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	<title>Oberquartiermeister - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T10:00:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberquartiermeister&amp;diff=646146&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-04-08T19:36:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberquartiermeister&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren im preußischen [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] sowie im &amp;#039;&amp;#039;Generalstab des [[Heer (Wehrmacht)|Heeres]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Wehrmacht]] die Leiter der einzelnen Abteilungen (im Generalsrang), außerdem in beiden [[Weltkrieg]]en die Leiter der &amp;#039;&amp;#039;Heeresversorgung&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Logistik]])  bei den [[Armeeoberkommando]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Brockhaus, Die Enzyklopädie.&amp;#039;&amp;#039; Band 16, Leipzig / Mannheim 2001, ISBN 3-7653-3676-9, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsbildung ==&lt;br /&gt;
Der Begriff kann auf den Wortstamm [[Unterkunft|Quartier]] [(alt)frz. quartier] als Teil eines [[Heerlager]]s, auch in der Bedeutung Viertel, zurückgeführt werden. Im Militärwesen steht Quartier für die Unterkunft von Truppen in der [[Kaserne]] oder Privathäusern (Einquartierung). Das Standortquartier ist die [[Garnison]] oder der Standort.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Brockhaus. Die Enzyklopädie.&amp;#039;&amp;#039; Band 17, Leipzig/Mannheim 2001, ISBN 3-7653-3677-7, S. 668.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführung ==&lt;br /&gt;
Anlass für die Schaffung der Position war der Rücktritt [[Helmuth von Moltke (Generalfeldmarschall)|Helmuth von Moltkes]] Chef des Generalstabes. Sein Nachfolger wurde sein vormaliger Stellvertreter [[Generalquartiermeister]] [[Alfred von Waldersee]]. Daraufhin wurde aber der Posten des Generalquartiermeisters nicht erneut besetzt, sondern an dessen 1889 Stelle drei Oberquartiermeister berufen und 1894 ein vierter.&amp;lt;ref&amp;gt;Lukas Grawe: &amp;#039;&amp;#039;Planer, Mahner, Kriegstreiber: Der preußisch-deutsche Generalstab 1900 bis 1914&amp;#039;&amp;#039;. in: &amp;#039;&amp;#039;Gehirne der Armeen? Die Generalstäbe der europäischen Mächte im Vorfeld der Weltkriege&amp;#039;&amp;#039;. (= Krieg in der Geschichte. Bd. 118). Schoeningh, Paderborn u. a. 2023, ISBN 978-3-657-79195-8, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Friedenszeiten waren mehrere Abteilungen des Generalstabs je einem Oberquartiermeister unterstellt. Gleichzeitig sollten sich die Oberquartiermeister auf die Verwendung im Krieg als Chef des Generalstabs beim Oberkommando einer [[Armee]] vorbereiten. Eine frühere Bezeichnung der Oberquartiermeister war Generalquartiermeister-Leutnants.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Posten ==&lt;br /&gt;
Neben diesen Oberquartiermeistern im Generalstab existierte in den einzelnen Truppenkörpern die Stelle des [[Quartiermeister]]s bzw. [[Zweiter Generalstabsoffizier|Zweiten Generalstabsoffiziers]]. [[Generalquartiermeister]] heißt in einzelnen Armeen der dem Chef des [[Generalstab]]s zunächst stehende Generalstabsoffizier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Albert Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Heeresführung im Zweiten Weltkrieg. Fakten und Momente aus dem Hauptquartier des Oberkommandos des Heeres.&amp;#039;&amp;#039; Steffen, Friedland 2011, ISBN 978-3-942477-08-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dienststellung (Militär)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Personenbezeichnung (Militär)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stabswesen (Militär)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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