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	<title>Oberlauch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberlauch&amp;diff=195503&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sharp111: s. Gemeindehomepage</title>
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		<updated>2024-12-08T19:09:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;s. Gemeindehomepage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Oberlauch COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 50/10/06/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 6/25/22/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Oberlauch in BIT.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Eifelkreis Bitburg-Prüm&lt;br /&gt;
| Verbandsgemeinde = Prüm&lt;br /&gt;
| Höhe             = 530&lt;br /&gt;
| PLZ              = 54614&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 06553&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 07232284&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Tiergartenstraße 54&amp;lt;br /&amp;gt;54595 Prüm&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.pruem.de/verbandsgemeinde-orte/ortsgemeinden/#accordion-1-25 www.pruem.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Arno Meyer&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
| Partei           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kalkstein mit Dorfwappen von Oberlauch.jpg|mini|Kalkstein mit Dorfwappen in Oberlauch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberlauch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Eifelkreis Bitburg-Prüm]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Prüm]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die höchste Erhebung ist der [[Hardtkopf (Eifel)|Hardtkopf]] mit {{Höhe|596|DE-NHN|link=1}}, von dessen Gipfel die gesamte [[Prümer Kalkmulde]] sowie die [[Schönecker Schweiz]] überblickt werden kann. Bei gutem Wetter ist der Blick nach Süden ohne Hindernisse und die Fernsicht beträgt über 60&amp;amp;nbsp;km bis zum [[Hunsrück]]. In nördlicher Richtung reicht der Fernblick ca. 20&amp;amp;nbsp;km bis zum [[Schwarzer Mann|Schwarzen Mann]] ({{Höhe|697}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Oberlauch gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Bongertshof, Im Tal und Im Jannrech.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2022 |Seiten=98}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am östlichen Ortsrand von Oberlauch sollen in einem großen [[Hügelgrab|Grabhügel]] von 30&amp;amp;nbsp;m Durchmesser und über 4&amp;amp;nbsp;m Höhe an einem Südost-Hang wiederholt [[Römisches Reich|römische]] Gräber entdeckt worden sein. Hier fanden sich angeblich zudem Baureste sowie eine Steinkiste mit Münzen aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. Die Beschreibung als Grabhügel wurde allerdings mehrfach bezweifelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dirk Krausse]]: &amp;#039;&amp;#039;Eisenzeitlicher Kulturwandel und Romanisierung im Mosel-Eifel-Raum. Die keltisch-römische Siedlung von Wallendorf und ihr archäologisches Umfeld: Fundstellenkatalog&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Römisch-germanische Forschungen]].&amp;#039;&amp;#039; Band 63). Römisch-Germanische Kommission, Mainz/Frankfurt am Main/Esslingen 2006, S. 106 ([https://publications.dainst.org/books/dai/catalog/view/74/95/692-1 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturDB-Trier |ID=14804 |Name=Römischer Grabhügel, Oberlauch |abruf=2022-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;[[Datenbank der Kulturgüter in der Region Trier]]&amp;#039;&amp;#039; erwähnt ferner eine [[Motte (Burg)|Motte]] in Oberlauch, die Reste einer abgegangenen Burg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturDB-Trier |ID=720 |Name=Burghügel |Zusatz=Motte, Oberlauch |abruf=2015-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Im Güterverzeichnis der Abtei Prüm wird der Ort im Jahr 893 als „Luhc“ genannt. Die Bezeichnungen Oberlauch und Unterlauch sind davon abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennungen Luhc, Loch (1065), Loh oder Luch (1103) sollen nach dem Weistum Grimm und W. Jungandreas am ehesten auf das lateinische Wort „lucus“ zurückzuführen sein. Der einer Gottheit geheiligte Hain heißt bei den Römern: {{Sperrsatz|„lucus“}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kluge soll „Loh“ im Mittelhochdeutschen Hain oder Lichtung bedeuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chronik ==&lt;br /&gt;
Im [[Prümer Urbar|Güterverzeichnis]] der [[Abtei Prüm]] wird der Ort im Jahr 893 als „Luhc“ genannt ohne weitere Erläuterungen. Oberlauch und Niederlauch bildeten zu dieser Zeit einen Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 4. Jahrhundert n. Chr. sind in Oberlauch Reste römischer Besiedlung nachgewiesen. Zwischen Ober- und Unterlauch fand man keltisch-römische Gräber. Die Römer sicherten wichtige Straßen und Knotenpunkte durch Wachposten in einer Befestigungsanlage (Burgus). Hierzu gehörte meist ein Heiligtum unmittelbar in der Nähe. In vorgeschichtlicher und auch noch zu römischer Zeit sollen sich in Oberlauch sieben Höhenstraßen getroffen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ausschachtungsarbeiten wurde im Jahr 1970 auf der Flur „Auf den Kalköfen“ ein Steinbeil gefunden, was beweist, dass sich hier zumindest zeitweilig in der [[Jungsteinzeit]] Menschen aufgehalten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am östlichen Ortsrand von Oberlauch sieht man noch heute einen großen abgeflachten Rundhügel, auf dem eine sog. Motte, ein Wohn-Wehrturm gestanden haben soll. Im Jahre 1369 ließ der 38.&amp;amp;nbsp;Prümer Abt Dietrich von Kerpen, wegen einer anhaltenden Fehde mit dem Herren von Schönecken, einen solchen Wehrturm bauen, um hierdurch die Höhenwege zu sichern. Diskutiert wird aber auch ein Hügel, der bereits zu römischer Zeit errichtet worden sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Oberlauch ist erstmals 1574 die Rede. Zuvor war der Ort eine [[Centgericht|Zennerei]] der [[Abtei Prüm]], welche hier ein [[Niedere Gerichtsbarkeit|Grundgericht]] von einem [[Schultheiß]]en und fünf Schöffen hatte. Der Conventual, ein Angehöriger der Abtei in der Stellung eines Küsters, bezog im Mittelalter die Einkünfte des Hofes Luch bzw. Lauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später verwaltete der Dechant die Küsterei und die Kämmerei, mit welcher auch die Propstei verbunden war. Wiederum später übernahm der Prior dies selbst, um 1663 die Küstereigüter zu Lauch auf 15 Jahre für drei Thaler und zwei Sester Roggen und zwei Sester Hafer zu verpachten. Die Oberlaucher mähten und trockneten ihr Heu auf dem freien Bühl. Das [[Botding|Jahrgeding]] hielten der Dechant oder der Prior ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1788 wurden vom Niederlaucher Pastor für Oberlauch sechs [[Stockgut|Stockgüter]] gemeldet. Diese Höfe gehörten dem Grundherren, man durfte sie weder teilen, verkaufen oder beleihen, konnte sie aber dem ältesten Sohn vererben. War nur ein Schwiegersohn vorhanden, so musste dieser den Hofnamen annehmen. Die Namen waren: Backes, Ballmanns (Barmes), Bischofs Oberst, Bischofs Unterst, Schultheißen und Keyll. Während der französischen Herrschaft bis 1814 gehörte der Ort zum [[Kanton Prüm]] im [[Département de la Sarre]] und danach als selbständige Gemeinde zur [[Bürgermeisterei Dingdorf]] im [[Landkreis Prüm|Kreis Prüm]]. Nach Auflösung des späteren Amtes Dingdorf wurde Oberlauch 1936 dem [[Amt Schönecken (Kreis Prüm)|Amt Schönecken]] zugeordnet. Auch nach der Verwaltungsreform 1970 behielt Oberlauch seine Selbständigkeit als [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] und gehört seitdem zur [[Verbandsgemeinde Prüm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Statistik zur Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Oberlauch, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[https://www.infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;g=0723206284&amp;amp;l=3&amp;amp;tp=2047 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 58&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 74&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 62&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 72&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 87&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 69&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 62&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 65&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 63&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- noch zu aktualisieren&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Oberlauch besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: [https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/2320628400.html &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Arno Meyer ist seit dem 28.&amp;amp;nbsp;Juni 2019 Ortsbürgermeister von Oberlauch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2019&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/710/ausgabe/29/2019/artikel/00000000000016304618-OL-710-2019-29-29-0 |titel=Ergebnisse aus der öffentlichen Sitzung des Ortsgemeinderates Oberlauch vom 28.06.2019 |werk=Prümer Rundschau, Ausgabe 29/2019 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2021-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meyers Vorgänger Richard Meyer hatte das Amt von 2004 bis 2019 ausgeübt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konstituierung_2019&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://eifelschreiber.com/2018/12/04/ich-wollte-was-bewegen/ |titel=„Ich wollte etwas bewegen“ |werk=Eifelschreiber.com |hrsg=Stefan Lieser |datum=2018-12-04 |abruf=2021-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Rot auf grünem Dreiberg silberne Palisaden und mittig Zinnenwohnturm mit zwei Fenstern und Einstiegstor (2:1) im Mittelgeschoss.&lt;br /&gt;
 | Quelle      = {{Internetquelle |url=https://www.ortswappen.de/index.php?site=10&amp;amp;land=Rheinland-Pfalz&amp;amp;buchstabe=O&amp;amp;auswahl=8239#8239 |titel=Wappen der OG Oberlauch |abruf=2024-04-17}}&lt;br /&gt;
 | Zusatz      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = Die Zugehörigkeit Oberlauchs zur Abtei begründen die Wappenfarben Rot und Silber. Am Ostrand des Ortes finden sich die Reste einer [[Motte (Burg)|Motte]]. Diese Turmhügel-Burgen besaßen einen Wohn- und Wehrturm. Ein solches Bauwerk ist urkundlich belegt und wurde wegen der historischen Bedeutung als einzige Wappenfigur gewählt. Eine Motte befand sich in der Regel auf einem Hügel der von einem Graben und einem Wall umgeben ist, was durch den grünen Dreiberg symbolisiert wird. Der Zugang in den 1. Stock erfolgte über eine Außentreppenanlage oder einziehbare Leiter. In der Regel waren derartige Bauwerke und Burganlagen oft bis in das späte [[Mittelalter]] mit Palisaden bewehrt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung lebt überwiegend von der Landwirtschaft (Milchwirtschaft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.pruem.de/verbandsgemeinde-orte/ortsgemeinden/#accordion-1-25 Ortsgemeinde Oberlauch auf den Seiten der Verbandsgemeinde Prüm]&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier |ort}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=2351516/8n1txx/ |text=Kurzporträt von Oberlauch. |archive-is=20130212145719}} In: SWR [[Hierzuland]], 29. Juni 2006&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23206284}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden in der Verbandsgemeinde Prüm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eifelkreis Bitburg-Prüm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 893]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sharp111</name></author>
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