<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Oberhergheim</id>
	<title>Oberhergheim - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Oberhergheim"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberhergheim&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T12:36:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberhergheim&amp;diff=1190345&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Skipper69: /* Geografie */ lf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberhergheim&amp;diff=1190345&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-20T16:42:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geografie: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Oberhergheim&lt;br /&gt;
|armoiries= Blason de la ville d&amp;#039;Oberhergheim (68).svg&lt;br /&gt;
|région= [[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Thann-Guebwiller|Thann-Guebwiller]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Ensisheim|Ensisheim]]&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Communauté de communes du Centre Haut-Rhin|Centre Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|insee= 68242&lt;br /&gt;
|cp= 68127&lt;br /&gt;
|longitude= 07/23/43/O&lt;br /&gt;
|latitude= 47/57/59/N&lt;br /&gt;
|alt mini= 197&lt;br /&gt;
|alt maxi= 207&lt;br /&gt;
|siteweb= [https://oberhergheim.fr/ oberhergheim.fr]&lt;br /&gt;
|image= Oberhergheim, Mairie.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc= Bürgermeisteramt ([[Mairie]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberhergheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|o.bəʁ.(h)ɛʁk.(h)ajm|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Oberhergheim.wav}} ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZT|FR|68242}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68242}}) im [[Département Haut-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Sie gehört zum [[Arrondissement Thann-Guebwiller]] und zum [[Kanton Ensisheim]]. Die Bewohner werden &amp;#039;&amp;#039;Oberhergheimois&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Oberhergheimoises&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde erhielt 2022 die Auszeichnung „Zwei Blumen“, die vom [[Conseil national des villes et villages fleuris]] (CNVVF) im Rahmen des jährlichen Wettbewerbs der blumengeschmückten Städte und Dörfer verliehen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.villes-et-villages-fleuris.com/les-communes-labelisees/parcs-et-jardins-oberhergheim/28270|title=Oberhergheim |accessdate=2023-08-02 |publisher=[[Conseil national des villes et villages fleuris]] |language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Oberhergheim liegt am linken Ufer der [[Ill (Elsass)|Ill]], auf der rechten Seite verläuft der [[Canal Vauban]], der hier nach Nordosten in Richtung [[Neuf-Brisach]] abbiegt. Im Westen reicht das Gemeindegebiet bis an die [[Vieille Thur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung wurden Fundstücke der Keltenzeit und eine römische Straßenstation  entdeckt. Ersterwähnung 742 als &amp;#039;&amp;#039;Heruncovillare&amp;#039;&amp;#039;. Bereits im 13. Jahrhundert wurden Ober- und Niederhergheim unterschieden. Der Ort war ursprünglich im Besitz der Abtei Murbach und kam dann an deren Schirmvögte, die Habsburger. Diese vergaben das Dorf im 13. Jahrhundert als Lehen an die Herren von Hattstatt. Von diesen ging es im 16. Jahrhundert an die Schauenburger. Im 18. Jahrhundert erwarb der königliche Statthalter in Straßburg, Baron von Klinglin, den Ort. Das von ihm erneuerte Schloss der Schauenburger wurde in der Revolution zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westfälischen Frieden ging der Ort 1848 mit dem ganzen habsburgischen Besitz im Elsass an die französische Krone.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1871 bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] gehörte Oberhergheim als Teil des [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichslandes Elsaß-Lothringen]] zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]]  ([[Kreis Gebweiler]], [[Bezirk Oberelsaß]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/gebweiler.htm |titel=Kreis Gebweiler |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240627165639if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/gebweiler.htm |archiv-datum=2024-06-27 |abruf=2026-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg befand sich ein deutsches Ersatzteillager für Flugzeuge in Oberhergheim. Am 5. Februar 1945 erlebte der Ort die Befreiung von der deutschen Besatzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Jahr !! 1910 !! 1962 !! 1968 !! 1975 !! 1982 !! 1990 !! 1999 !! 2007 !! 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 1.042&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt; || 874 || 894 || 903 || 957 || 1071 || 1102 || 1212 || 1266&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die Sankt-Leodegarskirche (Église Saint-Léger) wurde 1844 an der Stelle einer mittelalterlichen Vorgängerkirche erbaut. Bemerkenswert ist die schöne spätklassizistische, vom Turm überragte Westfassade der Louis-Philippe-Zeit. Toskanische Pilasterpaare und ein bekrönender Dreiecksgiebel gliedern die Fassadenmitte. In der Kirche  befindet sich eine denkmalgeschützte [[Callinet]]-Orgel aus dem Jahre 1853, die sowohl gestalterisch als auch musikalisch als eine der besterhaltenen und repräsentativsten ihrer Zeit gilt.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Geodätische Stele&amp;#039;&amp;#039; ({{frS|Stèle géodésique}}) liegt im Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Maschinenzug&amp;#039;&amp;#039; und wurde unter [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] 1804 zum Zwecke der [[Landesvermessung]] errichtet. Details siehe im Weblink der zugehörigen Literatur ab Seite 176. Die Stele ist seit 1979 als [[Monument historique]] klassifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Base Mérimée|PA00085569|Stèle géodésique}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Schule, ursprünglich Mädchenschule stammt vom Colmarer Architekten Laubser, von dem auch die Pläne für die Kirche stammen und der damals zahlreiche Schulhäuser im Departement entwarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Oberhergheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Oberhergheim, Église Saint-Léger.jpg|Kirche St. Leodegar&lt;br /&gt;
 Oberhergheim, École.jpg|Schule&lt;br /&gt;
 Oberhergheim, Chapelle du cimetière.jpg|Friedhofskapelle&lt;br /&gt;
 Oberhergheim-3955.jpg|Geodätische Stele&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Martin Drolling|Martin Drölling]] (1752–1817),&amp;lt;ref&amp;gt;Oft auch „Drolling“ geschrieben.&amp;lt;/ref&amp;gt; bekannter Kunstmaler, Vater des Kunstmalers [[Michel-Martin Drolling]] (1786–1851) und von [[Louise-Adéone Drolling]] (1797–1834), einer der wenigen erfolgreichen Kunstmalerinnen der damaligen Zeit, wurde in Oberbergheim geboren.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Saur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1908–2012) wurde ebenfalls in Oberhergheim geboren, war ein Maler, Bildhauer und Holzschnitzer, der sich überwiegend der sakralen Kunst gewidmet hat. Er hat in seiner langen künstlerischen Schaffenszeit eine Vielzahl von Kirchen im Elsass ergänzt, verschönert und renoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alsace-histoire.org/netdba/saur-joseph/ Joseph Saur in Alsace-Histoire (franz.)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alsace.catholique.fr/zp-mulhouse-actus/437757-joseph-saur-un-artiste-meconnu/ Joseph Saur in Alsace.Catholique (franz.)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://fr.geneawiki.com/wiki/68242_-_Oberhergheim#Patrimoine_bâti Joseph Saur in Geneawiki (franz.)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Léonard Saur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1933–2019), stammt auch aus Oberhergheim und war der Neffe von Joseph Saur. Beide vereinte die gleiche künstlerische Begabung und sie arbeiteten sehr viel gemeinsam. In der Zeit von 1965 bis 1971 war Léonard Saur auch als Bürgermeister von Oberhergheim tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://fr.geneawiki.com/wiki/68242_-_Oberhergheim#Notables Léonhard Saur in Geneawiki (franz.)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 1, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 374–376.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Martin Rickenbacher&lt;br /&gt;
   |Titel=Napoleons Karten der Schweiz – Landesvermessung als Machtfaktor 1798–1815&lt;br /&gt;
   |Verlag=hier + jetzt Verlag&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-03919-825-2&lt;br /&gt;
   |Seiten=176 ff.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Oberhergheim|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://decouverte.orgue.free.fr/orgues/oberherg.htm Die Kirchenorgel]&lt;br /&gt;
* [https://www.martinrickenbacher.ch/publikationen/pdf/Napoleons_Karten_Text_RZ_I_20161212_ko_light.pdf Download: &amp;#039;&amp;#039;Martin Rickenbacher, Napoleons Karten der Schweiz – Landesvermessung als Machtfaktor 1798–1815&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Thann-Guebwiller}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4797909-4|VIAF=246982428}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Oberhergheim|Oberhergheim]]&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Ort an der Ill (Elsass)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Skipper69</name></author>
	</entry>
</feed>