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	<title>Oberstaufen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberstaufen&amp;diff=24501&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eismeile 25: /* Kultur und Sehenswürdigkeiten */ Wintersport Weltrekord von Paul Bieber hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-02T11:03:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultur und Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; Wintersport Weltrekord von Paul Bieber hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Markt&lt;br /&gt;
|Name              = Oberstaufen&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Oberstaufen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 47/33/16/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/1/16/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Oberstaufen in OA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Schwaben&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Oberallgäu&lt;br /&gt;
|Höhe              = 791&lt;br /&gt;
|PLZ               = 87534&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08386, [[Thalkirchdorf|08325]]&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09780132&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE ZO2&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 44 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Schloßstr. 8&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.oberstaufen.de www.oberstaufen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Martin Beckel&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Freie Wähler Bayern|FWO]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsname Oberstaufen.jpg|mini|Schriftzug an der [[Deutsche Alpenstraße|Alpenstraße]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Panorama von Westen 02.jpg|mini|Oberstaufen von Westen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberstaufen - Nagelfluhkette - Hochgrat, Eineguntkopf.JPG|mini|Nagelfluhkette mit Hochgrat und Eineguntkopf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberstaufen - Rindalphorn - Imberg, Hochgrat Talstation - Kopie.JPG|mini|Blick vom Rindalphorn Richtung Oberstaufen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberstaufen-vom-Seelekopf.jpg|mini|Ortskern vom [[Seelekopf]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberstaufen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[allgäuerisch|mundartlich]]: &amp;#039;&amp;#039;Schtoufə&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geschichte-bayerns.de/ortsnamen/artikel/Oberallg%C3%A4u/Oberstaufen/g5z4k Historische Ortsnamen von Bayern - Oberstaufen]. Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.&amp;lt;/ref&amp;gt;, amtlich bis 1921: &amp;#039;&amp;#039;Staufen&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Marktgemeinde#Bayern|Markt]] im bayerischen [[Landkreis Oberallgäu]]. Seit 1991 besitzt Oberstaufen die höchste deutsche Stufe der [[Kurort]]klassifikation, verzichtet jedoch auf den Ortszusatz „Bad“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Oberstaufen liegt auf der [[Europäische Wasserscheide|Europäischen Wasserscheide]], zwischen den Einzugsgebieten von Rhein und Donau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindeteile ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Orte im Landkreis Oberallgäu#Oberstaufen|titel1=Systematische Gliederung der Gemeindeteile von Oberstaufen}}&lt;br /&gt;
Es gibt 44 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Oberstaufen |val=2159|zugriff=2019-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=25219129667 |objekt=Gemeinde Oberstaufen |abruf=2021-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=13em|anzahl=5|gesamtbreite=69em|liste= &lt;br /&gt;
* [[Aach im Allgäu]] ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Berg (Oberstaufen)|Berg]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Buchenegg (Oberstaufen)|Buchenegg]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Buflings (Oberstaufen)|Buflings]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Döbilisried]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Eibele]] (Feriendorf)&lt;br /&gt;
* [[Gschwend (Oberstaufen)|Gschwend]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Hagspiel (Oberstaufen)|Hagspiel]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Halden (Oberstaufen)|Halden]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Hänse (Oberstaufen)|Hänse]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Hinterhalden]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Hinterreute]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Hinterstaufen]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Höfen (Oberstaufen)|Höfen]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Hub (Oberstaufen)|Hub]]&lt;br /&gt;
* [[Hütten (Oberstaufen)|Hütten]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Ifen (Oberstaufen)|Ifen]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Kalzhofen]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Knechtenhofen]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Konstanzer]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Krebs (Oberstaufen)|Krebs]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Lamprechts]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Laufenegg (Oberstaufen)|Laufenegg]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Malas (Oberstaufen)|Malas]] (Feriendorf)&lt;br /&gt;
* [[Nägeleshalde]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* Oberstaufen (Hauptort)&lt;br /&gt;
* [[Osterdorf (Oberstaufen)|Osterdorf]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Pfalzen (Oberstaufen)|Pfalzen]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Salmas (Oberstaufen)|Salmas]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Saneberg]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Schindelberg (Oberstaufen)|Schindelberg]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Sinswang]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Steibis]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Steinebach (Oberstaufen)|Steinebach]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Stiesberg]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Thalkirchdorf]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Tronsberg (Oberstaufen)|Tronsberg]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Vorderreute (Oberstaufen)|Vorderreute]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Weißach (Oberstaufen)|Weißach]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Weißenbachmühle (Oberstaufen)|Weißenbachmühle]]&lt;br /&gt;
* [[Wengen (Oberstaufen)|Wengen]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Wiedemannsdorf]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Willis (Oberstaufen)|Willis]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Zell (Oberstaufen)|Zell]] (Weiler)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Stiefenhofen]]&lt;br /&gt;
| NORD = [[Missen-Wilhams]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Immenstadt im Allgäu]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Oberreute]], [[Sulzberg (Vorarlberg)|Sulzberg]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Blaichach]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Riefensberg]]&lt;br /&gt;
| SUED = [[Hittisau]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Balderschwang]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zum 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
In einer Beurkundung des [[Fürstabtei St. Gallen|Klosters St. Gallen]] vom 20. Dezember 868 wird der Ort &amp;#039;&amp;#039;Stoufun&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt. Der Name ist auf den Hausberg [[Staufner Berg|Staufen]] zurückzuführen und leitet sich vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] Wort für Kelch (= &amp;#039;&amp;#039;stouf&amp;#039;&amp;#039;) ab. Im Jahr 1453 erhielt Staufen das [[Marktrecht (historisch)|Marktrecht]]. Zunächst war Staufen ein Teil der [[Herrschaft Staufen]] in der [[Grafschaft Königsegg-Rothenfels]], die den Ort 1804 gegen Güter in Ungarn mit [[Franz II. (HRR)|Kaiser Franz I. von Österreich]] eintauschten. Nach den Friedensverträgen von [[Brünn]] und [[Bratislava|Preßburg]] 1805 und der Besetzung des [[Schloss Staufen|Schlosses Staufen]], folgte jedoch kurze Zeit später der Anschluss Staufens an Bayern. Der Ort wurde zudem in den [[Landgericht Immenstadt|Landgerichtsbezirk Immenstadt]] eingegliedert. Die Herrschaft Staufen bestand aus drei [[Pfarrei]]en und einem [[Benefiziat]]. Mit dem [[Gemeindeedikt#Erstes Gemeindeedikt|Ersten Gemeindeedikt 1808]] wurde Staufen mit den Gemeinden [[Aach im Allgäu|Aach]], [[Stiefenhofen]] und [[Thalkirchdorf]] zu einer Verwaltungseinheit. 1818 wurde Staufen mit dem Zweiten Gemeindeedikt zu einer eigenständigen Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1853 erfolgte mit der Eröffnung der [[Bahnstrecke Buchloe–Lindau|Bahnlinie Immenstadt–Lindau]] der Anschluss an das Eisenbahnnetz, was mit einem neuen wirtschaftlichen Aufschwung der Gemeinde verbunden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.oberstaufen.info/oberstaufen/geschichte-des-ortes/ |titel=Geschichte des Ortes |werk=oberstaufen.info |hrsg= |datum= |abruf=2021-01-15 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde Staufen zum [[Luftkurort]]. 1918 genehmigte das [[Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration|königliche Staatsministerium des Inneren]] die Erhebung einer [[Ortstaxe|Kurtaxe]] in der Marktgemeinde Staufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12.&amp;amp;nbsp;Februar 1921 wurde die Marktgemeinde Staufen amtlich in &amp;#039;&amp;#039;Oberstaufen&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volkert&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=571}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 führte der Kurarzt [[Hermann Brosig]] die &amp;#039;&amp;#039;[[Schrothkur|Schrothsche Heilkur]]&amp;#039;&amp;#039; ein. Durch die oft wohlhabenden Kurgäste entwickelte sich eine hohe Nachfrage nach gehobenerer Ware, was letztendlich dazu führte, dass sich die Einkaufsmöglichkeiten schnell vervielfältigten. Mit der Verleihung des Prädikats „Schrothkurort“ am 30.&amp;amp;nbsp;November 1959 wurde Oberstaufen offiziell als einziger [[Schrothkur]]ort der Bundesrepublik anerkannt. Nach vierjähriger Untersuchung erfolgte am 10.&amp;amp;nbsp;Dezember 1969 die Anerkennung Oberstaufens als [[Heilklimatischer Kurort]] aufgrund der 1965 eröffneten [[Malas (Oberstaufen)|Kuranstalt Malas]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Währungsreformen in Deutschland|Währungsreform 1924]] entwickelte sich in Oberstaufen bis in die 1970er Jahre eine massenhafte Entstehung von Zweitwohnsitzen und Eigentumswohnungen, was dem Ortsbild insgesamt schadete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1970 wurden Gebietsteile, welche zuvor zur Gemeinde [[Stiefenhofen]] gehörten, nach Oberstaufen eingegliedert und &amp;lt;!--Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar--&amp;gt;1972 erfolgte mit der [[Gebietsreform in Bayern]] die erneute Zusammenlegung mit [[Aach im Allgäu]] und [[Thalkirchdorf]] mit ihren jeweiligen Gemeindeteilen zur Gemeinde Oberstaufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volkert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1991 besitzt Oberstaufen mit dem Schroth-[[Heilbad]] die höchste deutsche Stufe der Kurortklassifikation, verzichtet jedoch auf den Ortszusatz „Bad“. Ferner ist Oberstaufen seit 2008 Mitglied des deutsch-österreichischen Gemeinschaftsprojekts [[Naturpark Nagelfluhkette]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 6404 auf 7770 um 1366 Einwohner bzw. um 21,3 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister und Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
* Bürgermeister des Marktes Oberstaufen ist Martin Beckel ([[Freie Wähler Bayern|Freie Wähler]]). Er wurde bei der Kommunalwahl 2014 mit 68,1 % der gültigen Stimmen bei drei Gegenkandidaten gewählt. Am 15. März 2020 wurde er bei einem Gegenkandidaten mit 79,59 % der Stimmen im Amt bestätigt.&lt;br /&gt;
* In den Gemeinderat der Amtszeiten 2014–2020 und 2020–2026 wurden folgende Parteien und Gruppierungen gewählt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wahlen.bayern.de/kommunalwahlen/ |wayback=20190328215008 |text=Bayerisches Landesamt für Statistik |archiv-bot=2024-04-03 13:06:02 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Oberstaufen 2020 NE.jpg|mini|Rathaus Oberstaufen]]&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;width:550px; background:#e3e3e3; border-spacing:1px; white-space:nowrap; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#fea;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=left rowspan=2 | Partei / Liste || colspan=2 | 2014–2020 || colspan=2 | 2020–2026&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#fea;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Stimmen-&amp;lt;br /&amp;gt;anteil || Sitze || Stimmen-&amp;lt;br /&amp;gt;anteil || Sitze&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#fff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] || 28,2 % || 6 || 32,0 % || 6&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#fff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | [[SPD Bayern|SPD]] || 5,9 % || 1 || 7,7 % || 2&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#fff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | [[Freie Wähler Bayern|Freie Wähler]] || 30,1 % || 6 || 26,0 % || 5&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#fff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | Unabhängige Thaler Liste || 16,6 % || 3 || 18,8 % || 4&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#fff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | Parteilose Liste und Weißachtal (Steibis-Aach) || 13,6 % || 3 || 11,8 % || 2&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#fff;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | Aktives Oberstaufen || 5,6 % || 1 || 3,6 % || 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Wahlbeteiligung lag bei der [[Kommunalwahlen in Bayern 2014|Kommunalwahl am 16. März 2014]] bei 60,9 % und bei der [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Wahl am 15. März 2020]] bei 54,73 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Offizielles Logo von Oberstaufen seit April 2017.png|miniatur|Offizielles Logo von Oberstaufen seit 04/2017&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.oberstaufen.de/|titel=Urlaub in Oberstaufen |zugriff=2017-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen von Oberstaufen&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = [[Geteilter Schild|Geteilt]] und oben von Blau und Silber (Weiß) gespalten. Auf der Spaltlinie, die verschlungenen goldenen Großbuchstaben S und T, unten in Silber (Weiß) auf grünem Hügel eine rote Burg mit blauen Dächern.&lt;br /&gt;
 |Quelle = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
 |Begründung = Die Buchstaben S und T sollen an das Bild im Gerichtssiegel der Herrschaft Staufen aus dem frühen 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erinnern. Oben wurden die bayerischen Landesfarben eingesetzt, unten eine stilisierte Wiedergabe der [[Schloss Staufen|Burg Staufen]].&lt;br /&gt;
 |Zusatz = Am 31. März 1836 wurde das Wappen durch König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I.]] erstmals an den Markt Oberstaufen verliehen. Am 29.&amp;amp;nbsp;August 1986 stimmte die Regierung Schwabens zu, das Wappen des ehemaligen Marktes Oberstaufen weiterzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oberstaufen.info/oberstaufen/geschichte-des-ortes/wappen/ Wappenbeschreibung im Internetauftritt des Marktes Oberstaufen]; abgerufen am 24. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Wappen verwendet die Gemeinde ein [[Logo (Zeichen)|Logo]], das auf die Lage im Gebirge anspielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Patenschaft ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1986 wurde eine Patenschaft für die [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertriebenen Sudetendeutschen]] aus dem Schrothkurort [[Lipová-Lázně|Dolní Lipová/Niederlindewiese]] bei [[Jeseník|Freiwaldau]] im [[Altvatergebirge]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Theater und Konzerte ===&lt;br /&gt;
Konzertdarbietungen gibt es regelmäßig im [[Kursaal|Kurhaus]] Oberstaufen, in der Festhalle Steibis und im Thaler Festsaal; Theateraufführungen werden im Kurhaus und im Thaler Festsaal (Bauerntheater) gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Eine lange Tradition hat der historische „[[Fasnatziestag]]“ ([[Faschingsdienstag]]), der an die [[Pest]] erinnern soll. Am Staufner Fasnatziestag reinigt der „Butz“ mit seinem Besen die Festteilnehmer und die Hausgänge symbolisch von der Pest und „stirbt“ abends zum Gebetsläuten den plötzlichen Pesttod.&lt;br /&gt;
* Seit 1999 findet in Oberstaufen jährlich im Februar im Rahmen der „Winter-[[Triathlon]] Deutschland Trophy“ die Deutschen Meisterschaften statt (5&amp;amp;nbsp;km Laufen, 12&amp;amp;nbsp;km Mountainbike, 8&amp;amp;nbsp;km Skilanglauf).&lt;br /&gt;
* Beim alljährlichen „[[Viehscheid]]“ (Alpabtrieb) werden immer am zweiten Freitag im September die Nutztiere (Rinder, Pferde, Esel etc.), die den Sommer auf den Bergalpen verbrachten, feierlich und mit Blumen geschmückt an ihre Eigentümer zurückgegeben. Dies findet auf dem Scheidplatz in Höfen statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dein-allgaeu.de/kultur/viehscheid-im-allgaeu.html Viehscheid im Allgäu ist Festzeit in den Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Alljährlich findet am letzten Juli-Wochenende das Oberstaufener Marktfest am Marienplatz in Oberstaufen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Mit den Rennen um den [[Staufenpokal]] wurden von 1962 bis 1992 alpine Skirennen in Oberstaufen ausgetragen.&lt;br /&gt;
* [[ATP Challenger Oberstaufen]]: jährliches Tennisturnier zwischen 1992 und 2014, auch &amp;#039;&amp;#039;Oberstaufen Cup&amp;#039;&amp;#039; genannt&lt;br /&gt;
* 2006 bis 2017 startete alljährlich im Mai die [[Allgäu-Orient-Rallye]] in Oberstaufen, eine [[Low-Budget-Rallye]], die das Ziel Amman/Jordanien ansteuerte. Dabei durften Vierer- oder Sechserteams mit entweder zwei oder drei Autos antreten. Die Autos, die in Jordanien ankamen, wurden zugunsten eines guten Zwecks versteigert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:ObCa183.jpg|mini|hochkant|St. Peter und Paul]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St Peter und Paul, Oberstaufen Hauptraum mit Kanzel und Altar.jpg|mini|Blick auf den Altar der Pfarrkirche St. Peter und Paul]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ureibe Steibis 3.JPG|mini|[[Ureibe bei Steibis]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Evang.-Luth. Heilig-Geist-Kirche in Oberstaufen.jpg|miniatur|Evangelisch-Lutherische Heilig-Geist-Kirche Oberstaufen]]&lt;br /&gt;
* Die katholische Pfarrkirche [[St. Peter und Paul (Oberstaufen)|St. Peter und Paul]] ist ein ehemaliges [[Kollegiatstift]] der Diözese Augsburg.&lt;br /&gt;
* Die gotische Kapelle [[St. Bartholomäus (Zell)|St. Bartholomäus]] in Zell bei Oberstaufen aus dem Jahr 1440 mit ihren drei gotischen Altären und originalen Fresken aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Die evangelisch-lutherische Heilig-Geist-Kirche im Montfortweg&amp;amp;nbsp;7 ist baulich verbunden mit dem Dietrich-Bonhoeffer-Gemeindehaus. Auf dem Kirchhof ist ein Labyrinth eingelassen.&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum Oberstaufen|Heimatmuseum „Beim Strumpfar“]]&lt;br /&gt;
* [[Thalkirchdorf#Kultur und Sehenswürdigkeiten|Bauernhausmuseum „S’Huimatle“]]&lt;br /&gt;
* Schaukäserei mit Käseschule&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Oberstaufen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
Am Nordhang des [[Seelekopf]]s oberhalb der &amp;#039;&amp;#039;Unteren Lauchalpe&amp;#039;&amp;#039; steht die [[Ureibe bei Steibis]]. Das Alter dieser weiblichen [[Europäische Eibe|Eibe]] wird auf 600 bis 800&amp;amp;nbsp;Jahre geschätzt. Sie ist damit einer der ältesten Bäume Deutschlands. Ihr Stamm ist hohl und hat einen Umfang von rund fünf Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
==== Sommersport ====&lt;br /&gt;
* Erlebnisbad &amp;#039;&amp;#039;Aquaria&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oberstaufen.info/einrichtungen/infrastruktur/baeder/aquaria/ www.oberstaufen.info]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12 [[Tennis]]-Freiplätze, davon sechs in Oberstaufen, vier in Thalkirchdorf und zwei in Steibis.&lt;br /&gt;
* Zwei ansässige [[Golfclub]]s mit 18 Löchern in Oberstaufen-Steibis und 27 Löchern im Golfclub Oberstaufen im Ortsteil Buflings.&lt;br /&gt;
* Gipfelstation der [[Hündlekopf|Hündle]]-Doppel[[sesselbahn]] auf ca. 1100&amp;amp;nbsp;m. Fünf Gehminuten von der Bergstation entfernt liegt die Obere Hündle-Alpe, wo man bei der [[Käseherstellung]] zusehen kann. Weiters gibt es dort eine ca. 850&amp;amp;nbsp;m lange [[Sommerrodelbahn]] und einen [[Minigolf]]-Platz.&lt;br /&gt;
* Von Steibis aus erreicht man mit der [[Hochgratbahn]], einer Kleinkabinenbahn, in 18&amp;amp;nbsp;Minuten die Bergstation am [[Hochgrat]] (mit 1834&amp;amp;nbsp;m höchster Berg im westlichen Allgäu).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landesamt für Vermessung und Geoinformation Bayern|Bayerische Vermessungsverwaltung]]: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.geodaten.bayern.de/BayernViewer2.0/index.cgi?rw=4355340&amp;amp;hw=5263650&amp;amp;layer=TK&amp;amp;step=1 |wayback=20140222134521 |text=BayernViewer 2.0 |archiv-bot=2019-04-19 07:38:16 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 10. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Imbergbahn&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oberstaufen.de/aktiv-bergen/bergbahnen-skilifte/imbergbahn-skiarena-steibis/preise-oeffnungszeiten.html www.oberstaufen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; führt direkt auf den [[Imbergkamm]].&lt;br /&gt;
* Die ca. 475&amp;amp;nbsp;Kilometer lange [[Radrunde Allgäu]] führt durch Oberstaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wintersport ====&lt;br /&gt;
* Skiregion Oberstaufen mit insgesamt 28 Aufstiegshilfen in die Skigebiete, 40&amp;amp;nbsp;km maschinell gepflegten Pisten. Insgesamt 100&amp;amp;nbsp;km präparierte [[Loipe]]n werden rund um Oberstaufen gespurt (klassisch 100&amp;amp;nbsp;km, [[Skatingtechnik|Skating]] 70&amp;amp;nbsp;km). Eine Besonderheit ist die 50&amp;amp;nbsp;km lange Fernwanderloipe vom [[Großer Alpsee|Alpsee]] zum Waldsee bei [[Lindenberg im Allgäu|Lindenberg]]. Nachts beleuchtet und für Anfänger geeignet ist die 2&amp;amp;nbsp;km lange [[Kalzhofen|Kalzhofer]]-Loipe, ein Rundkurs. Schneesicher bis in den Mai sind die auf 1200 bis 1300&amp;amp;nbsp;m Höhe befindlichen Hädrich-Loipen (5 bis 10&amp;amp;nbsp;km, für Anfänger und Geübte).&lt;br /&gt;
* Skigebiet [[Thalkirchdorf#Kultur und Sehenswürdigkeiten|Hündle-Thalkirchdorf]] mit 8er Gondelbahn und 10 Liften, 14&amp;amp;nbsp;km Abfahrtslänge.&lt;br /&gt;
* Sinswangerlifte (zwei [[Schlepplift]]e, ein Übungslift, [[Flutlicht]]anlage).&lt;br /&gt;
* Die Skiarena [[Steibis]] am Imberg mit 8er [[Gondelbahn]] und [[Naturbahnrodeln|Rodelbahn]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hochgratbahn Oberstaufen-Steibis&amp;#039;&amp;#039; mit 5 bis 6&amp;amp;nbsp;km langen Abfahrten. An den Nacht- und Vollmondfahrten wird die Unterlauchabfahrt (6&amp;amp;nbsp;km) für Rodler geöffnet.&lt;br /&gt;
* [[Schneeschuh]]wanderungen&lt;br /&gt;
* 600&amp;amp;nbsp;m² großer Kunsteisplatz mit Möglichkeiten zum [[Eisstockschießen]], [[Eishockey]]spielen oder [[Schlittschuh]]laufen.&lt;br /&gt;
* Am 1. März 2026 stellte [[Paul Bieber]] im Ice-Triathlon einen Weltrekord auf. Er absolvierte als erster Athlet weltweit einen Ice-Triathlon über die Supersprint-Distanz mit 250 m Schwimmen (4,4 °C), 12,5 km Radfahren (4,5 °C) und 2,5 km Laufen. Die Strecke führte von [[Bühl am Alpsee]] nach Oberstaufen, das Ziel befand sich am Kirchplatz in Oberstaufen. Die Gesamtzeit lag bei 50:49 Minuten; alle drei Disziplinen bestritt er ausschließlich in einem Triathlon-Einteiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
Unmittelbar südlich des Ortskerns verläuft die [[Bundesstraße 308]] von [[Lindau (Bodensee)|Lindau]] über Lindenberg an Oberstaufen vorbei und weiter nach [[Immenstadt]] am [[Großer Alpsee|Alpsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso verläuft dort die [[Bahnstrecke Buchloe–Lindau]]. Südlich des [[Bahnhof Oberstaufen|Bahnhofs Oberstaufen]] liegt der [[Oberstaufener Tunnel]], der einzige [[Eisenbahntunnel]] der gesamten Strecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Bahnhof Oberstaufen fahren Busse direkt zu den Bergbahnen am Hochgrat, Imberg und Hündle sowie nach Immenstadt, [[Isny im Allgäu|Isny]] und [[Lingenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2018 trat Oberstaufen dem [[Bodensee-Oberschwaben Verkehrsverbund]] (bodo) bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberstaufen liegt am [[Bodensee-Königssee-Radweg]], welcher in [[Lindau (Bodensee)|Lindau]] beginnt und zunächst über [[Hergatz]] und [[Röthenbach (Allgäu)]] nach Oberstaufen und weiter über [[Immenstadt]] nach [[Sonthofen]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziales ===&lt;br /&gt;
Seit September 2008 gibt es einen offenen Jugendtreff: Das Jugendhaus Pangäa in Oberstaufen. Für die anderen Altersgruppen (Kinder, Erwachsene/Senioren) ist das Familienzentrum Oberstaufen aktiv. Ferner finden sich der Förderverein Staufner Kinder e. V., der Frauenbund Oberstaufen und der Kindergartenförderverein Thalkirchdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiteres ==&lt;br /&gt;
Oberstaufen wurde 2010 vom [[ADAC]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;ADAC-Tourismuspreis&amp;#039;&amp;#039; für die Mehrwert-Gästekarte „Oberstaufen PLUS“ ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.allgaeuer-anzeigeblatt.de/index.shtml?allgaeuer-anzeigeblatt&amp;amp;press=0000012849 |wayback=20160326022914 |text=&amp;#039;&amp;#039;«Stets an der Spitze neuer Entwicklungen»&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-12-23 01:01:52 InternetArchiveBot }}. Website Allgäuer Anzeigeblatt. Abgerufen am 2. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für dieses Angebot erhielt der Kurort auch den „Deutschen Tourismuspreis 2009“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ahgz.de/maerkte-und-unternehmen/Deutscher-Tourismuspreis--Die-Sieger-stehen-fest,200012169818.html &amp;#039;&amp;#039;«Deutscher Tourismuspreis 2009: Die Sieger stehen fest»&amp;#039;&amp;#039;]. Website Allgemeine Hotel- und Gastronomiezeitung. Abgerufen am 19. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberstaufen war die erste Gemeinde in Deutschland, deren Bilder auf [[Google Street View]] abrufbar waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,726646,00.html &amp;#039;&amp;#039;Street-View-Start – So verpixelt Google die Republik&amp;#039;&amp;#039;]. Website Spiegel Online. Abgerufen am 2. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 2. November 2010 wurden die Fassadenbilder freigegeben. Vorausgegangen war eine Aktion der &amp;#039;&amp;#039;Oberstaufen Tourismus und Marketing GmbH&amp;#039;&amp;#039; im August, welche bei den Protesten nach der Ankündigung von [[Google LLC|Google]], den Dienst auch in Deutschland zu starten, nach eigenen Angaben die Chance auf mehr Tourismus erkannte. Dazu wurde eine Torte für Google gebacken und ein Foto dieser Torte&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.facebook.com/photo.php?fbid=430720867104&amp;amp;set=a.148190597104.118531.99999632104 &amp;#039;&amp;#039;Foto der Oberstaufener Street View Torte&amp;#039;&amp;#039;]. Website &amp;#039;&amp;#039;Oberstaufen/Allgäus Fotos – Pinnwand-Fotos&amp;#039;&amp;#039; bei Facebook. Abgerufen am 2. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; bei [[Facebook]] veröffentlicht. Nach einigen Medienberichten wurde auch Google auf die Gemeinde aufmerksam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv| url=http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-Google-Street-View-startet-am-Dienstag-im-Allgaeu-_arid,2283500_regid,2_puid,2_pageid,4289.html | wayback=20101121065124 | text=„Google Street View startet am Dienstag im Allgäu“ }}. Website Augsburger Allgemeine Online.&amp;lt;/ref&amp;gt; In anderen Metropolen wurden lediglich Sehenswürdigkeiten freigeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die strategische Umsetzung der Kampagne um Google Street View erhielt Oberstaufen im Mai 2011 den „PR Report Award“ in der Kategorie Corporate Media (intern/extern).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://2011.prreportawards.de/die-gewinner/corporate-media-internextern.html |wayback=20110509064041 |text=&amp;#039;&amp;#039;Corporate Media (intern/extern) Gewinner: Oberstaufen Tourismus Marketing&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-04-19 07:38:16 InternetArchiveBot}}. Website PR Report Awards. Abgerufen am 19. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Franz Mader (1839–1925), Buchbindermeister, Ehrenbürger 1919 aufgrund seiner Verdienste um die Freiwillige Feuerwehr und als Ortsausschussmitglied&lt;br /&gt;
* Gottfried Resl (1865–1932), bischöfl. Geistl. Rat, Ehrenbürger 1920 aufgrund seiner Verdienste als Pfarrer&lt;br /&gt;
* Johann Aichele (1868–1953), Altbürgermeister, Ehrenbürger 1929 aufgrund seiner Verdienste um die Gemeinde&lt;br /&gt;
* Wilhelm Hertlein (1890–1969), Altbürgermeister, Ehrenbürger 1960&lt;br /&gt;
* Max Ostheimer (1900–1975), bischöfl. Geistl. Rat, Ehrenbürger 1960 aufgrund seiner Verdienste als Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Hermann Brosig]] (1906–1994), Kurarzt und Begründer der Schroth-Kur in Oberstaufen, seit 1971 Ehrenbürger von Oberstaufen, Träger des [[Bundesverdienstkreuz]]es&lt;br /&gt;
* Ottmar Burkart, Oberlehrer, Ehrenbürger in Aach 1928&lt;br /&gt;
* Constantin Wiedemann (1880–1969), Pfarrer, Ehrenbürger in Thalkirchdorf 1964&lt;br /&gt;
* Johanna Winkler (1902–1996), Oberlehrerin, Ehrenbürgerin in Thalkirchdorf 1964&lt;br /&gt;
* Georg Wagner (* 1941), Vorsitzender des Heimatdienstes, Ehrenbürger 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Franz Joseph Mahler]] (1795–1845), Instrumentenbauer und Erfinder&lt;br /&gt;
* [[Fidelis Bentele (Bildhauer)|Fidelis Bentele]] (1905–1987), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Fidel Wagner]] (1912–1945), Skilangläufer und Nordischer Kombinierer&lt;br /&gt;
* [[Michael Kirchmann]] (1914–1942), Skilangläufer&lt;br /&gt;
* [[Klaus Obermeyer]] (* 1919), deutsch-amerikanischer Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Ernst Hürlimann]] (1921–2001), Architekt und Karikaturist&lt;br /&gt;
* [[Hermann Moser (Maler, 1935)|Hermann Moser]] (1935–2021), Maler&lt;br /&gt;
* [[Heidi Biebl]] (1941–2022), Olympiasiegerin im Ski-Abfahrtslauf bei den Olympischen Winterspielen 1960 in Squaw Valley, USA&lt;br /&gt;
* Peter Ebenhoch (* 26. Juli 1953), Maler und Graphiker, Buchillustrator&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kultur-oa.de/lemaire/abgewanderte/10-Muehlbauer_Rita-Ebenhoch_Peter-AZ_190909.jpg Peter Ebenhoch bei kultur-oa.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Wucherer]] (1954–2022), deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Manfred Hürlimann]] (* 1958), Maler und Zeichner&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Schmid (Orgelbauer)|Siegfried Schmid]] (* 1961), Orgelbauer&lt;br /&gt;
* [[Birgitta Weizenegger]] (* 1970), Schauspielerin und Filmemacherin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Josef Aurel Stadler]] (1778–1837), Agrarreformer und Pionier der Allgäuer Hartkäseherstellung nach Schweizer Art (Emmentaler)&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Stumpf]] (1873–1926), Landschafts- und Porträtmaler, Illustrator&lt;br /&gt;
* [[Christl Cranz|Christl Cranz-Borchers]] (1914–2004), Olympiasiegerin in der Alpinen Kombination bei den Olympischen Winterspielen 1936 in Garmisch-Partenkirchen, wohnte in Steibis&lt;br /&gt;
* [[Kurt Bong]] (* 1937), deutscher Jazzmusiker und ehemaliger Leiter der Bigband des Hessischen Rundfunks, lebt seit 2000 in Oberstaufen&lt;br /&gt;
* [[Nicola Förg]] (* 1962), deutsche Reisejournalistin und Schriftstellerin, wuchs in Oberstaufen auf&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Riedle]] (* 1965), Fußballspieler, lebt in Oberstaufen und betreibt hier ein Hotel&lt;br /&gt;
* [[Toni Steurer]] (* 1978), Extremskitourensportler sowie Bergsteiger und -kletterer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernhard Wucherer: &amp;#039;&amp;#039;Tradition trifft Trend in Oberstaufen&amp;#039;&amp;#039;, Gmeiner-Verlag 2013, ISBN 978-3-8392-1474-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oberstaufen – Heimatbuch des Marktes Oberstaufen und der ehemaligen Reichsherrschaft Staufen&amp;#039;&amp;#039;, Weiler i. A. 1983&lt;br /&gt;
* Kapellenführer: &amp;#039;&amp;#039;Du führst mich hinaus ins Weite&amp;#039;&amp;#039;, Katholische Pfarrgemeinde St. Peter und Paul 2010, ISBN 978-3-00-030953-3 (Heft mit den Beschreibungen aller Kirchen und Kapellen in und um Oberstaufen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9780132}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile des Marktes Oberstaufen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Oberallgäu}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4042984-2|LCCN=n/85/264026|VIAF=137278269}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oberallgäu]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markt in Schwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstaufen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
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