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	<title>Obernbreit - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T00:28:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Obernbreit&amp;diff=342384&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 6. Januar 2026 um 17:45 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-06T17:45:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Markt&lt;br /&gt;
|Name              = Obernbreit&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Obernbreit COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/39/28/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/9/57/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Obernbreit in KT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Unterfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Kitzingen&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Marktbreit&lt;br /&gt;
|Höhe              = 198&lt;br /&gt;
|PLZ               = 97342&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09332&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09675156&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 1 [[Gemeindeteil]]&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Marktstraße 4&amp;lt;br /&amp;gt;97340 Marktbreit&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.obernbreit.de/ obernbreit.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Susanne Knof&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erste Bürgermeisterin]]&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Freie Wähler Bayern|Freie Wähler]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obernbreit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Marktgemeinde#Bayern|Markt]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Kitzingen]]. Der gleichnamige Hauptort ist Sitz der Gemeindeverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Obernbreit liegt in der [[Planungsregion Würzburg]] (Bayerische Planungsregion 2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer dem gleichnamigen Hauptort gibt es keine weiteren [[Gemeindeteil]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Obernbreit |val=1666|zugriff=2021-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=56108035663 |Markt Obernbreit |abruf=2021-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkung}}Es gibt nur die [[Gemarkung]] Obernbreit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |werk=ldbv.bayern.de |datum=2025-04-17 |abruf=2026-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hat eine Fläche von 9,830&amp;amp;nbsp;km² und ist in 2331 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 4217,08&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/091218 |titel= Gemarkung Obernbreit (091218) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/5LP6M |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn) [[Marktsteft]], [[Seinsheim]], [[Martinsheim]] und [[Marktbreit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturräumlich liegt Obernbreit im [[Ifftalbereich]], der von tiefen Tälern geprägt wird. Besondere Bedeutung hat der an der Grenze des Naturraums befindliche [[Zepter (Steinbruch)|Zepter-Steinbruch]]. Der Bruch ist heute als Geotop eingetragen, wobei hier der einzige vollständig erhaltene Nautilus-Unterkiefer gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Funde aus der Jungsteinzeit geben den Hinweis auf eine frühe Besiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort selbst wird in der Teilungsurkunde der Grafen Heinrich II. und Hermann II. zu Castell 1266 erstmals urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;due ville Broite et Broite&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;adSpurGCObbr&amp;quot; details=&amp;quot;64&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Graf zu Castell |Hrsg=Jesko Graf zu Dohna |Titel=Obernbreit |Sammelwerk=Auf den Spuren der Grafen zu Castell |Verlag=Vier Türme GmbH, Benedict Press |Ort=Münsterschwarzach |Datum=2004}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenig später erhielten die zwei Dörfer zur Unterscheidung die Namen &amp;#039;&amp;#039;broite superior&amp;#039;&amp;#039; (Obernbreit) und &amp;#039;&amp;#039;broite inferior&amp;#039;&amp;#039;. Aus Niedernbreit entwickelte sich das spätere Marktbreit. Ende des 13. Jahrhunderts treten als Eigentümer von &amp;#039;&amp;#039;broite superior&amp;#039;&amp;#039; die Herren von Hohenlohe–Brauneck in Erscheinung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KuKdKTObbr&amp;quot; details=&amp;quot;98&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Susanna Berger |Hrsg=Landkreis Kitzingen |Titel=Markt Obernbreit |Sammelwerk=Kunst- und Kulturführer durch den Landkreis Kitzingen |Auflage=2 |Verlag=Farbendruck Brühl |Ort=Marktbreit |Datum=1993}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1448 kam der Ort durch Kauf zusammen mit fünf weiteren „[[Sechs Maindörfer|Maindörfern]]“ aus hohenlohischem Besitz an Markgraf Albrecht Achilles von Brandenburg. Eine vier Tage dauernde Belagerung, die Einnahme und Plünderung durch die Würzburger Truppen des Bischofs Johann III. von Grumbach mussten die Bewohner im [[Erster Markgrafenkrieg|Ersten Markgräfler Krieg 1448]] ertragen. Die Markgrafen blieben die dominierenden Lehensgeber und führten im Ort 1528 die [[Reformation]] ein. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] brannte der Ort 1634 fast völlig ab. Nach dem [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] erhielt Obernbreit den markgräflichen Verwaltungssitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;adSpurGCObbr&amp;quot;  details=&amp;quot;65 &amp;quot;/&amp;gt; Von 1650 bis 1730 blieb Obernbreit Sitz des Oberschultheißen für folgende sechs „Maindörfer“: Obernbreit, Gnodstadt, Marktsteft, Sickershausen, Martinsheim und Oberickelsheim.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Evang.–Luth. Dekanat Kitzingen |Titel=„Zur Südspitze des Maindreiecks“ – Tour 2 |TitelErg=2. Obernbreit |Sammelwerk=Gesegnetes Land |WerkErg=Wege durch das Evangelische Dekanat Kitzingen am Main |Ort=Kitzingen |Datum=2012 |Seiten=97}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige [[Kondominat]]sort des [[Fürstentum Ansbach|Fürstentums Ansbach]], des [[Hochstift Würzburg|Hochstifts Würzburg]] und der [[Grafschaft Schwarzenberg]] war schließlich vollständig durch Ansbach in Besitz genommen worden. Die Herrschaft der Ansbacher endete 1791. Ab diesem Jahr gehörte Obernbreit zu Preußen und ab 1806 mit dem Fürstentum zu Bayern. Im Jahre 1810 kam der Ort bei Grenzbereinigungen zum [[Großherzogtum Würzburg]] und fiel mit ihm 1814 an das [[Königreich Bayern]] zurück. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] die heutige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts existiert in Obernbreit wieder eine katholische Gemeinde. Sie erhielt mit der [[St. Maria Königin (Obernbreit)|Maria-Königin-Kirche]] im Jahr 1970 ein eigenes Gotteshaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 1543 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 1484 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991 || 1615 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 1709 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 1794 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1925 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1746 Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 1712 Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 1519 auf 1714 um 195 Einwohner bzw. um 12,8 %. 2005 hatte der Markt 1854 Einwohner.&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: BayLfStat&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Gemeinderatswahl 2020]] ergab folgende Stimmenanteile und Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://wahlen.marktbreit.info/wahlen/kommunalwahl/marktgemeinderatobernbreit/ |titel=Gemeinderatswahl Markt Obernbreit  15. März 2020, Amtliches Endergebnis |werk= |hrsg= |datum=2020-04-09 |abruf=2020-12-14 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Partei/Liste&lt;br /&gt;
!%&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]&lt;br /&gt;
|27,0&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[SPD Bayern|SPD]]&lt;br /&gt;
|31,5&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freie Wähler Bayern/Freie Wähler Obernbreit&lt;br /&gt;
|41,5&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeisterin ===&lt;br /&gt;
Susanne Knof (nominiert von Freien Wählern Bayern und Freien Wählern Obernbreit) ist seit 1. Mai 2020 [[Bürgermeister#Bayern|Erste Bürgermeisterin]];&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.obernbreit.de/rathaus/gemeinderat.html |titel=Der Obernbreiter Marktgemeinderat |hrsg=Gemeinde Obernbreit |abruf=2020-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; diese wurde am 15. März 2020 mit 79,5 % der gültigen Stimmen gewählt. Ihr Vorgänger war Bernhard Brückner (CSU), im Amt von 1. Mai 2002 bis 30. April 2020. Brückner war Nachfolger von Friedrich Heidecker ([[SPD Bayern|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = DEU Obernbreit COA.svg&lt;br /&gt;
 |Größe = 100&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = [[Zollernvierung|Geviert von Silber und Schwarz]].&lt;br /&gt;
 |Zusatz = &lt;br /&gt;
 |Quelle = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
 |Quelle_2 = Bauer, Hans: &amp;#039;&amp;#039;Alte und neue Wappen im Landkreis Kitzingen&amp;#039;&amp;#039;. S. 64&lt;br /&gt;
 |Begründung = Bis zur [[Gebietsreform in Bayern|Gebietsreform 1972]] wurde ein von Silber und Rot geviertes Wappen geführt. Es war das Wappen der [[Grafschaft Castell|Grafen von Castell]], die seit 1258 in der Gemeinde die Ortsherrschaft bis 1448 ausübten. Dieses Wappen ist seit dem 16. Jahrhundert nachgewiesen. Das heutige Wappen mit der Vierung von Silber und Schwarz ist das Wappen der Markgrafen von Ansbach-Bayreuth aus der Familie der [[Hohenzollern]]. Obernbreit gehörte zu diesem Markgraftum von 1448 bis 1792. Die [[Tingierung]] des Wappens war lange Zeit unsicher, [[Otto Hupp]] legte die Farben Silber und Rot fest, also die Farben der Familie Castell. Die Gemeinde führt jedoch das Wappen der Markgrafen von Ansbach in der Tingierung Silber und Schwarz.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Marktbreit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Obernbreit}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Obernbr7413.jpg|mini|Ortsansicht mit Friedhofskapelle, Rathaus und St. Burkard]]&lt;br /&gt;
==== St. Burkard ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Burkard (Obernbreit)|titel1=St. Burkard}}&lt;br /&gt;
Nur wenige Überreste künden heute von der Kirchenburg mit Friedhof. Diese wurde 1462 urkundlich erwähnt. Ein Vorgängerbau am Platz der heutigen Pfarrkirche St. [[Burkard]] wurde 1634 im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zerstört. Das 1661 errichtete Gotteshaus war kurze Zeit später erneut baufällig. Mit dem Neubau des heutigen Kirchengebäudes begann [[Johann David Steingruber]] 1731. Schon am 16. November 1732 konnte das Gotteshaus geweiht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In St. Burkard zeigt sich der [[Markgrafenstil]]. Dieser war Ausdruck des evangelisch-lutherischen Glaubens. Seine Elemente sind hier in der Außenansicht und Innenausgestaltung zu finden. Im rechteckigen Saalbau des Kirchenschiffs wurde eine doppelstöckige Empore eingezogen. Aus dem Vorgängerbau rückten die Einrichtungsgegenstände, [[Taufbecken|Taufstein]] und Kanzel, in unmittelbare Nähe des Altars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Friedhofskirche Heilig Kreuz ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kreuzkapelle (Obernbreit)|titel1=Kreuzkapelle}}&lt;br /&gt;
Ursprünglich begrub man die Toten im Kirchhof. 1585 verlegte man den Friedhof vor den Ort. Auf dem Sturzstein der Rundbogenpforte stehen diese Jahreszahl und zwei Namen: „PAVLUS STRENG“ und „PAULUS HEUNISCH“. Von Vorgängerbauten und dem Alter dieser kleinen Kirche im Friedhof ist wenig bekannt. Doch gab es bereits im 15. Jahrhundert eine Heilig-Kreuz-Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum besitzt eine einfache [[Kassettendecke]] und eine Empore. Er ist schlicht und hell. Das und die Kanzelwand im Spitzbogen, die den Blick in die Apsis verwehrt, erinnern an Markgrafenstil-Kirchen. Die Orgel kam 1908 auf die Empore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rathaus ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Rathaus (Obernbreit)}}&lt;br /&gt;
Inschriften über dem Portal und im Giebel gaben als Erbauungszeitraum 1609–1610 an. Ältere Reste wie das markgräfliche Wappen und die Jahreszahl 1563 stammen aus dem Vorgängerbau, einer Jakobskirche. [[Hans Keesebrod]] aus Segnitz war der Baumeister.&amp;lt;ref name=&amp;quot;adSpurGCObbr&amp;quot;  details=&amp;quot;65 &amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schmalseite mit Volutengiebel zeigt zur Hauptstraße. Auf hohem Steinsockel wurde längsseits in Fachwerkbauweise ein Stockwerk bis zur Dachauflage aufgesetzt. Das erste Stockwerk ist nur durch eine überdachte Freitreppe zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Synagoge ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Synagoge (Obernbreit)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals wurde in Quellen ortsansässige Juden im Jahre 1528 erwähnt. Durch ausgestellte [[Judenschutzbrief]]e wird ihre Existenz auch 1531, 1534, 1558 und 1668 bestätigt. 1714 und 1796 sprechen die Quellen von sechs ortsansässigen Familien. 1832 lebten 157 jüdische Personen im Ort. Das waren 12,3 Prozent der Einwohner. Diese Zahl sank danach wieder kontinuierlich. Im Jahre 1910 gab es noch 20 jüdische Personen hier und 1942 deportierte man die letzten vier jüdischen Bewohner nach [[Ghetto Izbica|Izbica]] und [[Ghetto Theresienstadt|Theresienstadt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;SynObbr&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alemannia-judaica.de/obernbreit_synagoge.htm |titel=Obernbreit (VG Marktbreit, Kreis Kitzingen) Jüdische Geschichte / Synagoge |datum=2013-01-17 |zugriff=2013-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Einrichtungen hatte die Gemeinde eine [[Synagoge]] mit Schule und rituellem Bad.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SynObbr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1748 wurde eine neue Synagoge in Obernbreit fertiggestellt und bis zur Auflösung der Gemeinde 1911 auch als religiöses Zentrum genutzt. Nach dem Verkauf der Inneneinrichtung kam der Sakralbau in Privatbesitz. Nur der in die Außenmauer eingelassene Stein mit dem Relief des [[Davidstern]]s erinnerte an die ursprüngliche Verwendung des Gebäudes. Pfarrer Walz ließ 1996 bis 1999 den Chuppastein renovieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.synagoge-obernbreit.de/synagoge/chuppastein/ |titel=Synagoge Obernbreit: CHUPPASTEIN |sprache=de-DE |abruf=2024-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesen Stein bezeichnet man auch als &amp;#039;&amp;#039;Hochzeitsstein&amp;#039;&amp;#039;. An ihm zerschlug der Bräutigam ein Glas. Damit erinnerte er an die Zerstörung des Tempels in Jerusalem.&amp;lt;ref name=&amp;quot;adSpurGCObbr&amp;quot;  details=&amp;quot;65 &amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Gründung erwarb der &amp;#039;&amp;#039;Träger- und Förderverein ehemalige Synagoge Obernbreit e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; 2005 das Gebäude und kümmert sich um die Renovierung und den Erhalt der ehemaligen Synagoge als Kulturzentrum. Die [[Mikwe]] wurde beim Umbau entdeckt und konnte bereits wiederhergestellt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SynFV&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.synagoge-obernbreit.de/synagoge/mikwe/ |titel=Synagoge Obernbreit: MIKWE |sprache=de-DE |abruf=2024-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Synagoge befand sich in der Kirchgasse 4. Ehemals wurde sie Judengasse genannt. Der Marktgemeinderat legte am 14. Oktober 2008 als Bezeichnung für den Standort &amp;#039;&amp;#039;An der Synagoge 1&amp;#039;&amp;#039; fest.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SynObbr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bäckerei-Verkaufsfenster ====&lt;br /&gt;
Besonders charakteristisch für das Ortsbild von Obernbreit sind die sogenannten Verkaufsfenster an Baulichkeiten, in denen irgendwann einmal ein Bäckereibetrieb untergebracht war. Solche Fenster sind heute noch an den Häusern Breitbachstraße 3, [[Breitbachstraße 5 (Obernbreit)|Breitbachstraße 5]] und [[Schwarzenberger Straße 1 (Obernbreit)|Schwarzenberger Straße 1]] zu finden. Die beiden jüngeren Verkaufsfenster entstammen der Mitte des 19. Jahrhunderts, während das Fenster in der Breitbachstraße 5 wahrscheinlich bereits dem 18. Jahrhundert zugerechnet werden kann. Ursprünglich wurde der Verkauf von [[Backwaren]] direkt aus der [[Backstube]] über sie abgewickelt. Heute werden die Fenster nicht mehr in ihrer ursprünglichen Form genutzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obernbreit1.JPG|Längsseite des Rathauses mit Breitbachbrücke&lt;br /&gt;
Obernbreit2.JPG|Giebelseite des Rathauses&lt;br /&gt;
StBurkObbr.jpg|St. Burkard&lt;br /&gt;
7408StBObr.jpg|Blick in den Altarraum&lt;br /&gt;
AltarStBObb7413.jpg|Altar von St. Burkard&lt;br /&gt;
KanzStBObb.jpg|Kanzel&lt;br /&gt;
SchdeckAuferstObb.jpg|Schalldeckel&lt;br /&gt;
TsteinStBObb.JPG|Taufstein&lt;br /&gt;
FriedhkHlKrObb.jpg|Friedhofskirche Hl. Kreuz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemaliges Schwarzenberger Amtshaus ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schwarzenberger Amtshaus (Obernbreit)}}&lt;br /&gt;
Im Jahr 1993 wurde das sogenannte Schwarzenberger Amtshaus (Adresse Schwarzenberger Straße 4) ins [[Fränkisches Freilandmuseum Bad Windsheim|Fränkische Freilandmuseum Bad Windsheim]] transloziert. Es bildete seit seiner Errichtung in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts den Sitz des seinsheimischen, später schwarzenbergischen Schultheißen. Im 20. Jahrhundert war das Haus dem Verfall preisgegeben, sodass die Versetzung ins Museum die Bausubstanz rettete. Das Haus ist heute Teil der Baugruppe Mainfranken-Frankenhöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
2021 gab es nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 85 und im Bereich Dienstleister 66 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 54 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es 601. Zudem bestanden im Jahr 2000 13 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 473 Hektar, davon waren 378 Hektar Ackerfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weinbau ===&lt;br /&gt;
Obernbreit ist heute Weinbauort im [[Franken (Weinanbaugebiet)|Anbaugebiet Franken]]. Eine [[Lage (Weinbau)|Weinlage]] existiert um das Dorf, der Wein wird seit den 1970er Jahren unter dem Namen Obernbreiter Kanzel vermarktet. Obernbreit ist Teil des [[Bereich (Weinbau)|Bereichs]] MainSüden, bis 2017 waren die Winzer im Bereich [[Maindreieck]] zusammengefasst. Die [[Muschelkalk]]böden um Obernbreit eignen sich ebenso für den Anbau von Wein, wie die Lage in der Maingauklimazone, die zu den wärmsten Deutschlands gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit dem [[Frühmittelalter]] betreiben die Menschen um Obernbreit Weinbau. Die [[Franken (Volk)|fränkischen]] Siedler brachten wohl im 7. Jahrhundert die Rebe mit an den Main. Im Mittelalter gehörte die Region zum größten zusammenhängenden Weinbaugebiet im Heiligen [[Römisches Reich|Römischen Reich]]. Die Menschen betrieben zumeist Nebenerwerbsweinbau zur [[Subsistenzwirtschaft|Selbstversorgung]], gleichzeitig bildeten sich bereits Exportzentren insbesondere entlang des Maines heraus. In Obernbreit wurde der Wein bis an den Hof in [[Ansbach]] geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Säkularisation]] erlebte der Weinbau zu Beginn des 19. Jahrhunderts einen umfassenden Niedergang. Vor allem klimatisch weniger begünstige Lagen gab man vollständig auf. Zusätzlich erschwerte das Aufkommen von Schädlingen wie der [[Reblaus]] den Anbau. So bestanden um Obernbreit zu Beginn der 1970er Jahre keine Flächen mit Reben mehr. Konsolidieren konnte sich die Weinbauregion Franken erst wieder in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Einsatz von Düngern und verbesserte Anbaumethoden hatten dazu ebenso beigetragen wie die Organisation in Genossenschaften und die [[Flurbereinigung]] der 1980er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Ambrosi|Ambrosi, Hans]] (u. a.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Vinothek: Franken&amp;#039;&amp;#039;. S. 50–52&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In drei Abschnitten zwischen 1982 und 1990 bereinigte man die Obernbreiter Fluren. Heute wird Anfang Juli im Ort ein [[Weinfest]] gefeiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Obernbreit: [https://obernbreit.de/index.php?id=74 &amp;#039;&amp;#039;Unsere Weinlage&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 29. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben durchzieht ein Rebsortenwanderweg die Weinberge oberhalb des Dorfes, der vom örtlichen Weinbauverein initiiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Weinlage&amp;lt;ref&amp;gt;Regierung von Unterfranken: {{Webarchiv|url=https://www.regierung.unterfranken.bayern.de/assets/7/4/die_weinbergslagen_in_bayern_-_gegliedert_nach_bereichen.pdf |wayback=20180728035639 |text=&amp;#039;&amp;#039;Weinbergslagen in Bayern gegliedert nach Bereichen&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-12-23 00:13:23 InternetArchiveBot }}, PDF-Datei, abgerufen am 16. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; !! Größe 1940 !! Größe 1978 !! Größe 1993&amp;lt;ref&amp;gt;Ambrosi, Hans (u. a.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Vinothek: Franken&amp;#039;&amp;#039;, S. 237&amp;lt;/ref&amp;gt; !! Himmelsrichtung !! Hangneigung !! Hauptrebsorten !! Großlage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kanzel || 16 ha || 0,7 ha || 24 ha || Süden–Südwesten || 10–15 % || [[Müller-Thurgau]], [[Silvaner]], [[Bacchus (Rebsorte)|Bacchus]] || [[Kitzinger Hofrat]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
2022 gab es folgende Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* Kindergärten: 82 Kindergartenplätze mit 74 Kindern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Georg Christoph Zimmermann (1665–1744), protestantischer Geistlicher, Schriftsteller&lt;br /&gt;
* Simon Friedrich Nagler (1728–1793), Hof- und Justizrat in Ansbach, Vater des [[Karl Ferdinand Friedrich von Nagler]]&amp;lt;ref&amp;gt;o. A.: &amp;#039;&amp;#039;Kalendarium&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Im Bannkreis des Schwanbergs 1962. Heimat-Jahrbuch für den Landkreis Kitzingen&amp;#039;&amp;#039;. Würzburg 1962. S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann G. Stintzing]] (1739–1818), Kaufmann und Reeder&lt;br /&gt;
* Friedrich Christian Sigmund Mayer (1742–1827), Geistlicher und Tierzüchter&amp;lt;ref&amp;gt;Leo BW: [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/wlbblb_personen/1012286401/person &amp;#039;&amp;#039;Mayer, Friedrich Christian Sigmund&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 11. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Salomon Luz]] (1744–1827), Geistlicher, Kirchenrat, Naturwissenschaftler&lt;br /&gt;
* Joseph Herzfelder (1836–1904), Advokat, Dichter, Goetheforscher&amp;lt;ref&amp;gt;Klarmann, Johann Ludwig: &amp;#039;&amp;#039;Der Steigerwald in der Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;. S. 204 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Leo Benario (1875–1947), Zeitungswissenschaftler in Nürnberg und 1905–1917 [[Redakteur|Wirtschaftsredakteur]] der [[Frankfurter Zeitung]], wurde in Obernbreit geboren.&lt;br /&gt;
* [[Oskar Schad]] (1904–1978), Kommunalpolitiker (CSU), Schad wurde zum Ehrenbürger von Obernbreit ernannt&lt;br /&gt;
* [[Edi Hornischer]] (1934–2001), Komponist, 47 Jahre lang „dichtender Bürovorsteher“ einer Rechtsanwaltskanzlei, und über ein Vierteljahrhundert „Freitagsdichter“ von [[Main-Post|Main-Post, Schweinfurter Tagblatt und Fränkisches Volksblatt]], lebte fast 50 Jahre in Obernbreit.&lt;br /&gt;
* [[Axel Weiß]] (* 1958), Grafikdesigner, Illustrator, Kunstpädagoge, Weiß lebt in Obernbreit und betreibt hier zusammen mit seiner Frau eine Galerie&lt;br /&gt;
* [[Florian Schwegler]] (* 2000), Journalist und Fernsehmoderator, wuchs in Obernbreit auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Landkreis Kitzingen&lt;br /&gt;
   |Titel=Kunst- und Kulturführer durch den Landkreis Kitzingen&lt;br /&gt;
   |Auflage=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Farbendruck Brühl&lt;br /&gt;
   |Ort=Marktbreit&lt;br /&gt;
   |Datum=1993}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Evang.–Luth. Dekanat Kitzingen&lt;br /&gt;
   |Titel=Gesegnetes Land&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Wege durch das Evangelische Dekanat Kitzingen am Main&lt;br /&gt;
   |Ort=Kitzingen&lt;br /&gt;
   |Datum=2012}}&lt;br /&gt;
* Hans Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Alte und neue Wappen im Landkreis Kitzingen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Landkreises Kitzingen 1980. Im Bannkreis des Schwanbergs&amp;#039;&amp;#039;. Kitzingen 1980. S. 53–70&lt;br /&gt;
* Johann Ludwig Klarmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Steigerwald in der Vergangenheit. Ein Beitrag zur fränkischen Landeskunde&amp;#039;&amp;#039;. Gerolzhofen&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; 1909&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort= Oberbrait |Band=4 |Sp=157}}&lt;br /&gt;
* {{Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach 1761|STICHWORT = Obern-Braidt  |SEITE = 608 | SEITE_BIS=612}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.obernbreit.de/rathaus.html Gemeinde Obernbreit]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9675156}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Kitzingen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4241864-1|LCCN=n/88/155694|VIAF=150203899}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kitzingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Franken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1266]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markt in Unterfranken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Obernbreit| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Kitzingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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