<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Obernkirchen</id>
	<title>Obernkirchen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Obernkirchen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Obernkirchen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T18:04:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Obernkirchen&amp;diff=76894&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Raugeier: /* Religionen */ das gehört in den Artikel Stadthagen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Obernkirchen&amp;diff=76894&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-27T07:14:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Religionen: &lt;/span&gt; das gehört in den Artikel Stadthagen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Obernkirchen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/16/15/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9/7/45/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Obernkirchen in SHG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Schaumburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 209&lt;br /&gt;
|PLZ               = 31683&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05724&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03257028&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE OBK&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 5 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Marktplatz 4&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.obernkirchen.de/ www.obernkirchen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Dörte Worm-Kressin&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.obernkirchen.de/verwaltung-politik/rathaus/buergermeisterin/ &amp;#039;&amp;#039;Bürgermeisterin&amp;#039;&amp;#039;, Stadt Obernkirchen, abgerufen am 1. November 2021.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Parteiloser|parteilos]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Flug -Nordholz-Hammelburg 2015 by-RaBoe 0474 - Obernkirchen.jpg|mini|Obernkirchen von oben]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obernkirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Bergstadt]] im [[Landkreis Schaumburg]] in [[Niedersachsen]], in deren Nähe die bekannten [[Obernkirchener Sandsteinbrüche]] liegen. Obernkirchen ist eine der beiden Bergstädte Niedersachsens außerhalb des [[Harz (Mittelgebirge)|Harzes]] (neben [[Georgsmarienhütte]])&amp;lt;ref&amp;gt;Die Stahlproduktion in [[Georgsmarienhütte]] durch das [[Georgsmarienhütte (Unternehmen)|gleichnamige Unternehmen]] entstand auf der Basis der Eisenerz- und Kohleförderung im heutigen Stadtgebiet.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die nördlichste Bergstadt Deutschlands. Wichtige Wirtschaftszweige sind: [[Glas]]industrie, [[Maschinenbau]]industrie (Pumpen), [[Gesundheitswesen]] und [[Sandstein]]abbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Obernkirchen liegt an der [[Bundesstraße 65]] zwischen [[Bückeburg]] und [[Stadthagen]].&lt;br /&gt;
Der waldreiche [[Bückeberg (Landkreis Schaumburg)|Bückeberg]] ({{Höhe|367|DE-NN}}) nimmt einen großen Teil der Stadtfläche ein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Im Uhrzeigersinn sind dies die Gemeinde [[Nienstädt]], Stadt Stadthagen, die Gemeinden [[Auetal]], [[Buchholz (bei Stadthagen)|Buchholz]], [[Heeßen]], [[Bad Eilsen]] und [[Ahnsen]], die Stadt Bückeburg sowie die Gemeinden [[Seggebruch]] und [[Helpsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Stadt Obernkirchen gehören vier weitere Ortschaften:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Ortschaft !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gelldorf]] ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}830&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Krainhagen]] ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Röhrkasten]] ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}290&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Vehlen (Obernkirchen)|Vehlen]] ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1230&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 775 erfolgte eine Erwähnung des [[Bukkigau|Bukki-Gaus]] beim Rückmarsch des siegreichen [[Karolinger|Karolingischen]] Heeres aus [[Stammesherzogtum Sachsen|Sachsen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kaiser Karl der Große hat nach Angabe der Reichsannalen im Jahr 775 den &amp;#039;&amp;#039;pagus&amp;#039;&amp;#039; [Gau] &amp;#039;&amp;#039;bukki&amp;#039;&amp;#039; durchzogen. Damals zogen sich die &amp;#039;&amp;#039;Osterliudi&amp;#039;&amp;#039; [Ostfalen] in den „pagus, quem dicunt nomine Bukki“, zurück. Vgl. [[Dieter Brosius]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Stift Obernkirchen 1167–1565&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Schaumburger Studien 30). Bückeburg 1972, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hieraus schloss man auf die Lage einer Burg &amp;#039;&amp;#039;Castrum Bukkaburg&amp;#039;&amp;#039; ([[Alte Bückeburg]]). Dies ist urkundlich nicht zu belegen, doch lassen Bodenvertiefungen und Wallböschungen auf einem Geländerücken ca. 1&amp;amp;nbsp;km östlich der Stiftskirche auf ihre frühere Größe von 60 × 80 Metern schließen. Die Burganlage war schon um 1181 verfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ouerenkerken&amp;#039;&amp;#039;, „die obere Kirche“, gab der heutigen Stadt Obernkirchen den Namen. Am auslaufenden Hang des Bückebergs mit weitem Blick ins [[Norddeutsches Tiefland|Norddeutsche Tiefland]] wurde laut einer [[Minden]]er Chronik aus dem 14. Jahrhundert von Kaiser [[Ludwig der Fromme|Ludwig dem Frommen]] (814–840) das Kloster Obernkirchen als älteste geistliche Niederlassung zwischen [[Weser]] und [[Leine (Aller)|Leine]] gegründet. Im Jahre 936 soll die Kirche bei einem [[Ungarneinfälle|Ungarneinfall]] niedergebrannt sein, was aber urkundlich nicht gesichert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1167 berichtet eine Urkunde wieder über das Kloster und nennt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Ouerenkerken&amp;#039;&amp;#039;. Bischof [[Werner von Minden]] gründete in Obernkirchen ein [[Augustinerinnen]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;kloster. Er stammte aus dem Adelsgeschlecht [[Arnheim (Adelsgeschlecht)|Arnheim]], dessen Ursprung die Alte Bückeburg war. Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Barbarossa]] verlieh am 30. November 1181 zu Erfurt dem [[Stift Obernkirchen]] die Marktgerechtigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Regesten des Kaiserreiches unter Friedrich I. 1152 (1122)–1190&amp;#039;&amp;#039;, 4. Lieferung: &amp;#039;&amp;#039;1181–1190&amp;#039;&amp;#039; nach Johann Friedrich Böhmer, neubearbeitet von [[Ferdinand Opll]], Regest 2632.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das älteste Siegel der [[Burg Poppenburg|Grafen von Poppenburg]] ist an einer Urkunde des Klosters Obernkirchen aus dem Jahre 1229 erhalten: Es ist das Siegel des Grafen Bernhard, der sich ab 1217 nach seiner neu erbauten Burg &amp;#039;&amp;#039;von Spiegelberg&amp;#039;&amp;#039; nannte. Es zeigt im Rundschild auf einem Querband drei fünfblättrige Rosen und lässt auf der Umschrift erkennen: „Bernardu… Poppenhor…“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1520 ist bekannt, dass es in Obernkirchen einen [[Stadtrat|Rat]] und einen [[Bürgermeister]] gibt. Erst Ende 1564, mit dem Tod des langjährigen Propstes Johann Kostgen, war im Zuge der [[Reformation]] auch im Augustinerinnenkloster – der Urzelle der Stadt – mit der Annahme der [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherischen Lehre]] ein grundlegender Wandel eingetreten. Die Reformation in der Obernkirchen umgebenden [[Grafschaft Schaumburg]] war bereits 1559 eingeführt worden. Die Propsteigüter fielen an den Landesherrn; für den übrigen Besitz des Klosters setzte der Schaumburger Adel die Einrichtung eines adeligen [[Frauenstift#Evangelische Damenstifte in Deutschland|Damenstifts]] durch. Dieses existiert heute noch in den Gebäuden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Obernkirchen bekam durch Graf [[Otto IV. (Schaumburg)|Otto IV. von Schaumburg]] am 10. Februar 1565 ihr [[Flecken (Ort)|Flecken]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;recht verliehen. Die Einwohner wurden nunmehr aus der Leibeigenschaft des Stiftes Obernkirchen entlassen. Ebenfalls war es Graf Otto, der am 22. Mai 1571 Bürgermeister und Rat des Fleckens Obernkirchen das Recht gewährte, ein [[Siegel]] zu führen, das neben einem weißen [[Nesselblatt]] mit drei Nägeln die Kirche zeigte. Die Verleihung des [[Stadtrecht]]s am 26. Januar 1615 durch den Grafen [[Ernst (Schaumburg)|Ernst von Schaumburg]] schloss die rechtsgeschichtliche Entwicklung Obernkirchens ab. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde 1640/1647 die alte Grafschaft Schaumburg geteilt; Obernkirchen gehörte fortan zur [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]], dem hessischen Teil der Grafschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Obernkirchen wurden 1659 zur Zeit von [[Philipp I. (Schaumburg-Lippe)|Philipp zur Lippe]] [[Hexenverfolgung]]en durchgeführt: Zwanzig Personen wurden [[Hinrichtung|hingerichtet]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Schormann: &amp;#039;&amp;#039;Hexenverfolgung in Schaumburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 45, Hildesheim 1973, S. 149–151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit gab es immer wieder Streitigkeiten über den Grenzverlauf zwischen den Herrscherhäusern [[Schaumburg-Lippe]] und Hessen-Kassel; 1733 wurden nach der Einigung Grenzsteine gesetzt. Nachdem 1805 [[Napoléon Bonaparte|Napoleons]] Truppen [[Hessen]] besetzt hatten, kam die Stadt Obernkirchen als Teil des [[Kanton Obernkirchen|Kantons Obernkirchen]] bis 1813 zum [[Königreich Westphalen]]. Zu diesem Zeitpunkt besaß der Kanton Obernkirchen etwas weniger als 3600 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Glashütte Schauenstein Obernkirchen um 1860.jpg|mini|Glashütte Schauenstein mit [[Glashüttenturm|Glashüttentürmen]] um 1860]]&lt;br /&gt;
Leben und wirtschaftliche Entwicklung der Stadt wurden zunehmend durch den Abbau des [[Sandstein]]s, die [[Steinkohle]]gewinnung und die Glasproduktion geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit dem 12. Jahrhundert wurde in den Bückebergen der Sandstein abgebaut. Bis zur Verleihung der Fleckenrechte war es ausgeschlossen, dass die in den Steinbrüchen Tätigen sich zu einer [[Zunft]] zusammenschlossen. Die erste erhaltene Urkunde der Obernkirchener Steinhauerzunft datiert daher erst aus dem Jahr 1597. Der [[Steinkohlenbergbau|Steinkohlebergbau]] hat in Obernkirchen Ende des 14. Jahrhunderts begonnen, allerdings ist der Abbau erst durch eine Urkunde von 1498 belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Obernkirchen wurde die 1799 die älteste [[Glashütte]] der Region gegründet, die nach einer Unterbrechung 1827 unter dem Namen „Schauenstein“ die Produktion wieder aufnahm. 1823 wurde der Fabrikant [[Caspar Hermann Heye]] Teilhaber, 1842 übernahm er sie ganz. 1840 wurde von der Familie Stoevesandt als Konkurrenzunternehmen die „Neue Hütte“ unweit davon gegründet. Am 1. August 1900 ging von den Arbeitern der Glasfabrik Heye ein [[Streik]] der Glasmacher aus, der sich über das ganz [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] verbreitete und Unterstützung auch in [[England]] fand. Nach gut einem Jahr brach dieser Streik erfolglos wieder zusammen; viele Arbeiter hatten im Ergebnis ihren Arbeitsplatz verloren.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Gerntrup: &amp;#039;&amp;#039;„Der Kampf gilt König Heye!“ Vor 110 Jahren endet der Glasmacherstreik in Obernkirchen – für viele in einem Desaster.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schaumburger Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, 30. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schon seit dem Mittelalter betriebene Bergbau wurde im 19. Jahrhundert erweitert. Am [[Liethstollen]] wurde unter anderem eine [[Brikett]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;fabrik errichtet. Bis zum Ende des Steinkohlenbergbaus in Schaumburg (1960) befand sich die Verwaltung in Obernkirchen (Bergamt). Die Anfänge des späteren Gesamtbergamtes (1806) gehen bis ins Jahr 1552 zurück. Im Jahr 1873 wurde in Obernkirchen eine Bergvorschule gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1863 wurde bei Obernkirchen ein 41 Kilogramm schwerer [[Eisenmeteorit]] vom Typ IVA gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lpi.usra.edu/meteor/metbull.php?code=17976 |titel=Obernkirchen |hrsg=Meteoritical Bulletin |abruf=2020-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er lag in 4,5 Meter Tiefe in einem Sandsteinbruch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Berg- und Stadtmuseum Obernkirchen |url=https://www.obernkirchen-info.de/meteorit/ |titel=Der Meteorit von Obernkirchen |hrsg=obernkirchen-info.de |abruf=2020-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Januar 1899 legte der damalige Bürgermeister Dreyer der Stadtverordnetenversammlung einen Plan vor, nach welchem eine kleine [[Berufsfeuerwehr]], eine so genannte bezahlte Spritzenmannschaft, angeworben werden sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Matthias Blazek]]: &amp;#039;&amp;#039;Feuerwehrwesen im Landkreis Schaumburg im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. 2., aktualisierte und ergänzte Auflage. Adelheidsdorf 2002, S. 32 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. April 1955 wurden die bislang selbständigen Gemeinden [[Beeke (Obernkirchen)|Beeke]] und [[Rösehöfe]] eingemeindet. Da die beiden Gemeinden dem Landkreis Schaumburg-Lippe angehörten, kam die Gemeinde [[Schöttlingen]] mit den Wohnplätzen Eichhöfe und einigen Häusern des Eichenbruchs im Gebietstausch zum Landkreis Schaumburg-Lippe. Die Gemeinde Schöttlingen war eine Enklave des [[Landkreis Grafschaft Schaumburg|Landkreises Grafschaft Schaumburg]] im [[Landkreis Schaumburg-Lippe]] und wurde 1974 nach [[Lindhorst]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Niedersächsischen Gebietsreform wurden am 1. März 1974 die ebenfalls selbständigen Gemeinden [[Gelldorf]], [[Krainhagen]], [[Röhrkasten]] und [[Vehlen (Obernkirchen)|Vehlen]] der Stadt Obernkirchen zugeordnet und eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=193}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Werte von 1961 und 1970 enthalten die Einwohnerzahlen der damals selbständigen Gemeinden Gelldorf, Krainhagen, Röhrkasten und Vehlen sowie der Stadt Obernkirchen.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www1.nls.niedersachsen.de/statistik/ &amp;#039;&amp;#039;Regionalstatistische Datenbank.&amp;#039;&amp;#039;] Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen LSKN-Online&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt; ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 10.798&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt; ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 11.718&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 10.078&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 10.308&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 10.549&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 10.369&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}9.884&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}9.290&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}9.330&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}9.359&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}9.295&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:left;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}9.343&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}9.196&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}9.302&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}9.336&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}9.246&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}9.167&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}9.240&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}9.288&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}9.360&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left; font-size:smaller;&amp;quot;&amp;gt;(Einwohnerzahlen: 1961: am 6. Juni, 1970: am 27. Mai, ab 1987 jeweils am 31. Dezember)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stiftskirche Obernkirchen.jpg|mini|[[Stiftskirche St. Marien (Obernkirchen)|Stiftskirche St. Marien]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Obernkirchen Josef 3.jpg|mini|hochkant|Katholische St.-Josefs-Kirche]]&lt;br /&gt;
Die [[evangelisch-lutherische Kirchen]]gemeinde (bestehend aus Obernkirchen, Gelldorf, Krainhagen und Röhrkasten) gehört zum Kirchenkreis Grafschaft Schaumburg und somit zur [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Hannover|Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannover]]. Gottesdienste werden in der 1330 erbauten [[Stiftskirche St. Marien (Obernkirchen)|&amp;#039;&amp;#039;Stiftskirche St. Marien&amp;#039;&amp;#039;]] gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kirche Vehlen|evangelisch-lutherische Kirchengemeinde im Ortsteil Vehlen]] gehört zur [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Schaumburg-Lippe|Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Schaumburg-Lippe]]. Gottesdienste werden in der 1904 erbauten Kirche gehalten. Das Kirchspiel umfasst die Orte Vehlen, Achum und Widdensen, ferner Ahnsen-Neumühlen, Tallensen, Echtorf und Müsingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] Gläubigen gehören zur Pfarrgemeinde &amp;#039;&amp;#039;St. Marien&amp;#039;&amp;#039; in Bückeburg. Gottesdienste werden in der 1908 erbauten Filialkirche [[St. Josef (Obernkirchen)|&amp;#039;&amp;#039;St. Josef&amp;#039;&amp;#039;]] gehalten. Das Pfarramt befindet sich in Bückeburg und gehört zum [[Dekanat Weserbergland]] des [[Bistum Hildesheim|Bistums Hildesheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gemeindehaus (Königreichssaal) der [[Zeugen Jehovas]] oder [[Zeugen Jehovas|&amp;#039;&amp;#039;Jehovas Zeugen&amp;#039;&amp;#039;]] befindet sich im Ziegeleiweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Obernkirchen Rathaus.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Stadtrat]] von Obernkirchen besteht mit Wahl vom 12. September 2021 aus 22 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine [[Gemeinde]] mit einer Einwohnerzahl zwischen 8.001 und 9.000 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://voris.wolterskluwer-online.de/browse/document/a1d880a6-599d-35f7-bd9f-147e0b642079 |titel=§ 46 NKomVG, Zahl der Abgeordneten |sprache=de |abruf=2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt. Neben den 22 in der Stadtratswahl gewählten Mitgliedern ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister im Rat stimmberechtigt. {{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Stadtratswahl 2021|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 54,15 %&amp;lt;/small&amp;gt;|JAHRNEU=2021|PARTEI2=SPD|ERGEBNIS2=37.1|PARTEI3=Grüne|ERGEBNIS3=16.2|PARTEI1=CDU|ERGEBNIS1=40.7|ERGEBNIS4=6.0|PARTEI4=FDP}}Aus den Ergebnissen der letzten Kommunalwahlen ergaben sich folgende Sitzverteilungen:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] !! [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] !! [[Bündnis 90/Die Grünen|GRÜNE]] !! [[Freie Demokratische Partei|FDP]] !! [[Wählergruppe|WIR]] !! [[Wählergruppe|WGO]] !! [[Einzelbewerber|EWV]] !!&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|2021]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03257028/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=222&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_3_id_383 |titel=Ergebnis Stadtratswahl 2021 |abruf=2022-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 9 ||  8 || 4 || 1 || – || – || – || 22 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2016|2016]] || 7 || 10 || 3 || – || 1 || – || 1 || 22 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2011|2011]] || 6 || 12 || 3 || – || 1 || – || – || 22 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2006|2006]] || 9 || 10 || 2 || – || 1 || 1 || – || 23 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1903–1931 [[Richard Herzog (Politiker)|Richard Herzog]]&lt;br /&gt;
* 1931–1933 Friedrich Henkelmann&lt;br /&gt;
* 1933–1939 Richard Herzog&lt;br /&gt;
* 1939–1944 Wilhelm Ehlert&lt;br /&gt;
* 1945{{0|–0000}} Heinrich Behme ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]])&lt;br /&gt;
* 1945–1946 Fritz Scheuermann (SPD)&lt;br /&gt;
* 1946–1948 Wilhelm Hormann (SPD)&lt;br /&gt;
* 1948–1974 Ludwig Gundlach (SPD)&lt;br /&gt;
* 1974–1984 Walter Warnecke (SPD)&lt;br /&gt;
* 1984–2001 Adolf Bartels (SPD)&lt;br /&gt;
* 2001–2007 Horst Sassenberg ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]])&lt;br /&gt;
* 2007–2021 Oliver Schäfer (SPD)&lt;br /&gt;
* seit 2021 Dörte Worm-Kressin (parteilos)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.shg-aktuell.de/2021/09/13/schaumburg-hat-gewaehlt-neue-und-alte-buergermeister-stichwahl-in-bueckeburg/ &amp;#039;&amp;#039;Schaumburg hat gewählt: Neue und alte Bürgermeister, Stichwahl in Bückeburg&amp;#039;&amp;#039;], shg-aktuell.de, 13. September 2021, abgerufen am 1. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[La Flèche]] in Frankreich, seit 1968&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.obernkirchen.de/portal/seiten/partnerstadt-la-fl-che-frankreich--900000047-27940.html?rubrik=900000002 Eintrag über die Partnerstadt La Flèche auf der Homepage der Stadt Obernkirchen] Aufgerufen am 16. Mai 2019, 15:17&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rajongemeinde Pasvalys]] in Litauen, seit 2008&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.obernkirchen.de/portal/seiten/partnerschaft-mit-pasvalys-litauen--900000048-27940.html?rubrik=900000002 Eintrag über die Partnergemeinde Pasvalys auf der Homepage der Stadt Obernkirchen] Aufgerufen am 16. Mai 2019, 15:18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmale in Obernkirchen}}&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
In der ehemaligen Grundschule der Stadt befindet sich das Museum für Bergbau und Stadtgeschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.museum-obernkirchen.de/kontakt.html Museum für Bergbau und Stadtgeschichte Obernkirchen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dort ausgehend führt ein Skulpturenweg mit Exponaten der bisherigen Internationalen Obernkirchener Bildhauersymposien durch die Stadt. Eine Außenstelle des Museums ist die historische Schlosserei Bornemann am Rande der Innenstadt Obernkirchens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein vier Kilometer langer Lehrpfad informiert über [[Dinosaurierfährten von Obernkirchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtarchiv befindet sich als [[Depositum (Archivwesen)|Depositum]] im [[Staatsarchiv Bückeburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
In der Stadt wurde 1949 der Obernkirchener Kinderchor, heute [[Schaumburger Märchensänger]], gegründet, der das Lied &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Vater war ein Wandersmann]]&amp;#039;&amp;#039; auf seinen Tourneen überregional bekanntmachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit über die Grenzen Obernkirchens hinaus bekannt ist das Blasorchester Krainhagen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bok-2018.blasorchester-krainhagen.de/ &amp;#039;&amp;#039;Blasorchester-Krainhagen&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Auf dem Bückeberg steht das Jahn-Denkmal, das dem „Turnvater“ [[Friedrich Ludwig Jahn]] gewidmet ist. Der Gedenkstein trägt unter anderem den Schriftzug „Jahn“, das [[Turnerkreuz]] in der Ausführung der ehemaligen [[Deutsche Turnerschaft|Deutschen Turnerschaft]] (DT) und eine ovale Reliefplakette mit dem Bildnis von Jahn.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sn-online.de/Nachrichten/Sport/Sport-lokal/Jahnstein-auf-dem-Bueckeberg-in-neuem-Glanz &amp;#039;&amp;#039;Jahnstein auf dem Bückeberg in neuem Glanz.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schaumburger Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;, 23. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Obernkirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Das beheizte Sonnenbrinkbad wird von der Obernkirchener Stadtentwicklungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, einer 100%igen Tochter der Stadt Obernkirchen betrieben. Der Golfclub Schaumburg e.&amp;amp;nbsp;V. Obernkirchen unterhält einen Golfplatz mit 18 Löchern. Der [[Landkreis Schaumburg]] unterhält eine Kreissporthalle und ein Kreissportstadion. Die Stadt Obernkirchen unterhält ebenfalls eine Sporthalle und einen Sportplatz. Ein weiterer Sportplatz, das Johann-Heinrich-Bornemann-Stadion (früher: Ochsenbruchstadion) wird vom SV Obernkirchen von 1920 e.&amp;amp;nbsp;V. betrieben. Der TC Obernkirchen e.&amp;amp;nbsp;V. hat eine Tennisanlage mit 4 Plätzen in der Stadt. Die Obernkirchen Raptors e.&amp;amp;nbsp;V. betreiben eine Halle für Kampfsport und Fitnessangebote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Seit 1988 findet alle drei Jahre in Obernkirchen das Internationale Bildhauersymposium statt. 2021 findet die 12. Ausgabe statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.iobs.de/ IOBS] – Internationales Bilderhauer-Symposium&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Abstand von zwei Jahren (Jahre mit ungerader Endzahl) findet das städtische Bürgerschützenfest statt.&lt;br /&gt;
* Ab 2014 wird es im Abstand von zwei Jahren (Jahre mit gerader Endzahl) ein Stadtfest am dritten Juniwochenende das Barbarossafest geben. Es ersetzt den bisherigen Jahrmarkt im Herbst den Barbarossamarkt.&lt;br /&gt;
* Auf dem Freigelände des Jugend-, Bildungs- und Freizeit-Centrums (jbf-Centrum) auf dem Bückeberg findet jährlich das [[Jahn-Bergturnfest]] statt, das 2010 sein 75. Jubiläum beging. Die breitensportliche Veranstaltung zieht hunderte von Teilnehmern aus vielen Vereinen des Schaumburger Landes an. Ab 1935 ersetzte sie den vormaligen Wettbewerb &amp;#039;&amp;#039;Lauf um die Bückeberge&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jahn-bergturnfest.de/?page_id=22 Jahn-Bergturnfest: Historie].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
* [[Liste der Stolpersteine in Obernkirchen]]&lt;br /&gt;
Am Rösehof befindet sich eine Skulptur des Böxenwolfs, einer lokalen Sagengestalt. Dabei handelt es sich um einen Mann, der, in ein Wolfsfell gehüllt, nachts Passanten aufgelauert haben soll, um sich eine Weile von ihnen tragen zu lassen und dann wieder im Dunkel der Nacht zu verschwinden; er soll schließlich von einem Meisterschmied und seinen Gesellen eine Tracht Prügel bekommen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;(pk): &amp;#039;&amp;#039;Als der Böxenwolf sein Unwesen trieb&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schaumburger Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, 8. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Einer von acht deutschen Produktionsstandorten des Behälterglasproduzenten [[Ardagh Glass Germany GmbH]] sowie der Hauptsitz des ebenfalls zur &amp;#039;&amp;#039;Ardagh Gruppe&amp;#039;&amp;#039; gehörenden Anlagenbauers [[Heye International]] befinden sich in Obernkirchen. Der Pumpenhersteller ITT Bornemann GmbH hat seinen Sitz in Obernkirchen. Das vormalige Familienunternehmen wurde 1853 in Obernkirchen gegründet. Die Firma gehört seit 2013 zur Gruppe [[ITT Corporation]] mit Sitz in White Plains, NY. Obernkirchener Sandstein wird als Baustoff auch bei Restaurierungen von historischen Gebäuden, z.&amp;amp;nbsp;B. des Kölner Doms, benutzt. Die Betriebskrankenkasse [[BKK24]] hat in Obernkirchen ihren zentralen Sitz in Deutschland. Die [[Dachdecker]]ei und [[Zimmerei]] Heinrich Henke GmbH.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.henke-dachbau.de/ |titel=Heinrich Henke GmbH |abruf=2017-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das ehemalige Familienunternehmen wurde 1889 in Obernkirchen gegründet. Seit 2006 befindet sich der Unternehmenssitz im Ortsteil [[Gelldorf]]. Die AS:Lifestyle GmbH entwickelt und fertigt als [[Manufaktur]] unter der [[Marke (Recht)|Marke]] Caddycool&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.caddycool.com/ |titel=Caddycool – Golf, Caddy, Trolley, Elektrocaddy, Handwagen |abruf=2017-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Trolley|Golftrolleys]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Obernkirchen ist Standort des [[Agaplesion Ev. Klinikum Schaumburg|Klinikums Schaumburg]], das zentral im Kreisgebiet bei der Obernkirchener Ortschaft Vehlen angesiedelt ist. Polizeilich ist das Polizeikommissariat Bückeburg zuständig. In der Stadt ist eine tagsüber besetzte Polizeistation mit Außenstellen in den Samtgemeinden Eilsen und Nienstädt vorhanden. Den Brandschutz und die allgemeine Hilfe stellen die fünf örtlichen [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehren]] sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt unterhält vier Kindertagesstätten und eine Grundschule. Weitere KITAs werden von den ev.-luth. Gemeinden St. Marien (Obernkirchen) und Vehlen sowie der AWO unterhalten, die weiter einen Waldkindergarten betreibt. Daneben gibt es Betreuungen für Kinder unter drei Jahren, geführt durch einen Verein, die beiden ev. Kirchengemeinden, die Stadt und Tagesmütter. Weiterhin bestehen zwei private Einrichtungen der Großtagespflege für Kinder. Diese werden durch die Stadt bzw. in Kooperation mit der Stadt Obernkirchen und der BKK 24 unterstützt. Die Haupt- und Realschule im Schulzentrum Am Ochsenbruch ist mit dem letzten Jahrgang 2014 ausgelaufen. Als Fortentwicklung des Schulzentrums wurde im Jahr 2009 eine IGS (Integrierte Gesamtschule) geschaffen. Weiterführende Schulen sind in Bückeburg und Stadthagen vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1901 bis 1971 war die „Wirtschaftliche Frauenschule“ im Verbund der [[Reifensteiner Schulen]], ab 1936 „Landfrauenschule“ genannt, in einem Flügel des evangelisch-adeligen Damenstiftes Obernkirchen untergebracht. Die regierende [[Marie Anna von Sachsen-Altenburg|Fürstin Marie Anna zu Schaumburg–Lippe]] übernahm das Protektorat der Schule. In den etwa 70 Jahren ihres Bestehens erhielten insgesamt rund 8000 junge Frauen in der Obernkirchener Internatsschule eine qualifizierte, wissenschaftlich fundierte Berufsausbildung in ländlicher Hauswirtschaft. Die Schule war auch Lehrbetrieb für Gartenbau und Geflügelzucht, in ihrer modernen Molkerei wurde zeitweise die gesamte Milch für die Stadt Obernkirchen verarbeitet. [[Käthe Delius]] (1893–1977) wurde in der Frauenschule Obernkirchen ab April 1912 zur Lehrerin der landwirtschaftlichen Haushaltungskunde ausgebildet. 1915 wurde die Schule zeitweilig Lazarett. Mitte 1942 wurde die langjährige Direktorin [[Agnes von Dincklage|Agnes Freiin von Dincklage]] von Nationalsozialisten ihres Amtes enthoben. In den Jahren 1944/45 wurden Gebäudeteile der Landfrauenschule für ein Lager der Hitlerjugend, ein Krankenhaus, ein Entbindungsheim und zeitweise die Unterbringung von Flüchtlingen beschlagnahmt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, ab Oktober 1945, konnte der Unterricht mit zunächst etwa 80 Schülerinnen wieder beginnen. 1972 zwangen wirtschaftliche Erwägungen zur Schließung der Wirtschaftlichen Frauenschule Obernkirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Obernkirchen.jpg|mini|Bahnhof Obernkirchen]]&lt;br /&gt;
Durch das Stadtgebiet verläuft westlich der Kernstadt die [[Bundesstraße 65|B 65]] von Hannover nach Minden durch die Ortsteile Gelldorf und Vehlen. Die nächstgelegene Anschlussstelle zur [[Bundesautobahn 2|BAB 2]] befindet sich im benachbarten Bad Eilsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] wird durch die [[Schaumburger Verkehrs-Gesellschaft]] mit mehreren Linien betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Obernkirchen liegt an der [[Bahnstrecke Rinteln–Stadthagen]]. Die Nebenstrecke wurde ab 1900 betrieben und dient heute als [[Museumsbahn]] der [[Dampfeisenbahn Weserbergland]] und vereinzelt dem Gütertransport. Die nächsten Stationen im regelmäßigen [[Schienenpersonennahverkehr|SPNV]] gibt es in [[Helpsen#Schiene|Kirchhorsten]], [[Bahnhof Stadthagen|Stadthagen]] und [[Bahnhof Bückeburg|Bückeburg]] an der [[Bahnstrecke Hannover–Minden|Strecke Minden–Hannover]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ALPHABETISCHE Sortierung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Karl Abel (Politiker)|Karl Abel]] (1897–1971), Schuhmacher, KPD-Funktionär, 1946–1947 Minister für Volksgesundheit und Staatswohlfahrt in Niedersachsen&lt;br /&gt;
* [[Ursula Bornemann]] (1921–2014), Unternehmerin, frühere Ehrenbürgerin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sn-online.de/Schaumburg/Obernkirchen/Obernkirchen-Stadt/In-grosser-Verantwortung-fuer-Werk-und-Menschen |titel=In großer Verantwortung für Werk und Menschen |werk=sn-online.de |datum=2011-06-22 |abruf=2016-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Theodor Brockmann (Politiker)|Theodor Brockmann]] (1826–1905), Kaufmann und Mitglied des Provinziallandtages der Provinz Hessen-Nassau&lt;br /&gt;
* [[Louis Dohme]] (1837–1910), Vetter von [[August Oetker]], Mitbegründer der [[Merck &amp;amp; Co.#Sharp &amp;amp; Dohme|Sharp and Dohme pharmaceutical company]]; später in 1953 Zusammenschluss mit &amp;#039;&amp;#039;Merck and Company&amp;#039;&amp;#039; zu Merck Sharp and Dohme (MSD) [[Merck &amp;amp; Co.]], eine der größten pharmazeutischen Firmen der Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sciencephoto.com/media/621969/view |titel=Louis Dohme, German-US pharmacist |werk=Science Photo Library |abruf=2018-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Roderich Egeler]] (* 1950), 2008–2015 Präsident des Statistischen Bundesamtes und Bundeswahlleiter&lt;br /&gt;
* [[Richard Herzog (Politiker)|Richard Herzog]] (1867–1950), Bürgermeister von 1900 bis 1931 und von 1933 bis 1939 sowie antisemitischer Reichstagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Frank Kirchhoff (Virologe)|Frank Kirchhoff]] (* 1961), Direktor des Instituts für Molekulare Virologie am Universitätsklinikum Ulm&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Krug (Politiker)|Heinrich Krug]] (1862–1950), Unternehmer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Rolf Krumsiek]] (1934–2009), SPD-Politiker und ehem. Justizminister in Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
* [[August Oetker]] (1862–1918), Unternehmer und Gründer der Oetker-Gruppe&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Scheer]] (1863–1928), Admiral und Chef der deutschen Hochseeflotte&lt;br /&gt;
* [[Anna-Lena Schnabel]] (* 1989), Jazzmusikerin&lt;br /&gt;
* [[Karl Schütte (Klarinettist)|Karl Schütte]] (1891–1977), Klarinettist&lt;br /&gt;
* [[Luna Thiel]] geb. Bulmahn (* 1999), Leichtathletin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leichtathletik.de/news/news/detail/72704-luna-bulmahn--von-obernkirchen-ueber-hannover-in-die-ganze-welt |titel=Luna Bulmahn – Von Obernkirchen über Hannover in die ganze Welt |sprache=de-DE |abruf=2023-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Peter Trabner]] (* 1969), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Westphal]] (1826–1892), Klassischer Philologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Ulli Zelle]] (* 1951), Fernsehmoderator und Sänger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die mit der Stadt verbunden sind ===&lt;br /&gt;
* [[Agnes von Dincklage]] (1882–1962), Leiterin der Landfrauenschule Obernkirchen des Reifensteiner Verbandes 1918–1949, hierfür durch Ausweisung eines [[Frauenort]]es geehrt&lt;br /&gt;
* Rolf-Bernd de Groot (1948–2013), Stadthistoriker und langjähriger Leiter des Berg- und Stadtmuseums&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier gelebt und vor Ort oder von diesem Ort aus Bedeutendes geleistet haben, ohne dort geboren zu sein --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Obernkirch |Band=8 |Seite=89}}&lt;br /&gt;
* [[Robert Suckale]], Gude Suckale-Redlefsen: &amp;#039;&amp;#039;Stift Obernkirchen Kreis Schaumburg&amp;#039;&amp;#039;. Fotos von [[Andreas Lechtape]] (=&amp;amp;nbsp;Die Blauen Bücher). Königstein i.&amp;amp;nbsp;Ts. 2001, ISBN 3-7845-1080-9.&lt;br /&gt;
* Rolf Krumsiek: &amp;#039;&amp;#039;Obernkirchen – Chronik einer alten Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Obernkirchen 1981, ISBN 3-9800549-0-X.&lt;br /&gt;
* Dieter Brosius: &amp;#039;&amp;#039;Das Stift Obernkirchen 1167–1565&amp;#039;&amp;#039;. Schaumburger Studien, Heft 30. Grimme Verlag, Bückeburg 1972, {{falsche ISBN|3-87277-030-5}}.&lt;br /&gt;
* Catherine Atikinson: &amp;#039;&amp;#039;Obernkirchener Sandstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;800 Jahre Stadthagen&amp;#039;&amp;#039;. Kiel 2022, ISBN 978-3-943025-43-9, S. 205–207.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.obernkirchen.de/ Website der Stadt Obernkirchen]&lt;br /&gt;
* [https://www.niedersaechsische-bibliographie.de/REL?PPN=1042635226 Literatur über Obernkirchen] in der [[Niedersächsische Bibliographie|Niedersächsischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Schaumburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortschaften der Stadt Obernkirchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4101938-6|LCCN=n88654509|VIAF=133691106}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Obernkirchen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schaumburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergstadt (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 775]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1615]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Raugeier</name></author>
	</entry>
</feed>