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	<title>Obermohr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T10:21:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Obermohr&amp;diff=2579360&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert</title>
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		<updated>2026-04-24T12:18:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Steinwenden&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49.457628&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 7.504928&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 225&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 4.55&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 593&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2007-06-30&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1969-06-07&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 66879&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06371&lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Bild                    = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obermohr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Landkreis Kaiserslautern]] liegenden Ortsgemeinde [[Steinwenden]]. Bis 1969 war der landwirtschaftlich geprägte Ort eine selbständige Gemeinde. Er verfügt jedoch nicht über den rechtlichen Status als [[Ortsbezirk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Obermohr liegt im Westen der Gemarkung der Ortsgemeinde Steinwenden im [[Landstuhler Bruch]] und erstreckt sich nördlich des [[Orografie|orografisch]] rechten Ufers des [[Mohrbach (Glan)|Mohrbachs]]. Durch den Ort selbst fließt der [[Reuschbach (Mohrbach)|Reuschbach]], ehe er in ersteren mündet. Zu Obermohr gehört neben dem Hauptort noch der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Porbacherhof&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortschaftenverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=745 |Spalte_bis=746 |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Keimzelle des Ortes bildet der &amp;#039;&amp;#039;Obermohrerhof&amp;#039;&amp;#039; – auch &amp;#039;&amp;#039;Obermohrer Hof&amp;#039;&amp;#039; geschrieben –, der ein Drittel des Ortsteils einnimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=2479770/jbz27/index.html |titel=Obermohr – Ein Ortsporträt von Gabi Keller |werk=swr.de |offline=1 |archiv-url=https://archive.today/20130412091836/http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=2479770/jbz27/index.html |archiv-datum=2013-04-12 |abruf=2013-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahr 987 als &amp;#039;&amp;#039;villa moraha&amp;#039;&amp;#039;; Landbesitzer und Rechteinhaber war das [[Kloster Lambrecht (Pfalz)|Kloster Lambrecht]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeinde-steinwenden.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://gemeinde-steinwenden.de/obermohrerhof.html |titel=Obermohrerhof |hrsg=Gemeinde Steinwenden |abruf=2013-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ramstein-miesenbach.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ramstein-miesenbach.de/vg_ramstein_miesenbach/de/Verbandsgemeinde/Steinwenden/ |titel=Ortsgemeinde Steinwenden |hrsg=Ramstein-Miesenbach |abruf=2013-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 14. Jahrhundert wechselte Obermohr schließlich in den Besitz der Familie &amp;#039;&amp;#039;von Stötern&amp;#039;&amp;#039;, die ihrerseits den [[Grafschaft Veldenz|Herren von Veldenz]] unterstand, ehe Jeckel von Stötern dieses Hofgut an &amp;#039;&amp;#039;Agnes von Flörsheim&amp;#039;&amp;#039; verkaufte. Da letztere die Witwe von &amp;#039;&amp;#039;Henne Blick von Lichtenberg&amp;#039;&amp;#039; war, war dessen Familie bis 1612 Eigentümer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeinde-steinwenden.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Zuge des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]], bei dem unter anderem die örtliche Kapelle zerstört worden war, wurde Obermohr von seinen Bewohnern verlassen und war in den Folgejahren weder neu besiedelt noch wieder aufgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gendi.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gendi.de/kurtbrehmer/obermohr.html |titel=Die Kirchenbücher der katholischen Pfarrei St. Johannes des Täufers – Obermohr/Pfalz |abruf=2013-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1768 wurde Christoph Anton von Hautzenberg neuer Eigentümer vor Ort. Der Grundbesitz wurde auf seine Initiative neu eingeteilt, weshalb zahlreiche Bauern ihnen gehörende landwirtschaftlich genutzte Flächen an ihn abtreten mussten. Bis heute sind mehrere Grenzsteine, die sein Wappen zeigen, in Obermohr zu finden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeinde-steinwenden.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Obermohr zum [[Oberamt Lautern]], das der [[Kurpfalz]] unterstand und unterhalb dieser Verwaltungsebene zum Gericht [[Ramstein-Miesenbach|Ramstein]]. 1793 riss sich die französische Revolutionsregierung den gesamten linksrheinischen Adelsbesitz unter den Nagel, sodass Hautzenberg sich aus Obermohr zurückzog.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeinde-steinwenden.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Ersten Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des Ersten Französischen Kaiserreichs war, war Obermohr in den [[Kanton Landstuhl]] eingegliedert. 1803 wurde die katholische Pfarrei gegründet, nachdem für die Gemeinde zuvor diejenige aus [[Kirchmohr]] zuständig gewesen war; Filialen waren in Steinwenden und [[Kottweiler-Schwanden]] vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gendi.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1928 hatte der Ort 460 Einwohner, von denen 434 katholisch und 26 evangelisch waren und in 88 Wohngebäuden lebten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortschaftenverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt; Im Zuge der rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wurde Obermohr am 7. Juni 1969 in den Nachbarort [[Steinwenden]] eingemeindet. Dort bildet er jedoch keinen Ortsbezirk, sodass ebenso wenig ein Ortsbeirat existiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2009/ortsbeiratswahlen/3350000000000.html |titel=Ortsbeiratswahlen Landkreis Kaiserslautern – Endgültiges Ergebnis |abruf=2013-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1981 siegte der Ort bei dem Wettbewerb [[Unser Dorf hat Zukunft|„Unser Dorf soll schöner werden“]] auf Landesebene und erreichte auf Bundesebene die Bronzemedaille.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dorfwettbewerb.de/arbeitshilfen/statistik/5-05-00.pdf |titel=Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden – Unser Dorf hat Zukunft“ Ergebnisse 1961 – 2010 |format=PDF; 59&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2013-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ramstein-miesenbach.de&amp;quot; /&amp;gt; 1987 feierte Obermohr zudem sein 1000-jähriges Jubiläum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeinde-steinwenden.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der Eingemeindung nach Steinwenden im Jahr 1969 besaß Obermohr 674 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;statistik.rlp.de&amp;quot;&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP |Stand=2006 |Seiten=197}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Inzwischen hat der seit Mitte der 1990er Jahre anhaltende Trend, wonach in der [[Westpfalz]] ein Bevölkerungsrückgang zu verzeichnen ist, den Ort ebenfalls erreicht. Hatte er 2006 noch 706 Einwohner, waren es zwei Jahre später nur noch 593.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Obermohr |val=OBEOHRJN39SL |abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
Die Struktur ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt, wenngleich in den letzten Jahrzehnten einige Neubaugebiete entstanden. Obermohr ist Sitz einer zum Dekanat Homburg gehörenden katholischen Pfarrei, die dem &amp;#039;&amp;#039;Zentralpfarramt Hütschenhausen&amp;#039;&amp;#039; untersteht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeinde-info.de&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ramstein-miesenbach.de/vg_ramstein_miesenbach/de/Verbandsgemeinde/Steinwenden/Gemeinde-Info/ |titel=Gemeinde-Info – Steinwenden |abruf=2013-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Ort existieren mit der örtlichen in den Jahren 1845 und 1846 erbauten katholischen Kirche und dem Obermohrerhof insgesamt [[Liste der Kulturdenkmäler in Steinwenden|zwei Kulturdenkmäler]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Kaiserslautern |Stand=2026 |Seiten=30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gendi.de&amp;quot; /&amp;gt; In der Nähe der Kirche ist darüber hinaus ein Bürgerhaus vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ramstein-miesenbach.de&amp;quot; /&amp;gt;  Noch im 20. Jahrhundert existierten vor Ort außerdem ein Posthaus sowie eine katholische Schule.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortschaftenverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt; Jeden vierten Sonntag im Juli findet in Obermohr die Kirchweih statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeinde-info.de&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Obermohr verläuft die &amp;#039;&amp;#039;Landesstraße 363&amp;#039;&amp;#039;, die in [[Glan-Münchweiler]] beginnt und bis nach [[Steinalben]] führt sowie die &amp;#039;&amp;#039;Kreisstraße 11&amp;#039;&amp;#039;, die nach [[Reuschbach (Niedermohr)|Reuschbach]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die 1868 eröffnete [[Bahnstrecke Landstuhl–Kusel]] den südlichen Rand des Siedlungsgebiets von Obermohr tangiert, erhielt das Dorf zunächst keinen eigenen Bahnhalt; stattdessen mussten seine Bewohner den zwei Kilometer entfernten Bahnhof Steinwenden nutzen. Anfang der 1950er Jahre setzte sich der damalige Bürgermeister Hermann Staab jedoch für einen Haltepunkt an der Bahnlinie ein, da er selber hauptberuflich als Lohnbuchhalter auf dem Rammelsbacher Steinbruch beschäftigt war und somit selbst regelmäßig Nutzer dieser Bahnlinie war. Die [[Deutsche Bundesbahn]] (DB) gab für einen solchen grünes Licht, stellte jedoch zur Bedingung, dass die Gemeinde die Kosten für Bau und Unterhalt übernehmen müsse. Staab gründete daraufhin eine Bürgerinitiative, um seinen Plan zu forcieren. In ehrenamtlicher Arbeit wurde ein 150 Meter langer Bahnsteig links eines Zufahrtsweges errichtet. Nachdem die Arbeiten schon weit fortgeschritten waren, wies die Bundesbahn hingegen an, dass der Bahnsteig rechts des Weges entstehen müsse, womit der bisherige Bau umsonst gewesen war. Trotzdem wurde der Bahnsteig, dessen Länge nun 185 Meter betrug, an den von der DB gewünschten Standort verlegt, was im Frühjahr 1955 vollendet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Joachim Emich, Rolf Becker |Titel=Die Eisenbahnen an Glan und Lauter |Datum=1996 |Seiten=73}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EmichBecker156&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Joachim Emich, Rolf Becker |Titel=Die Eisenbahnen an Glan und Lauter |Datum=1996 |Seiten=156}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inbetriebnahme war zum Sommerfahrplan des Jahres vorgesehen. Am 30. Mai waren viele Bewohner auf dem Bahnsteig, um die Inbetriebnahme zu feiern, jedoch fuhr der erste Zug ohne zu halten durch. Erst im Nachhinein erkannte der Lokführer seinen Fehler und ließ den Zug zum neuen Haltepunkt zurückfahren. In den Folgemonaten fuhren Züge oft durch, ohne in Obermohr zu halten, da das Lokpersonal sich erst langsam an die Existenz der neuen Betriebsstelle gewöhnt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EmichBecker156&amp;quot; /&amp;gt; Im Gegensatz zu den übrigen, zuvor schon existierenden Unterwegshalten erhielt Obermohr kein Empfangsgebäude, sondern lediglich ein Wartehäuschen in Massivbauweise, das sich in Besitz der Gemeinde befand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Joachim Emich, Rolf Becker |Titel=Die Eisenbahnen an Glan und Lauter |Datum=1996 |Seiten=101}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Joachim Emich, Rolf Becker |Titel=Die Eisenbahnen an Glan und Lauter |Datum=1996 |Seiten=236}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1990er Jahren wurde es durch ein Moderneres ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abt Benedikt MengesJS.jpg|hochkant|mini|Abt Benedikt Menges OSB]]&lt;br /&gt;
=== In Obermohr geboren ===&lt;br /&gt;
* [[Benedikt Menges]] (1840–1904), Priester und Benediktiner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Obermohr verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Karl Barth (Politiker, 1896)|Karl Barth]] (1896–1962), Jurist, Nationalsozialist, Kommunalpolitiker und evangelischer Oberkirchenrat, ließ sich nach dem Zweiten Weltkrieg in Obermohr nieder&lt;br /&gt;
* [[Roland Paul (Historiker)|Roland Paul]] (1951–2023), Historiker, gab die Ortschronik zum 1000-jährigen Jubiläum heraus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans-Joachim Emich, Rolf Becker&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Eisenbahnen an Glan und Lauter&lt;br /&gt;
   |Verlag=Selbstverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Waldmohr&lt;br /&gt;
   |Datum=1996&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-9804919-0-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Roland Paul&lt;br /&gt;
   |Titel=1000 Jahre Obermohr – Beiträge zur Ortskunde&lt;br /&gt;
   |Verlag=&lt;br /&gt;
   |Ort=&lt;br /&gt;
   |Datum=1987&lt;br /&gt;
   |ISBN=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://gemeinde-steinwenden.de/ Steinwenden]&lt;br /&gt;
* [http://www.ramstein-miesenbach.de/ Steinwenden auf den Seiten der Verbandsgemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinwenden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kaiserslautern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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