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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Oberspier</id>
	<title>Oberspier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T16:14:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberspier&amp;diff=2532389&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Vfb1893: BKL Possen aufgelöst</title>
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		<updated>2026-04-18T19:34:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL &lt;a href=&quot;/index.php/Possen&quot; title=&quot;Possen&quot;&gt;Possen&lt;/a&gt; aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname          =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Sondershausen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen              =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51.308567&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10.853876&lt;br /&gt;
| Nebenbox                =&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             =&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 298 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 195&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 430&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 9.351&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/164936 |titel=Gemarkung Oberspier, Stadt Sondershausen |werk=GEOindex |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 455&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca            = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/thuringen/ |titel=Oberspier |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet)|werk=www.citypopulation.de |hrsg= |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1997-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 99706&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 03632&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Oberspier in Sondershausen.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = Die Lage des Ortsteils Oberspier in der Stadt Sondershausen (Thüringen).&lt;br /&gt;
| Poskarte                =&lt;br /&gt;
| Bild                    = Oberspier St. Johannes 01.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Die St.-Johannis-Kirche in Oberspier&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberspier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Sondershausen]] im [[Kyffhäuserkreis]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Oberspier liegt an der [[Abdachung|Südwestabdachung]] der [[Hainleite]]. Die Böden der [[Gemarkung]] sind meist aus verwittertem [[Muschelkalk]] entstanden. Die [[Flur (Gelände)|Flur]] des Ortsteils umfasst 936&amp;amp;nbsp;ha. Die Höhenlage schwankt zwischen 195 (Spierenberg) und 430 (Possen) Metern über NN. Verkehrsmäßig ist der Ort durch die [[Bundesstraße 4]] gut verbunden. Bahnverbindung besteht über [[Hohenebra]] nach [[Nordhausen]] und [[Erfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In einer Urkunde vom [[Kloster Fulda]] aus dem Jahre 840 wird der Name &amp;#039;&amp;#039;Mittiges Spier&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Altgau&amp;#039;&amp;#039; angeführt. Diese Urkunde bezieht man wohl berechtigt auf Oberspier. [[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]] weist eine urkundliche Ersterwähnung von 1220 nach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039;Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 210&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist aber auch bekannt, dass die Dörfer südlich und westlich der Hainleite durch die germanischen [[Angeln (Volk)|Angeln]] und [[Warnen]] schon viel früher besiedelt worden sind. Daher ist das Datum 840 als wahrscheinlich anzusehen. Politisch gehörte der Ort im 12. Jahrhundert zum Altgau, der sich aus der Besiedlung der Angeln und Warnen entwickelte. Dann wechselten die Unterstellungen von den [[Hohnstein (Adelsgeschlecht)|Hohnsteinern]] zu den [[Schwarzburg (Adelsgeschlecht)|Schwarzburgern]]. Später übte im 14. Jahrhundert die [[Kirche (Organisation)|Kirche]] über das [[Kloster Jechaburg]] die Herrschaft aus. Früh war die [[Reformation]] in Oberspier, wie in der ganzen Region, erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war immer landwirtschaftlich geprägt durch Bauernhöfe und ein [[Rittergut]].&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Oberspier von durchziehenden Heeren geplündert, 1806 von napoleonischen Truppen. Bis 1918 gehörte der Ort zur [[Schwarzburg-Sondershäuser Unterherrschaft|Unterherrschaft]] des Fürstentums [[Schwarzburg-Sondershausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. April 1945 rückten [[US-amerikanisch]]e Panzerverbände in Oberspier ein, im Juli 1945 kam vertragsgemäß die [[Rote Armee]]. Es folgten 1946 die [[Bodenreform]], die entschädigungslose [[Enteignung]] des [[Rittergut]]s, die Zerstörung seines [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhauses]] und weiterer Gebäude, 1953 die Gründung der [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] „Vorwärts“. Später entwickelten sich Großbetriebe auf dem Lande, die dann 1990 nach der Deutschen Wiedervereinigung neue Eigentumsformen der landwirtschaftlichen Arbeit gefunden haben. Es fanden Privatisierungen von örtlichen Betrieben und Neugründungen statt. Seit 2000 gibt es eine Heimatstube im Dorfgemeinschaftshaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1998 gehört Oberspier zu Sondershausen und nennt sich Ortsteil Oberspier.&lt;br /&gt;
Neue Betriebe und Gewerbe siedelten sich an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://sondershausen.de/cms/front_content.php?idart=278 |wayback=20120313133202 |text=Geschichte der Stadt Sondershausen }} Abgerufen am 28. Januar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche [[St. Johannes (Oberspier)|St. Johannes]] von 1778 mit alten Grabsteinen und Kriegerdenkmal auf dem Kirchhof&lt;br /&gt;
* Der [[Possen (Sondershausen)|Possen]] gehört zum Ortsteil, ein lohnendes Ausflugsziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Albert Falckner]] (1815–1892), deutscher Pfarrer und Mitglied des Landtags des Fürstentums Schwarzburg-Sondershausen&lt;br /&gt;
* [[Conrad Zahn]] (1835–1887), Rittergutspächter in Oberspier und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Otto Fleischhauer]] (1861–1939), geboren im benachbarten [[Holzengel]], war langjähriger Pfarrer in Oberspier und verdienstvoller Heimatfreund und Heimatdichter. Er ist Namensgeber des Heimatvereins von Oberspier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|7581451-1}}&lt;br /&gt;
* [http://sondershausen.de/cms/startseite/ Homepage der Stadt Sondershausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Sondershausen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7581451-1|VIAF=313271005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Sondershausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kyffhäuserkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kyffhäuserkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1997]]&lt;/div&gt;</summary>
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