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	<title>Obermoschel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert</title>
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		<updated>2026-03-01T13:40:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Obermoschel COA (deriv.).svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/43/37/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/46/22/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Obermoschel in KIB.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Donnersbergkreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Nordpfälzer Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 206&lt;br /&gt;
|PLZ               = 67823&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06362&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07333054&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE RPO&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Bezirksamtsstraße 7&amp;lt;br /&amp;gt;67806 Rockenhausen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.obermoschel.de/ www.obermoschel.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Hans Ruppert&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Stadtbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelmstraße Obermoschel mit Selberg im Hintergrund.JPG|mini|hochkant|Die Wilhelmstraße mit dem Selberg im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kanalstraße Obermoschel mit dem Landsberg im Hintergrund.JPG|mini|hochkant|Die Kanalstraße mit dem Landsberg im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obermoschel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit rund 1000 Einwohnern die kleinste Kommune im [[Donnersbergkreis]] in [[Rheinland-Pfalz]], die Stadtrecht besitzt. Zudem ist sie die kleinste Stadt in der [[Pfalz (Region)|Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Nordpfälzer Land]] an, die ihren Verwaltungssitz in [[Rockenhausen]] und eine Verwaltungsstelle in [[Alsenz]] hat. Obermoschel ist gemäß Landesplanung als [[Grundzentrum]] ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;infothek&amp;quot;&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de/neu/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=4095&amp;amp;ID=3537&amp;amp;key=0733301054&amp;amp;l=3 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sowohl gemessen an der [[Liste der kleinsten Städte in Deutschland nach Einwohnerzahl|Einwohnerzahl]] als auch an der [[Liste der flächenkleinsten Städte in Deutschland|Gemarkungsfläche]] zählt Obermoschel zu den kleinsten Städten Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Obermoschel liegt im [[Nordpfälzer Bergland]] zwischen [[Bad Kreuznach]] im Nordnordosten, [[Rockenhausen]] im Südsüdosten und [[Bad Sobernheim]] im Nordwesten. Zu Obermoschel gehören zusätzlich die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Kahlforsterhof und Gaststätte Waldhaus.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2025 |Seiten=145}} Angrenzende Gemeinden sind – im Uhrzeigersinn – [[Hallgarten (Pfalz)|Hallgarten]], [[Niedermoschel]], [[Sitters]], [[Unkenbach]], [[Lettweiler]] und [[Duchroth]]. Eine weitere Nachbargemeinde ist das südlich gelegene [[Schiersfeld]].{{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|SUFFIX=Gemeindegrenzen zuschaltbar.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
Die Stadt wird von den vier Bergen [[Steinhübel (Pfalz)|Steinhübel]], [[Selberg (Rheinland-Pfalz)|Selberg]], [[Moschellandsberg]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Landsberg&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Schloßberg&amp;#039;&amp;#039;) und [[Kahlforster Höhe]] eingerahmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Die Stadt wird in West-Ost-Richtung von der [[Moschel]] durchflossen, die dort nacheinander von links den [[Unkenbach (Moschel)|Unkenbach]], den [[Windbach (Moschel)|Windbach]], den [[Sauerborngraben]] und den [[Katzbach (Moschel)|Katzbach]] aufnimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Vorkommende Minerale sind [[Moschellandsbergit]] (mit der [[Grube Carolina]] als Typlokalität), [[Skutterudit]], [[Nickelskutterudit]] und [[Violarit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Mittelalter gehörten Obermoschel und die Landsburg den [[Grafschaft Veldenz|Grafen von Veldenz]], die beides vom [[Hochstift Worms]] zu Lehen trugen. Vermutlich hatten die Veldenzer dieses Lehen im frühen 12. Jh. von ihren Vorfahren, den [[Emichonen]], geerbt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Vogt |Titel=Untersuchungen zur Geschichte der Stadt Kreuznach und der benachbarten Territorien im frühen und hohen Mittelalter |Ort=Düsseldorf |Datum=1956 |Seiten=163, 196 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Ort „Moschel“ wird erstmals 1112 erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eckhard Braun, Jürgen Keddigkeit, Michael Münch |Hrsg=Rainer Schlundt |Titel=Die Moschellandsburg |TitelErg=650 Jahre Obermoschel 1349–1999 |Ort=Otterbach |Datum=1999 |Seiten=52–60, darin S. 52 u. 59}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Erwähnung bezieht sich aber vermutlich – anders als vielfach angenommen – nicht auf Obermoschel, sondern auf [[Niedermoschel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elfriede Salden-Lunkenheimer |Titel=Die Besitzungen des Erzbistums Mainz im Naheraum |Reihe=Heimatkundliche Schriftenreihe des Landkreises Bad Kreuznach |BandReihe=1 |Auflage=2. ergänzte |Ort=Bad Kreuznach |Datum=1981 |Seiten=67–69 u. 217}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 7. September 1349 wurde Obermoschel von [[Römisch-deutscher König|König]] [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] zur Stadt erhoben und erhielt Marktrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Text der Urkunde: „die Stat ze Mosscheln under Landspurch mit allen den Rechten, freiheiten und guten gewonheiten, in aller der geschiecht und weyse, als dez Richs Stat ze Lutter (Kaiserslautern) seliger gedechtnüsze von keysern und küngen, sinen voruarn an dem Riche, und ouch von im gefriet ist, und als si die selben Recht, freyung und gewonheit biz her gehabt vnd gebracht hat“.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Gottfried Philipp Gengler: [http://books.google.de/books?id=UcYUAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA330&amp;amp;dq=Obermoschel&amp;amp;as_brr=3#v=snippet&amp;amp;q=Obermoschel&amp;amp;f=false Deutsche Stadtrechte des Mittelalters], 1866, Seite 330&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben der Grafen von Veldenz kamen Obermoschel und die Landsburg 1444 an das Herzogtum [[Pfalz-Zweibrücken]], bei dem es bis Ende des 18. Jahrhunderts blieb; dort unterstand die Stadt dem [[Oberamt Meisenheim (Pfalz-Zweibrücken)|Oberamt Meisenheim]] und dem [[Amt Landsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 1800 ===&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Obermoschel Teil des [[Departement Donnersberg]] und Sitz des [[Kanton Obermoschel|gleichnamigen Kantons]] sowie der gleichnamigen &amp;#039;&amp;#039;Mairie&amp;#039;&amp;#039;, die zusätzlich fünf weitere Gemeinden umfasste. 1815 hatte Obermoschel 794 Einwohner. Im selben Jahr wurde der Ort [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Anschließend wechselte der Ort in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 war Obermoschel Bestandteil des [[Landkommissariat Kirchheim]], das anschließend in ein Bezirksamt umgewandelt wurde. In Obermoschel organisierte [[Victor Schily]] im Juni 1849 das „erste Bataillon der Pfälzer Volkswehr“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Philipp Becker]], [[Christian Essellen]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der süddeutschen Mairevolution des Jahres 1849.&amp;#039;&amp;#039; Genf 1849. S. 306. [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10018481_00312.html Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1900 wechselte Obermoschel in das neu geschaffene &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Rockenhausen&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1939 war die Stadt Bestandteil des [[Landkreis Rockenhausen|Landkreises Rockenhausen]]. Im Jahr 1943 wurde das bereits aus dem Mittelalter bekannte Silber-Quecksilber-Erz [[Moschellandsbergit]] (früher &amp;#039;&amp;#039;Hartsilber&amp;#039;&amp;#039;) nach seinem Fundort Moschellandsberg benannt und anerkannt. In der Grube &amp;#039;&amp;#039;Backofen&amp;#039;&amp;#039; am Moschellandsberg wurde 1984 ein unbekanntes [[Mineral]] gefunden und 1985 als [[Moschelit]] von der [[International Mineralogical Association|IMA]] anerkannt. Siehe auch: [[Liste von Bergwerken in der Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Obermoschel innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte die Stadt 1969 in den neu gebildeten [[Donnersbergkreis]]; drei Jahre später wurde Obermoschel in die ebenfalls neu entstandene [[Verbandsgemeinde Alsenz-Obermoschel]] eingegliedert. Zum 1. Januar 2020 wechselte die Stadt in die neu geschaffene [[Verbandsgemeinde Nordpfälzer Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner B Diagramm&lt;br /&gt;
|width=450 |tcolor=0&lt;br /&gt;
|float=none&lt;br /&gt;
|Name=Obermoschel&lt;br /&gt;
|maxEinwohner=1300&lt;br /&gt;
|werte=(2012,1066)(2015,1067)(2020,1056)(2024,1065)&lt;br /&gt;
|quelle=[https://www.statistik.rlp.de/themen/bevoelkerung/daten/bevoelkerungsfortschreibung statistik.rlp.de]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Katholiken gehören zum [[Bistum Speyer]] und unterstehen dort dem &amp;#039;&amp;#039;Dekanat Donnersberg&amp;#039;&amp;#039;, die Evangelischen zur [[Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche)|Protestantischen Landeskirche Pfalz]]. Lediglich während der französischen Zeit von 1802 bis 1817 gehörte Obermoschel katholischerseits zum [[Bistum Mainz]]. Die Stadt ist Sitz eines protestantischen Dekanats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kirchplatz sind die Portalsteine der 1844 erbauten und 1938 zerstörten [[Synagoge (Obermoschel)|Synagoge]] ausgestellt. Am 22.&amp;amp;nbsp;Oktober 1940 wurden die in Obermoschel lebenden Juden im Zuge der [[Wagner-Bürckel-Aktion]] deportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Marktplatz Obermoschel.JPG|mini|Rathaus und Marktplatz]]&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Stadtrat]] in Obermoschel besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Stadtrat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot;| Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Wählergruppe|WG]] 1 || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Wählergruppe|WG]] 2 || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Wählergruppe|WGR]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| [[Wählergruppe|WGB]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot;| Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|2024]] || colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| per [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M84/OGR_M_2024/ergebnisse_gemeinde_33307054.html |titel=Stadtratswahl 2024 - Mehrheitswahl: Obermoschel |hrsg=Verbandsgemeinde Nordpfälzer Land |abruf=2024-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|2019]] || − || − || − || 6 || 10 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3330705400.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Obermoschel |abruf=2019-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2014|2014]] || colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| per [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: [https://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/3330105400.html &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2009|2009]] || 4 || 11 || 1 || – || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2004|2004]] || 4 ||  9 || 3 || – || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* WGR = Wählergruppe Ruppert&lt;br /&gt;
* WGB = Wählergruppe Beisiegel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Hans Ruppert ([[Einzelbewerber]]) wurde am 11.&amp;amp;nbsp;Februar 2026 Stadtbürgermeister von Obermoschel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsantritt_2026&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tommy Rhein |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/donnersbergkreis_artikel,-nach-b%C3%BCrgermeisterwahl-sebastian-schmidt-ist-neuer-beigeordneter-_arid,5861821.html |titel=Nach Bürgermeisterwahl: Sebastian Schmidt ist neuer Beigeordneter |werk=Die Rheinpfalz |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2026-02-17 |abruf=2026-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 7.&amp;amp;nbsp;Dezember 2025 hatte er sich mit 68,03 % gegen eine weitere Bewerberin durchgesetzt, nachdem er bereits seit September als bisheriger Erster Beigeordneter kommissarisch die Amtsgeschäfte ausgeübt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan Schäfer (Wahlleiter) |url=https://www.xn--nordpflzerland-bib.de/rathaus/wahl-der-des-stadtbuergermeisterin-stadtbuergermeisters-obermoschel/bekanntmachung-wahlergebnis-obermoschel-p000067795.pdf?cid=16dy |titel=Öffentliche Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl der Stadtbürgermeisterin/des Stadtbürgermeisters der Stadt Obermoschel am 07.12.2025 |hrsg=Verbandsgemeinde Nordpfälzer Land |datum=2025-12-08 |format=PDF |abruf=2025-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hans Ruppert wurde in der Sitzung des Stadtrates Obermoschel vom 11.&amp;amp;nbsp;Februar 2026 offiziell ernannt und in sein Amt eingeführt. An diesem Tag wurde auch Sebastian Schmidt zum 1. Beigeordneten der Stadt Obermoschel gewählt, ebenfalls ernannt und vom neuen Stadtbürgermeister in sein Amt eingeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsantritt_2026&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rupperts Vorgänger Piotr Fidurski (Einzelbewerber) hatte das Amt am 30.&amp;amp;nbsp;Juni 2025 übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://obermoschel.de/startseite/ernennung-stadtbuergermeister-vereidigung-und-einfuehrung-in-das-amt/ |titel=Ernennung Stadtbürgermeister, Vereidigung und Einführung in das Amt |hrsg=Stadt Obermoschel |datum=2025-06-30 |abruf=2025-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 22.&amp;amp;nbsp;Juni 2025 hatte er sich mit 62,26 % gegen drei weitere Bewerber durchgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Beisiegel (Wahlleiter) |url=https://www.xn--nordpflzerland-bib.de/rathaus/aktuelles/ergebnis-der-wahl-zur-zum-stadtbuergermeister-in-der-stadt-obermoschel-vom-22-06-2025/bekanntmachung-wahlergebnis.pdf?cid=14y1 |titel=Vorläufiges Ergebnis für die Wahl der Stadtbürgermeisterin/des Stadtbürgermeisters der Stadt Obermoschel am 22.06.2025 |hrsg=Verbandsgemeinde Nordpfälzer Land |datum=2025-06-23 |format=PDF |abruf=2025-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach nur 78 Tagen legte Fidurski sein Amt „aus privaten und gesundheitlichen Gründen“ nieder, wodurch eine erneute Neuwahl erforderlich wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tommy Rhein |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/donnersbergkreis_artikel,-nach-nur-78-tagen-b%C3%BCrgermeister-piotr-fidurski-tritt-zur%C3%BCck-_arid,5810390.html |titel=Nach nur 78 Tagen: Bürgermeister Piotr Fidurski tritt zurück |werk=Die Rheinpfalz |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2025-09-08 |abruf=2025-12-07 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Fidurskis Vorgänger Ralf Beisiegel (WGB) hatte das Amt 2019 wieder übernommen, nachdem er es bereits von 1999 bis 2003 ausgeübt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt_2025&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Stollhof |url=https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/kaiserslautern/wegen-anfeindungen-buergermeister-der-kleinsten-stadt-der-pfalz-tritt-zurueck-100.html |titel=Wegen Anfeindungen: Bürgermeister der kleinsten Stadt der Pfalz tritt zurück |werk=SWR Aktuell |hrsg=Südwestrundfunk, Stuttgart |datum=2025-03-03 |abruf=2025-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war er mit einem Stimmenanteil von 57,30 % gewählt worden. Er wurde Nachfolger von Holger Weirich, der nach 15&amp;amp;nbsp;Jahren als Bürgermeister nicht mehr kandidiert hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3330000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |abruf=2019-08-28 |kommentar=siehe Nordpfälzer Land, Verbandsgemeinde, 20. Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/kirchheimbolanden/artikel/obermoschel-buergermeister-weirich-tritt-bei-kommunalwahlen-nicht-mehr-an/ |titel=Obermoschel: Bürgermeister Weirich tritt nicht mehr an |werk=Die Rheinpfalz |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2019-01-07 |abruf=2019-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde Beisiegel bei einer Wahlbeteiligung von 62,6 % mit einem Stimmenanteil von 51,5 % im Amt bestätigt und setzte sich dabei gegen seinen Herausforderer Frank Wagner durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3330705400 |titel=Direktwahlen 2024 |abruf=2024-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang März 2025 kündigte Beisiegel an, sein Amt zum 30.&amp;amp;nbsp;Juni 2025 vorzeitig niederzulegen, wodurch die erste Neuwahl erforderlich wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt_2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Blasonierung    = &lt;br /&gt;
 |Zusatz          = Das Wappen enthält eine [[Liste der Kommunalwappen mit der Jakobsmuschel in Deutschland|Jakobsmuschel]].&lt;br /&gt;
 |Quelle          = &lt;br /&gt;
 |ref             =&lt;br /&gt;
 |Begründung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Prot Kir Obermoschel 1.JPG|mini|hochkant|Die protestantische Kirche am Kirchenplatz]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Obermoschel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Altstadt, der [[Jüdischer Friedhof (Obermoschel)|jüdische Friedhof]], die [[Grube Carolina|Quecksilbergrube Carolina]] und die [[Burg Landsberg (Pfalz)|Burgruine Landsberg]] sind jeweils als [[Gesamtanlage|Denkmalzonen]] ausgewiesen. Die beiden letztgenannten befinden sich auf dem Moschellandsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stadt sind mehrere alte Gebäude erhalten. Dazu gehören das um 1510 erbaute Rathaus, ebenso wie das alte Gefängnis und das ehemalige Amtsgericht. Neben dem Rathaus befindet sich die Gaststätte Ratskeller, das älteste Wirtshaus in der Nordpfalz. Ein klassisches Baudenkmal der Renaissance ist das Schuck’sches Haus, eines der ältesten Häuser in Rheinland-Pfalz. Von der alten Stadtmauer ist nur das Peterstürmchen aus dem 14./15. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Protestantische Kirche (Obermoschel)|protestantische Kirche]] wurde von 1785 bis 1789 erbaut. Die Katholische Kirche Mariä Himmelfahrt stammt aus dem Jahr 1866.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Im Bereich von Obermoschel gibt es [[Liste der Naturdenkmale in Obermoschel|zwei Naturdenkmale]], im Norden der Gemarkung den [[Menhir von Obermoschel]] und im Osten die 1891 gepflanzte Luitpoldlinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit- und Sportanlagen ===&lt;br /&gt;
In Obermoschel stehen den Einwohnern verschiedene Sportanlagen zur Verfügung. Dazu gehören ein Sportplatz, ein Schützenhaus, mehrere Tennisplätze sowie Hallenbad und Sauna im Burg-Hotel Kreis. In der Talaue Richtung Sitters befindet sich das große Mehrgenerationengelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Auf der Burg findet jedes Jahr am 1.&amp;amp;nbsp;Mai das Wanderfest und am ersten Wochenende im Juni ein großer [[Mittelaltermarkt]] statt. Die [[Kirchweih|Kerwe]] ist immer am 2. Wochenende im August und der große Herbstmarkt mit verkaufsoffenem Sonntag findet am zweiten Sonntag im Oktober statt. Rund um den Marktplatz wird am ersten Advent am Samstag und Sonntag der [[Weihnachtsmarkt]] veranstaltet. Die Modellbaufreunde Obermoschel präsentieren jährlich am 1., 2. und 3. Adventswochenende sowie an zwei Wochenenden im März ihre große H0-Modelleisenbahnanlage in der vereinseigenen Halle am Marktplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
Zeitweise war in Obermoschel ein Füllsender für [[Radio Donnersberg]] geplant; dies wurde jedoch nicht verwirklicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
; Weinbau&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Kirchturmspitzen von Obermoschel - panoramio.jpg|mini|Weinberge von Obermoschel]]&lt;br /&gt;
Obermoschel besitzt eine lange Weinbautradition und gehört zum [[Weinbau]]gebiet [[Nahe (Weinbaugebiet)|Nahe]]. Heutzutage gibt es aber nur noch wenige Winzer. Die Reben wachsen meist auf schwer zu bewirtschaftenden Steillagen, deren vulkanische Schieferböden zu einem besonderen Charakter der Weine beitragen. Am Selberg gibt es einen Weinlehrpfad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bergbau&lt;br /&gt;
Ab dem 15. Jahrhundert wurden auf dem Moschellandsberg Quecksilbererze abgebaut. Die umfangreichen Anlagen der Erzaufbereitung sind alle bis auf die Fundamente abgetragen. Nur das Bet- und Zechenhaus der „Combinierten Landsberger Quecksilberwerke“ aus dem Jahr 1758 ist erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Lokalbahn Alsenz–Obermoschel]] wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1903 eröffnet und verband den Ort mit [[Alsenz]] und der dortigen [[Alsenztalbahn]]. Aufgrund der geringen Nachfrage wurde die Bahnstrecke jedoch bereits 1935 wieder geschlossen. Nächstgelegener [[Bahnhof]] ist seither [[Bahnhof Alsenz|in Alsenz]] an der Alsenztalbahn. Die Gemeinde ist über die [[Kommunalverkehr Rhein-Nahe|KRN]]-Buslinie 221 [[Bad Kreuznach]] – Alsenz und die von [[Behles Bus]] betriebene Buslinie 915, die von Alsenz nach [[Waldgrehweiler]] verläuft, an das Nahverkehrsnetz angebunden. Der Nahverkehr war ab 2000 im [[Westpfalz-Verkehrsverbund]] (WVV) organisiert, der seit Sommer 2006 vollständig in den [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar]] (VRN) integriert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 420]], die von [[Nierstein]] bis nach [[Ottweiler]] verläuft, verbindet Obermoschel mit dem überregionalen Straßennetz. In Nord-Süd-Richtung führt die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 201#L 379|Landesstraße&amp;amp;nbsp;379]]&amp;#039;&amp;#039; durch die Stadt, die von [[Bad Münster am Stein-Ebernburg|Bad Münster]] bis nach [[Dörrmoschel]] verläuft. Die [[Liste der Kreisstraßen im Donnersbergkreis#K 17|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;17]] führt auf den Moschellandsberg und die [[Liste der Kreisstraßen im Donnersbergkreis#K 20|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;20]] nach Lettweiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Im Juli 1945 war das französische [[3e régiment de chasseurs d’Afrique]] in der Stadt untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Während der Zugehörigkeit zu Frankreich war die Stadt Sitz eines [[Friedensgericht Obermoschel|Friedensgerichts]], das dem [[Tribunal erster Instanz Kaiserslautern]] unterstand. Bis 1966 war Obermoschel zudem Sitz eines [[Amtsgericht Obermoschel|Amtsgerichts]]. Die Stadt hat eine [[Grundschule]] und einen [[Kindergarten]]. Der Landesverband Rheinland-Pfalz der [[Schutzgemeinschaft Deutscher Wald]] betreibt in Obermoschel eine Umweltakademie.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.umweltakademie-rlp.de/ Website der UmweltAkademie Rheinland-Pfalz SDW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Mitten durch die Stadt verläuft der mit einem weißen Kreuz markierte [[Fernwanderweg Nahegau-Wasgau-Vogesen]]. Durch den Norden der Gemarkung führt ein Wanderweg, der [[Wanderwege im Pfälzerwald#Wege über Johanniskreuz (Kennzeichnung Farbiges Kreuz)|mit einem blauen Kreuz]] gekennzeichnet ist. Um die Stadt herum sind einige Wander- und Nordic-Walking Strecken ausgeschildert. Am Landsberg befindet sich der Geo-Kulturpfad. Hinzu kommt ein Windlehrpfad, ebenso verläuft der Prädikatswanderweg [[Pfälzer Höhenweg]] durch Obermoschel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Neu (Bürgermeister)|Maximilian Neu]], Bürgermeister von Obermoschel &amp;lt;!-- https://www.rheinpfalz.de/lokal/donnersbergkreis_artikel,-neue-stra%C3%9Fe-wird-nach-fr%C3%BCherem-b%C3%BCrgermeister-neu-benannt-_arid,5390665.html --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Richard Müller (Autor)|Richard Müller]] (1861–1924), Heimatdichter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz Keiper Büste.JPG|mini|hochkant|Büste von Fritz Keiper neben seinem Geburtshaus in Obermoschel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Jonas Meisterlin]] (1585–1663), Jurist und pfälzischer Gesandter zum Reichstag in Regensburg sowie zu den Friedensverhandlungen (Westfälischer Friede 1648)&lt;br /&gt;
* [[Johann Schumacher (Politiker)|Johann Schumacher]] (1812–1858), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Emil Schandein]] (1840–1888), Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[August Rauber]] (1841–1917), Anatom&lt;br /&gt;
* [[Richard Müller (Autor)|Richard Müller]] (1861–1924), Heimatdichter&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Eid]] (1865–1936), Leiter der katholischen Lehrerbildungsanstalt Speyer, Ritter des Päpstlichen St. Silvesterordens und bayerisch-pfälzischer Historiker.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Keiper]] (1881–1961), Unternehmer und Gründer der Firma Keiper&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Mader]] (1883–1956), Philologe&lt;br /&gt;
* [[Otto Frank (Politiker, 1900)|Otto Frank]] (1900–1963), Politiker (NSDAP, FDP)&lt;br /&gt;
* [[Otto Rumpf]] (1902–1984), Bildhauer&lt;br /&gt;
* Werner Trautmann (1913–2007), Maler&lt;br /&gt;
* [[Werner Hublitz]] (1926–2004), Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die in Obermoschel wirkten ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Carl Bonnet]] (1737–1786), Dichter und Pfarrer, starb in Obermoschel.&lt;br /&gt;
* [[Philipp Heinrich Hellermann]] (1728–1806), entwarf das protestantische Pfarrhaus.&lt;br /&gt;
* [[Victor Schily]] (1811–1875), Rechtsanwalt und Revolutionär, organisierte im Juni 1849 in Obermoschel das „erste Bataillon der Pfälzer Volkswehr“.&lt;br /&gt;
* [[Adolf Keltsch]] (1897–1975), Jurist, war ab 1924 in Obermoschel Amtsanwalt.&lt;br /&gt;
* [[Doris Schachner]] (1904–1988), Namensgeberin des in der Nähe entdeckten Schachnerit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Rainer Schlundt&lt;br /&gt;
   |Titel=650 Jahre Obermoschel 1349–1999&lt;br /&gt;
   |Ort=Otterbach&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87022-259-X}}&lt;br /&gt;
* Friedrich Weber: &amp;#039;&amp;#039;Obermoschel.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ludwig Petry]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Rheinland-Pfalz und Saarland&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 275). 3. neubearbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 1988, ISBN 3-520-27503-1, S. 273f.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Karl Roth&lt;br /&gt;
   |Titel=Urkunden der Stadt Obermoschel in der vormaligen Grafschaft Veldenz&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1847&lt;br /&gt;
   |URN=nbn:de:bvb:12-bsb10625491-1}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33301054}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.obermoschel.de/ Website über die Stadt Obermoschel]&lt;br /&gt;
* [https://www.nordpfälzerland.de/leben-in-der-vg/unsere-ortsgemeinden/stadt-obermoschel/ Stadt Obermoschel auf den Seiten der Verbandsgemeinde Nordpfälzer Land]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Donnersbergkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4215959-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Donnersbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Rheinland-Pfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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