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	<title>Obermeitingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T11:55:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Obermeitingen&amp;diff=269939&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-18104-31 am 23. März 2026 um 14:13 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-23T14:13:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Obermeitingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/8/49/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/48/26/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Obermeitingen in LL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberbayern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Landsberg am Lech&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft= Igling&lt;br /&gt;
|Höhe              = 575&lt;br /&gt;
|PLZ               = 86836&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08232&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09181131&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstr. 23&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.obermeitingen.de/ www.obermeitingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Erwin Losert&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obermeitingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Landsberg am Lech]]. Sie liegt rund 15 Kilometer nördlich von [[Landsberg am Lech]] und gehört zur [[Verwaltungsgemeinschaft Igling]]. Die Gemeinde umfasst die Ortsteile Obermeitingen (Pfarrdorf) und Schwabstadl (Dorf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Obermeitingen liegt auf der westlichen [[Lech|Lechterrasse]] und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 10,0 km². Die Gemeinde befindet sich auf einer Höhe von rund 575 m ü. NHN. Südöstlich vom Pfarrdorf liegt ein Naherholungsgebiet mit einem Badesee, der aus einer ehemaligen Kiesgrube entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die umgebenden Fluren tragen traditionelle Bezeichnungen wie Bergfeldäcker, Lachenäcker, Schindgrubenäcker oder Lohholz. Das Landschaftsbild ist durch landwirtschaftliche Nutzung, Waldflächen und kleinere Siedlungserweiterungen geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
(Quelle: &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bayernportal.de/dokumente/behoerde/22552481663/ortsteile |titel=Ortsteile - Gemeinde Obermeitingen, Landkreis Landsberg am Lech - BayernPortal |sprache=de |abruf=2025-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obermeitingen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Historisches Pfarrdorf und Hauptort der Gemeinde.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwabstadl:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ehemaliger Gutshof des Klosters Steingaden, heute eigener Ortsteil mit Kapelle St. Apollonia und einer Kriegsgräberstätte.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gießenburg:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Wüstungsgebiet zwischen Ober- und Untermeitingen, seit 1830 nicht mehr besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
(Quelle: &amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Unsere Heimat am Lechrain – Obermeitingen |Hrsg=Gemeinde Obermeitingen |Verlag=Landsberger Verlagsanstalt Martin Neumeyer |Ort=Landsberg |Datum=1957}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
[[Datei:Obermeitingen3.JPG|mini|[[St. Mauritius (Obermeitingen)|St. Mauritius]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühzeit bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Das heutige Gemeindegebiet von Obermeitingen war bereits in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt. In der Umgebung des Ortsteils Schwabstadl wurden Grabhügel entdeckt, die vermutlich aus der Hallstattzeit stammen. Während der Römerzeit verlief in unmittelbarer Nähe die bedeutende Römerstraße &amp;#039;&amp;#039;[[Via Claudia Augusta]]&amp;#039;&amp;#039;. Archäologische Funde, wie eine römische Münze aus der Zeit Konstantins des Großen, sowie Hinweise auf Erdwerke lassen eine Nutzung durch römisches Militär und Siedler vermuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Völkerwanderung wurde das Gebiet von germanischen Stämmen besiedelt. Die Endung „-ingen“ im Ortsnamen weist auf eine Sippensiedlung hin. Der Name Obermeitingen ist seit dem 13. Jahrhundert belegt, in früheren Quellen erscheint auch die Variante „Mutingen“. Die Besiedlung erfolgte auf fruchtbarem Ackerboden entlang der westlichen Lechterrasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1717 wurde der Ort bei einem schweren Unwetter fast vollständig zerstört. Auch in den folgenden Jahrzehnten kam es zu mehreren Bränden. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde die Kirche niedergebrannt, der Pfarrhof geplündert und der Ort weitgehend verwüstet. Die Bevölkerung schrumpfte deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gießenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die zwischen Ober- und [[Untermeitingen]] lag, wurde 1830 durch einen Brand aufgegeben und verschwand vollständig. Der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Schwabstadl]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, nahe dem Lech, war bereits im 12. Jahrhundert als „Markdorf“ urkundlich belegt. Im [[Mittelalter]] gehörte Schwabstadl zum [[Kloster Steingaden]] und diente unter anderem als Klosterwirtschaft und Station auf dem Weg nach Augsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hier dargestellten historischen Informationen beruhen auf der Ortschronik &amp;#039;&amp;#039;Unsere Heimat am Lechrain – Obermeitingen&amp;#039;&amp;#039;, die 1957 anlässlich der Einweihung des Kriegerdenkmals von der Gemeinde veröffentlicht wurde. Sie geben den damaligen Forschungsstand und teils mündlich überlieferte Ereignisse wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab dem 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Obermeitingen gehörte bis zur [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] 1803 zum [[Kloster Rottenbuch]] und war Teil des [[Kurfürstentum Bayern|Kurfürstentums Bayern]]. Mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] entstand die politische Gemeinde in ihrer heutigen Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] befand sich von August 1944 bis April 1945 in Obermeitingen das [[KZ-Außenlager Kaufering IX – Obermeitingen]], ein Nebenlager des [[Konzentrationslager Dachau|Konzentrationslagers Dachau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit entwickelte sich die Gemeinde allmählich weiter. Die Einwohnerzahl stieg insbesondere ab den 1970er-Jahren durch Neubaugebiete und Zuzug kontinuierlich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bavarikon.de/ |titel=Obermeitingen {{!}} bavarikon |sprache=de |abruf=2025-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/veroffentlichungen/statistische_berichte/a1210c_202400.pdf |werk=Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern |hrsg=Bayrisches Landesamt für Statistik|titel=Einwohnerzahlen Stand: 31. Dezember 2024 |abruf=2025-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970|| 1161&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987|| 1265&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991|| 1368&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995|| 1514&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005|| 1563&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010|| 1571&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015|| 1669&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018|| 1759&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019|| 1755&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023|| 1781&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2019 wuchs die Gemeinde von 1338 auf 1755 um 417 Einwohner an bzw. um 31,2 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Obermeitingen gehört zur katholischen Pfarreiengemeinschaft Lechfeld. Die Pfarrkirche [[St. Mauritius (Obermeitingen)|St. Mauritius]] im Ortskern geht auf mittelalterliche Ursprünge zurück und wurde mehrfach umgebaut. Im Ortsteil [[Schwabstadl]] befindet sich die Kapelle St. Apollonia mit einem Gedenkort für Gefallene beider Weltkriege.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt nahe der Bundesstraße B 17 und ist durch die Kreisstraße LL 10 gut angebunden. Der nächstgelegene Bahnhof befindet sich im benachbarten Klosterlechfeld. Der Ort ist an den regionalen Busverkehr angeschlossen und Teil des Verkehrsverbunds Augsburg (AVV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Igling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Sitzverteilung im Gemeinderat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr!! [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] !! [[SPD Bayern|SPD]] !! Freie Wählergemeinschaft&lt;br /&gt;
Obermeitingen (FWG)&lt;br /&gt;
! Unabhängige&lt;br /&gt;
Bürgerliste (UBL)&lt;br /&gt;
! gesamt !! Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
in %&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
!2026&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|71,0&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
![[Kommunalwahlen in Bayern 2020|2020]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.obermeitingen.de/gremien/gemeinderat/ |titel=Gemeinderat {{!}} Gemeinde Obermeitingen |sprache=de-DE |abruf=2020-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
|59,3&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! [[Kommunalwahlen in Bayern 2014|2014]]&lt;br /&gt;
| 5 || || 3 || 4 || 12 || 64,1&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! [[Kommunalwahlen in Bayern 2008|2008]]&lt;br /&gt;
| 6 || 1 || 5 || 0 || 12 || 56,6&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! 2002&lt;br /&gt;
| 7 || 2 || 3 || 0 || 12 || 56,9&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Amtszeit&lt;br /&gt;
!Bürgermeister&lt;br /&gt;
!Partei/Zugehörigkeit&lt;br /&gt;
!Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ca. 1945 – 1946&lt;br /&gt;
|Franz Mayr&lt;br /&gt;
|Übergangsweise, kommissarisch&lt;br /&gt;
|Kommissarische Lösung unmittelbar nach Kriegsende zur Stabilisierung der Verwaltung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|ca. 1946 – 1978&lt;br /&gt;
|Josef Rid&lt;br /&gt;
|CSU&lt;br /&gt;
|Begleitung des Wiederaufbaus in der Nachkriegszeit, nachhaltige Konsolidierung der Gemeinde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1978 – 2014&lt;br /&gt;
|Clemens Weihmayer&lt;br /&gt;
|CSU&lt;br /&gt;
|36 Jahre Amtszeit; prägte das Gemeindeleben und initiierte zahlreiche Infrastrukturprojekte.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Seit 2014&lt;br /&gt;
|Erwin Losert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/Obermeitingen-Losert-tritt-in-Weihmayers-Fussstapfen-id29220772.html |titel=Losert tritt in Weihmayers Fußstapfen |datum=2014-03-17 |sprache=de |abruf=2025-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|CSU&lt;br /&gt;
|Im Amt seit Mai 2014, setzt die Tradition fort; Fokussierung auf moderne Verwaltung und Bürgernähe.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Obermeitingen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = [[Gespaltener Schild|Gespalten]] von Rot und Silber; [[Heraldisch vorn|vorn]] ein schwebendes goldenes [[Tatzenkreuz]], hinten eine bewurzelte rote Buche; im [[Schildfuß]] ein von Silber und Schwarz gespaltener durchgehender Balken in Form von Straßenplatten.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     =&lt;br /&gt;
|Zusatz         =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau- und Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Obermeitingen|Liste der Bodendenkmäler in Obermeitingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schule Obermeitingen.jpg|mini|Alte Schule]]&lt;br /&gt;
2022 gab es 272 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort, 768 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort und 22 Arbeitslose. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen Betrieb, im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. 2020 bestanden sechs landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 157 ha.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.bayern.de/mam/produkte/statistik_kommunal/2023/09181131.pdf |titel=Statistik kommunal 2023 |hrsg=Bayerische Landesamt für Statistik |abruf=2025-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.obermeitingen.de/ Gemeinde Obermeitingen]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09181131}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Obermeitingen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Landsberg am Lech&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4116693-0|VIAF=236845475}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Landsberg am Lech]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Obermeitingen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-18104-31</name></author>
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