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	<title>Obernbeck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T21:17:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Obernbeck&amp;diff=678798&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Winkekatze: Kleinkram</title>
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		<updated>2026-01-12T12:47:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Obernbeck&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Löhne&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/12/10/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/42/8/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 55&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = Normalnull&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.60&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 5836&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.loehne.de/Leben-in-L%C3%B6hne/Stadtinfos/Zahlen-und-Daten/ |titel=Zahlen und Daten |abruf=2022-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 32584&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05732&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Loehne Ortsteile Obernbeck.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obernbeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˌʔoːbɐnˈbeːk}}] ist ein [[Stadtteil]] der im Nordosten [[Nordrhein-Westfalen]]s gelegenen Stadt [[Löhne]]. Bis zu deren Gründung 1969 bildete der Ort eine eigene [[Gemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Ortsteile ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil liegt im Westen des Löhner Stadtgebietes. Angrenzende Stadtteile sind [[Ulenburg]] im Norden und Osten, [[Löhne-Bahnhof]] im Südosten und [[Löhne-Ort]] im Süden. Ansonsten schließt sich im Westen [[Kirchlengern]] mit [[Südlengern (Kirchlengern)|Südlengern]], Kirchlengern-Dorf und [[Häver]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obernbeck hat etwa 5.800 Einwohner und liegt am Nordufer der [[Werre]]. Das Gelände erhebt sich im Westen mit dem Höhenzug der Egge stark ansteigend, weiter östlich eher sanft aus der Flussniederung. Ortsteile sind Obernbeck (Mitte), Feld und Ellerbusch. Der benachbarte offizielle Stadtteil Ulenburg mit seinen nur knapp 500 Einwohnern wird in der allgemeinen Wahrnehmung teilweise ebenfalls zu Obernbeck gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* 1151: erste urkundliche Erwähnung&lt;br /&gt;
* um 1550 [[lutherisch]]e [[Reformation]]&lt;br /&gt;
* bis 1807: Obernbeck gehört bis zu den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] zur [[Amt Hausberge (Fürstentum Minden)#Vogtei Gohfeld|Vogtei Gohfeld]] im [[Amt Hausberge (Fürstentum Minden)|Amt Hausberge]] des [[Fürstentum Minden|Fürstentums Minden]].&lt;br /&gt;
* 1807: Obernbeck kommt zum [[Königreich Westphalen]] und gehört dort zum [[Kanton Haddenhausen]].&lt;br /&gt;
* 1811: Obernbeck kommt zum [[Erstes Kaiserreich|Kaiserreich Frankreich]] und gehört dort zur [[Mairie]] Mennighüffen im [[Kanton Mennighüffen]].&lt;br /&gt;
* 1813: Obernbeck wird wieder preußisch.&lt;br /&gt;
* 1816: Obernbeck kommt zum neuen [[Kreis Bünde]].&lt;br /&gt;
* 1832: Obernbeck kommt zum Kreis Herford.&lt;br /&gt;
* 1843: Die Gemeinde Obernbeck gehört im Kreis Herford zum [[Amt Mennighüffen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://books.google.de/books?id=vxo_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA21#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |titel=Amtsblatt der Regierung Minden: Bildung der Ämter im Kreis Herford |abruf=2024-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1897–1937: Betrieb der [[Kleinbahn]] „[[Wallücker Willem]]“ von [[Kirchlengern]] über Obernbeck nach [[Oberlübbe]]&lt;br /&gt;
* 1914: eigenes [[Kirchspiel]], die [[Christuskirche (Obernbeck)|Christuskirche]] wird eingeweiht&lt;br /&gt;
* 1943: Die Gemeinde Obernbeck wird Teil des neuen [[Amt Löhne|Amtes Löhne]].&lt;br /&gt;
* 1968–1971: Bau der [[Bundesautobahn 30]], die Trasse wird mitten durch den alten Dorfkern geschlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1969 wurde die Gemeinde Obernbeck ein Teil der neu gegründeten Stadt Löhne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=75}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
* Evangelische Grundschule Obernbeck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchengemeinden ==&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Obernbeck&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirchengemeinde-obernbeck.de/ Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Obernbeck]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius (größerer Einzugsbereich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussprache ==&lt;br /&gt;
Trotz der Endkonsonanten &amp;#039;&amp;#039;c&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;k&amp;#039;&amp;#039; wird der vorhergehende Vokal &amp;#039;&amp;#039;e&amp;#039;&amp;#039; lang gesprochen, da es sich bei dem &amp;#039;&amp;#039;c&amp;#039;&amp;#039; um ein [[Dehnungs-c]] handelt. Die Aussprache ist also [{{IPA|obɛɐnˈbeːk}}].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Marie Hüsing]] (1909–1995), evangelische Diakonisse, Dichterin und Schriftstellerin; in Obernbeck geboren&lt;br /&gt;
* [[Walter Heise (Musikpädagoge)|Walter Heise]] (1931–2017), Musikpädagoge und -wissenschaftler; in Obernbeck geboren&lt;br /&gt;
* [[Friedel Bolle]] (1947–2021), Wirtschaftswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Ziemer]] (* 1953), Herzchirurg, Hannover, Tübingen, Chicago, Danville; Lehrstuhlinhaber Tuebingen; in Obernbeck geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Detlef Scheiding: &amp;#039;&amp;#039;Menschen unterwegs in dunkler Zeit. Ein biografisches Zeitdokument der Jahre 1936–1946 in Obernbeck.&amp;#039;&amp;#039; Löhne 2014, ISBN 978-3-00-039119-4.&lt;br /&gt;
* Detlef Scheiding: &amp;#039;&amp;#039;„Ihr werdet staunen …“ Der Mönch Campani und die Kirche in Obernbeck&amp;#039;&amp;#039;. Löhne 2004, ISBN 3-00-013778-5.&lt;br /&gt;
* Fritz Schwier: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Mennighüffen bis 1926 und Obernbeck bis 1936.&amp;#039;&amp;#039; Löhne 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Stadtteile in Löhne&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Stadt- und Landkreis Herford (1968)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4272012-6|VIAF=243102479}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Löhne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Herford)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Winkekatze</name></author>
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