrondissements Bitburg]] im [[Département des Forêts|Departement der Wälder]]. Nach der Niederlage Napoleons kam Oberstedem aufgrund der 1815 auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen zum [[Königreich Preußen]]. Nach 1816 gehörte Oberstedem zur [[Bürgermeisterei Messerich]];&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standesamt&amp;quot; /&amp;gt; der Ort zählte zu dieser Zeit 104 Einwohner und 12 Wohnhäuser.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte_OS&amp;quot; /&amp;gt; Die Bürgermeisterei ging 1856 in der [[Bürgermeisterei Alsdorf]] auf, aus der später das [[Amt Wolsfeld]] entstand. Diese Verwaltungseinheiten waren wiederum dem [[Kreis Bitburg]] des [[Regierungsbezirk Trier|Regierungsbezirks Trier]] zugeordnet, der 1822 Teil der neu gebildeten preußischen [[Rheinprovinz]] wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standesamt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bitburg-pruem.de/cms/images/pdf/Uebersicht_Standesamtszugehoerigkeit_einzelner_Gemeinden_Eifelkreis_1794-2014.pdf |titel=Standesamtszugehörigkeit der einzelnen Gemeinden |seiten=22 |format=PDF |hrsg=Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm |datum=2021-07-30 |abruf=2022-09-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220626204508/https://www.bitburg-pruem.de/cms/images/pdf/Uebersicht_Standesamtszugehoerigkeit_einzelner_Gemeinden_Eifelkreis_1794-2014.pdf |archiv-datum=2022-06-26 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war die gesamte Region dem französischen Abschnitt der [[Alliierte Rheinlandbesetzung|Alliierten Rheinlandbesetzung]] zugeordnet. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Oberstedem innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Seit 1970 gehörte die Gemeinde verwaltungsmäßig der [[Verbandsgemeinde Bitburg-Land]] und seit 2014 der neu gebildeten [[Verbandsgemeinde Bitburger Land]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bitburgerland.de/verbandsgemeinde/geschichte |titel=Geschichte im Überblick |hrsg=Verbandsgemeinde Bitburger Land |abruf=2022-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Oberstedem besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/705/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000042983397-OL-705-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat der Gemeinde Oberstedem am 09.06.2024 |werk=Bitburger Landbote, Ausgabe 26/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-10 |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Werner Esch wurde am 4.&amp;amp;nbsp;Juli 2022 Ortsbürgermeister von Oberstedem.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl_2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/705/ausgabe/28/2022/artikel/00000000000032041506-OL-705-2022-28-28-0 |titel=Werner Esch als neuer Ortsbürgermeister gewählt |werk=Bitburger Landbote, Ausgabe 28/2022 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2022-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Amtsniederlegung des Vorgängers war für eine an 31.&amp;amp;nbsp;Juli 2022 vorgesehene [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] kein Wahlvorschlag eingereicht worden. Daher oblag die Wahl eines neuen Bürgermeisters gemäß rheinland-pfälzischer [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] dem Gemeinderat,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Werner Esch |url=https://ol.wittich.de/titel/705/ausgabe/25/2022/artikel/00000000000031760799-OL-705-2022-25-25-0 |titel=Bekanntmachung über die Absage der Urwahl der Ortsbürgermeisterin / des Ortsbürgermeisters |werk=Bitburger Landbote, Ausgabe 25/2022 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2022-06-15 |abruf=2022-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der sich einstimmig für den bisherigen Ersten Beigeordneten entschied.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl_2022&amp;quot; /&amp;gt; Da für die reguläre Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 erneut kein Wahlvorschlag eingereicht wurde, erfolgte die Neuwahl wieder durch den Rat. Dieser bestätigte Werner Esch auf seiner [[Konstituierende Sitzung|konstituierenden Sitzung]] am 3.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 für weitere fünf Jahre in seinem Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/705/ausgabe/28/2024/artikel/00000000000043170834-OL-705-2024-28-28-0 |titel=Sitzung des Ortsgemeinderates Oberstedem – Information aus der Ratssitzung vom 03.07.2024 |werk=Bitburger Landbote, Ausgabe 28/2022 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vorgänger Peter Endres hatte das Amt 2009 übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bitburgerland.sitzung-online.de/public/gr020?GRLFDNR=35 |titel=Ortsgemeinderat Oberstedem |titelerg=Peter Endres, Ortsbürgermeister, 14.07.2009–30.04.2022 |werk=Ratsinformationssystem: Organisation Gemeinden |hrsg=Verbandsgemeinde Bitburger Land |abruf=2024-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach zwei Wiederwahlen in den Jahren 2014 und 2019 legte er es mit Wirkung zum 30.&amp;amp;nbsp;April 2022 aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Verbandsgemeinde Bitburger Land |url=https://ol.wittich.de/titel/705/ausgabe/19/2022/artikel/00000000000031188652-OL-705-2022-19-19-0 |titel=Erster Beigeordneter übernimmt Amtsgeschäfte der Ortsgemeinde |werk=Bitburger Landbote, Ausgabe 19/2022 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH |abruf=2022-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= &lt;br /&gt;
|Quelle      = {{Internetquelle |url=https://bitburgerland.de/og-oberstedem/wappen |titel=Wappenbegründung |zugriff=2022-03-25}}&lt;br /&gt;
|Begründung  = Als Hinweis auf die Zugehörigkeit zur Trierer Abtei St. Maximin steht im Schildhaupt der Doppeladler. Die Kapelle zu Oberstedem führt als Patron den heiligen Brictius, dessen Attribut, die glühenden Kohlen, im unteren Teil zu finden sind.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glasmuseen im Jacobshof ==&lt;br /&gt;
Im aus dem Jahre 1750 stammenden Jacobshof, einem Trierer [[Langhaus (Wohngebäude)|Langhaus]], wurde nach umfangreicher Renovierung und Umbauten Mitte 2006 ein Glasmuseum eröffnet, das die Sammlungen des [[Frechen]]er Arztes Helmut Wirges präsentiert. Das Museum ist vorerst in drei Abteilungen gegliedert:&lt;br /&gt;
* Rohstoffe, Werkzeuge der Glasherstellung und -bearbeitung,&lt;br /&gt;
* Gläser aus römischer Zeit bis zum Art déco&lt;br /&gt;
* Glas zum Gebrauch: Bier-, Wein-, Medizin-, Chemie- und Pharmaziegläser, sowie eine umfangreiche Sammlung von Milchflaschen seit 1720&lt;br /&gt;
* Europäisches Glas von 1945 bis zu hochwertigem neuzeitlichen Hütten- und Studioglas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite kleinere Museum zeigt Produktionen der Rheinische Glashütten (Dorotheenhütte in [[Quadrath-Ichendorf]], Sindorfer Glashütte in [[Kerpen]]-Sindorf und Ingridhütte in [[Euskirchen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonderausstellungen, wie 2008 „Gläserner Weihnachtsschmuck aus zwei Jahrhunderten“, zeigen immer wieder neue Facetten des Werkstoffes Glas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als weiteres Highlight der Eifelmuseen ist im Jacobshof ein Museum für Brauereigeschichte in Planung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Oberstedem}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Ober- und [[Niederstedem]] liegen zwischen der [[Bundesstraße 51]] ([[Europastraße]] 42) und der [[Bundesstraße 257]], die sich etwa 2&amp;amp;nbsp;km nördlich in [[Bitburg]] kreuzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://bitburgerland.de/index.php?id=304 Ortsgemeinde Oberstedem auf den Seiten der Verbandsgemeinde Bitburger Land]&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier|ort}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23208097}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden in der Verbandsgemeinde Bitburger Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5093083-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eifelkreis Bitburg-Prüm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 893]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
	</entry>
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