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	<title>Oberplanitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T01:01:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberplanitz&amp;diff=1125101&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Bergmann: /* Kulturdenkmale */</title>
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		<updated>2026-03-21T13:17:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kulturdenkmale&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Oberplanitz&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Zwickau&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Planitz Wappen.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.681341&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12.475405&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 6239&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zwickau.de/media/downloads/image/01_buerger/insek/INSEK-STB-Sued_130910.pdf &amp;#039;&amp;#039;Integriertes Stadtentwicklungskonzept (INSEK) Zwickau 2030&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 5. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2013-01-21&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1923-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Planitz]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 08064&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0375&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberplanitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil|Stadtteil]] der Stadt [[Zwickau]], die seit 2008 Kreisstadt des [[Landkreis Zwickau|Landkreises Zwickau]] im Freistaat [[Sachsen]] ist. Der Ort liegt im &amp;#039;&amp;#039;Stadtbezirk Zwickau-Süd&amp;#039;&amp;#039; und trägt die amtliche Nummer&amp;amp;nbsp;57.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.zwickau.de/media/pdfs/ortsrecht/STB-Mitte-10-50.pdf |text=Gliederung des Stadtgebietes von Zwickau in Stadtteile und Stadtbezirke |wayback=20150610220555 }} (PDF; 5,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen dem 1. Juli 1923 und dem 31. Dezember 1943 war Oberplanitz ein Teil der Stadt [[Planitz]], die durch Eingemeindung zur Stadt Zwickau kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwickau Parts of the Town.png|mini|Stadtteile von Zwickau]]&lt;br /&gt;
Oberplanitz liegt im Süden des Zwickauer Stadtgebiets. In der westlichen Ortsflur entspringt der [[Planitzbach]], der in die [[Zwickauer Mulde]] mündet. Im Nordosten liegt die Alexanderhöhe. An Oberplanitz grenzen: die Stadtteile 54 ([[Niederplanitz]]) im Norden, 59 ([[Cainsdorf]]) im Osten, 58 ([[Rottmannsdorf]]) im Süden, 56 ([[Hüttelsgrün]]) im Südwesten und 55 ([[Neuplanitz]]) im Nordwesten sowie die Gemeinde [[Lichtentanne]] (Ortsteil [[Stenn]]) im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= [[Neuplanitz]]&lt;br /&gt;
 | NORD= [[Niederplanitz]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST=&lt;br /&gt;
 | WEST= [[Stenn]]&lt;br /&gt;
 | OST= [[Cainsdorf]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= [[Hüttelsgrün]]&lt;br /&gt;
 | SUED= [[Rottmannsdorf]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwickau Planitz Pyramide4.JPG|mini|Oberplanitzer Markt mit Ortspyramide]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Planitz SOS Kinderdorf1.JPG|mini|SOS-Kinderdorf]]&lt;br /&gt;
In der Zeit um 1100 war das Gebiet um Planitz von [[Slawen]] besiedelt. Von ihnen stammt die Bezeichnung „plaw“, das bedeutet „herabfließender Wasserlauf“ oder „Schwemmbach“. Die deutsche Besiedlung setzte um 1150 ein. In dieser Zeit wurde auch die [[Schloss Planitz|Burg Planitz]] im heutigen [[Niederplanitz]] erbaut. Eine Unterscheidung in Ober- und Niederplanitz erfolgte erst im 16. Jahrhundert. Mit &amp;#039;&amp;#039;Ludovicus de Plavniz&amp;#039;&amp;#039; wurden die [[Planitz (Adelsgeschlecht)|Herren von der Planitz]] am 8. Dezember 1192 in [[Merseburg]] erstmals urkundlich erwähnt. Mit ihm beginnt auch die [[Stammlinie|direkte Stammreihe]]. Der Ort und die Burg Planitz waren im 12. und 13. Jahrhundert im Besitz der [[Vögte von Weida]], welche die Herren von der Planitz damit belehnten. Sie wurden ab 1406 Vasallen des [[Markgrafen von Meißen]]. Im Januar 1430 wüteten die [[Hussiten]] im Dorf und brannten neben der Burg auch etliche Gehöfte und Häuser nieder. Die Familie von der Planitz ließ das Schloss anschließend neu errichten. Christoph von der Planitz musste 1572 den Stammbesitz für 40.000 Gulden an Georg von [[Schönburg (Adelsgeschlecht)|Schönburg]] auf [[Glauchau]] und [[Schloss Waldenburg (Sachsen)|Waldenburg]] verkaufen, der ihn bereits 1579 für 40.500 Gulden an den Wittenberger Rechtsprofessor [[Joachim von Beust]] (1522–1597) weiterveräußerte. In der Folgezeit wechselte die Grundherrschaft Planitz mit dem Schloss und den zugehörigen Orten und Ländereien noch mehrmals den Besitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 16. Jahrhundert wurde zwischen Oberplanitz (1551 erwähnt) und Niederplanitz (1530 erwähnt) unterschieden. Beide Orte gehörten zur Grundherrschaft des [[Schloss Planitz|Ritterguts Planitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://sachsens-schloesser.de/zwickau-burg-schloss-planitz/ |titel=Das Schloss Planitz |werk=www.sachsens-schloesser.de | abruf=2025-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Oberplanitz gehörte bis 1856 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Zwickau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;64&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1856 kam der Ort zum [[Gerichtsamt Zwickau]] und 1875 zur [[Amtshauptmannschaft Zwickau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/zwickau.htm |titel=Die Amtshauptmannschaft Zwickau im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-24 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230405130522if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/zwickau.htm | archiv-datum=2023-04-05 | abruf=2025-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich geplante Streckenführung der [[Bahnstrecke Zwickau–Falkenstein]] über Oberplanitzer Fluren wurde aufgrund der ablehnenden Haltung der Planitzer Grundbesitzer nicht verwirklicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Norbert Peschke |Titel=Planitz |TitelErg=Erlebte Geschichte |Reihe=Die Reihe Archivbilder |Verlag=Sutton |Datum=1999 |ISBN=3-89702-148-X |Seiten=16 |Online={{Google Buch |BuchID=PsIFaWza0sAC |Seite=16 |Hervorhebung=Zwickau-Lengenfeld-Falkensteiner Streckenführung}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Erweiterungspläne der [[Bahnstrecke Zwickau–Planitz]] bis Oberplanitz nie realisiert wurden, blieb Oberplanitz ohne Eisenbahnanschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1923 erfolgte die Vereinigung der Gemeinden Ober- und Niederplanitz zur Gemeinde [[Planitz]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Oberplanitz |val=OBEITZ_O9502 |abruf=2025-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die bis zur Verleihung des Stadtrechts am 8. Mai 1924 das größte Dorf [[Sachsen]]s war. Als Teil der Stadt Planitz wurde Oberplanitz durch Eingemeindung am 1. Januar 1944 ein Stadtteil der kreisfreien Stadt Zwickau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Planitz |val=PLAITZJO60FQ |abruf=2025-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die [[Kreisreformen in der DDR|zweite Kreisreform in der DDR]] kam Oberplanitz als Stadtteil von Zwickau im Jahr 1952 zum Bezirk Chemnitz (1953 in [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt), der bis 1990 bestand. Danach gehörte Oberplanitz zur kreisfreien Stadt Zwickau im Freistaat Sachsen, die seit dem Jahr 2008 als Große Kreisstadt dem sächsischen Landkreis Zwickau angehört. Im Jahr 1999 eröffnete das [[SOS-Kinderdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industriegeschichte von Oberplanitz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Aktivist Planitz (28).jpg|mini|Ehemaliger VEB Aktivist Planitz]]&lt;br /&gt;
Die Textilindustrie begann in Oberplanitz am 27. August 1910 mit der Firma Junghans &amp;amp; Rössel. An der Uthmannstraße entstand ein neuer Fabrikkomplex, in dem seitdem mechanische Stickerei betrieben wurde. Nachdem sich das Unternehmen im Jahr 1926 teilte, produzierte auf dem Areal die Firma C. Ludwig Rössel GmbH weiter, die Firma Junghans baute ein paar Straßen weiter eine neue Strickerei unter den Namen Junghans &amp;amp; Söhne auf. Nach der um 1945 erfolgten Enteignung wurden beide Betriebe am 28. Februar 1951 wieder vereint in den „[[Volkseigener Betrieb|VEB]] Aktivist Zwickau“ umgewandelt. Zu dieser Zeit wurden vorwiegend Ober- und Untertrikotagen produziert. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] wurde das Unternehmen als &amp;#039;&amp;#039;Micado Strickwaren GmbH&amp;#039;&amp;#039; in privater Hand weitergeführt, bis es im Jahr 2002 geschlossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.industrie-kultur-ost.de/datenbank/textilindustrie/veb-strickwaren-aktivist-zwickau/ Geschichte der Textilfabrik Oberplanitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1998: 5716&lt;br /&gt;
* 1999: 6008&lt;br /&gt;
* 2000: 6237&lt;br /&gt;
* 2001: 6264&lt;br /&gt;
* 2002: 6320&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2003: 6390&lt;br /&gt;
* 2004: 6380&lt;br /&gt;
* 2005: 6368&lt;br /&gt;
* 2011: 6304&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.zwickau.de/de/politik/verwaltung/aemter/dezernat1/einwohnerstandesamt/publikationen/StatInfo1_2011.pdf | titel=Statistische Information 1/2011 | format=PDF | archiv-url=https://web.archive.org/web/20141229175951/http://www.zwickau.de/de/politik/verwaltung/aemter/dezernat1/einwohnerstandesamt/publikationen/StatInfo1_2011.pdf | archiv-datum=2014-12-29 | abruf=2025-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;width:25%&amp;quot; |Prognose:&lt;br /&gt;
* 2015: 6100&lt;br /&gt;
* 2020: 6000&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Hauptverkehrsstraßen durch Oberplanitz sind die „Lengenfelder Straße“ und die „Rottmannsdorfer Straße“ / „Äußere Zwickauer Straße“. Über die [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen ab der S 200#S 293|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;293]] im Westen des Orts wird die [[Bundesautobahn 72]], Anschlussstelle „Zwickau-West“ erreicht. Die westliche Ortsflur wird durch die [[Bahnstrecke Zwickau–Falkenstein]] begrenzt, an der Oberplanitz jedoch keine Station besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Planitz Wasserturm.JPG|mini|Wasserturm, rechts daneben die Schillerschule]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Planitz Schulsternwarte 2.jpg|mini|Oberplanitz, Schulsternwarte]]&lt;br /&gt;
Oberplanitz besitzt mehrere historische Sehenswürdigkeiten, unter anderem den 2001 renovierten [[Wasserturm]], der weithin sichtbar ist. Bei guter Sicht kann man vom Wasserturm aus den Kamm des [[Erzgebirge]]s mit dem [[Fichtelberg (Erzgebirge)|Fichtelberg]] und auch das Leipziger [[Völkerschlachtdenkmal]] sehen. Weiterhin befindet sich im Kreuzbergweg in Oberplanitz seit 1975 die Schulsternwarte mit dem Planetarium der Stadt Zwickau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sternwartezwickau.de/geschichte.php |titel=Sternwarte und Planetarium Zwickau |werk=sternwartezwickau.de |hrsg=Förderverein Schulsternwarte Zwickau e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2017-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sternwartezwickau.de/ Website der Sternwarte und des Planetariums Zwickau]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmale ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel |Liste der Kulturdenkmale in Oberplanitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Clemens Meyer (Musiker)|Clemens Meyer]] (1868–1958), Musiker, Komponist und Musikwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Bruno Ziener]] (1870–1941), Schauspieler und Filmregisseur&lt;br /&gt;
* [[Alfred Hofmann-Stollberg]] (1882–1962), Maler, Grafiker und Kunsterzieher&lt;br /&gt;
* [[Karl Neubert (Markscheider)|Karl Neubert]] (1900–1972), Bergingenieur, Markscheider und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Gert Fröbe]] (1913–1988), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Prager|Gerd Prager]] (1920–1975), Redakteur, Herausgeber, Fernsehproduzent, Autor, Schauspieler und Synchronsprecher&lt;br /&gt;
* [[Heinz Krügel]] (1921–2008), Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Norbert Peschke (Heimatforscher)|Norbert Peschke]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Planitz – Erlebte Geschichte&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Archivbilder&lt;br /&gt;
   |Verlag=Sutton&lt;br /&gt;
   |Ort=Erfurt&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89702-148-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Norbert Peschke&lt;br /&gt;
   |Titel=Planitz im Wandel der Zeiten&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Archivbilder&lt;br /&gt;
   |Verlag=Sutton&lt;br /&gt;
   |Ort=Erfurt&lt;br /&gt;
   |Datum=1998&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89702-016-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zwickau.de/media/downloads/image/01_buerger/insek/INSEK-STB-Sued_130910.pdf Oberplanitz in der Stadtteilbeschreibung von Zwickau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zwickauer Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Zwickau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirk Süd (Zwickau)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Bergmann</name></author>
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