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	<title>Oberrohn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T19:48:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberrohn&amp;diff=2014782&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Geschichte */ Der Ingenieur Ziller?</title>
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		<updated>2025-11-30T13:57:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Der Ingenieur Ziller?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Bad Salzungen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/50/41.9/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10/12/46.7/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox                = &lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = &lt;br /&gt;
| Höhe                    = 276 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 5.48&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/161655 |titel=Gemarkung Oberrohn, Stadt Bad Salzungen |werk=GEOindex |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 264&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca            = 1&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1994-03-08&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = [[Tiefenort]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 36469&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 03695&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Bad Salzungen Ortsteile.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = Oberrohn zentral im Stadtgebiet&lt;br /&gt;
| Bild                    = WAK Oberrohn 01.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Ansicht von Osten (2009)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberrohn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Bad Salzungen]] im [[Wartburgkreis]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
Am 30. Juni 2009 wohnten 240 Einwohner im Ortsteil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=  | Herausgeber=Landratsamt Wartburgkreis| Titel=Einwohnerzahlen |Sammelwerk=Amtsblatt des Wartburgkreises vom 10. August 2010  | Online=https://zs.thulb.uni-jena.de/servlets/MCRFileNodeServlet/jportal_derivate_00194574/32_Wartburgkreis.pdf#page=14 |Format=PDF |KBytes=5390 | Jahr=2010 | Seiten=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort Oberrohn befindet sich am Westrand des Moorgrundes und am Ostrand des &amp;#039;&amp;#039;Frauenseer Forst&amp;#039;&amp;#039;. Der Ort liegt etwa vier  Kilometer [[Luftlinie]] nordnordwestlich von [[Bad Salzungen]] und drei Kilometer östlich von Tiefenort. Die geographische Höhe des Ortes beträgt {{Höhe|276|DE-NN}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10-2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Thüringer Landesvermessungsamt |Titel=Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Wartburgkreis, LK Gotha, Kreisfreie Stadt Eisenach |Sammelwerk=CD-ROM Reihe Top10 |Band=CD&amp;amp;nbsp;2 |Ort=Erfurt |Datum=1999}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberrohn gehörte seit der Gebietsreform&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verwaltung&amp;quot;&amp;gt;Thüringer Verordnung über die Auflösung und Zusammenlegung der Gemeinden Tiefenort, Dönges und Oberrohn vom 18. Februar 1994 (GVBl S. 243.)&amp;lt;/ref&amp;gt; von 1994 zu Tiefenort, bis Tiefenort am 6. Juli 2018 nach Bad Salzungen eingemeindet wurde. Der Ort grenzt im Norden an [[Ettenhausen an der Suhl]], im Osten an [[Möhra]] und [[Gräfen-Nitzendorf]], im Süden an [[Unterrohn]] und im Westen an Tiefenort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK WAK&amp;quot;&amp;gt;Thüringer Landesvermessungsamt &amp;#039;&amp;#039;Wartburgkreis und Kreisfreie Stadt Eisenach&amp;#039;&amp;#039;, Erfurt 2002, ISBN 3-86140-250-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berge und Gewässer ===&lt;br /&gt;
Der höchste Punkt der Gemeinde befindet sich westlich der Ortslage auf der bewaldeten Anhöhe [[Schöne Aussicht (Oberrohn)|Schöne Aussicht]] ({{Höhe|364.8|DE-NN}}), bemerkenswert ist auch der &amp;#039;&amp;#039;Steinkopf&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|295.5|DE-NN}}) am östlichen Ortsrand, hier wird ein [[Steinbruch]] betrieben. Durch Oberrohn fließt der [[Rohrgraben (Werra)|Rohrgraben]] als westlicher Abfluss des einstigen [[Moor]]es.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10-2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Oberrohn Ansicht.jpg|mini|250px|Blick nach Oberrohn von Westen (2009)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Oberrohn Teilansicht.jpg|mini|250px|Neubaugebiet in Oberrohn (2009)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberrohn ===&lt;br /&gt;
Die Entstehung der sechs &amp;#039;&amp;#039;Rohnhöfe&amp;#039;&amp;#039; und des Röhrigshofes&amp;lt;ref&amp;gt;Es gab die Ober-, Mittel- und Unterrohn-Höfe.&amp;lt;/ref&amp;gt; geht auf die Rodungsherrschaft der [[Frankenstein (fränkisches Adelsgeschlecht)|Herren von Frankenstein]] zurück, welche am südlichen und westlichen Rand des &amp;#039;&amp;#039;Moorgrundes&amp;#039;&amp;#039; eine beträchtliche Anzahl Höfe anlegen ließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Überliefert sind die Namen &amp;#039;&amp;#039;Hurningeshegen&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Hornseigen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rinnesteig&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kahlenberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Breitenloh&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hetzels&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Im Jahr 1330 sahen sich die bereits hoch verschulden Frankensteiner gezwungen ihre umfangreichen Besitzungen zu veräußern (Frankensteiner Verkaufsbrief). Das später als das &amp;#039;&amp;#039;Gut Oberrohn&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Oberrohn gelangte zunächst an das Kloster [[Herrenbreitungen]] und nach der [[Säkularisation]] des Klosters an private Eigentümer. Oberrohn gehörte zu dieser Zeit bereits zum sächsischen Teil des [[Amt Salzungen|Amtes Salzungen]], welches zwischen den [[Wettiner]]n und [[Henneberg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Henneberg]] gemeinschaftlich verwaltet wurde. Als Lehnsherren traten hierbei stets die [[Landgrafschaft Thüringen|Thüringer Landgrafen]] in Erscheinung; sie waren auch die Schutzvögte des nahen [[Kloster Frauensee|Klosters Frauensee]]. 1736 erwarb der Landgraf [[Wilhelm (Hessen-Philippsthal-Barchfeld)|Wilhelm von Hessen-Philippsthal-Barchfeld]] das Gut Oberrohn und veranlasste eine Modernisierung. 1795 zählte Oberrohn 43 Einwohner, 16 Kühe, 48&amp;amp;nbsp;Schweine und 62 Schafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vermögende Familie &amp;#039;&amp;#039;Voigt&amp;#039;&amp;#039; aus Salzungen zeigte im 19. Jahrhundert ihr Kaufinteresse und erwarb das Gut mit einer landwirtschaftlichen Nutzfläche um 300&amp;amp;nbsp;ha, ihnen gehörte auch der &amp;#039;&amp;#039;Große Röhrigshof&amp;#039;&amp;#039;. 1841 erwarb der Landwirt &amp;#039;&amp;#039;Werther&amp;#039;&amp;#039; das Gut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=G. Brückner |Titel=Das Verwaltungsamt Salzungen |Sammelwerk=Landeskunde des Herzogthums Meiningen |Band=2. Band |Verlag=Verlag von Brückner und Renner |Ort=Meiningen |Datum=1853 |Seiten=41–42}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erste Industrieansiedlung wurde bereits 1910 das Kalkwerk Oberrohn erbaut. Das Werk verfügte über einen separaten Verladeplatz mit Bahnanschluss, Arbeitskräfte wurden aus den Nachbarorten angelockt, die Einwohnerzahl stieg auf 154.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1920 führte der [[Kapp-Putsch]] auch in der Region um [[Bad Salzungen]], [[Gotha]] und [[Eisenach]] zu Streiks und Unruhen. In Bad  Salzungen wurde am 14. März 1920 zum Generalstreik aufgerufen und das Rathaus besetzt, die Arbeiter bewaffneten sich mit Waffen aus der ehemaligen Sachsen-Meininger Kaserne. Die Straßen und Schienenwege um die Stadt wurden von bewaffneten Arbeitern gesperrt. In Eisenach kursierten am 25. März 1920 Gerüchte, das auf einigen Gutshöfen bei [[Marksuhl]] und Bad Salzungen Waffen versteckt wurden. &amp;#039;&amp;#039;„Die teilweise bewaffneten Scharen zogen aufs Land hinaus, wo sie die Dörfer und Höfe nach Waffen durchsuchten. (…) Am Salzunger Güterbahnhof wurde ein Eisenbahngüterzug durchsucht und eine große Menge an Schußwaffen und Munition gestohlen.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ&amp;quot;&amp;gt;Pressenotiz in der Eisenacher Zeitung vom 27. März 1920.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Waffenlieferungen sollten offenbar [[Reichswehr]]gruppen und Einwohnerwehren zur Verfügung gestellt werden, um ein befürchtetes Übergreifen der Kämpfe auf die Kaliwerke um [[Leimbach (Wartburgkreis)|Leimbach]], [[Kaiseroda]] und [[Merkers]] zu verhindern. Der damalige Eisenacher USPD-Kreissekretär [[Karl Hermann (Politiker, 1885)|Karl Hermann]]  hatte darüber seine [[Tiefenort]]er Parteifreunde um Hans Ziller alarmiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kappputsch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rolf Bartko |Titel=Aus der Geschichte der Arbeiterbewegung der Stadt Eisenach |Sammelwerk=Eisenacher Schriften zur Heimatkunde |Band=Heft 23 |Ort=Eisenach |Datum=1983 |Seiten=10–11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schule&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Rat des Kreises Bad Salzungen, Abt. Volksbildung |Titel=Materialien für den Heimatkundeunterricht – Kreis Bad Salzungen, Bezirk Suhl |Ort=Bad Salzungen |Datum=1959 |Kapitel=Aus der Geschichte der Bad SalzungerArbeiterbewegung |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige [[Haltepunkt]] Oberrohn entstand erst in den 1950er Jahren, als der Ort Oberrohn durch starken Zuzug von Heimatvertriebenen auf 312 Einwohner angewachsen war. Diese gründeten 1957 mit den vorhandenen Bauern die [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] „7. November“. Arbeitsangebote im Forst, im Kalkwerk, im Kalibergbau und in der benachbarten Kreisstadt Bad Salzungen waren zu dieser Zeit bereits reichlich vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Röhrigshof ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Oberrohn Röhrigshof.jpg|mini|250px|Ortsteil Röhrigshof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden [[Röhrigshof (Bad Salzungen)|Röhrigshöfe]] – man unterschied in einen Unteren Röhrigshof und einen Oberen Röhrigshof – sind durch die Erweiterung der Ortslage mit Oberrohn verschmolzen. Der Untere Röhrigshof bestand Mitte des 19. Jahrhunderts aus fünf Wohnhäusern und hatte 44 Einwohner. Am Ortsrand bestand eine bedeutende [[Ziegelei]]. Der &amp;#039;&amp;#039;Obere Hof&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Großer Röhrigshof&amp;#039;&amp;#039; bildete 1312 den Hauptort des Hofsiedlungsverbandes und wurde in den Frankensteiner Urkunden als Dorf (villa) bezeichnet. Im 19. Jahrhundert bildete dieser Ortsteil ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] des Gutes Oberrohn und wurde von fünf Einwohnern bewohnt. Die Röhrigshöfe waren administrativ mit [[Gräfen-Nitzendorf|Gräfendorf]] verbunden und nach [[Möhra]] eingepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hüttenhof ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK HUETTENHOF1.jpg|mini|250px|Ortsteil Hüttenhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Möhraer Gebiet durch Kupferbergbau zusätzliche Erwerbsmöglichkeiten erhielt soll die Kleinsiedlung &amp;#039;&amp;#039;[[Hüttenhof (Bad Salzungen)|Hüttenhof]]&amp;#039;&amp;#039; entstanden sein. Zuvor soll neben diesem Ortsteil ein Hof &amp;#039;&amp;#039;Günthersbach&amp;#039;&amp;#039; bestanden haben. Der Hüttenhof bestand Mitte des 19. Jahrhunderts aus fünf Wohnhäusern und hatte 24 Einwohner. Der Hüttenhof war administrativ mit Gräfendorf verbunden und war nach Möhra eingepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Die nächstgelegene [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] (Gerstungen) der [[Bundesautobahn 4|A&amp;amp;nbsp;4]] befindet sich 22 Kilometer entfernt. Durch den Ort verläuft die [[Kreisstraße]] 98.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenverkehr ===&lt;br /&gt;
Am Ortsrand befindet sich ein Bahnhof der [[Süd-Thüringen-Bahn]] an der [[Werrabahn|Bahnstrecke Eisenach–Bad Salzungen–Meiningen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Tiefenort Gerichtseiche.jpg|mini|250px|Die Gerichtseiche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am alten Fahrweg nach Weißendiez trifft man auf die &amp;#039;&amp;#039;Gerichtseiche&amp;#039;&amp;#039;, der Baumveteran ist  ein [[Naturdenkmal]] und markiert die westliche Gemarkungsgrenze.&lt;br /&gt;
* Auch die &amp;#039;&amp;#039;Zeppelinkiefer&amp;#039;&amp;#039; markiert die westliche Gemarkungsgrenze. Unweit des Baumes endete am 20. Oktober 1917 die Rückreise des Marine-Luftschiffs L 55 von einem Kampfeinsatz im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
* Das Erbbegräbnis der Gutsbesitzerfamilie von Oberrohn liegt durch jahrzehntelangen Verfall in Trümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Peter Drescher (Schriftsteller)|Peter Drescher]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Tiefenort an der Werra von damals bis heute&lt;br /&gt;
   |Verlag=Geiger Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Horb am Neckar&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89570-549-7&lt;br /&gt;
   |Seiten=156}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hermann Helmbold&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Georg Voss&lt;br /&gt;
   |Titel=Dönges, Weißendiez&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Bau- und Kunst-Denkmäler Thüringens. Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach. Amtsgerichtsbezirk Eisenach. Die Landorte&lt;br /&gt;
   |Band=Heft XL&lt;br /&gt;
   |Verlag=Gustav Fischer Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Jena&lt;br /&gt;
   |Datum=1915&lt;br /&gt;
   |Seiten=46, 209}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ludwig Hertel&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Georg Voss&lt;br /&gt;
   |Titel=Oberrohn, Unterrohn&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Bau- und Kunst-Denkmäler Thüringens. Herzogthum Sachsen-Meiningen, Kreis Meiningen. Amtsgerichtsbezirk Salzungen&lt;br /&gt;
   |Band=Heft XXXV&lt;br /&gt;
   |Verlag=Gustav Fischer Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Jena&lt;br /&gt;
   |Datum=1911&lt;br /&gt;
   |Seiten=102 ff.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tiefenort.de/ Tiefenort, Oberrohn und dessen Ortsteile]&lt;br /&gt;
* [http://www.oberrohn.de/ Private Website mit Bildgalerie und ausführlicher Ortschronik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bad Salzungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4818685-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wartburgkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Salzungen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
	</entry>
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