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	<title>Oberfahrenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T02:28:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberfahrenberg&amp;diff=103737&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikinger08: QS erledigt</title>
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		<updated>2026-01-02T12:09:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;QS erledigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Oberfahrenberg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Waldthurn&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.667735&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12.365874&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 801&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 5&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://atlas.zensus2022.de/ |titel=Zensusatlas |abruf=2025-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 92727&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09657&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Waldthurn Fahrenberg Oberfahrenberg 02 09 2016 01.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Oberfahrenberg mit der Wallfahrtskirche [[Mariä Heimsuchung (Fahrenberg)|Mariä Heimsuchung]] (2016)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberfahrenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Wallfahrtsort]] in [[Bayern]]. Er gehört zur Gemeinde [[Waldthurn]] in der [[Oberpfalz]] und hat 5 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entstehung der Wallfahrt ===&lt;br /&gt;
[[Datei: Fahrenberg.jpg|mini|[[Mariä Heimsuchung (Fahrenberg)|Mariä Heimsuchung]] (2005)]]&lt;br /&gt;
Auf dem 801 m hohen [[Fahrenberg (Oberpfälzer Wald)|Fahrenberg]] stand eine Burg der Edlen von [[Waldthurn]]. 1204, so geht die Sage, soll ein Angehöriger der Edlen von Waldthurn als [[Templerorden|Tempelritter]] in das Heilige Land im [[Kreuzzug]] unterwegs gewesen sein und das [[Gnadenbild]], eine dem Stil nach donauländische [[Marienverehrung|Marienfigur]], mitgebracht haben. In einer eigens angebauten [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] wurde das Marienbild aufgestellt und bald schon verehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis zum Dreißigjährigen Krieg ===&lt;br /&gt;
Die Burg auf dem Fahrenberg wurde im 13. Jahrhundert nach [[Waldsassen]] verkauft, als die Edlen von Waldthurn ausstarben. Die [[Zisterzienser]] von Waldsassen errichteten dort eine Propstei und förderten die Wallfahrt weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1352 zogen böhmische Nonnen in das Kloster. Die [[Hussiten]] stürmten 1425 das Kloster, vertrieben die Nonnen und warfen das Gnadenbild in einen Brunnen. Doch eine alte Nonne hatte das Treiben beobachtet und trug zur Wiederauffindung der Statue bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erneuten Aufbau und Besiedelung erfuhr der Ort Oberfahrenberg noch einmal durch die [[Zisterzienser]] von [[Waldsassen]]. Von einem lutherischen Pfarrer angestiftet, stürmte 1524 eine Schar Bauern aus der Gegend um [[Vohenstrauß]] den Berg und plünderte Kirche und Kloster. In der halbzerstörten Kirche blieb die Statue jedoch stehen und wurde auch weiterhin sporadisch besucht. In den Steuerbüchern der Gemeinden Waldthurn und [[Floß (Oberpfalz)|Floß]] tauchte als Vermerk auf: &amp;#039;&amp;#039;Fahrenberg, eyn verbrannt Kloster, eyn verfallen Kirch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pfarrei-waldthurn.de/kirchen/wallfahrtskirche-fahrenberg/ |titel=Wallfahrtskirche Fahrenberg |werk=Katholische Pfarrei St. Sebastian Waldthurn |sprache=de |abruf=2025-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Dreißigjährigen Krieg ===&lt;br /&gt;
Nach Beendigung des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] musste die Bevölkerung mit jedem Herrschaftswechsel auch den Glauben wechseln ([[Augsburger Reichs- und Religionsfrieden|Augsburger Religionsfrieden]] von 1555). Oben auf dem Berge hielten sich einmal zufällig ein paar Mönche aus Waldsassen auf. Sie wurden von [[Calvinismus|calvinistischen]] Bauern entdeckt und zum Teil getötet. Das Marienbild bekam bei dieser Gelegenheit einen Einschuss in den Hals, der heute noch zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wechselte die Bevölkerung des Waldthurner Ländchen mehrmals die [[Konfession]] und sollte dann, als das [[Katholizismus|katholische]] Geschlecht der [[Lobkowitz (Adelsgeschlecht)|Lobkowicz]] aus [[Böhmen]] Waldthurn zur Abrundung dazukaufte, wieder katholisch werden. Die verbreitete Lustlosigkeit an Glaubensdingen dokumentiert sich darin, dass das Versäumnis des Sonntagsgottesdienstes mit Geldstrafen belegt wurde – trotzdem fanden sich kaum Messgänger. Erst als man 70 [[Dragoner]] die Waldthurner „katholisch machen“ ließ, wurde die [[Gegenreformation]] auch in Waldthurn vollendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Lobkowitzern blühte das Wallfahrtswesen wieder auf. Das Fürstenhaus tat das Seine, indem es im 18. Jahrhundert eine prächtige Kirche auf dem Berg errichten ließ. Sie wurde schon ein paar Jahre nach der Vollendung durch einen Blitzeinschlag zerstört und verbrannte. Das Gnadenbild konnte jedoch gerettet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Jahre später entstand die Kirche in ihrer jetzigen Form, etwas bescheidener als vorher, aber mit besonders wertvoller [[Renaissance]]-Innenausstattung. Von der begeisterten Wallfahrt auch aus Böhmen profitierte die Gemeinde Waldthurn derart, dass man sagte: &amp;#039;&amp;#039;Wer aus dem Paradies ins Waldthurner Ländchen fällt, wird keinen Unterschied bemerken.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://oberpfaelzerkulturbund.de/wp-content/uploads/2016/07/FS35_S119_129b.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.godeweg.de/11_6_oberpfalz/Fahrenberg.html |titel=Godeweg. Region 11. Fichtelgebirge, Franken, Altmühltal. Fahrenberg - Berg der Göttin. Der heilige Berg der Oberpfalz |werk=godeweg.de |datum=2011 |abruf=2025-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
In der Zeit des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]], als keine Wallfahrer aus Böhmen kommen konnten, avancierte der Fahrenberg zum Symbol der Hoffnung auf Versöhnung. Bischof [[Michael Buchberger]] hatte die Idee der „Friedensmadonna“, die vom [[Dachfirst]] in Richtung Osten auf [[Tschechien]] schaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pfarrei-waldthurn.de/kirchen/wallfahrtskirche-fahrenberg/ |titel=Wallfahrtskirche Fahrenberg |werk=Katholische Pfarrei St. Sebastian Waldthurn |sprache=de |abruf=2025-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Fall des [[Eiserner Vorhang|Eisernen Vorhangs]] kommen jeden Sommer Wallfahrer aus Tschechien, vor allem aus [[Stříbro]] (Mies), [[Tachov]] (Tachau) und [[Pilsen|Plzeň]] (Pilsen).&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1838 bestand Oberfahrenberg aus zwei Wohnhäusern und hatte zwölf Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten.digitale-sammlungen.de/0006/bsb00066470/images/index.html?id=00066470&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=xdsydeayaxsxdsydwweayaxsyztssdas&amp;amp;no=3&amp;amp;seite=195 |titel=Digitale Bibliothek - Münchener Digitalisierungszentrum |abruf=2025-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1876 waren es nur noch elf Einwohner. Des Weiteren wird erwähnt, dass diese neben den beiden Wohnhäusern noch vier weitere Gebäude hatten und 6 Rinder gehalten haben. Die Einwohnerzahl sank 1888 auf 9 und wuchs 1904 auf 12 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten.digitale-sammlungen.de/0006/bsb00066402/images/index.html?id=00066402&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=193.174.98.30&amp;amp;no=&amp;amp;seite=550 |titel=Digitale Bibliothek - Münchener Digitalisierungszentrum |abruf=2025-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; was auch 1916 gezählt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten.digitale-sammlungen.de/0005/bsb00059570/images/index.html?id=00059570&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=193.174.98.30&amp;amp;no=&amp;amp;seite=348 |titel=Digitale Bibliothek - Münchener Digitalisierungszentrum |abruf=2025-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Zwischenkriegszeit wurden 1928 10 Einwohner gezählt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten.digitale-sammlungen.de/0005/bsb00052487/images/index.html?id=00052487&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=193.174.98.30&amp;amp;no=&amp;amp;seite=563 |titel=Digitale Bibliothek - Münchener Digitalisierungszentrum |abruf=2025-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und auch wenn es 1950 zwölf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten.digitale-sammlungen.de/0005/bsb00052490/images/index.html?id=00052490&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=193.174.98.30&amp;amp;no=&amp;amp;seite=592 |titel=Digitale Bibliothek - Münchener Digitalisierungszentrum |abruf=2025-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; waren, so sank die Einwohnerzahl 1961 wieder auf zehn&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten.digitale-sammlungen.de/0005/bsb00059538/images/index.html?id=00059538&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=193.174.98.30&amp;amp;no=&amp;amp;seite=365 |titel=Digitale Bibliothek - Münchener Digitalisierungszentrum |abruf=2025-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1973 betrug die Einwohnerzahl 13&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten.digitale-sammlungen.de/0006/bsb00062219/images/index.html?id=00062219&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=193.174.98.30&amp;amp;no=&amp;amp;seite=180 |titel=Digitale Bibliothek - Münchener Digitalisierungszentrum |abruf=2025-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, im Jahr 1983 sank sie auf 8&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten.digitale-sammlungen.de/0005/bsb00059539/images/index.html?id=00059539&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=193.174.98.30&amp;amp;no=&amp;amp;seite=298 |titel=Digitale Bibliothek - Münchener Digitalisierungszentrum |abruf=2025-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Während der Zensus 2011 noch 9 Einwohner zählte, waren es 2022 nur noch 5.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://atlas.zensus2022.de/ |titel=Zensusatlas |abruf=2025-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kunst und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
==== Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Mariä Heimsuchung (Fahrenberg)}}&lt;br /&gt;
Die bestehende Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung wurde nach Zerstörung des Vorgängerbaus von 1706 durch einen Blitzschlag im Jahr 1775 bis 1778/79 erbaut. Die überlebensgroße vergoldete Kupferstatue Maria, Königin des Friedens wurde 1956 auf dem Dachfirst angebracht. Der barocke Hochaltar ist ein Werk des Bildhauers Wolf Kurzwort und des Schreiners Wenzl Wickl aus Waldthurn. Das Gnadenbild, eine spätgotische geschnitzte Marienstatue, entstand um 1480/1490. Maria sowie das Jesuskind auf ihrem Arm sind mit festlichen Gewändern bekleidet. Der linke Seitenaltar zeigt die Begegnung von Maria und Elisabeth, der rechte die Heilige Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dreifaltigkeitskapelle ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dreifaltigkeitskapelle (Fahrenberg)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal Bayern Waldthurn D-3-74-165-33 Kapelle Oberfahrenberg II.JPG|mini| Dreifaltigkeitskapelle auf dem [[Fahrenberg (Oberpfälzer Wald)|Fahrenberg]] bei [[Waldthurn]]]]&lt;br /&gt;
Neben der Kirche befindet sich die 1706 errichtete [[Dreifaltigkeitskapelle (Fahrenberg)|Dreifaltigkeitskapelle]] mit einem Altar des späten 17. Jahrhunderts. Die 1706 erbaute Kapelle ist zugleich die 15. Station des zur Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung führenden Kreuzweges (Rosenkranzweg). Sie ist ein einfacher Saalbau mit einem Walmdach über einem rechteckigen Grundriss. Die Decke besteht aus einem Kreuzgewölbe mit Gurtbögen auf Pilastern. Sie besitzt eine nach Westen ausgerichtete Eingangsvorhalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kreuzweg ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kreuzweg (Oberfahrenberg)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal Bayern Waldthurn D-3-74-165-33 Oberfahrenberg Kreuzweg Station 1.JPG|mini|Station 1 des alten Kreuzweges]]&lt;br /&gt;
Der Kreuzweg besteht heute aus zwei Teilen, aus dem 1956 geschaffenen Rosenkranzweg und dem alten Kreuzweg von 1859.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte Rosenkranzweg wurde auf Anregung von Erzbischof Michael Buchberger zur Erinnerung an das Marianische Jahr 1954 anstelle des früheren Kreuzweges auf den Fahrenberg errichtet. Der Kreuzweg wurde am 13. Oktober 1956 von dem genannten Bischof eingeweiht. Er besteht aus drei Kapellen, vierzehn Bildsäulen, einer Kreuzigungsgruppe und zum Schluss aus der Dreifaltigkeitskapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1858/59 geschaffene und 1859 eingeweihte alte Kreuzweg besteht aus vierzehn etwa 2 Meter hohen Steinsäulen, jeweils mit Aufsatz und rundbogiger Bildnische. Auf jeder Säule ist ein kleines Holzkreuz angebracht, in den Bildnischen sind mit den Kreuzwegstationen bemalte und beschriftete Eisenbleche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der Natur Nah Erleben am Fahrenberg e.V. betreibt auf dem Fahrenberg ein Ski- und Snowboardzentrum mit einer Abfahrt auf einer Höhe von 661&amp;amp;nbsp;m bis 801&amp;amp;nbsp;m. Es kommen Schneekanonen zur Erzeugung von Kunstschnee zum Einsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ski-fahrenberg.de/liftbetrieb/unsere-technische-ausstattung/ Ski- und Snowboardzentrum Fahrenberg], Technische Ausstattung, abgerufen am 24. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Abfahrt beginnt am Ortsrand von Oberfahrenberg. In den Wintermonaten weist Oberfahrenberg teilweise ein hohes Verkehrsaufkommen durch Wintersportler auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist ein Kreuzungspunkt mehrerer Wanderwege. Mit dem [[Oberpfalzweg]] verläuft ein Fernwanderweg von der [[Dreifaltigkeitskirche Kappl]] bei Waldsassen über Oberfahrenberg nach Regensburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://atlas.bayern.de/?redirect=true&amp;amp;r=0&amp;amp;c=736295%2C5485831&amp;amp;t=ba&amp;amp;mid=1&amp;amp;z=9&amp;amp;l=atkis_sw%2Chttps%3A%2F%2Fwww.geodaten.bayern.de%2Ffreizeitwege%2FKML%2F354.kml%7C%7C%7C%7Cfalse |titel=BayernAtlas |abruf=2025-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem existieren von Pleystein, Vohenstrauß und Waldthurn örtliche Wanderwege nach Oberfahrenberg.&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; caption=&amp;quot;Bildergalerie&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wallfahrtskirche Fahrenberg I - D-3-6340-0057.jpg|[[Mariä Heimsuchung (Fahrenberg)|Wallfahrtskirche Fahrenberg]] (2014)&lt;br /&gt;
Hochaltar Fahrenberg.JPG|Hochaltar mit Gnadenbild&lt;br /&gt;
Denkmal Bayern Waldthurn D-3-74-165-31 Oberfahrenberg Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung Innenraum.JPG|Innenraum (2014)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Haltepunkt Fahrenberg an der ehemaligen [[Bahnstrecke Neustadt (Waldnaab)–Eslarn]] ist stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Johann Götz |Titel=Fahrenberg. Wallfahrtskirche in der Pfarrei Waldthurn |Auflage=2. |Verlag=Schnell &amp;amp; Steiner |Ort=München / Zürich |Datum=1960 |ISBN= |Seiten=14}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Joseph Greil |Titel=Wallfahrtskirche Fahrenberg (Opf.) |Auflage=2. |Verlag=Oefele |Ort=Ottobeuren |Datum=1986 |ISBN= |Seiten=15}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans May |Titel=Der Fahrenberg. Ein Natur-, Wirtschafts- und Geschichtsbild aus dem Böhmerwalde |Auflage= |Verlag=Selbstverlag |Ort=München |Datum=1904 |ISBN= |Seiten=92}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Georg Schmidbauer |Titel=Der Fahrenberg. Der „heilige Berg der Oberpfalz“. Geschichte und Geschichten |Auflage= |Verlag=Bodner |Ort=Pressath |Datum=2011 |ISBN=978-3-939247-11-1 |Seiten=141}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fahrenberg (Waldthurn)|Fahrenberg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pfarrei-waldthurn.de/index.php/fahrenberg Beschreibung durch die Pfarrei Waldthurn]&lt;br /&gt;
* [http://www.oberpfalz-luftbild.de/fahrenberg.htm Luftbilder des Wallfahrtsortes]&lt;br /&gt;
* [http://www.heimat-now.de/ak_fahrenberg.htm Alte Postkarten und Fotos vom Fahrenberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.pfarrei-waldthurn.de/index.php/kirchenfuehrer/73-fahrenberg Beschreibung des Inneren der Kirche im Kirchenführer der Pfarrei Waldthurn]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in der Oberpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldthurn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikinger08</name></author>
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