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	<title>Oberlahnstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberlahnstein&amp;diff=353137&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Girstel: /* Geschichte */ Satz verschoben, um die Chronologie wiederherzustellen</title>
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		<updated>2026-04-11T15:31:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Satz verschoben, um die Chronologie wiederherzustellen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Ortsteil                = Oberlahnstein&lt;br /&gt;
|Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
|Gemeindename            = Lahnstein&lt;br /&gt;
|Ortswappen              = DEU Oberlahnstein COA.svg&lt;br /&gt;
|Ortswappen-Beschreibung = Früheres Stadtwappen Oberlahnsteins&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 50.300550&lt;br /&gt;
|Längengrad              =  7.607122&lt;br /&gt;
|Bundesland              = DE-RP&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 75&lt;br /&gt;
|Höhe-bis                = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug              = DE-NN&lt;br /&gt;
|Fläche                  = &lt;br /&gt;
|Einwohner               = &lt;br /&gt;
|Einwohner-Stand-Datum   = &lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum     = 1969-06-07&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1           = 56112&lt;br /&gt;
|Vorwahl1                = 02621&lt;br /&gt;
|Poskarte                = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberlahnstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Lahnstein]] im [[Rhein-Lahn-Kreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Bis 1969 war der Ort eine selbständige kreisangehörige Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Oberlahnstein liegt auf der rechten Rheinseite und auf der linken Seite der Lahn, an der Mündung der [[Lahn]] in den [[Rhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Aufzeichnung über Oberlahnstein entsteht als um 900 der fränkische [[Salhof]] an [[Kurmainz]] übertragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1226 erbaute der Mainzer Erzbischof [[Siegfried III. von Eppstein]] [[Burg Lahneck]] zum Schutz seines Gebietes an der Lahnmündung, wo der Ort Oberlahnstein und die Silbermine, die sich seit 1220 in Friedrichssegen befand, an Kurmainz gekommen waren. Die erste Erwähnung eines [[Burggraf]]en auf der Burg war 1245.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1258 übergab der [[Deutscher Orden|Deutsche Orden]] die Abgaben seiner Besitzungen, sogenannte [[Zehnt]]en, an andere Landesherren ab, darunter den [[Erzbischof von Mainz|Erzbischof zu Mainz]], den [[Heinrich Heidenreich|Heinrich Heiden]] und die Mönche von [[Seligenstadt|Selichinstait]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monasterium |pfad=AT-DOZA/Urkunden/482/charter?q=Lahnstein |titel=Urkunde AT-DOZA{{!}}Urkunden{{!}}482 |abruf=2024-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1286 hielt die [[Deutschordenskommende Koblenz|Deutschordenskommende zu Koblenz]] weiterhin Besitztümer, die regelmäßig verzinst wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monasterium |pfad=AT-DOZA/Urkunden/944/charter?q=Lahnstein |titel=Urkunde AT-DOZA{{!}}Urkunden{{!}}944 |abruf=2024-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Versprechen zu seiner Wahl zum [[Römisch-deutscher Kaiser|deutschen Kaiser]] äußerte [[Heinrich VII. (HRR)|Graf Heinrich VII. von Luxemburg]], dass er dem Mainzer Erzbischof die in [[Boppard]] aufgehobene Zollrechte an anderer Stelle wieder einsetzt. In diesem Zuge wurde die [[Martinsburg (Lahnstein)|Martinsburg]] Anfang des 14. Jahrhunderts als Stützpunkt zur Wahrnehmung der Mainzer [[Zollrecht]]e am Rhein errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monasterium |pfad=RIVIivI/1309-01-14_3_0_6_4_1_62_20/charter?q=Lahnstein |titel=Urkunde: Regesta Imperii VI,4,1  RI VI,4,1 n. 20 |abruf=2024-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; König [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig IV. der Bayer]] verlieh 1324 Loynstein, dem heutigen Oberlahnstein, damals zu Kurmainz gehörend,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lahnstein.de/aktuelles/pressemeldungen/detailansicht/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=114&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4573&amp;amp;cHash=45a0f308f3bd4e1dc2d97687cfee127b |titel=Stadt Lahnstein: Vor 700 Jahren erhielt Oberlahnstein Stadtrechte |abruf=2024-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die [[Stadtrecht]]e, gleichzeitig wurde mit dem Bau der Stadtbefestigung begonnen. Während der [[Mainzer Stiftsfehde]] 1461/1462 fielen Burg Lahneck und Oberlahnstein zeitweise an [[Kurtrier]], nachdem 1462 Koblenzer und [[Kurtrierische Armee|Trierer Truppen]] Oberlahnstein angegriffen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Alte Rathaus von Oberlahnstein wurde erstmals 1507 erwähnt. Die [[Pest]] brach 1542 in Lahnstein aus. 1569 wurde zwischen Ober- und Niederlahnstein eine Fährlinie über die Lahn errichtet. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurden beide Stadtteile mehrfach durch schwedische, kaiserliche, französische und hessische Truppen besetzt. Im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] 1688 wurde Burg Lahneck durch französische Truppen zerstört, indem die Dächer in Brand geschossen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Koalitionskriege]] wurden Ober- und Niederlahnstein zwischen 1795 und 1800 wechselweise von österreichischen, preußischen, französischen und russischen Truppen besetzt. Oberlahnstein bildete mit der [[Burg Lahneck]] die nördlichste Exklave des [[Kurmainz|Kurfürstentums Mainz]]. Nachdem sich die Franzosen im [[Frieden von Lunéville]] vom rechten Rheinufer zurückgezogen hatten, fielen beide Lahnstein zunächst durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]] von 1803 an [[Nassau-Usingen]] und dann 1806 an das neu geschaffene [[Herzogtum Nassau]]. Kirchlich gehörte Oberlahnstein bis zur Herauslösung und Integrierung in das neugegründete [[Bistum Limburg]] nach 1803 zum [[Erzbistum Trier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tombleson Oberlanstein Center.jpg|mini|Oberlahnstein um 1840]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1852 begann der Wiederaufbau von Burg Lahneck. Ein erster Streckenabschnitt der [[Lahntalbahn]] von Oberlahnstein bis [[Bad Ems]] wurde am 1. Juli 1858 eröffnet. Am 11. August 1856 wurde das erste Teilstück der [[Nassauische Rheinbahn|Nassauischen Rheinbahn]] von [[Wiesbaden]] nach [[Rüdesheim am Rhein|Rüdesheim]] eröffnet. Wegen der schwierigen Bauarbeiten wurde die Strecke erst am 22. Februar 1862 bis Oberlahnstein und am 3. Juni 1864, nachdem seit 1862 die erste Eisenbahnbrücke über die Lahn erbaut wurde, bis Niederlahnstein verlängert. Im 19. Jahrhundert, in [[Herzogtum Nassau|nassauischer]] Zeit, wurde es als Endpunkt der [[Nassauische Rheinbahn|Nassauischen Rheinbahn]] von Wiesbaden und der Lahntalbahn von [[Wetzlar]] ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tombleson Oberlanstein.jpg|mini|links|Ansicht von Oberlahnstein um 1840 (Stahlstich von [[William Tombleson]])]]&lt;br /&gt;
Nachdem das Herzogtum Nassau den [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] 1866 an der Seite [[Kaisertum Österreich|Österreichs]] verloren hatte, wurde es von [[Preußen]] annektiert. Das nun preußische Lahnstein begann bis 1869 mit den Arbeiten zum Anschluss seiner Eisenbahn an die preußische [[Rechte Rheinstrecke]]. Die wichtige Funktion Oberlahnsteins wurde mit der Übernahme der [[Nassauische Staatsbahn|Nassauischen Staatsbahn]] durch Preußen nach dem [[Deutscher Krieg|Preußisch-Österreichischen Krieg]] 1866 weitestgehend auf die Bahnhöfe [[Niederlahnstein]] und [[Koblenz Hbf]] übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1873 verbindet eine Straßenbrücke über die Lahn die heutigen Stadtteile Ober- und Niederlahnstein. Die Brücke, die zuletzt 1997 durch einen Neubau ersetzt wurde, erhielt 2008 den Namen [[Rudi-Geil-Brücke]] nach dem Lahnsteiner Politiker [[Rudi Geil]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolzenfels 1910 CH-NB Photoglob-Wehrli EAD-WEHR-23769-B-(Oberlanstein).webp|links|mini|Oberlahnstein 1910]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurden beide Lahnsteins im Rahmen der [[Alliierte Rheinlandbesetzung|Rheinlandbesetzung]] zwischen 1918 und 1929 von französischen Truppen besetzt. In der [[Novemberpogrome 1938|Reichspogromnacht]] von 1938 wurde in Oberlahnstein die [[Synagoge]] zerstört. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Lahnstein 1944 und 1945 Ziel alliierter Luftangriffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg kommen sowohl Ober- als auch Niederlahnstein 1946 an das damals neu gegründete Land [[Rheinland-Pfalz]]. 1957 wurde an der Lahn die [[Staustufe]] fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juni 1969 wurde Oberlahnstein (mit [[Friedrichssegen (Lahnstein)|Friedrichssegen]]) mit der Nachbarstadt [[Niederlahnstein]] zur [[Große kreisangehörige Stadt|Großen kreisangehörigen Stadt]] [[Lahnstein]] vereinigt.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2006|Seiten=183}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehören die römisch-katholischen Einwohner Oberlahnsteins zum [[Bistum Limburg]], die evangelischen Einwohner zur [[Evangelische Kirche in Hessen und Nassau|Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Namensentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1230 wurde Oberlahnstein „Hoverlonstein“ bezeichnet, wobei der Name „superior Lonstein“  um 1255 auch Bedeutung fand. Mitte des 14. Jahrhunderts entwickelte sich der Name zu Oberloinstein weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Christ |Titel=Handbuch der Mainzer Kirchengeschichte |Band=2 |Ort=Würzburg |Datum=1997 |Seiten=288-292}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In Rot zwei pfahlweise sechsspeichige silberne Räder, über ein silbernes Tatzenkreuz verbunden.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = Das Wappen wurde 1908 vom [[Preußisches Staatsministerium|preußischen Staatsministerium]] verliehen. Das Doppelrad mit dem verbindenden [[Tatzenkreuz]] ist eine Variation des alten [[Mainzer Rad|Mainzer Wappens]] und symbolisiert die jahrhundertelange Zugehörigkeit zu [[Kurmainz]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Flagge Oberlahnstein.svg|100px]] || {{0|00}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hissflagge:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Die Flagge ist rot-weiß quergestreift mit dem Wappen in der Mitte.“&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Oberlahnstein]] liegt an der [[Rechte Rheinstrecke|rechten Rheinstrecke]]. Früher zweigte hier die [[Lahntalbahn]] ab. Die [[Nassauische Kleinbahn]] hatte mit dem Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Oberlahnstein Kleinbahnhof&amp;#039;&amp;#039; einen eigenen Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort verläuft die [[Bundesstraße 42]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1873 verbindet eine Straßenbrücke die beiden Stadtteile Nieder- und Oberlahnstein, die 1997 erneuerte Brücke erhielt 2008 den Namen [[Rudi-Geil-Brücke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberlahnstein besitzt einen zur [[Lahn]] hin geöffnetem Hafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Andreas Bang]] (1903–1946), Landwirt, NSDAP-Politiker und Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Hermann Beckby]] (1890–1980), Philologe und Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Thorsten Becker (Schriftsteller)|Thorsten Becker]] (* 1958), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Hans Bohn]] (1891–1980), Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Fisch]] (1925–2008), Pädagoge und Sozialwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Franz Josef Geil]] (1907–1948), Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
* [[Hermann Geil]] (1858–1935), Unternehmer und Abgeordneter des Provinziallandtages der Provinz Hessen-Nassau&lt;br /&gt;
* [[Rudi Geil]] (1937–2006), Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
* [[Axel Heibel]] (* 1943), Objektkünstler&lt;br /&gt;
* [[Peter R. Huttenlocher|Peter Huttenlocher]] (1931–2013), Neuropädiater und Neurowissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Lanz]] (1829–1882), von 1868 bis 1882 Erster Bürgermeister von [[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
* [[Roger Lewentz]] (* 1963), Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Julius Liebrecht]] (1891–1974), Unternehmer bei [[Boehringer Ingelheim]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Mandt]] (1858–1919), [[Konteradmiral]] und [[Geheimer Regierungsrat]]&lt;br /&gt;
* [[Heribert Meffert]] (* 1937), deutscher [[Wirtschaftswissenschaftler]] ([[Westfälische Wilhelms-Universität]])&lt;br /&gt;
* [[Felix Meineke]] (1877–1955), Eisenbahningenieur und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Plettner]] (1914–1997), Ingenieur, Vorstandsvorsitzender der [[Siemens AG]]&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Pott]] (1939–2024), Professor für Kalligrafie&lt;br /&gt;
* [[Hugo Rheinhold]] (1853–1900), deutscher [[Bildhauer]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Rheinhold]] (1855–1937), Fabrikant, Stifter und Mäzen&lt;br /&gt;
* [[Gunter Runkel]] (1946–2020), Soziologe, Sexualwissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Schnaß]] (1775–1864), Schultheiß und Mitglied des Nassauischen Landtags&lt;br /&gt;
* [[Andreas Bernhard Söhngen]] (1864–1920), Landschafts-, Architektur- und Stilllebenmaler, Zeichner, Radierer und Lithograf&lt;br /&gt;
* [[Otto Stadelmann]] (1874–1952), Jurist&lt;br /&gt;
* [[Herbert Walther (Schriftsteller)|Herbert Walther]] (1922–2003), Sachbuchautor, Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Wöhler]] (* 1950), Jurist&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Weinbach]] († 1658), 1633–1642 Abt im [[Kloster Eberbach]]&lt;br /&gt;
* [[Walther Karl Zülch]] (1883–1966), Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit der Stadt verbundene Personen ===&lt;br /&gt;
* [[Anton Abt]] (1841–1895), Theologe und Schriftsteller, gründete 1873 in Oberlahnstein die Höhere Bürgerschule, aus der das Gymnasium hervorging&lt;br /&gt;
* [[Nikolai von Astudin]] (1847–1925), russischer Landschaftsmaler, wohnte und verstarb in den 1920er Jahren in Oberlahnstein.&lt;br /&gt;
* [[Robert Bodewig]] (1857–1923), Geschichtslehrer in Lahnstein, Historiker, Heimatforscher, archäologischer Autodidakt und Streckenkommissar der [[Reichs-Limeskommission]]&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Claus]] (1896–1963/65), [[Bürgermeister]] von Oberlahnstein (1949–1961)&lt;br /&gt;
* [[Idilia Dubb]], die englische Touristin soll im Jahre 1851 auf dem Bergfried der Burg Lahneck verhungert sein.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Fuhrmann (Künstler)|Ernst Fuhrmann]] (1886–1956), Schriftsteller,  gründete 1928 in Haus Jungfried den Folkwang-Auriga Verlag&amp;lt;ref&amp;gt;{{RPPD Vw|nr=-pk01215- |name=Ernst Fuhrmann |zugriff=2017-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Philipp Holzmann]] (1805–1870), Bauunternehmer und Gründungsvater der [[Philipp Holzmann AG]], baute 1860 den Hafen in Oberlahnstein&lt;br /&gt;
* [[Franz Molitor (Maler)|Franz Molitor]] (1857–1929), Maler, arbeitete von 1898 bis 1927/28 in Oberlahnstein, u. a. an der Ausgestaltung des [[Robert Bodewig|Bodewig-Museums]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{RPPD Vw|nr=-pk03845-|name=Franz Molitor |zugriff=2017-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Anton Schütz (Politiker)|Anton Schütz]] (1861–1919), Politiker, ehemaliger Bürgermeister&lt;br /&gt;
* [[Walter Weber (Politiker, 1886)|Walter Weber]] (1886–1966), Bürgermeister von Oberlahnstein (1920–1934) sowie [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Main-Taunus-Kreis]]es (1945–1946)&lt;br /&gt;
* [[Georg Zülch (Heimatforscher)|Georg Zülch]] (1851–1890), Heimatforscher, Gründer des Lahnsteiner Altertumsvereins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Anton Lessing]] (1840–1915), Industrieller, gründete in Russland zahlreiche Unternehmen, seit 1872 Wohnsitz in Oberlahnstein&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|14|349|350|Lessing, Anton|Clemens Lessing|101821670}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Walter Lessing]] (1881–1967), Politiker, in Oberlahnstein geboren, 1968 wurde die Dr.-Walter-Lessing-Straße nach ihm benannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{RPPD Vw|nr=-pk03739- |name=Walter Lessing |zugriff=2017-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Fritz Michel]] (1877–1966), Arzt und Historiker, verliehen 1961&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lahnstein.de/aktuelles/pressemeldungen/detailansicht/?tx_ttnews%5Bpointer%5D=11&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=114&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1622&amp;amp;cHash=99378d40610e512aa4a55b3387796f60 Vor 50 Jahren starb der Arzt und Wissenschaftler Dr. Dr. h.c. Fritz Michel] abgerufen am 10. Juli 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Karl Sturm (Jurist)|Karl Sturm]] (1878–1960), Stadtverordnetenvorsteher und Abgeordneter des Provinziallandtages der Provinz Hessen-Nassau, verliehen 1959&amp;lt;ref&amp;gt;[https://parlamente.hessen.de/abgeordnete/1193153077-sturm-karl &amp;#039;&amp;#039;Sturm, Karl Wilhelm.&amp;#039;&amp;#039;] In: Hessische Parlamentarismusgeschichte Online, Stand: 28. November 2023, abgerufen am 20. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Walter Weber (Politiker, 1886)|Walter Weber]] (1886–1966), örtlicher [[Bürgermeister]] (1920–1934) sowie [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Main-Taunus-Kreis]]es (1945–1946), 1962 zum Ehrenbürger ernannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{RPPD Vw|nr=-pk05040- |name=Walter Weber |zugriff=2017-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, 1963 wurde nach ihm die Dr.-Weber-Straße benannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumente ==&lt;br /&gt;
* [https://www.dilibri.de/content/pageview/3229 Bild von Oberlahnstein] aus J.F. Dielmann, A. Fay, J. Becker (Zeichner): &amp;#039;&amp;#039;F.C. Vogels Panorama des Rheins, Bilder des rechten und linken Rheinufers.&amp;#039;&amp;#039; Lithographische Anstalt F.C. Vogel, Frankfurt 1833.&lt;br /&gt;
* [https://www.dilibri.de/content/pageview/3228 Bild 2 von Oberlahnstein, dito]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Michel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Oberlahnstein&amp;#039;&amp;#039;. Oberlahnstein 1960&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Lahnstein#Oberlahnstein|Oberlahnstein}}&lt;br /&gt;
* [https://www.regionalgeschichte.net/mittelrhein/oberlahnstein.html Geschichtliche Informationen zu Oberlahnstein bei regionalgeschichte.net]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o141000750200}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5056863-2|LCCN=n/92/26408|VIAF=148470787}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Lahn-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lahnstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Lahn-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Lahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Girstel</name></author>
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