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	<title>Obermennig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Obermennig&amp;diff=907652&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert</title>
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		<updated>2025-12-23T16:39:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Obermennig&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Konz&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49.6887&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 6.6391&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 228&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 294&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2010-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20111102200736/http://www.konz.de/index.php?id=71 Konz: Gemeindestatistik, Stand 31.12.2010] (archivierte Website)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 54329&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06501&lt;br /&gt;
| Bild                        = Konz-Obermennig Katholische Filialkirche St. Barbara.jpg&lt;br /&gt;
|Bild-Beschreibung  = Katholische Filialkirche St. Barbara&lt;br /&gt;
| Poskarte                = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obermennig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Konz]] im [[Landkreis Trier-Saarburg]] in [[Rheinland-Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt etwa fünf Kilometer südöstlich der Konzer Kernstadt im [[Konzer Tälchen]], einem trockengefallenen ehemaligen [[Altwasser (Fluss)|Altarm]] der Urmosel. Die [[Saar]] fließt weiter entfernt westlich der nördlich verlaufenden [[Mosel]] entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind die Konzer Stadtteile [[Niedermennig]] im Nordwesten, [[Krettnach]] im Süden und [[Kommlingen]] im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Obermennig wurde erstmals 1356 schriftlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmitt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernhard Schmitt |url=http://www.xn--tlchen-bua.de/wissensundsehenswertes/index.html |titel=Die Geschichte des Tälchens |hrsg=Tälchen.de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210418160421/http://www.xn--tlchen-bua.de/wissensundsehenswertes/index.html |archiv-datum=2021-04-18 |abruf=2021-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Trierer [[Benediktinerabtei St. Matthias|Abtei St. Matthias]] war Grundbesitzer im Dorf. Der kleine Ort wurde im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] fast entvölkert, erholte sich nachfolgend aber wieder und wies Mitte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wieder 13 bewohnte Häuser aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://region-trier.cms.rdts.de/cgi-bin/cms?_SID=NEW&amp;amp;_sprache=de&amp;amp;_bereich=artikel&amp;amp;_aktion=detail&amp;amp;_template_variant=region__&amp;amp;_template_variant2=region_7__&amp;amp;idartikel=100105 |titel=Konz: Ortsteil Obermennig |werk=region-trier.de |hrsg=edition regional GmbH &amp;amp; Co. KG, Seibersbach |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210418143724/http://region-trier.cms.rdts.de/cgi-bin/cms?_SID=NEW&amp;amp;_sprache=de&amp;amp;_bereich=artikel&amp;amp;_aktion=detail&amp;amp;_template_variant=region__&amp;amp;_template_variant2=region_7__&amp;amp;idartikel=100105 |archiv-datum=2021-04-18 |abruf=2021-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Kurtrier|kurtrierischen]] Zeit gehörte Obermennig zum [[Amt Saarburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmitt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inbesitznahme des [[Linkes Rheinufer|Linken Rheinufers]] durch [[französische Revolution]]struppen beendete die alte Ordnung. Der Ort wurde von 1798 bis 1814 Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend des [[Erstes Kaiserreich|Französischen Kaiserreichs]], zugeordnet dem [[Kanton Konz]] des [[Arrondissement de Trèves|Arrondissements Trier]] im [[Département de la Sarre|Saardepartement]]. Nach der Niederlage Napoleons kam Obermennig 1815 aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen zum [[Königreich Preußen]]. Der Ort wurde – zusammen mit Krettnach – der Bürgermeisterei [[Oberemmel]] im [[Landkreis Trier]] des [[Regierungsbezirk Trier|Regierungsbezirks Trier]] zugeordnet, die 1822 Teil der neu gebildeten [[Rheinprovinz]] wurden. Im Jahr 1858 wurde die bereits in Personalunion geführte Bürgermeisterei in die [[Bürgermeisterei Konz]] eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmitt&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturDB-Trier |ID=1941 |Name=Erste Erwähnung als Embilaco |Zusatz= |abruf=2025-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war die gesamte Region dem französischen Teil der [[Alliierte Rheinlandbesetzung|Alliierten Rheinlandbesetzung]] zugeordnet. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gehörte Obermennig zu den Gebieten der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]], die im Februar 1946 an das Saarland angeschlossen wurden, im Juni 1947 aber auch zu den Orten des [[Landkreis Saarburg|Landkreises Saarburg]], die wieder zurückgegliedert und Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 1969 wurde im Zuge der Verwaltungsreform in Rheinland-Pfalz durch Zusammenlegung von Krettnach und Niedermennig die Gemeinde Mennig neu gebildet. Am 7.&amp;amp;nbsp;November 1970 wurde Mennig in die Stadt Konz eingemeindet.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2006 |Seiten=183}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Obermennig bildet zusammen mit Niedermennig und Krettnach gemäß [[Hauptsatzung]] einen von fünf [[Ortsbezirk]]en der Stadt Konz. Der Ortsbezirk umfasst die Gebiete der drei früheren Gemeinden. Die Interessen des Ortsbezirks werden durch einen [[Ortsbeirat]] und durch einen [[Ortsvorsteher]] vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.konz.eu/vg_konz/VG%20Konz/de/Verwaltung%20%26%20Politik/Ortsrecht%20%26%20Satzungen/Satzungen%20Stadt%20Konz/Hauptsatzung%20Stadt%202015.pdf |titel=Hauptsatzung der Stadt Konz vom 25. August 2015 |titelerg=§ 2 Ortsbezirke |hrsg=Verbandsgemeindeverwaltung Konz |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210411121455/https://www.konz.eu/vg_konz/VG%20Konz/de/Verwaltung%20%26%20Politik/Ortsrecht%20%26%20Satzungen/Satzungen%20Stadt%20Konz/Hauptsatzung%20Stadt%202015.pdf |archiv-datum=2021-04-11 |abruf=2021-04-18 |kommentar=Die Änderungen von 2017 und 2019 betreffen nicht den § 2 Ortsbezirke}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailinformationen siehe unter [[Niedermennig#Politik|Niedermennig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kulturdenkmäler in Konz#Obermennig|Liste der Kulturdenkmäler in Konz]]&amp;#039;&amp;#039; ist für Obermennig ein [[Baudenkmal|Einzeldenkmal]] aufgeführt: Die katholische [[Filialkirche]] St. Barbara ist ein [[Putzbau]] unter Verwendung älterer Teile, bezeichnet 1723.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Trier-Saarburg |Stand=2024 |Seiten=28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Weinbau ===&lt;br /&gt;
Der Ort ist durch den Weinbau geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.niedermennig.de/ |titel=Niedermennig - Das Tor des Tälchens |hrsg=Niedermennig.de |abruf=2021-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der am Unterlauf der Saar erzeugte [[Saarwein]] zählt zum [[Weinbau|Weinanbaugebiet]] [[Mosel (Weinbaugebiet)|Mosel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt an der [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 1#L 138|Landesstraße 138]]. Weiter östlich verläuft die [[Bundesstraße 268|B 268]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wackenroder]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz.&amp;#039;&amp;#039; Band 15, Abt. 2. L. Schwann, Düsseldorf 1936 (&amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Landkreises Trier&amp;#039;&amp;#039;), Nachdruck vom Verlag der Akademischen Buchhandlung Interbook, Trier 1981, S.&amp;amp;nbsp;261–262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://xn--tlchen-bua.de/taelcheninformationen/ortsteilobermennig/index.html Obermennig] auf tälchen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Konz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Konz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Trier-Saarburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Trier-Saarburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1356]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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