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	<title>Oberisling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-05-31T15:32:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:St. Martin Oberisling 2014.JPG|mini|St. Martin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberisling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] im Stadtbezirk [[Oberisling-Leoprechting-Graß]] von [[Regensburg]], Bayern, auf der gleichnamigen [[Gemarkung]]. Der ehemals ländliche Charakter des Ortes hat sich auch nach Inbetriebnahme der nördlich benachbarten [[Universität Regensburg]] und des [[Universitätsklinikum Regensburg|Universitätsklinikums Regensburg]] in den Jahren nach 1970 nicht vollständig verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das am südlichen Stadtrand von Regensburg gelegene Oberisling entwickelte sich aus einer Gruppe von Bauernhöfen. Die Kirche St. Martin stammt im Kern aus dem 13. Jahrhundert. Die nahe gelegene [[Burg Graß]] wurde wohl im 12. Jahrhundert erbaut, erwähnt wird sie Anfang des 14. Jahrhunderts. Die Deutschordenskommende Regensburg konnte im 14. und 16. Jahrhundert in zwei Teilen die [[Hofmark]] Graß erwerben. Die Bauern von Graß, Leoprechting und Oberisling blieben über Jahrhunderte Untertanen der [[Deutschordenskommende St. Ägid (Regensburg)|Deutschordenskommende St. Ägid]]. Mit dem [[Reichsdeputationshauptschluss]] von 1803 fiel der Ort zunächst an das [[Fürstentum Regensburg]] [[Karl Theodor von Dalberg]]s und nur sieben Jahre später, 1810, an Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[s:Hauptschluß der außerordentlichen Reichsdeputation vom 25.&amp;amp;nbsp;Februar 1803|Hauptschluß der außerordentlichen Reichsdeputation]] § 25&amp;lt;/ref&amp;gt; 1818 entstand mit dem bayerischen [[Gemeindeedikt]] die „Ruralgemeinde“ Oberisling mit einem gewählten Gemeindevorsteher – später Bürgermeister genannt. Die Gemeinde bestand aus dem Kirchdorf Oberisling und dem Weiler [[Unterisling]] und umfasste 547,13 [[Hektar]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE=594}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1970 wurde die Nachbargemeinde [[Graß (Regensburg)|Graß]] mit dem Ort [[Leoprechting (Regensburg)|Leoprechting]] eingemeindet, zeitgleich kam ein kleiner Teil Oberislings mit 14 Einwohnern zu Regensburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=573}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistGV87&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1991|SEITE=73|KOMMENTAR=Fußnote 2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1977 wurde die nun über 900 Hektar&amp;lt;ref&amp;gt;547,13 ha (Gem. Oberisling) + 416,35 ha (Gem. Graß) =  963,48 &amp;lt;/ref&amp;gt; große Gemeinde im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gemeindegebietsreform]] in die Stadt Regensburg eingemeindet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 636}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und bildet dort den Stadtbezirk Oberisling-Leoprechting-Graß. Oberisling hat das Erscheinungsbild eines in sich geschlossenen kleinen Ortes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. September 2006 zelebrierte [[Papst]] [[Benedikt XVI.]] im Rahmen seines Besuches in Regensburg eine [[Heilige Messe|Messe]] auf dem nahe gelegenen &amp;#039;&amp;#039;[[Islinger Feld]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kirche [[St. Martin (Oberisling)|St. Martin]]: Die Kirche ist ein [[Spätromanik|spätromanischer]] [[Saalkirche|Saalbau]] mit abgewalmtem [[Satteldach]] und Fassadenturm mit Treppengiebeln aus dem 13. Jahrhundert. Der [[Chor (Architektur)|Chor]] ist aus dem 14. Jahrhundert. Das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] wurde ab 1727 umgebaut.&lt;br /&gt;
* Kirche [[St. Benedikt (Oberisling)|St. Benedikt]]: Neubau aus den 1980er Jahren, der in seiner architektonischen Konzeption stark mit der Kirche St. Martin verbunden ist.&lt;br /&gt;
* [[Jahnstadion Regensburg (2015)|Jahnstadion Regensburg]]: Das städtische [[Fußballstadion]] wurde im Juli 2015 fertiggestellt und ist seitdem die sportliche Heimstätte des [[SSV Jahn Regensburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
* Buslinie 3 der &amp;#039;&amp;#039;Regensburger Verkehrsbetriebe&amp;#039;&amp;#039; (Haltestellen &amp;#039;&amp;#039;Oberisling&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rauberstr.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Bundesautobahn 3|Autobahn A3]] über die AS &amp;#039;&amp;#039;Regensburg-Universität&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Freytag: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.heimatforschung-regensburg.de/1666/1/1352139_DTL1180.pdf Oberisling - Unterisling - Posthof. Ein Beitrag zur Heimatgeschichte.]&amp;#039;&amp;#039; Historischer Verein für Oberpfalz und Regensburg:  Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg, 95. Band (1954).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Oberisling|ID= ODB_S00033369}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/59//N |EW=12/6/45/E |type=city |dim=1 |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Regensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Regensburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gomera-b</name></author>
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