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	<title>Obergrunstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T05:28:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Obergrunstedt&amp;diff=2528233&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einwohner ohne Beleg</title>
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		<updated>2025-11-16T17:53:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohner ohne Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                =&lt;br /&gt;
| Alternativname          =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Grammetal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50.952904&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 11.266742&lt;br /&gt;
| Nebenbox                =&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             =&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 338 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  =&lt;br /&gt;
| Einwohner               = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1994-04-09&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = [[Nohra (Grammetal)|Nohra]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 99428&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 03643&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
| Poskarte                =&lt;br /&gt;
| Bild                    =&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obergrunstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] [[Grammetal]] im [[Landkreis Weimarer Land]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Obergrunstedt liegt in einer flachen Mulde am Südostrand des [[Thüringer Becken]]s auf einer Höhe von etwa {{Höhe|350|DE-NHN|link=true}}. Der Ortsteil liegt nördlich der [[Bundesautobahn 4]] zwischen [[Weimar]] und [[Erfurt]]. Über Ortsverbindungsstraßen und die [[Weimar-Berka-Blankenhainer Eisenbahn]] ist das Dorf erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche in Obergrunstedt.JPG|miniatur|Kirche in Obergrunstedt]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Obergrunstedt weist eine Ersterwähnung von 1289 aus, wogegen [[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]] den 30. April 1319 für die urkundliche Ersterwähnung ermittelt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 205.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das [[Platzdorf]] gehörte einst den Grafen von Orlamünde-Weimar. Im 16. Jahrhundert überwog der [[Färberwaid|Waidanbau]] bei der landwirtschaftlichen Erzeugung. Von jeher war und ist das Dorf landwirtschaftlich geprägt. Das Gewerbegebiet [[Nohra (Grammetal)|Nohra]] reicht fast bis an den Nordrand des Dorfes und beeinflusst den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Februar 1945 griffen [[United States Army Air Forces|US]]-[[Tiefflieger]] einen Konvoi [[Alliierte|alliierter]] [[Kriegsgefangener]] auf der Autobahn in Höhe von Obergrunstedt an. Sie töteten dabei 117 Männer (Russen, Franzosen, Belgier und Engländer). Diese wurden von den Überlebenden unterhalb der Friedhofsmauer beerdigt. 1951 wurden 13 Briten und 3 Belgier exhumiert und in Westberlin beigesetzt. 1965 wurde ein Denkmal für die Gefallenen errichtet, das in Vergessenheit geriet und jetzt mit Unterstützung vom [[Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge]] erneuert werden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Sibylle Göbel: &amp;#039;&amp;#039;Dem Vergessen entrissen. Grabstätte für 101 getötete Kriegsgefangene in Obergrunstedt wird saniert - Arbeitseinsatz von Jugendlichen&amp;#039;&amp;#039;. Thüringische Landeszeitung, 12. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|US-Tieffliegerangriff bei Weimar (27. Februar 1945)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hp Obergrunstedt.JPG|mini|Haltepunkt Obergrunstedt (2017)]]&lt;br /&gt;
Derzeit wohnen rund 200 Bürger im Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.grammetal.de/unsere-gemeinde/ortsteile/obergrunstedt/ Obergrunstedt auf der Website der Gemeinde Grammetal.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Obergrunstedt]]&lt;br /&gt;
* Backhaus und das Tor im Oberdorf&lt;br /&gt;
* Waidmühlstein im Oberdorf&lt;br /&gt;
* [[Kriegsgräberstätte]] unterhalb des Friedhofs: am 27. Februar 1945 bei US-Tieffliegerangriff getötete 117 alliierte Kriegsgefangene (101 von ihnen ruhen hier noch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Obergrunstedt hat einen Bahnanschluss an der 25 Kilometer langen [[Bahnstrecke Weimar–Kranichfeld|Ilmtalbahn]] nach [[Weimar]] und [[Kranichfeld]] und wird im Stundentakt von der Linie RB 26 der Erfurter Bahn bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Grammetal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=103652888X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weimarer Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Weimarer Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1289]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Grammetal)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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