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	<title>Oberscheld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;H2OMy: /* Wirtschaftsgeschichte */</title>
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		<updated>2025-06-16T16:21:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirtschaftsgeschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Oberscheld&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dillenburg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen oberscheld.gif&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung=&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/44/04/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/20/38/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 267 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.13&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1939 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EWstadt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1977-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35688&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02771&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dillenburg Oberscheld Jan Niklas Simon 20071014.jpg|mini|Blick vom Rompelberg über Oberscheld]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dillenburg Oberscheld Blick vom Hoelzchen Hans-Jürgen Simon 20080210.jpg|mini|Blick vom Hölzchen über Oberscheld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberscheld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Dorf]] im [[Schelder Wald]] unmittelbar an der namensgebenden [[Schelde (Dill)|Schelde]] und als solches ein [[Ortsteil|Stadtteil]] der Stadt [[Dillenburg]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Lahn-Dill-Kreis]]. Das Dorf wurde zum großen Teil durch [[Bergbau]] geprägt – dank zahlreicher Eisenerzgruben in seiner Gemarkung.&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Oberscheld (Dillenburg).jpg|900|Oberscheld aus Richtung Nordwest|80%}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Schätzungen zufolge gab es bereits im 8. Jahrhundert Siedlungen im Oberschelder Gebiet, deren Bewohner nachweislich Erzbauern, [[Köhler]], [[Gießen (Metall)|Eisengießer]] und [[Schmieden|Waldschmiede]] waren. Das Scheldetal war reich an [[Eisenerz]] und großen Wäldern. Der Ort wurde schriftlich erstmals am 22. Oktober 1274 als &amp;#039;&amp;#039;Schelt&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, als &amp;#039;&amp;#039;Heydenreich von&amp;#039;&amp;#039; [[Dernbach (Adelsgeschlecht)]] Besitzungen im Ort an das [[Stift Keppel]] im Siegerland verkaufte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Siegener Urkundenbuch Band I, [[Siegen]], 1887, S. 28–29, Nr. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damals wurde noch nicht zwischen Oberscheld und [[Niederscheld]] unterschieden. Der eigentliche Name Oberscheld jedoch wurde explizit erst im Jahre 1444 erwähnt. Diese Erwähnung stand im Zusammenhang mit einer [[Eisenhütte]], die ihren Standort in Oberscheld hatte. Nachweislich wurden hier bereits im Jahre 1590 [[Gusseisen|gusseiserne]] Öfen hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurden auch die Bewohner und Gebäude des Dorfes in Mitleidenschaft gezogen. Neben der Einäscherung ihrer Heime hatten sie auch die [[Pest]] zu ertragen, die viele Opfer forderte. Während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] (1756–1763) wurde die Oberschelder Bevölkerung ausgeplündert und teilweise zwangsrekrutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. September 2006 kam es aufgrund eines mehrstündigen Gewitters in Oberscheld zu einer Flutkatastrophe. Etwa 400 Haushalte waren betroffen. Die schlimmsten Schäden gab es in den Straßen Bahnhofstraße, Marburger Straße (dort fließen Schelde und Irrschelde unterirdisch zusammen), Bienengarten, Am Gahlert und Schelde-Lahn-Straße. Außerdem stürzte im Bereich des Hans-König-Wegs ein Hang des Ortsberges ab. Die Gesamtschäden für Dillenburg und Ortsteile bezifferten sich auf etwa 25 Millionen Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzter Bürgermeister von Oberscheld war Ernst Heimann von 1954 bis zu seiner Pensionierung 1974. Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde zum 1. Januar 1977 die bis dahin [[selbstständige Gemeinde]] Oberscheld durch das &amp;#039;&amp;#039;Gesetz zur Neugliederung des Dillkreises, der Landkreise Gießen und Wetzlar und der Stadt Gießen&amp;#039;&amp;#039; in die Stadt Dillenburg [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gesetz zur Neugliederung des Dillkreises, der Landkreise Gießen und Wetzlar und der Stadt Gießen (GVBl. II 330–28) |nr=17| jahr=1974 |datum=1974-05-13 |seite=1 |seiten=237ff |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;24 |kbytes=1200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Stadtteil Oberscheld wurde, wie für die übrigen nach Dillenburg eingemeindeten, ehemals eigenständigen Gemeinden, ein [[Ortsbezirk]]  gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dillenburg.de/wp-content/uploads/2021/11/0-1-Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Dillenburg |format=PDF;&amp;amp;nbsp;21&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2023-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Oberscheld angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1739: [[Heiliges Römisches Reich]], Grafschaft/Fürstentum [[Nassau-Dillenburg]], [[Amt Dillenburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1739: Heiliges Römisches Reich, Fürstentum [[Nassau-Diez]], [[Amt Dillenburg]]&lt;br /&gt;
* 1806–1813: [[Großherzogtum Berg]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Friede von Tilsit|Friedens von Tilsit]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Département Sieg]], [[Arrondissement Dillenburg]], Kanton Dillenburg&lt;br /&gt;
* 1813–1815: Fürstentum [[Nassau-Oranien]], Amt Dillenburg&lt;br /&gt;
* ab 1816: [[Herzogtum Nassau]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es.&amp;lt;/ref&amp;gt; Amt Dillenburg&lt;br /&gt;
* ab 1849: Herzogtum Nassau, [[Kreisamt Herborn]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Abtrennung der Justiz ([[Justizamt Dillenburg]]) bis 1854.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1854: Herzogtum Nassau, Amt Dillenburg&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Königreich Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Provinz [[Hessen-Nassau]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], [[Dillkreis]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Endgültige Trennung zwischen Justiz ([[Amtsgericht Dillenburg]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Dillkreis&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Dillkreis&lt;br /&gt;
* ab 1932: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Landkreis Dillenburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1933: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Dillkreis&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], Dillkreis&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Dillkreis&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Dillkreis&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Dillkreis&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Dillkreis&lt;br /&gt;
* ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Lahn-Dill-Kreis]], Stadt Dillenburg&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. Januar 1977 als [[Ortsbezirk]] zur Stadt Dillenburg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Lahn-Dill-Kreis, Stadt Dillenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Aus den kleinen Schmelzbetrieben in Oberscheld wurden [[Eisenwerk|Eisenhütten]]. Um den großen Bedarf an [[Gusseisen]] für die Hüttenwerke zur Herstellung von Gusswaren, insbesondere von &amp;#039;&amp;#039;Herde&amp;#039;&amp;#039; und [[Ofen]] im Dillgebiet und im benachbarten ehem. Kreis Biedenkopf zu decken, blies man am 11. Juli 1905 einen neuen Koks-[[Hochofen]] an, einen zweiten 1910. Das [[Gichtgas]] dieser Hochöfen diente als Brennstoff für [[Gasmotor|Großgasmotoren]] (Doppel-Tandem-Motoren), die wiederum [[Elektrischer Generator|Generatoren]] antrieben zur [[Stromerzeugung]]. Oberscheld wurde damit 1913 zur &amp;#039;&amp;#039;Hessen-Nassauische [[Überlandzentrale]] GmbH&amp;#039;&amp;#039; für die Elektrifizierung der näheren Umgebung (ehem. [[Dillkreis]] und [[Kreis Biedenkopf]]) vor und während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]]. Der letzte Hochofen wurde im April 1968 stillgelegt, auch weil die beiden größten Erz-Gruben „Königszug“ und „Falkenstein“ aus wirtschaftlichen Gründen geschlossen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schließung brachte dann einen tiefgreifenden industriellen Schnitt in die Bergbaugeschichte Oberschelds. Das Dorf wandelte sich von einem Berg- und Hüttenleutedorf in eine Wohngemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Lahn-Dill-Gebiet|Gustav Jung (Eisenhüttenunternehmer)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grube Falkenstein ====&lt;br /&gt;
Auf dem südwestlichen Teil des Lagerzuges der „Eisernen Hand“ bei Oberscheld wurde Anfang 1958 mit dem [[Abteufen]] eines neuen [[Schacht (Bergbau)|Schachtes]] begonnen, nachdem zuvor die [[Bauwürdigkeit (Bergbau)|Bauwürdigkeit]] des anstehenden Roteisensteinlagers durch Tiefbohrungen nachgewiesen worden war. Neben dem Förderschacht der [[Grube Falkenstein]] wurde auch ein Wetterschacht bis zur 350-m-[[Sohle (Bergbau)|Sohle]] niedergebracht und Ende 1961 eine untertägige Verbindung zwischen den beiden Schächten hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Stilllegung der Grube Königszug ging die Grube Falkenstein im April 1968 zum Zwei-Schicht-Betrieb über und hatte in der Zeit von 1968 bis 1971 eine [[Jahresförderung]] von jeweils über 140.000 Tonnen. Obwohl das [[Erz]] einen Eisengehalt von etwa 40 Prozent hatte, entstanden ab 1971 zunehmende Absatzprobleme, die am 31. August 1973 zur Einstellung der Erzgewinnung führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grube Auguststollen ====&lt;br /&gt;
Im Bereich der &amp;#039;&amp;#039;Eisernen Hand&amp;#039;&amp;#039; gab es im 19. Jahrhundert verschiedene fiskalische und private Grubenbetriebe, die gemeinschaftlich zunächst den „Auguststollen“ (ab 1831) und seit 1889 den „Burgerstollen“ auffuhren. 1912 ging der Großteil der [[Grubenfeld]]er in den Besitz von J.C. Grün über. Die Burger Eisenwerke, in denen 1920 der [[Bergwerkseigentum|Grubenbesitz]] von J.C. Grün aufgegangen war, errichteten 1920/21 eine [[Aufbereitungsanlage]], in der Temper- und Hüttenerz aufbereitet wurde. Bis 1936 galten noch die alten Grubenfeldernamen für die einzelnen Betriebe. Seitdem galt der Grubenname Auguststollen für den Gesamtbetrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1936 übernahm [[Buderus]] die Grube als Pachtbetrieb. Wegen der absehbaren Erschöpfung der bisherigen Betriebspunkte begann das Unternehmen 1938 mit der Erschließung eines neuen [[Tagebau]]s im Osten der Eisernen Hand und mit der Errichtung einer neuen Aufbereitung für Temper- und Hüttenerz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Tagebau 1956 stillgelegt wurde, kam die untertägige [[Abbau (Bergbau)|Erzgewinnung]] 1959 zum Erliegen. Tempererz wurde hier noch bis Ende 1975 aufbereitet, mit Temperroherzen der Gruben Königszug und Falkenstein und in der letzten Betriebsphase mit Fremderzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grube Königszug ====&lt;br /&gt;
Als Geburtsstunde der [[Grube Königszug]] kann der 30. Juni 1819 gelten; unter diesem Datum legt eine Urkunde fest, dass die vier im [[Bergfreiheit#Das Bergfreie|Bergfreien]] liegenden Gruben „Stollenhecke“, „Königszug“ und „Schlitz“ in den Gemarkungen [[Eibach (Dillenburg)|Eibach]] und [[Nanzenbach]] dem [[Herzogtum Nassau|nassauischen]] [[Fiskus]] als [[Konsolidation (Bergbau)|konsolidierte]] Grube „Königszug“ verliehen wurden. Die namensgebende Grube wurde allerdings bereits um 1650 betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst G. Koch: &amp;#039;&amp;#039;Bevor die Lichter erloschen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Gudrun Koch, Siegen 1982, S. 143.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Annexion]] des [[Herzogtum Nassau|Herzogtums Nassau]] durch [[Preußen]] im Jahre 1866 wurde die Grube von der preußischen Berginspektion Dillenburg verwaltet. In der wechselvollen Geschichte entwickelte sich dieses Bergwerk zur größten Eisenerzgrube in [[Hessen]]. Seine höchste Jahresförderung erreichte es 1957 mit 142.249&amp;amp;nbsp;Tonnen Eisenerz. 1968 wurde die Förderung von Eisenerz eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu vielen anderen Gruben in der Region haben sich auf dem Gelände seit 1972 viele kleine Betriebe angesiedelt. So konnten nahezu alle Hauptgebäude bis heute erhalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Inschrift aus dem Jahre 1939 über dem Füllort des Schachtes der 400-m-Sohle lautet:&lt;br /&gt;
:„Es halt der Knappe in schwieliger Hand,&lt;br /&gt;
:die Waage für Heer und Vaterland,&lt;br /&gt;
:Das Erz, das er bricht und fördert hinauf&lt;br /&gt;
:wird oben zu Panzer und Stahl&lt;br /&gt;
:Glück auf!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grube Amalie (Amalienstollen) ====&lt;br /&gt;
Das 1823 [[Verleihung (Bergbau)|verliehene]] Grubenfeld „Amalie“ ging durch die Übernahme des Hessen-Nassauischen Hüttenvereins 1935 in den Besitz von Buderus über. Durch die bereits 1933 erfolgte Zusammenlegung der Bergverwaltungen der beiden Unternehmen lag die Betriebsverwaltung faktisch seitdem schon in den Händen von Buderus. Noch 1933 wurde die Förderung zur Erzversorgung des [[Hochofen]]werkes Oberscheld erhöht und überstieg erstmals in der Geschichte des Bergwerkes die 50.000-Tonnen-Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grube Amalie war über eine 1,1&amp;amp;nbsp;Kilometer lange Seilbahn mit der Grube Neue Lust verbunden. Die [[Mächtigkeit (Geologie)|geringmächtigen]] [[Lagerstätte]]nteile zwangen zu einer forcierten Ausrichtung der Lagerstätte in die [[Teufe]]. Dabei wurde deutlich, dass der gesamte [[Erzkörper]] nach unten zunehmend auskeilte. Im September 1951 musste die Erzgewinnung wegen Unwirtschaftlichkeit eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Oberscheld 2094 Einwohner. Darunter waren 84 (4,0 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 381 Einwohner unter 18 Jahren, 852 zwischen 18 und 49, 420 zwischen 50 und 64 und 441 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 873 Haushalten. Davon waren 243 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 149 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 282 Paare mit Kindern, sowie 78 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 21 [[Wohngemeinschaft]]en. In 198 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 552 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Oberscheld|width=450|float=none|maxEinwohner=2700&lt;br /&gt;
|437|460|471|518|554|617|799|681|889|1035|1296|1442|1445|1686|2168|2292|2262|2347|2619&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,2595)(1980,-1)(1990,-1)(1999,2252)(2005,2184)(2011,2094)(2009,2161)(2014,2039)(2018,2004)(2021,1939)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; nach 1970 Stadt Dillenburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;EWstadt&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || {{0}}819 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 92,13 %), 15 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 1,69 %) und 55 andere (= 6,19 %) Christen&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 1922 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 81,89 %) und 282 (= 12,02 %) katholische Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;2018: || 1199 evangelische (= 59,83 %), 174 katholische (= 8,68 %) und 613 andere Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;EWstadt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Ortsbeirat nach den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021|Kommunalwahlen 2021]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2021-03-14/06532006/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_304_Ortsbezirk_Oberscheld.html |titel=Ortsbeiratswahl Oberscheld |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Dillenburg |abruf=2023-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SPD|CDU|&lt;br /&gt;
| SPD      = 3&lt;br /&gt;
| CDU      = 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Oberscheld besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Oberscheld) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt; Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 42,17 %. Für die Sitzverteilung siehe die nebenstehende Grafik. Der Ortsbeirat wählte Heidrun Brandes (SPD) zur Ortsvorsteherin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dillenburg.sitzung-online.de/public/gr020?GRLFDNR=24 |titel=Ortsbeirat Oberscheld |werk=Rathausinformationssystem |hrsg=Stadt Dillenburg |abruf=2023-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Kirche Oberscheld.JPG|mini|Evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Dillenburg#Oberscheld|titel1=Liste der Kulturdenkmäler in Dillenburg-Oberscheld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Evangelische Kirche ist ein kleiner Saalbau von 1692. Das Erdgeschoss ist in Bruchstein und das Obergeschoss in Fachwerkbauweise errichtet. Im Inneren befindet sich eine rundumlaufende Empore auf Holzsäulen, an der Decke ein [[Stuck]]relief mit Pelikan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besucherstollen Ypsilanta ===&lt;br /&gt;
Die 140&amp;amp;nbsp;m lange [[Grube Ypsilanta]], die einmal ein [[Stollen (Bergbau)#Wasserlösungsstollen|Wasserlösungsstollen]] war, kann man heute durch ein restauriertes [[Mundloch]] begehen. Der Bergbau- und Feldbahnverein Schelderwald e. V. hat damit ein kleines Denkmal der Baugeschichte des Schelderwaldes geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaulustige und Schulklassen können in dem [[Besucherstollen]] bei einer Führung in völliger Dunkelheit unter Zuhilfenahme des „[[Geleucht]]s und des [[Gezähe]]s“ wahrnehmen, unter welchen Bedingungen die [[Bergmann|Bergleute]] damals unter Tage arbeiten mussten. Zu sehen sind die typischen Werkzeuge der damaligen Bergleute sowie eine Sammlung unterschiedlicher Erze. Darüber hinaus gibt es Fotos und grafische Schautafeln über [[Geologie|geologische Formationen]], die von Erzadern durchzogen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Städtische Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dillenburg Oberscheld Schelderwaldschule Hans-Juergen Jan Niklas Simon 20071124.jpg|mini|Schelderwald-Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dorfgemeinschaftshaus]]&lt;br /&gt;
* Schelderwald-Schule ([[Grundschule|Grund-]] und [[Hauptschule]])&lt;br /&gt;
* Ev. [[Kindergarten]]&lt;br /&gt;
* Jugendraum (zusammen mit dem „Jugend-Arbeits-Kreis Oberscheld“ – JAKOb e.&amp;amp;nbsp;V.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waldschwimmbad Oberscheld ===&lt;br /&gt;
Das im Irrscheldetal gelegene beheizte Freibad bietet für den Sommer Freizeitmöglichkeiten. Ein Bistro steht beim Schwimmbadbesuch, aber auch für Wanderer usw. zur Verfügung. In allen Jahreszeiten ist das Waldschwimmbad Ausgangspunkt für Spaziergänge, Wander- und Fahrradtouren. Der Schelder Wald mit seinen historischen Gruben bildet dafür einen Rahmen. In der Nähe des Schwimmbades befindet sich auch der [[Schaubergwerk|Besucherstollen]] [[Grube Ypsilanta|Ypsilanta]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Oberscheld lag an der [[Scheldetalbahn]]. Diese ist stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=532006080| titel=Oberscheld, Lahn-Dill-Kreis| datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EWstadt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen der Stadt Dillenburg aus dem Webarchiv: [https://web.archive.org/web/20010121204700/http://www.dillenburg.de/stadtteile.htm 1999], [https://web.archive.org/web/20060621003411/http://www.dillenburg.de/pages/rathaus/zahlen-daten-fakten.php 2005], [https://web.archive.org/web/20091025140818/http://www.dillenburg.de/pages/rathaus/zahlen-daten-fakten.php 2009], [https://web.archive.org/web/20150701034642/http://www.dillenburg.de/media/Wirtschaft/Statistik%20122014.pdf 2014], [https://web.archive.org/web/20190218154550/https://www.dillenburg.de/wp-content/uploads/2019/01/Statistik-HP-31-12-2018.pdf 2018], [https://web.archive.org/web/20220401134821/https://www.dillenburg.de/wirtschaft/zahlen-daten-fakten-2/ 2021]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=10 |seiten=14 und 50 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-04 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=10 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Oberscheld |PPN=116322276 |GND=2020630-6}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Dillenburg-Oberscheld |GND=4499322-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Oberscheld| 3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dillenburg.de/pages/leben-in-dillenburg/stadtteile/oberscheld.php &amp;#039;&amp;#039;Stadtteil Oberscheld&amp;#039;&amp;#039;] im Internetauftritt der Stadt Dillenburg.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=http://www.dbg-oberscheld.de/ |titel=Stadtteil Oberscheld |titelerg=Ortsgeschichte, Info |werk=www.dbg-oberscheld.de |hrsg=Private &amp;#039;&amp;#039;Website&amp;#039;&amp;#039;|abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-02-25}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=532006080| titel=Oberscheld, Lahn-Dill-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Dillenburg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4499322-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Lahn-Dill-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dillenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Lahn-Dill-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1274]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1977]]&lt;/div&gt;</summary>
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