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	<title>Oberlunkhofen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Leerzeichen nach Punkt eingefügt</title>
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		<updated>2025-05-25T17:59:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen nach Punkt eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILD = Oberlunkhofen.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Ansicht von Oberlunkhofen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Oberlunkhofen 2014.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Oberlunkhofen AG.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Bremgarten&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Bremgarten&lt;br /&gt;
| BFS = 4073&lt;br /&gt;
| PLZ = 8917&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.32137&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.38119&lt;br /&gt;
| HÖHE = 400&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.25&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 2224&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2024&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Alain Maître&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.oberlunkhofen.ch/politik/gemeinderat.html/16 |titel = Gemeinderat |abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.oberlunkhofen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberlunkhofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈɔbərluŋkˌχɔfə}})&amp;lt;ref&amp;gt;Andres Kristol: &amp;#039;&amp;#039;Oberlunkhofen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire toponymique des communes suisses – [[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]] – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG).&amp;#039;&amp;#039; Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld / Stuttgart / Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Bremgarten]] und liegt im [[Reuss (Fluss)|Reusstal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt am westlichen Abhang des [[Holzbirrliberg]]s, einem sich vom [[Mutschellen]] in südöstliche Richtung erstreckenden Höhenzug. Der anfänglich noch steile Hang geht gegen Osten in eine abgeflachte Hochebene über. Das Gemeindegebiet hat im Westen einen Anteil an der fruchtbaren Reussebene. Die Gemeindegrenze folgt jedoch nicht dem heutigen Flussverlauf, sondern zum grössten Teil einem alten, heute nicht mehr existierenden Seitenarm. Der Fluss verläuft heute rund 100 bis 300 Meter weiter westlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1110 und 1111, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 325 [[Hektar]]en, davon sind 80 Hektaren mit Wald bedeckt und 61 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt befindet sich auf {{Höhe|580|CH|link=true}} an der nordöstlichsten Ecke des Gemeindegebiets, die tiefste Stelle auf {{Höhe|381|CH}} in der Reussebene. Nachbargemeinden sind [[Unterlunkhofen]] im Norden, [[Arni AG|Arni]] im Osten, [[Jonen]] im Süden und [[Rottenschwil]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberlunkhofen01.jpg|mini|links|Badetrakt des römischen Gutshofes Oberlunkhofen]]&lt;br /&gt;
Die Gegend war schon während der frühen [[Eisenzeit]] besiedelt. So fand man Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts im benachbarten [[Unterlunkhofen]] eine [[Nekropole]] der [[Hallstattzeit]] mit 63 Grabhügeln. Im Gebiet «Schalchmatthau» gruben zwei Lehrer 1897/98 den Grundriss eines [[Römisches Reich|römischen]] Gutshofes aus, der aus einem mindestens 39 Meter breiten Hauptgebäude mit sieben Räumen und zwei Seitenflügeln sowie einer Scheune bestand (siehe dazu [[Villa Rustica (Oberlunkhofen)]]). Bewohnt war die Anlage von der Mitte des 1. bis mindestens zum 3.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Unmittelbar angrenzend befanden sich Gräber der [[Alamannen]] aus dem 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Martin Hartmann, Hans Weber | Titel=Die Römer im Aargau | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1985 | Seiten=191–192 | ISBN=3-7941-2539-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Lunchunft&amp;#039;&amp;#039; stammt von 853 (überliefert in einer Kopie aus dem 11. Jahrhundert). Damals schenkte ein Priester seinen Hof dem neu gegründeten Kloster [[St. Leodegar im Hof|St. Leodegar]] in [[Luzern]]. Später gehörte der [[Unterlunkhofen]], Oberlunkhofen, [[Jonen]] und [[Arni-Islisberg]] umfassende [[Kehlhof (Gebäude)|Kelnhof]] dem [[Fürstabtei Murbach|Kloster Murbach]] im [[Elsass]]. Eine inzwischen überholte Theorie nahm an, dass der Ortsname von einem [[Gallorömische Kultur|gallorömischen]] &amp;#039;&amp;#039;Lundacumbeta&amp;#039;&amp;#039; stamme, einem «Hochtälchen an der Lunda» (&amp;#039;&amp;#039;Lunda&amp;#039;&amp;#039; könnte eine in der Antike verwendete Namensform für die [[Reuss (Fluss)|Reuss]] gewesen sein). Durch Lautverschiebung sei daraus ein [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutsches]] &amp;#039;&amp;#039;Lundgumwt&amp;#039;&amp;#039; und ein [[Mittelhochdeutsche Sprache|mittelhochdeutsches]] &amp;#039;&amp;#039;Lunchhof&amp;#039;&amp;#039; («bei den Höfen an der Lunda») entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=441–444 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Andres Kristol: &amp;#039;&amp;#039;Oberlunkhofen&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG).&amp;#039;&amp;#039; Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine neue Deutung geht von einem lateinischen &amp;#039;&amp;#039;Longus Campus&amp;#039;&amp;#039; bzw. romanischen &amp;#039;&amp;#039;Longocampo&amp;#039;&amp;#039; («langes Feld») aus, welches sich über die althochdeutsche Form &amp;#039;&amp;#039;Lungochampfo&amp;#039;&amp;#039; zu einem ebenfalls althochdeutschen  &amp;#039;&amp;#039;Lungchumpft&amp;#039;&amp;#039; wandelte. Die Endung &amp;#039;&amp;#039;-chunft&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;-kunft&amp;#039;&amp;#039; der ersten schriftlichen Belege begann jedoch schon Ende des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts einem plausibler klingenden Lunk&amp;#039;&amp;#039;-hofen&amp;#039;&amp;#039; zu weichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Daniel Gut | Titel=Longus Campus und die Romania Submersa im Reusstal |Sammelwerk=Beiträge zur Namenforschung NF 47 | Jahr=2012 | Seiten=163–189}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1291 kaufte [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf I.]] den Kelnhof, auch die Stadt Luzern und 15 weitere Dörfer gelangten für 2000 Mark Silber in den Besitz der [[Habsburg]]er. Diese Transaktion war eine der Ursachen, dass die drei [[Urkanton]]e die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossenschaft]] gründeten. Nachdem der Kelnhof verwaltungstechnisch zuerst zum [[Freiamt Affoltern]] gehört hatte, bildete er zwanzig Jahre später ein eigenes Amt, das so genannte [[Kelleramt]]. Auf der «Mühlegg» nördlich des Dorfes befand sich eine vom [[Meier]] bewohnte kleine [[Burg]], von der allerdings nur Ruinen übrig geblieben sind. 1376 wurde das Dorf verpfändet und wechselte anschliessend mehrmals den Besitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Oberlunkhofen-Inlandflüge-LBS MH01-003606.tif|mini|links|Luftansicht (1923)]]&lt;br /&gt;
1415 eroberte die Stadt [[Zürich]] das Kelleramt und übernahm von den Habsburgern die [[Blutgerichtsbarkeit|hohe Gerichtsbarkeit]]. Die [[niedere Gerichtsbarkeit]] war bereits seit 1410 im Besitz der Stadt [[Bremgarten AG|Bremgarten]]. 1529 wurde die Bevölkerung von Oberlunkhofen [[Reformation|reformiert]], musste aber 1531 nach dem [[Zweiter Kappelerkrieg|Zweiten Kappelerkrieg]] wieder zum Katholizismus übertreten. 1797, ein Jahr vor dem Zusammenbruch der alten Herrschaftsverhältnisse, verkaufte Bremgarten seine Rechte an die Dorfgemeinschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung der Schweiz durch die [[Frankreich|Franzosen]] und der Ausrufung der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] im März 1798 wurde das Kelleramt aufgelöst, und es entstanden die vier Gemeinden Ober- und Unterlunkhofen, Jonen und [[Arni-Islisberg]]. Diese gehörten zunächst zum kurzlebigen [[Kanton Baden]] und gelangten 1803 zum Kanton Aargau; die Bewohner hatten zunächst allerdings einen Anschluss an [[Kanton Zug|Zug]] oder [[Kanton Zürich|Zürich]] bevorzugt. Bis weit ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein blieb Oberlunkhofen ein bescheidenes Bauerndorf. Der [[Weinbau]], der im 19. Jahrhundert noch grosse Bedeutung hatte, ist seit 1950 gänzlich verschwunden. Zwischen 1870 und 1960 sank die Einwohnerzahl um fast einen Viertel. Dann setzte jedoch aufgrund der Nähe zur Stadt [[Zürich]] eine rege Bautätigkeit ein, und die Einwohnerzahl stieg bis heute auf mehr als das Vierfache.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Oberlunkhofen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberlunkhofen Pfarrhaus Kirche.JPG|mini|Pfarrhaus und Pfarrkirche St. Leodegar]]&lt;br /&gt;
Die Geschichte der katholischen Pfarrkirche St. Leodegar reicht mindestens bis 1185 zurück, dem Jahr ihrer ersten urkundlichen Erwähnung. 1515 wurde die Kirche neu gebaut, nach etwas mehr als eineinhalb Jahrhunderten aber wieder abgerissen, wobei der aus dem Mittelalter stammende Kirchturm erhalten blieb. Das heute bestehende [[barock]]e Gebäude entstand 1684/85. Wegen Platzmangels gab die Kirchgemeinde 1777 eine Verlängerung des [[Kirchenschiff]]s in Auftrag.&amp;lt;ref&amp;gt;Felder: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau, Band IV: Bezirk Bremgarten.&amp;#039;&amp;#039; S. 330–341.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] lautet: «Geteilt von Gelb mit schreitendem, rot bewehrtem und gezungtem schwarzen Löwen und von Rot mit zwei gekreuzten weissen Schlüsseln.» Der Löwe weist auf das Kloster St. Leodegar in Luzern hin, das im Mittelalter Besitzer des Kelnhofs war. Die Schlüssel sind das Zeichen des Kelleramts. Das Wappen war erstmals 1811 auf dem Gemeindesiegel zu sehen, zeigte jedoch nur die Schlüssel auf rotem Grund. Um Verwechslungen mit dem Wappen der Gemeinde [[Untersiggenthal]] zu vermeiden, wurde 1964 zusätzlich der Löwe eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=237 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-14 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 490 || 438 || 463 || 413 || 401 || 532 || 723 || 1075 || 1443 || 1924 || 2079&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2024 lebten 2224 Menschen in Oberlunkhofen, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4073}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 43,1 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 22,1 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 34,8 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-14 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-23 00:02:36 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 93,6 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, je 1,5 % [[Albanische Sprache|Albanisch]] und [[Englische Sprache|Englisch]] sowie 0,7 % [[Französische Sprache|Französisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-14 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Bremgarten zuständig. Oberlunkhofen gehört zum Friedensrichterkreis VII (Bremgarten).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Oberlunkhofen gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 420 Arbeitsplätze, davon 10 % in der Landwirtschaft, 23 % in der Industrie und 67 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-14 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-23 00:02:36 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten entweder in der Region [[Bremgarten AG|Bremgarten]] oder in der Agglomeration von [[Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch das Dorf verläuft die Kantonsstrasse 262 von [[Bremgarten AG|Bremgarten]] in Richtung [[Affoltern am Albis]]. Ebenso zweigt hier die Kantonsstrasse 406 nach [[Birmensdorf]] ab, wo sich eine Anschlussstelle der Autobahn [[Autobahn 4 (Schweiz)|A4]] befindet. Die Anbindung an das Netz des öffentlichen Verkehrs erfolgt durch drei [[Postauto]]linien (215, 231, 245) Diese führen von Bremgarten nach [[Jonen]] sowie vom [[Bahnhof Zürich Wiedikon]] nach Affoltern bzw. nach [[Muri AG|Muri]]. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Birmensdorf über Oberlunkhofen nach [[Obfelden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über einen [[Kindergarten]] und eine [[Primarschule]]. Die [[Sekundarschule]] kann in Jonen besucht werden, die [[Bezirksschule]] und die [[Realschule]] in Bremgarten. Das nächstgelegene Gymnasium ist die [[Kantonsschule Wohlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1672|Autor=Anton Wohler}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Felder |Herausgeber=Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band IV: Bezirk Bremgarten |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1967 |ISBN=3-906131-07-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.oberlunkhofen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Oberlunkhofen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Bremgarten Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 853]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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