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	<title>Oberilm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AQ am 15. Juli 2024 um 07:45 Uhr</title>
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		<updated>2024-07-15T07:45:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Stadtilm&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung=&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/46/7/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/4/10/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               =&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe                   =&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             =&lt;br /&gt;
| Fläche                 =&lt;br /&gt;
| Einwohner              =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99326&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03629&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Poskarte               =&lt;br /&gt;
| Bild                   =&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Oberilm.JPG|miniatur|Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberilm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Stadtilm]] im [[Ilm-Kreis]] im zentralen [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Oberilm liegt im Tal der [[Ilm (Saale)|Ilm]] und ist durch das [[Stadtilm#Viadukt|Stadtilmer Viadukt]], eine große Eisenbahnbrücke der [[Bahnstrecke Arnstadt–Saalfeld]], von der übrigen Stadt getrennt. Der Dorfkern liegt im Bereich der &amp;#039;&amp;#039;Hauptstraße&amp;#039;&amp;#039; auf der rechten Seite des Flusses, während das Stadtilmer Zentrum flussabwärts links der Ilm gelegen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Oberilm wurde 1280 erstmals urkundlich erwähnt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer.&amp;#039;&amp;#039; Fünfte Auflage, Bad Langensalza, 2010. S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; und lag seit jeher im engeren Einzugsbereich Stadtilms, mit dem es gemeinsam zur [[Grafschaft Schwarzburg]] und später zum Fürstentum [[Schwarzburg-Rudolstadt]] ([[Schwarzburg-Rudolstädter Oberherrschaft|Oberherrschaft]]) gehörte. Nach der Gründung des Landes [[Land Thüringen (1920–1952)|Thüringen]] fand 1922 eine erste Kommunalreform statt, in deren Rahmen der Ort zum ersten Mal nach Stadtilm eingemeindet wurde. Schon im frühen 20. Jahrhundert wurde die Uferstraße zwischen Stadtilm und Oberilm bebaut, sodass beide Orte zusammenwuchsen. In der frühen [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeit sowie kurz nach der Wiedervereinigung entstanden östlich des Dorfkerns einige Mietshäuser. Südwestlich wurde in der zweiten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts eine kleine Eigenheimsiedlung angelegt. Durch den Ortskern führt der [[Ilmtal-Radweg]], während die [[Landesstraße]] 3087 ([[Ilmenau]]–[[Bad Berka]], ein früheres Teilstück der [[Bundesstraße 87|B&amp;amp;nbsp;87]]) über eine Umgehungsstraße nordwestlich an Oberilm vorbei führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde Oberilm zum zweiten Mal nach Stadtilm eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Dorfkirche von Oberilm ersetzte im 16. Jahrhundert einen romanischen Vorgängerbau und wurde später mehrfach umgestaltet. Es handelt sich um eine kleine Saalkirche mit verschiefertem Dachreiter an der Westseite. Die Empore der Kirche verläuft an allen vier Seiten, wobei über dem Altar die Kanzel von 1819 aus ihr hervortritt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Dehio]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler.&amp;#039;&amp;#039; Band Thüringen. München, 2003. S. 924.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dorfkirche Oberilm}}&lt;br /&gt;
Südlich von Oberilm liegt das technische Denkmal [[Saline Oberilm]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bergmannsverein-erfurt.de/main.php?unmenue=bergbau_frueher_thueringen&amp;amp;content=saline_oberilm |titel=Saline Oberilm |hrsg=Bergmannsverein Erfurt&amp;amp;nbsp;e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2021-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier wurde von 1905 bis zur Stilllegung am 15. Januar 1999 [[Steinsalz]] produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Oberilm befinden sich der Bahnhof und das Freibad von Stadtilm sowie ein kleines Gewerbegebiet, in dem der Waschmittelproduzent &amp;#039;&amp;#039;domal wittol&amp;#039;&amp;#039; (der ehemaligen [[VEB Fettchemie Karl-Marx-Stadt]]) mit etwa 110 Mitarbeitern und die &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Weinkellerei Stadtilm&amp;#039;&amp;#039; ansässig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Saline Oberilm}}&lt;br /&gt;
* [https://stadtilm.com/ Website der Stadt Stadtilm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Stadtilm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1063756480}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Stadtilm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ilm-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Ilm (Saale)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Ilm-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1280]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AQ</name></author>
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