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	<title>Oberopfingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T04:53:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberopfingen&amp;diff=2446102&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martinus KE: /* Wirtschaft */</title>
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		<updated>2026-03-26T18:19:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirtschaft&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Kirchdorf an der Iller&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Oberopfingen.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Oberopfingen&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48/2/43/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10/7/19/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 565&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                  =&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 860&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/en/germany/settlements/badenwurttemberg |titel=Citypopulation |abruf=2025-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1974-10-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 88457&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 08395&lt;br /&gt;
| Lagekarte               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
| Bild                    = Oberopfingen, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 190.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Luftbild von Oberopfingen (1985)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberopfingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Teilort]] der [[Gemeinde]] [[Kirchdorf an der Iller]] im [[Landkreis Biberach]] in [[Oberschwaben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt an der [[Iller]] und der Landesstraße 300. In südlicher Richtung hat der Ort mit [[Tannheim (Württemberg)|Tannheim]] eine gemeinsame Grenze, in westlicher Richtung mit [[Berkheim]] und in östlicher Richtung grenzt er an [[Heimertingen]] im [[Landkreis Unterallgäu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Gemarkung des Ortes fließt in nord-südlicher Richtung der [[Illerkanal]], quert die [[Europastraße 43]]/[[Bundesautobahn 7]] und die [[Bundesstraße 312]]. Die B 312 passiert den [[Autobahnzubringer]] und mündet auf dem Gebiet des [[Regierungsbezirk Schwaben|Regierungsbezirks Schwaben]] in die [[Bundesstraße 300]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte und Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1182 wurde der am [[Donau-Iller-Rhein-Limes]] liegende Ort in einer Urkunde von Papst [[Lucius III.]] erwähnt. Über Jahrhunderte gehörten Teile des Ortes oder manchmal auch der gesamte Ort wechselweise zum [[Geistliches Territorium|geistlichen Territorium]] der [[Reichsabtei Ochsenhausen]] oder der [[Reichsabtei Rot an der Rot]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberopfingen.jpg|mini|Rathaus, Feuerwehrhaus und Kirche]]&lt;br /&gt;
Mittig, ein wenig östlich, befindet sich die römisch-katholische [[St. Vinzenz (Oberopfingen)|Kirche St. Vincentius]], deren Grundstein 1721 während der [[Amtszeit]] des Ochsenhauser Abtes [[Beda Werner]] gelegt wurde. Zur Kirche gehören eine Leichen- oder Aussegnungshalle und der Friedhof des Ortes. Beide Gebäude werden von der Friedhofsmauer umschlossen. Die Kirchengemeinde zählt zur &amp;#039;&amp;#039;Seelsorgeeinheit 1 Illertal&amp;#039;&amp;#039; in der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1972 wurde Oberopfingen nach Kirchdorf an der Iller eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=545}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar neben der Kirche befindet sich das ehemalige Schulgebäude und [[Feuerwehrhaus]]. Die oberen Stockwerke werden von den örtlichen Vereinen genutzt. Im Erdgeschoss befindet sich die Ortsverwaltung, etwas unterhalb in östlicher Richtung der &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm-Sailer-Kindergarten&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Kirchdorf an der Iller#Oberopfingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberopfingen ist vorwiegend landwirtschaftlich geprägt. Im Jahre 2009 erwarb die Firma Liebherr ein Grundstück in der Größe von 37 ha, verkehrsgünstig gelegen an der [[B 312|B&amp;amp;nbsp;312]], in der Nähe der [[Bundesautobahn 7|A&amp;amp;nbsp;7]]. Dort entstand 2015, mit einer Bausumme von rd. 115&amp;lt;ref&amp;gt;Allgemeine Bauzeitung: [https://allgemeinebauzeitung.de/abz/auf-37-hektar-flaeche-liebherr-eroeffnete-neues-logistikzentrum-10437.html Liebherr eröffnete neues Logistikzentrum] vom 3. August 2015, aufgerufen am 26. September 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Mio. Euro&amp;lt;ref&amp;gt;[[Schwäbische Zeitung]]: [https://www.schwaebische.de/home_artikel,-liebherr-logistikzentrum-kann-jetzt-wachsen-_arid,5469232.html Liebherr Logistikzentrum kann jetzt wachsen] vom 17. Juli 2013, aufgerufen am 17. Juli 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein neues, für alle in Kontinentaleuropa ansässigen Sparten des Konzerns zuständiges Logistikzentrum. Im selben Zeitraum wurde auf dem Gelände ebenfalls ein neues Verwaltungsgebäude eröffnet, in diesem befinden sich seither u.&amp;amp;nbsp;a. die zentralen IT-Einheiten der Konzerngruppe. Seit dem Frühjahr 2016 erschlossen Baumaßnahmen den südlichen Teil des Geländes, auf diesem wurden anschließend Infrastruktur und Gebäude für einen Teil der bisher in [[Kirchdorf an der Iller]] beheimateten Komponenten-Sparte errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In Gold ein schräg gestellter roter [[Krummstab|Abtsstab]], überdeckt durch einen blauen Schräglinkswellenbalken. Der Abtsstab dokumentiert die jahrhundertelange Zugehörigkeit zur [[Reichsabtei Rot an der Rot]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039; – Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht Bänden); Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg; Band VII: Regierungsbezirk Tübingen, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004807-4&lt;br /&gt;
* Josef Seemann, Wilhelm Sailer, Reinhold Roth: &amp;#039;&amp;#039;Oberopfingen&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von der Gemeinde Kirchdorf an der Iller. Federsee-Verlag, Bad Buchau, 493 S., 1988. ISBN 9783925171178.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kirchdorf-iller.de/startseite Internetpräsenz der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kirchdorf an der Iller}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Biberach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf an der Iller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1182]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Biberach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martinus KE</name></author>
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