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	<title>Obergruna - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T02:17:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Obergruna&amp;diff=297823&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2025-12-30T13:37:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Obergruna&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Großschirma&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/0/53.41/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/19/0.49/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 332 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.778&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 470&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Großschirma |url=https://www.grossschirma.de/portal/seiten/groesse-und-einwohnerzahlen-900000133-26130.html |titel=Größe und Einwohnerzahlen |sprache=de |abruf=2025-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Siebenlehn]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 09603&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035242&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obergruna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Sachsen|sächsischen]] Stadt [[Großschirma]] im [[Landkreis Mittelsachsen]]. Der Ort wurde am 1. Januar 1994 in die Stadt [[Siebenlehn]] eingemeindet. Mit dieser kam der Ort am 1. September 2003 zu Großschirma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Obergruna liegt etwa 5&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich von [[Nossen]] in Sachsen. Der Ort liegt zwischen der [[Bundesstraße 101]] im Westen und der [[Freiberger Mulde]] im Osten. Nachbarorte von Obergruna sind [[Siebenlehn]] im Norden, [[Bieberstein (Reinsberg)|Bieberstein]] im Osten, [[Burkersdorf (Reinsberg)|Burkersdorf]] im Südosten sowie [[Kleinvoigtsberg]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1899 bis 1972 existierte im nahen Tal der Freiberger Mulde der Bahnhof Obergruna–[[Bieberstein (Reinsberg)|Bieberstein]] der [[Schmalspurbahn Freital-Potschappel–Nossen]], mit Bahnanschluss nach Nossen und [[Wilsdruff]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sachsenschiene.net/bahn/sta/sta0950.htm Der Bahnhof Obergruna–Bieberstein auf www.sachsenschiene.net]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neue sächsische Kirchengalerie – Die Ephorie Meissen 456a.jpg|mini|Ortsansicht um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Obergruna1.jpg|mini|Kirche Obergruna]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Obergruna–Bieberstein (1).jpg|mini|Ehemaliger Bahnhof Obergruna–Bieberstein mit BHG-Gebäude rechts (2017)]]&lt;br /&gt;
Die erste eindeutig zuweisbare Ortsnamenform datiert von 1428 als &amp;#039;&amp;#039;Grunaw superior&amp;#039;&amp;#039;, für 1218 wird ein &amp;#039;&amp;#039;Sifridus de Grunowe&amp;#039;&amp;#039; genannt, der Zusammenhang zum Ort ist jedoch unsicher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;Vgl. {{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1561 wurde Obergruna vom Kurfürst [[August (Sachsen)|August]] an Caspar [[Maltitz (Adelsgeschlecht)|von Maltitz]] zu [[Wendischbora]] verkauft, dem zu dieser Zeit das [[Rittergut]] Wendischbora gehörte. Um 1590 war Obergruna [[Amtsdorf]] im [[Amt Nossen]], das mit Einführung der [[Reformation]] und der [[Säkularisation]] des [[Kloster Altzella|Klosters Altzella]] im Jahr 1540 aus einem Großteil des Klosterbesitzes gebildet wurde. Im Jahr 1686 kam es zu einem Großbrand im Ort, dem die Kirche, die Schule, die Pfarre und viele Häuser zum Opfer fielen. Der heutige Kirchenbau wurde 1687 eingeweiht.&amp;lt;ref name=Kirche&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.meine-kirchgemeinde.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=category&amp;amp;layout=blog&amp;amp;id=81&amp;amp;Itemid=77 |wayback=20130708004213 |text=Kirche Obergruna auf meine-kirchgemeinde.de }}, abgerufen am 21. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] ist in Obergruna seit 1696 belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://sachsens-schloesser.de/grossschirma-herrenhaus-obergruna/ |titel=Das Vorwerk Obergruna |werk=www.sachsens-schloesser.de | abruf=2025-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während die Nebengebäude abgerissen wurde, ist das sanierte Herrenhaus bis heute bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[August Schumann]] nennt 1820 im Staats-, Post- und Zeitungslexikon von Sachsen Obergruna betreffend u.&amp;amp;nbsp;a.:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Von der Mulde an zieht sich das Dorf in westlicher Richtung […] bis an den [[Zellwald|Zeller Wald]] hinauf, […]. Das Dorf genießt daher nur am Fluße […] eines mildern Klimas, welches dagegen im Oberdorfe schon etwas rauh ist. – Es gehört zum bei weitem größten Theil unmittelbar unter das [[Amt Nossen|Noßener Amt]]; denn zu dem, […] östl. gelegenen Rittergut Bieberstein gehört nur die, oberhalb des Ortes an der Mulde gelegene, mit 2&amp;amp;nbsp;[[Mahlgang|Gängen]] und Säge versehene Buschmühle; und unter dem hiesigen [[Schriftsässigkeit|neuschriftsässigen]] Rittergut steht nur etwa der fünfte Theil der Einwohner; außerdem gehören auch einige unter das Bergamt Freiberg. Das erwähnte Rittergut wurde 1666 nebst einigen Häusern oberhalb der Straße vom [[Gotthelf Friedrich von Schönberg (1631–1708)|geheimen Rathe von Schönberg]] auf [[Schloss Bieberstein (Sachsen)|Bieberstein]], auf einer bisherigen Wüstung gegründet, und ist eben nicht bedeutend. Zur hiesigen Pfarrkirche ist kein weiterer Ort gepfarrt; […]. Die Bewohner nähren sich, außer der Wirthschaft (wozu sie weder große, noch gute Fluren haben) auch sehr durch den Bergbau, durch Tagelöhnerei im Walde, durch die Straße, mit mehreren Handwerken u.&amp;amp;nbsp;s.&amp;amp;nbsp;w. Außer der genannten Buschmühle giebt es noch eine Mühle an der Mulde, am untern Ende des Ortes. – Auf hiesiger Flur giebt es zwei Zechen, die gesegnete Bergmannshoffnung und die tiefe Hülfe Gottes; […]. In Obergruhna wohnen auch Bergleute, welche auf der Hoffnung Gottes bei Voigtsberg arbeiten.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Staatslexikon Sachsen|7|458|bis=459}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Vergrößerung der Kirche im Jahr 1834 wurde auch der [[Kanzelaltar]] eingebaut. Der [[Taufstein]] datiert auf das Jahr 1863. Für das wegen Baufälligkeit mehrere Jahre geschlossene Gotteshaus begannen am 7. Oktober 1988 umfangreiche Sanierungs- und Umbauarbeiten. Die Bronzeglocke von 1690 wurde 2002 um zwei neue Glocken ergänzt.&amp;lt;ref name=Kirche /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obergruna lag bis 1856 im [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] Amt Nossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;70&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während ein Teil des Orts dem örtlichen Vorwerk unterstand, gehörte der andere Teil als Amtsdorf direkt zum Amt Nossen. Ab 1856 gehörte der Ort zum [[Gerichtsamt Nossen]] und ab 1875 zur [[Amtshauptmannschaft Meißen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/meissen.htm  |titel=Die Amtshauptmannschaft Meißen im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline= 2025-08-16 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230323221314if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/meissen.htm | archiv-datum=2023-03-23 | abruf=2025-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die zweite Kreisreform in der [[DDR]] kam Obergruna im Jahr 1952 zum [[Kreis Freiberg]] im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt), der ab 1990 als sächsischer [[Landkreis Freiberg]] fortgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1994 wurde Obergruna in die Stadt Siebenlehn eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik.sachsen.de/download/010_GB-Gebiet/GST_AEND_1994.pdf &amp;#039;&amp;#039;Gebietsänderungen ab 1. Januar 1994 bis 31. Dezember 1994&amp;#039;&amp;#039; auf der Internetpräsenz des &amp;#039;&amp;#039;Statistischen Landesamtes des Freistaats Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, S. 1] (PDF-Datei; 63&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 21. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Eingemeindung der Stadt Siebenlehn nach Großschirma am 1. September 2003 ist es ein Gemeindeteil von Letzterem.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik.sachsen.de/download/010_GB-Gebiet/GST_AEND_1994.pdf &amp;#039;&amp;#039;Gebietsänderungen ab 1. Januar 2003 bis 31. Dezember 2003&amp;#039;&amp;#039; auf der Internetpräsenz des &amp;#039;&amp;#039;Statistischen Landesamtes des Freistaats Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, S. 1] (PDF-Datei; 63&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 21. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2008 gehört Obergruna zum Landkreis Mittelsachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Einwohnerzahl ==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1551 || 25 [[Hufner|besessene Mann]], 8 [[Häusler]], 13 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1764 || 28 besessene Mann, 23 Häusler, 4 Wüstungen, 24&amp;amp;nbsp; [[Hufe]]n&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834 || 771&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871 || 1024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 1084&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || 845&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925 || 821&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || 744&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946 || 948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950 || 933&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964 || 811&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990 || 493&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1993 || 503&amp;lt;ref&amp;gt;{{Regionalregister Sachsen|idReg=3063|Abruf=2023-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2010 || 504&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.grossschirma.de/grossschirma/content/13/06092004104936.asp |wayback=20120210161330 |text=Einwohnerzahlen der Gemeindeteile Großschirmas zum 31.12.2010 }}, abgerufen am 21. Januar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2012 || 515&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.grossschirma.de/grossschirma/content/13/06092004104936.asp |archive-is=20120906234411 |text=Einwohnerzahlen der Gemeindeteile Großschirmas im Januar 2012 }}, abgerufen am 26. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2015 || 488&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.grossschirma.de/grossschirma/content/13/06092004104936.asp |titel=Großschirma - Stadtteile Großschirmas |datum=2012-02-10 |abruf=2025-09-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160827171517/http://www.grossschirma.de/grossschirma/content/13/06092004104936.asp |archiv-datum=2016-08-27 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020 || 513&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|7|457|bis=459}}&lt;br /&gt;
* {{BKD|41|389|399|Obergruna}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [http://www.siebenlehn.de/ Obergruna auf www.siebenlehn.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Großschirma}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10132294-X|VIAF=125321822}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mittelsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Mittelsachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großschirma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Freiberger Mulde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter</name></author>
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