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	<title>Oberneuland - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T15:58:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberneuland&amp;diff=233563&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roland Kutzki: Straffung i.S. einer Enzyklopädie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberneuland&amp;diff=233563&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-29T13:28:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Straffung i.S. einer Enzyklopädie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bremer Stadtteil&lt;br /&gt;
 | Name=Oberneuland&lt;br /&gt;
 | lat_deg=53 | lat_min=06 | lat_sec=52&lt;br /&gt;
 | lon_deg=8  | lon_min=54 | lon_sec=41&lt;br /&gt;
 | Einwohner=       13823&lt;br /&gt;
 | Fläche=          18.441&lt;br /&gt;
 | Ausländeranteil= 7.3&lt;br /&gt;
 | Arbeitslosenquote= 4.0&lt;br /&gt;
 | Rang_Einwohner=  17&lt;br /&gt;
 | Rang_Fläche=     6&lt;br /&gt;
 | Rang_Bevölkerungsdichte= 18&lt;br /&gt;
 | Rang_Ausländeranteil= 19&lt;br /&gt;
 | Rang_Arbeitslosenquote= 21&lt;br /&gt;
 | Freitext= Alle Flächenangaben&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik-bremen.de/soev/abfrage.cfm?tabelle=33111-00-00&amp;amp;netscape=ja&amp;amp;titelname=Bremen%20Kleinr%C3%A4umig Bremen Kleinräumig Infosystem auf www.statistik-bremen.de] – Tabelle 33111-00-00: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung (bis 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Stand vom 31. Dezember 2014.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demographische Angaben&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik-bremen.de/soev/abfrage.cfm?tabelle=12411-01-01&amp;amp;netscape=ja&amp;amp;titelname=Bremen%20Kleinr%C3%A4umig Bremen Kleinräumig Infosystem auf www.statistik-bremen.de] – Tabelle 12411-01-01: Bevölkerung nach Geschlecht (Stand 31.12.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bremen.de/soev/abfrage.cfm?tabelle=12411-03-03&amp;amp;netscape=ja&amp;amp;titelname=Bremen%20Kleinr%C3%A4umig Bremen Kleinräumig Infosystem auf www.statistik-bremen.de] – Tabelle 12411-03-03: Bevölkerung nach Geschlecht, Nationalität und Altersgruppen bis 90+ (Stand 31.12.) &amp;lt;/ref&amp;gt; mit Stand vom 31. Dezember 2021. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angaben zur Arbeitslosigkeit&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik-bremen.de/soev/abfrage.cfm?tabelle=13211-44-06&amp;amp;netscape=ja&amp;amp;titelname=Bremen%20Kleinr%C3%A4umig Bremen Kleinräumig Infosystem auf www.statistik-bremen.de] – Tabelle 13211-44-06: Arbeitslose nach ausgewählten Personengruppen und Alo-Ziffern (Quartalszahlen) &amp;lt;/ref&amp;gt; mit Stand vom 31. Dezember 2016.&lt;br /&gt;
 | Höhe=            &amp;lt;!-- in Metern über Normalnull --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | PLZ=             28355; 28325&lt;br /&gt;
 | Stadtbezirk=     Ost&lt;br /&gt;
 | website=         [https://www.ortsamt-oberneuland.bremen.de Ortsamt Oberneuland]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberneuland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ndsS|&amp;#039;&amp;#039;Överneeland&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein [[Bremer Ortsteile|Stadtteil]] der Stadtgemeinde [[Bremen]] und gehört zum Bremer Stadtbezirk Ost.&lt;br /&gt;
{{TOC limit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberneuland liegt im Nordosten Bremens, zirka 5 bis 6&amp;amp;nbsp;km vom Stadtzentrum entfernt, in der [[Wümmeniederung]].&lt;br /&gt;
Die benachbarten Stadt- bzw. Ortsteile sind im Süden [[Osterholz (Bremen)|Osterholz]], im Südwesten [[Vahr]], im Westen [[Horn-Lehe]] und im Norden [[Borgfeld]] und die niedersächsische Gemeinde [[Lilienthal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberneuland ist nicht in einzelne Ortsteile untergliedert. Durch Ortsgesetz vom 24. April 2013 wurde es mit Wirkung vom 25. April 2013 zum Stadtteil ernannt, weil es mehr als 10.000 Einwohner hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gesetzblatt.bremen.de/fastmedia/218/2013-04-23-gesetzblatt-2013-nr-22-aendvo-verwbezirke-beiraete-oae.pdf |titel=Gesetzblatt 2013 Nr. 22 |hrsg=Senatskanzlei Bremen |datum=2013-04-24 |zugriff=2023-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner zentraler Bereich befindet sich um die Mühlenfeldstraße, wo Ortsamt, Polizeistation, mehrere Läden, eine Schule, Sozialeinrichtungen und der Bahnhof angesiedelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gut Hodenberg - Bremen - 1845.jpg|mini|[[Gut Hodenberg]] um 1845]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte des Dorffes Oberneuland 1796.png|mini|Oberneuland 1796]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte des Dorfes Rokwinkel 1805.jpg|mini|Ro(c)kwinkel 1805]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Der Siedlungsbeginn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war 1113, als Holländer im Auftrag des Erzbischofs von Bremen mit der Kultivierung des [[Hollerland]]es begannen. 1149 fand das &amp;#039;&amp;#039;[[Gut Hodenberg]]&amp;#039;&amp;#039; die erste Erwähnung.&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde &amp;#039;&amp;#039;Oberneuland&amp;#039;&amp;#039; (1181: &amp;#039;&amp;#039;Overnigelant&amp;#039;&amp;#039;) in einer &amp;#039;&amp;#039;Ansiedlungsurkunde&amp;#039;&amp;#039; von 1181. Es wurde der Verkauf von Ödland an nicht bekannte &amp;#039;&amp;#039;Holländer&amp;#039;&amp;#039; dokumentiert, die Nachfahren niederländischer Kaufleute und Händler waren und deshalb über Kenntnisse der [[Hollerkolonisation|Urbarmachung]] sumpfiger Ländereien verfügten. Die Siedler unterlagen einem besonderen Recht, dem so genannten &amp;#039;&amp;#039;Hollerrecht&amp;#039;&amp;#039;, d.&amp;amp;nbsp;h., sie hatten zwar gewisse Abgaben zu leisten, konnten aber über ihr Land frei verfügen und es auch vererben. Dies darf wohl als die Grundlage zur Entstehung des Dorfes Oberneuland gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name wird als &amp;#039;&amp;#039;über dem neuen Land&amp;#039;&amp;#039; interpretiert. Mit den &amp;#039;&amp;#039;neuen Land&amp;#039;&amp;#039; dürften zuvor erschlossene Teile des Hollerlandes gemeint sein. Oberneuland lag &amp;#039;&amp;#039;über&amp;#039;&amp;#039; diesem, also höher, stromauf oder jenseits.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.bremen.de/leben-in-bremen/wohnen/stadtteile/stadtteilgeschichte-oberneuland|titel=Chronik für Oberneuland - aus der Geschichte|titelerg=|autor=|hrsg=|werk=bremen.de|seiten=|datum= |zugriff=2024-07-30|sprache=|format=|kommentar=|zitat=|offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dörfer Oberneuland und Rockwinkel gehörten zum [[Gohe (Bremen)|Goh]] Hollerland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rockwinkel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 1181 als &amp;#039;&amp;#039;tom Rockwinkel&amp;#039;&amp;#039; genannt, war ein selbstständiges Dorf das im 12. Jahrhundert entstand. Das zuständige Kirchspiel war immer Oberneuland. 1888 erfolgte auch der gemeindliche Anschluss an Oberneuland. 1885 hatte das Dorf 1080 Einwohner, 1885 waren es 1342 Einwohner. Eine Nebenschule bestand bis 1964 am Rüten. 1953 wurde die Schule an der &amp;#039;&amp;#039;[[Uppe Angst]]&amp;#039;&amp;#039; begründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu Oberneuland wurde zwar erst 1270 erwähnt, es kann aber davon ausgegangen werden, dass sie gleich zu Beginn der Besiedelung geplant war und der Bau um ca. 1200 begonnen wurde. Benannt wurde sie als &amp;#039;&amp;#039;Kirche St. Johann&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach [[Johannes der Täufer|Johannes dem Täufer]]. Patronatsherr war das Bremer Domkapitel und seit der [[Reformation]] der [[Bremer Rat]]. Der heutige [[neugotisch]]e Backsteinbau entstand 1860 nach Plänen von [[Heinrich Müller (Architekt, 1819)|Heinrich Müller]] und ersetzte als Neubau die ursprüngliche [[Romanik|romanische]] Dorfkirche.&lt;br /&gt;
1805 wurde ein Gemeindehaus beigefügt und 1962 durch einen Neubau ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MuehleOberneuland-1.jpg|mini|Oberneulander Mühle von 1848]]&lt;br /&gt;
[[Oberneulander Mühle|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Mühle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]] war die erste [[Windmühle]] in Oberneuland und entstand um 1614 zunächst als [[Bockwindmühle]], die erst später durch eine [[Holländermühle]] ersetzt wurde. Diese wurde 1840 durch einen Brand zerstört, 1848 wieder vollständig aufgebaut und stellt jetzt das Wahrzeichen Oberneulands dar. Seit 1970 fungiert sie als Außenstelle des Bremer [[Focke-Museum]]s und beherbergt die ständige Ausstellung „Vom Korn zum Brot“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Schulen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hatten ihren Ursprung in der einklassigen Kirchspielschule neben der Kirche an der [[Oberneulander Landstraße]]. 1819 musste diese baufällige Schule abgerissen werden, und es entstand 1820 ein Neubau, der 1821 abbrannte, im selben Jahr wieder aufgebaut und 1860 durch ein Gebäude mit zwei Klassen ersetzt wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf den Rüten, an der Rockwinkler Landstraße, entstand eine Nebenschule, von der nur ein Gebäude von 1877 erhalten blieb. Die alte &amp;#039;&amp;#039;Rütenschule&amp;#039;&amp;#039; wurde um 1964 aufgegeben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1877 kam ein weiteres Schulgebäude, die heutige [[Schule Oberneuland]], hinzu, und die Schülerzahl lag 1884 schon bei 493. Bremen übernahm 1889 die Schule vom Kirchspiel.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die Zunahme der Einwohnerzahl war es erforderlich, 1953 ein weiteres Schulzentrum in Rockwinkel, Uppe Angst 31, mit zuerst 8&amp;amp;nbsp;Klassenräumen zu erstellen. 1955 kamen weitere 6 Räume und 1975 ein weiterer Neubau und die Turnhalle hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1846 fand das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Bremer Schützen- und Volksfest zu Oberneuland]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; statt. Es war das erste Bremer [[Schützenfest]] und wurde vom &amp;#039;&amp;#039;Bremer [[Schützenverein]] von 1843&amp;#039;&amp;#039; veranstaltet. Der [[Festplatz]] befand sich auf dem &amp;#039;&amp;#039;Hohen Kamp&amp;#039;&amp;#039;, hinter dem damaligen Oberneulander Ausflugslokal „Jürgens’ Holz“ (an der heutigen &amp;#039;&amp;#039;Oberneulander Landstraße&amp;#039;&amp;#039;). Das pompöse Schützen- und [[Volksfest]] erregte seinerzeit auch außerhalb Bremens Aufsehen. Es wurde nur einmal, 1847, in der gleichen Form und am selben Ort wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staatliche Zuordnungen ===&lt;br /&gt;
1888 wurden die bremischen Landgemeinden Oberneuland und Rockwinkel zu einer bremischen Landgemeinde vereinigt. 1904/05 kam es zu einem Gebietsaustausch: Bremen erhielt von [[Preußen]] Flächen für den Ausbau der Häfen in [[Bremerhaven]] und 595&amp;amp;nbsp;Hektar Land der bremischen Landgemeinden Oberneuland-Rockwinkel und Borgfeld wurden an die Gemeinde [[Fischerhude]] in der preußischen [[Provinz Hannover]] abgegeben. Am 1. April 1921 wurden Teile der bremischen Landgemeinde Oberneuland-Rockwinkel und 1923 weitere 21&amp;amp;nbsp;Hektar in die Stadt Bremen eingemeindet. Am 1. Dezember 1945 wurde die gesamte Gemeinde Oberneuland-Rockwinkel stadtbremisches Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die weitere Entwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Elterliche Villa in Rockwinkel um 1910 von August Haake.jpg|mini|Das Elternhaus „Villa Haake“ des Malers [[August Haake (Maler)|August Haake]] um 1910 in Rockwinkel.]]&lt;br /&gt;
In den 1870er Jahren entstand der &amp;#039;&amp;#039;Bahnhof Bremen-Oberneuland&amp;#039;&amp;#039; an dem 1873 eröffneten Streckenabschnitt Osnabrück–Harburg der [[Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg]]. Bremer Bürger entdeckten das Dorf Oberneuland als beliebtes Ausflugsziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer häufiger schufen sich jetzt gut situierte Bremer ausgedehnte Sommersitze und Herrenhäuser in Oberneuland, von denen einige noch erhalten sind. Dieser Tatsache verdankt Oberneuland heute seine zahlreichen Villen und großen Park- und Gartenanlagen. Oberneuland ist in Bremen als bevorzugter Stadtteil und als Wohnort vieler Prominenter bekannt. Nach [[Horn-Lehe|Horn]] ist der Ort mit einem jährlichen Einkommensdurchschnitt von fast 84.000 Euro der zweitreichste Stadtteil Bremens. Oberneuland zeichnete sich vor allem durch viele repräsentative Einfamilienhäuser auf großen Grundstücken aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 entstand die &amp;#039;&amp;#039;Freiwillige Feuerwehr&amp;#039;&amp;#039; und&lt;br /&gt;
1928 eine erste Turnhalle für die Schulen und die Turner. Seit 1925 verkehrt ein Linienbus zwischen Oberneuland und Horn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberneuland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rockwinkel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ges. Ortsteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1812 || 509 || 495 || um 1.004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1855 || 738 || 1.080 || um 1.818&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || um 950  || um 1.450 || 2.393&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||  ||  || 3.950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1955 ||  ||  || 6.056&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 ||  ||  || 12.291&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 ||  ||  || 12.595&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Beiratswahl 2023&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 72,2 %&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = &lt;br /&gt;
|JAHRNEU        =&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 56.8&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 18.9&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 12.4&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 11.9&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Beirat ===&lt;br /&gt;
Der [[Beirat (Stadtteilparlament in Bremen)|Beirat]] Oberneuland tagt regelmäßig und in der Regel öffentlich im Ortsamt oder in anderen Einrichtungen wie z.&amp;amp;nbsp;B. Schulen. Der Beirat setzt sich aus den auf Stadtteilebene gewählten Vertretern der politischen Parteien oder Einzelkandidaten zusammen. Die Beiratswahlen finden alle vier Jahre statt, zeitgleich mit den Wahlen zur [[Bremische Bürgerschaft|Bremischen Bürgerschaft]]. Der Beirat diskutiert über alle Belange des Stadtteils, die von [[Öffentliches Interesse|öffentlichem Interesse]] sind, und fasst hierzu Beschlüsse, die an die Verwaltung, die Landesregierung und die Stadtbürgerschaft weitergeleitet werden. Für seine Arbeit bildet er Fachausschüsse. Dem Beirat stehen für stadtteilbezogene Maßnahmen eigene Haushaltsmittel zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsamt ===&lt;br /&gt;
Das [[Ortsamt (Bremen)|Ortsamt]] Oberneuland ist seit 1946 eine örtliche Verwaltungsbehörde. Es unterstützt den Beirat bei seiner politischen Arbeit. Es soll an allen örtlichen Aufgaben mitwirken, die von öffentlichem Interesse sind. Es wird von einem vom Beirat gewählten und vom Senat bestätigten hauptamtlichen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.transparenz.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen2014_tp.c.65714.de&amp;amp;asl=bremen203_tpgesetz.c.55340.de&amp;amp;template=20_gp_ifg_meta_detail_d#jlr-BeirOrtsGBR2010pP36 |zugriff=2016-04-14 |titel=§&amp;amp;nbsp;36 Ortsgesetz über Beiräte und Ortsämter |hrsg=transparenz.bremen.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ortsamtsleiter geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsamtsleiter ist seit November 2019 Matthias Kook.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Oberneuland}}&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bremen-Oberneuland St-Johann 01.jpg|mini|hochkant|St.-Johann-Kirche von 1860]]&lt;br /&gt;
* [[Oberneulander Mühle]], eine [[Holländerwindmühle]]  von 1848 und Wahrzeichen des Stadtteils&lt;br /&gt;
* [[Neogotik|neugotische]], ev. St.-Johann-Kirche von 1860 nach Plänen von [[Heinrich Müller (Architekt, 1819)|Heinrich Müller]]&lt;br /&gt;
* neugotische Friedhofskapelle von 1905, [[Oberneulander Landstraße]] 37&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Landhaus Waldthausen]]&amp;#039;&amp;#039; von 1906, Mühlenfeldstraße 49,  nach Plänen von [[Eduard Gildemeister (Architekt)|Eduard Gildemeister]] und [[Wilhelm Sunkel]]&lt;br /&gt;
* [[Gut Hodenberg|Landgut Hodenberg]], seit 1608,  heute eine Stiftung&lt;br /&gt;
* [[Lür-Kropp-Hof]], Rockwinkeler Landstraße 5, ein über 200 Jahre alter Bauernhof, für Feiern, Empfänge, Trauungen, Ausstellungen und Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Klatte-Hof]]&amp;#039;&amp;#039; von 1709, Rockwinkeler Heerstraße 123, Sitz des &amp;#039;&amp;#039;Heimatvereins Oberneeland&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Schmiede Oberneuland]], Oberneulander Heerstraße 72&lt;br /&gt;
* [[Haus Schumacher]] von um 1780, ältester erhaltene  [[Brinksitzer]]haus in Bremen, in dem früher zwei Brinksitzer lebten&lt;br /&gt;
* [[Brinksitzerhaus Oberneulander Landstraße]] 24 von 1833.&lt;br /&gt;
* Ehemalige [[Gaststätte Meyer am Boom]], Oberneulander Landstraße&amp;amp;nbsp;8, galt als Bremens ältestes Gasthaus, bis es 2014 geschlossen wurde&lt;br /&gt;
* Behrens Dampfmühle, Rockwinkeler Heerstraße 9 (2022 ausgebrannt, abgerissen)&lt;br /&gt;
* [[Sender Bremen-Oberneuland]] von 1998, errichtet von [[Radio Bremen]], ersetzte die abgebaute Anlage auf dem [[Sender Leher Feld|Leher Feld]] (2010 außer Betrieb genommen, 2014 abgerissen)&lt;br /&gt;
* [[Landsitz Hasse]] mit dem Landhaus Hasse von 1896 und Hasses Park&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altenzentrum Ichon-Park&amp;#039;&amp;#039; von 1977, Oberneulander Landstraße 70; Architekten: Turk, Borchers und Richter&lt;br /&gt;
* 22 Doppelhäuser von 1972, Hartlaubstraße; Architekten: Schmidt, Ude und Köhl&lt;br /&gt;
* Wohnanlage Hoffmannspark 1 von 1984; Architekten: Turk, Borchers und Richter&lt;br /&gt;
* Wohnanlage Wilhelm-Böhmert-Straße 6 von 1974; Architekt: Meyer-Burg&lt;br /&gt;
* Wohnanlage [[Marcusallee]] von 1974; Architekten: Schmidt und Müller;&lt;br /&gt;
* Geschäftshaus Oberneulander Heerstraße 30 von 1984; Architekt: Gert Schulze&lt;br /&gt;
* 15 Doppel- und Einfamilienhäuser Uppe Angst 1; Architekten: Schmidt und Heckrott&lt;br /&gt;
* [[Landhaus Ehlers]] von 1906 von [[Diedrich Bollmann]] als frühe [[Reformarchitektur]]&lt;br /&gt;
* [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Behrens-Döhlen]] von 1791 in Fachwerk, Oberneulander Landstraße 101&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Park- und Grünanlagen ===&lt;br /&gt;
Die Oberneulander Parks sind zumeist Grünanlagen im englischen Stil um die Herrenhäuser verschiedener Landgüter.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Heinekens Park]]&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;Heinekens Landgut&amp;#039;&amp;#039; (um 1790), dem &amp;#039;&amp;#039;Landgut Schumacher&amp;#039;&amp;#039; mit dem Herrenhaus, dem Hofmeierhaus (um 1790, heute Galerie) und dem 2,7&amp;amp;nbsp;Hektar großen Park von Gottlieb Altmann (um 1762) befindet sich an der [[Oberneulander Landstraße]] 151/153. Landesdenkmalpfleger [[Rudolf Stein|Stein]] bezeichnete die Anlage mit dem Heckentheater und den seltenen Bäumen als &amp;#039;&amp;#039;Bremens kostbarste Gartenanlage&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Der sieben Hektar große romantische Landschaftsgarten &amp;#039;&amp;#039;[[Höpkensruh]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Landhaus Böving]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Walter Görig]] (ab 1815) und dem [[Klassizismus|klassizistischen]] &amp;#039;&amp;#039;Landgut Schultz&amp;#039;&amp;#039; (um 1800) liegt an der Oberneulander Landstraße 65. Bekannt ist der große nordamerikanische Maiglöckchenbaum. Ein Obelisk soll an die Botaniker [[Albrecht von Haller|Haller]], [[Carl von Linné (Sohn)|Linné]], Jacquin und [[Albrecht Wilhelm Roth|Roth]] erinnern.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Muhles Park&amp;#039;&amp;#039; mit dem &amp;#039;&amp;#039;Landgut Muhle&amp;#039;&amp;#039; liegt direkt neben Höpkens Ruh. Der Park entstand 1825 durch die Familie Böving auf einem Meierhof. 1922 wurde der Landsitzpark von der Familie Muhle übernommen und  1975 von Bremen angekauft. Auf seinen Wanderwegen gelangt man vorbei an Weiden zum Oberneulander Deich in die Wümmeniederung bis zum Hexenberg und nach Fischerhude.&lt;br /&gt;
* [[Ichons Park und Landhaus Caesar-Ichon|&amp;#039;&amp;#039;Ichons Park&amp;#039;&amp;#039;]] gegenüber von Höpkens Ruh; 1726 erstes Gutshaus vom Seidenkaufmann Post, sein Enkel legte nach Plänen von Gottlieb Altmann 1768 den zwei&amp;amp;nbsp;Hektar großen Park an, Gutshaus von 1843 für Senator [[Gerhard Caesar]],  Notar Theodor Ichon war bis 1967 (†) Eigentümer, heute Teil einer Seniorenwohnanlage.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Park Gut Hodenberg&amp;#039;&amp;#039;, Oberneulander Landstraße, Ecke Hodenberger Straße, sieben Hektar groß, mit  romantisch wirkenden Naturtheater, altem Herrenhaus,  [[Barock|barocker]] [[Tuffstein]]-[[Grotte]] von 1787 von Gartenarchitekt [[Christian Roselius]], Pavillon von um 190, Gartenplastiken aus dem 18./19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und Stallungen des Reitvereins Hubertus von um 1790  aus einem wasserumgebenen Platz aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&lt;br /&gt;
[[Datei:Orangerie Oberneuland-01.jpg|mini|Orangerie von 1790 in Hasses Park, bei der Tobias-Schule]]&lt;br /&gt;
* Landschaftspark [[Landsitz Hasse|&amp;#039;&amp;#039;Hasses Park&amp;#039;&amp;#039;]] mit den Gärten des ehem. &amp;#039;&amp;#039;Landgutes Wichelhausen&amp;#039;&amp;#039;, später &amp;#039;&amp;#039;Iken-Hoff&amp;#039;&amp;#039; und mit der [[Orangerie]] von 1790 sowie dem Gewächshaus wurde 1880 Wahrscheinlich nach Plänen von Gartenarchitekt [[Wilhelm Benque]] neu gestaltet. Er ist zum Teil erhalten und liegt an der Rockwinkeler Landstraße 41/43. Zum Park gehört der ehemalige [[Landsitz Hasse]], der nach Plänen von [[Eduard Gildemeister (Architekt)|Eduard Gildemeister]] und Wilhelm Sunkel gebaut wurde (heute Tobias-Schule).&lt;br /&gt;
* [[Achterdiekpark]] von 1975, zwischen Hermann-Frese-Straße und Büropark, neun Hektar groß, betrieben durch  den Verein &amp;#039;&amp;#039;Achterdiekpark &amp;#039;&amp;#039;, hier befand sich von 1966 bis 1975 der [[Zoo Bremen]], betrieben vom Tierhändler George Munroe&lt;br /&gt;
* Anschließende 31 Hektar große Grünflächen am &amp;#039;&amp;#039;[[Achterdieksee]]&amp;#039;&amp;#039; und an der Autobahn A 27, entstanden in den 1960er Jahren beim Bau der [[Vahr]].&lt;br /&gt;
* 677&amp;amp;nbsp;Hektar großes Naturschutzgebiet [[Borgfelder Wümmewiesen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Freiwillige Feuerwehr Bremen-Oberneuland.jpg|mini|Freiwillige Feuerwehr Oberneuland]]&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
* Ortsamt Oberneuland, Mühlenfeldstraße 16&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Bremen-Oberneuland, Mühlenfeldstraße&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ökumenisches Gymnasium - Bremen - 2011.jpg|mini|Ökumenisches Gymnasium (ÖG)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-08-08-fotoflug-bremen erster flug 0449.JPG|mini|Oberschule Rockwinkel]]&lt;br /&gt;
* Oberschule Rockwinkel, Sekundarschule I und ein Gymnasium an der Uppe Angst 31&lt;br /&gt;
* [[Ökumenisches Gymnasium zu Bremen|Ökumenische Gymnasium Bremen]] (ÖG) von 1981, Oberneulander Landstraße 143&amp;amp;nbsp;A, in freier Trägerschaft&lt;br /&gt;
* [[Schule Oberneuland]], Grundschule an der [[Oberneulander Landstraße]] 36&lt;br /&gt;
* Tobias-Schule, Förderschule in freier Trägerschaft und Förderzentrum an der Rockwinkeler Landstraße 41–43&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziales ===&lt;br /&gt;
* Montessori-Kinderhaus Oberneuland, Mühlenfeldstrasse 38&lt;br /&gt;
* Kindergarten Sternschnuppe&lt;br /&gt;
* Kindergarten Evang. Gemeinde Oberneuland&lt;br /&gt;
* Kinderheim &amp;#039;&amp;#039;[[Hermann Hildebrand (Politiker, 1849)|Hermann Hildebrand]]&amp;#039;&amp;#039; am Vinnenweg&lt;br /&gt;
* Kindergarten Achterdiek e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Elefanten-Kinderkreis Oberneuland e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Kita &amp;#039;&amp;#039;Metas Kinnerhus&amp;#039;&amp;#039;, Rockwinkler Heerstraße 30; Neubau von 2021&amp;lt;ref&amp;gt;Tag der Architektur 2022, Objekt 28 nach Plänen von  (Bremen).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stiftung Mädchen-Waisenhaus von 1596; Wohngruppe am Hollerlander Weg 76&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stiftungsresidenz Ichon-Park der [[Bremer Heimstiftung]]&amp;#039;&amp;#039;, Oberneulander Landstr. 70&lt;br /&gt;
* Altenheim K&amp;amp;S-Seniorenresidenz Bremen-Oberneuland&lt;br /&gt;
* Jugendzentrum &amp;#039;&amp;#039;Sasu&amp;#039;&amp;#039; Oberneuland, Oberneulander Landstraße 178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kirchen in Bremen}}&lt;br /&gt;
* Ev. neugotische Kirche [[St. Johann (Oberneuland)|&amp;#039;&amp;#039;St. Johann&amp;#039;&amp;#039;]], Oberneulander Landstraße 41/Hohenkampsweg 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sport in Bremen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anlagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Marko Mock Arena am Vinnenweg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Achterdiekbad&amp;#039;&amp;#039; des  BSV; Wettschwimmbahn und Badeanstalt von 1915 an der [[Franz-Schütte-Allee]], mit Stiftungsgeldern von [[Franz Schütte]]s – Erben gebaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vereine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bremer Hockey-Club&amp;#039;&amp;#039;, Heinrich-Baden-Weg 25&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bremischer Schwimmverein|Bremische Schwimmverein]]&amp;#039;&amp;#039; (BSV), Achterdiek 160&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[FC Oberneuland]]&amp;#039;&amp;#039; von 1948, Vinnenweg 100, die Fußballmannschaft spielte seit 2008 und seit 2020 mehrere Jahre in der [[Fußball-Regionalliga|Regionalliga Nord]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Grün-Gold-Club Bremen]]&amp;#039;&amp;#039; (GGC) von 1932, Oberneulander Landstraße 104, international bedeutender Tanzclub, in der Landes-, Ober-, Regionalliga und ersten Bundesliga vertreten; in der Formation und im Einzel errang er viele Deutsche-, Europa- und Weltmeisterschaften. Der GGC wirkt seit 2002 gemeinsam mit dem &amp;#039;&amp;#039;TSC Schwarz-Silber&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Golf-Club Oberneuland&amp;#039;&amp;#039;, Heinrich-Baden-Weg 25&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hubertus Reitverein Bremen&amp;#039;&amp;#039;, Hodenberger Straße 10&lt;br /&gt;
* Jugendfreizeitheim Sasu, Oberneulander Landstraße 178&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reit- und Fahrverein Oberneuland&amp;#039;&amp;#039;, Oberneulander Landstraße 145c&lt;br /&gt;
* Sportverein Sasu, Oberneulander Landstraße 178&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schützenverein Oberneuland&amp;#039;&amp;#039;, Simon-Hermann-Post-Weg 13&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tauchclub Octopus Bremen&amp;#039;&amp;#039;, Hermann-Frese-Straße 20&amp;amp;nbsp;A&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;TV Oberneuland&amp;#039;&amp;#039;, Vinnenweg 91&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Oberneuland ist ein Wohnstandort des gehobenen Bedarfs. Als Betriebe und Gewerbeflächen sind zu nennen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Büropark Oberneuland&amp;#039;&amp;#039;, Franz-Schütte-Allee/Achterdiekstraße auf 10&amp;amp;nbsp;Hektar Fläche mit Büros und Dienstleistungsbetrieben&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Roha Arzneimittel GmbH&amp;#039;&amp;#039; von 1919: Gesundheitsprodukte u.&amp;amp;nbsp;a. Naturheilmittel, Kosmetika, Medizin- und Nahrungsergänzungsmittel; seit 1935 in Oberneuland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Eisenbahn ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bremen-Oberneuland Altes Bahnhofsgebäude.JPG|mini|Altes Bahnhofsgebäude Bremen-Oberneuland, erbaut um 1873, im Hintergrund die neuen Bahnsteige (2013)]]&lt;br /&gt;
Oberneuland besitzt den Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Bremen-Oberneuland&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg]]. Er wird von Regionalzügen zwischen [[Bremen Hauptbahnhof|Bremen Hbf]] und [[Hamburg Hauptbahnhof|Hamburg Hbf]] der [[metronom Eisenbahngesellschaft]] bedient, die Teil des [[Hanse-Netz]]es sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ÖPNV ====&lt;br /&gt;
Folgende Buslinien der [[Bremer Straßenbahn AG]] (BSAG) durchqueren Oberneuland:&lt;br /&gt;
* Buslinie 31: Borgfeld-Ost – [[Universität Bremen|Universität]] – [[Horn-Lehe#Horn|Horn]] – Oberneuland/Nedderland&lt;br /&gt;
* Buslinie 33: Horn – Oberneuland – [[Hemelingen#Sebaldsbrück|Sebaldsbrück]]&lt;br /&gt;
* Buslinie 34: Horn – Oberneuland – Sebaldsbrück&lt;br /&gt;
* Nachtbuslinie N3: Rablinghausen – Woltmershausen – Mitte – Hauptbahnhof – Schwachhausen – Universität – Horn-Lehe – Oberneuland – Osterholz – Bahnhof Mahndorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Straßen ====&lt;br /&gt;
Oberneuland kann erreicht werden&lt;br /&gt;
* über die [[Bundesautobahn 27|Autobahn A 27]], Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Bremen-Vahr&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
* von [[Mitte (Bremen)|Bremen-Mitte]] über Dobbenweg – Schwachhauser Heerstraße – Autobahnzubringer,&lt;br /&gt;
* von der [[Östliche Vorstadt|Östlichen Vorstadt]] über [[Stader Straße (Bremen)|Stader Straße]]/[[Georg-Bitter-Straße]] – Kirchbachstraße – Autobahnzubringer,&lt;br /&gt;
* von [[Osterholz (Bremen)|Osterholz]] über die Rockwinkler Landstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die innerörtlichen Haupterschließungstraßen sind die [[Oberneulander Heerstraße]], Rockwinkler Heerstraße, Rockwinkler Landstraße, [[Franz-Schütte-Allee]] und [[Oberneulander Landstraße]]. Die drei bisher existierenden höhengleichen Bahnübergänge wurden beziehungsweise werden derzeit durch Unterführungen ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wird die historische Straße [[Uppe Angst]] näher beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rad- und Wanderwege ====&lt;br /&gt;
Zahlreiche Wege führen in Oberneuland u.&amp;amp;nbsp;a. zum Achterdieksee, über den Hollerdeich und den Aumundsdamm zur [[Wümme]], dem [[Wümme-Radweg]] und nach [[Borgfeld]]/[[Lilienthal]], über den Hodenberger Deich nach [[Ottersberg]] und über Nedderland/Marcusallee zum [[Rhododendron-Park Bremen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Persönlichkeiten, die im Stadtteil geboren oder gestorben sind und die hier gewohnt oder maßgeblich gewirkt haben (zeitlich geordnet):&lt;br /&gt;
* Arendt Averbeck (1649–1717), Schulmeister vom 11. September 1674 bis 1717, zugleich Küster in Oberneuland.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Caesar]] (1792–1874), Senator von 1832 bis 1849, baute 1843 das [[Ichons Park und Landhaus Caesar-Ichon|Landhaus in &amp;#039;&amp;#039;Ichons Park&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
* [[Johann Höpken]] (1801–1877), Kaufmann und  Reeder, wohnte im &amp;#039;&amp;#039;Landgut Höpkens Ruh&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Müller (Architekt, 1819)|Heinrich Müller]] (1819–1890), Architekt in Bremen.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Müller-Scheessel]] (1863–1936), Künstler, wohnte in Oberneuland.&lt;br /&gt;
* [[Robert Rickmers]] (1864–1948), deutscher Werftbesitzer, Reeder und Reiskaufmann, wohnte auf dem Landsitz Hodenberg, die Rickmersstraße ist nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Hoops]] (1867–1946), Pastor und Heimatkundler.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Vogeler]] (1872–1942), Künstler, wohnte und wirkte auch in Oberneuland.&lt;br /&gt;
* [[Theodor Ichon]] (1889–1967), Rechtsanwalt und Notar wohnte im &amp;#039;&amp;#039;Landhaus Caesar-Ichon&amp;#039;&amp;#039;, Oberneulander Landstraße 70 (heute Seniorenwohnanlage). &amp;lt;!-- http://viaf.org/viaf/159854378 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Metta Johanne Rödiger, geb. Kropp (1892–1978), vererbte den &amp;#039;&amp;#039;[[Lür-Kropp-Hof]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem heutigen &amp;#039;&amp;#039;Hochtieds-Huus&amp;#039;&amp;#039; an die Stadt Bremen. Der &amp;#039;&amp;#039;Meta-Rödiger-Weg&amp;#039;&amp;#039; wurde nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Behrens (Politiker)|Friedrich Behrens]] (1897–1972) war Landwirt, ab 1945 Bürgermeister und von 1947 bis 1965 Amtsvorsteher bzw. Ortsamtsleiter von Oberneuland. Der &amp;#039;&amp;#039;Friedrich-Behrens-Weg&amp;#039;&amp;#039; trägt seinen Namen.&lt;br /&gt;
* [[Johann Meierdierks]] (1897–1983), Politiker und Mitglied der Bremischen Bürgerschaft&lt;br /&gt;
* Lisa Keßler (1904–1981), Gemeindeschwester, nach der 2003 eine Straße benannt wurde.&lt;br /&gt;
* Helmut Landwehr (* 24. Oktober 1916), Bankdirektor ([[Bankhaus Neelmeyer]] in Bremen), wohnte in Oberneuland&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Schäfer (Journalist)|Gerhard Schäfer]] (1922–2015), Hörfunkjournalist und Programmdirektor, wohnte in Oberneuland&lt;br /&gt;
* [[Helmut Lamprecht]] (* 1925 in Ivenrode; † 1997 in Bremen), Rundfunkredakteur und Schriftsteller, wohnte in Oberneuland&lt;br /&gt;
* [[Hartwig Amman]] (1927–2007), Pastor an der Kirche St. Johann und Heimatschriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Günther Czichon]] (* 1930), Maschinenbauingenieur, Unternehmer, Politiker (SPD) und Senator aus Bremen, wohnte in Oberneuland&lt;br /&gt;
* Kay Entholt (1954–2025), über vier Dekaden im Beirat Oberneuland und über 30 Jahre Vorsitzender des Bürgervereins Oberneuland&lt;br /&gt;
* [[Thomas vom Bruch]] (* 1961), Staatsrat und Bürgerschaftsabgeordneter (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Derik Eicke]] (* 1974), Bürgerschaftsabgeordneter (SPD) seit 2023&lt;br /&gt;
* [[Simon Zeimke]] (* 1983), Bürgerschaftsabgeordneter (CDU) seit 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt Entholt: &amp;#039;&amp;#039;Oberneuland.&amp;#039;&amp;#039; Carl Schünemann Verlag, Bremen 1969, {{DNB|456546146}}, S. 82.&lt;br /&gt;
* [[Hartwig Amman]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neue Blätter zur Geschichte des Kirchspiels Oberneuland.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Bremen 2000, ISBN 3-00-007108-3.&lt;br /&gt;
* Sophie Hollanders: &amp;#039;&amp;#039;Oberneuland&amp;amp;nbsp;– Bilder aus alten Truhen&amp;#039;&amp;#039;. [[Döll Verlag]], Bremen 2005, ISBN 3-936289-49-2.&lt;br /&gt;
* Kurt Lammek (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Oberneuland.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans-Christoph Hoffmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Baudenkmale in der Freien Hansestadt Bremen (= Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Band 3,6)&amp;#039;&amp;#039;. Fischerhude 1984, ISBN 3-88132-183-7.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Schwarzwälder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.&lt;br /&gt;
* Monika Porsch: &amp;#039;&amp;#039;Bremer Straßenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Vahr, Oberneuland&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Schmetterling, Bremen 1999, ISBN 3-932249-05-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bremen.de/leben-in-bremen/wohnen/stadtteile/oberneuland Oberneuland auf www.bremen.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.oberneuland.info/ Oberneuland-Magazin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bremer Ortsteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4090041-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberneuland| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roland Kutzki</name></author>
	</entry>
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