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	<title>Oberhohenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T16:36:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberhohenberg&amp;diff=419372&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Harald Hetzner: Redaktionelle Überarbeitung mit kleinen Aktualisierungen (siehe auch https://www.wikidata.org/wiki/Q2009870 und https://www.wikidata.org/wiki/Q137799703)</title>
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		<updated>2026-01-17T10:35:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redaktionelle Überarbeitung mit kleinen Aktualisierungen (siehe auch https://www.wikidata.org/wiki/Q2009870 und https://www.wikidata.org/wiki/Q137799703)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME               =&lt;br /&gt;
|BILD               = 2007-04-07DeilingenHochbergOberhohenberg.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Blick über Deilingen zum Hochberg (links) und Oberhohenberg (rechts)&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 1009.6&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Zollernalbkreis]], [[Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Schwäbische Alb]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ           = 1.6&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG     = [[Lemberg (Schwäbische Alb)|Lemberg]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE       = 1010-926&lt;br /&gt;
|SCHARTE            = [[Bergsattel|Sattel]] der [[Rhein-Donau-Wasserscheide]] zum [[Lemberg (Schwäbische Alb)|Lemberg]] (&amp;#039;&amp;#039;Lembergsattel&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|926|DE-NHN}})&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 48/09/50/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 08/45/38/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = DE-BW&lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = [[Weißer Jura]]&lt;br /&gt;
|ALTER              = &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = &lt;br /&gt;
|NORMALWEG          = [[Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg]] (HW1) zwischen [[Deilingen]] und [[Gosheim]]&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = Burgruine [[Burg Oberhohenberg|Oberhohenberg]] mit Informationstafeln&lt;br /&gt;
[[Oberhohenberg (Landschaftsschutzgebiet)|Landschaftsschutzgebiet Oberhohenberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberhohenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit {{Höhe|1009.6|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} die zweithöchste Erhebung der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] und die höchste im [[Zollernalbkreis]]. Der Oberhohenberg liegt zum größten Teil auf der Gemarkung des zur Stadt [[Schömberg (Zollernalbkreis)|Schömberg]] gehörenden Ortsteils [[Schörzingen]]. Er gehört zur [[Region der 10 Tausender]]. Vom Oberhohenberg leitet sich der Name der mittelalterlichen &amp;#039;&amp;#039;[[Hohenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|Grafschaft Hohenberg]]&amp;#039;&amp;#039; ab, die ihre Ländereien um den Oberhohenberg hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem südlich gelegenen [[Lemberg (Schwäbische Alb)|Lemberg]] und dem [[Hochberg (Schwäbische Alb)|Hochberg]] bildet er einen zusammenhängenden [[Höhenzug]] aus [[Weißer Jura|Weißjurakalk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Grabungen belegen, dass der [[Hügel]] bereits zur Zeit der [[Alamannen]] besiedelt war. Im Mittelalter hatte die [[Hohenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|Grafschaft Hohenberg]] auf dem Oberhohenberg ihren Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Oberhohenberg entstand um 1150 die [[Burg Oberhohenberg]], eine Burg von etwa 77&amp;amp;nbsp;m Länge und 40&amp;amp;nbsp;m Breite. Nach der Übergabe an Österreich kamen wechselnde und zum Teil zweifelhafte [[Lehnsherr]]en auf die Burg. Infolge einer Fehde wurde die Burg 1449 von [[Rottweil]]er Soldaten belagert, eingenommen und vollständig zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Fuße des Hügels lagen auch das Städtchen Hohenberg und ein Dorf (im heutigen Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Weiler&amp;#039;&amp;#039;). Beide verschwanden ebenfalls zu dieser Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Meierhof stand etwa 170&amp;amp;nbsp;m nordwestlich des Städtchens. Vom Meierhof wurde das Rittergut Oberhohenberg als selbstständige Teilmarkung der Gemeinde [[Deilingen]] bewirtschaftet. Die Eigentümer waren seit dem Jahre 1825 die Familien der [[Ow (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Ow]]. Der Hof brannte am 8. September 1899 ab, Überreste sind noch heute sichtbar. 1907 wurde das Rittergut zur Aufhebung der Gemeinschaft in seiner Gesamtheit versteigert und von [[Schörzingen]] für 149.300 Mark erworben. 1909 wurde die Teilmarkung Hohenberg aufgeteilt und aufgelöst. Der Teil am Fuße des Oberhohenbergs kam zu den Gemarkungen von Deilingen und Delkhofen, der Rest kam an die Gemarkung von Schörzingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schafhaus, das ganz in der Nähe des Städtchens Hohenberg lag, entstand erst nach der Zerstörung der Burg. 1921 wurde es von der Gemeinde Schörzingen abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Besteigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [[Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg]] führt direkt über den Oberhohenberg, erreichbar ist er über Deilingen von Norden und über Gosheim im Süden. Die nordwestliche Steilkante des Hügels ist nicht durch Zäune oder Drahtseile abgesichert, es besteht Absturzgefahr. Seit dem Frühjahr 2014 wird ein Graben südlich des Berges durch eine Hängebrücke überwunden. Am nördlichen Fuß des Hügels befindet sich die Schutzhütte &amp;#039;&amp;#039;Oberhohenberg&amp;#039;&amp;#039;, wo im Sommer an Sonn- und Feiertagen bewirtschaftet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Der Hügel bildet das [[Oberhohenberg (Landschaftsschutzgebiet)|Landschaftsschutzgebiet Oberhohenberg]], welches typische hochmontane und subalpine Albvegetation beherbergt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:OberhohenbergGipfel02.jpg|Gipfelplateau des Oberhohenbergs mit &amp;#039;&amp;#039;Achteckturm&amp;#039;&amp;#039; und Informationstafeln&lt;br /&gt;
Datei:Schömberg - Oberhohenberg Gipfel 02.JPG|Ungesicherte westliche Felskante am Gipfel&lt;br /&gt;
Datei:2006-10-29DeilingenOberhohenbergSonnenstrahlen07.jpg|Der Oberhohenberg mit Steigungsregen vom [[Montschenloch]] gesehen &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kapellen auf dem Heuberg – Kleinode unserer Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Josef Zisterer, [[Verlag Regionalkultur]], 2025. ISBN 978-3-95505-489-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Verordnung, Datenauswertebogen und Karte im {{NaturBW|4179003000013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Eintausender der Schwäbischen Alb}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schömberg, Zollernalbkreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Harald Hetzner</name></author>
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