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	<title>Obererlinsbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2023-10-10T10:41:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gemeindeaufl%C3%B6sung_2006&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gemeindeauflösung 2006 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gemeindeauflösung 2006&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gemeindeaufl%C3%B6sung_2005&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gemeindeauflösung 2005 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gemeindeauflösung 2005&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Obererlinsbach&lt;br /&gt;
|BILD = Erlinsbach Ansicht.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Ansicht von Erlinsbach AG (vorne) und Obererlinsbach (hinten)&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = Obererlinsbach-blason.png&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Bezirk Gösgen|Gösgen]]&lt;br /&gt;
|GEMEINDE = [[Erlinsbach SO]]&lt;br /&gt;
|BFS = 2496&lt;br /&gt;
|PLZ = 5016&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.406941&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 8.006947&lt;br /&gt;
|HÖHE = 423&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 3.03&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = 694&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2004&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.erlinsbach-so.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Obererlinsbach 2005.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2006]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obererlinsbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war bis zum 31. Dezember 2005 eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Gösgen]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Solothurn|Solothurn]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung auf den 1. Januar 2006 hat Obererlinsbach mit [[Niedererlinsbach]] zur neuen Gemeinde [[Erlinsbach SO|Erlinsbach (SO)]] fusioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Obererlinsbach liegt auf {{Höhe|423|CH}}, drei Kilometer westnordwestlich der Stadt [[Aarau]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich in einer vom &amp;#039;&amp;#039;Erzbach&amp;#039;&amp;#039; ausgebildeten Mulde und am westlich angrenzenden Hang, am [[Jurasüdfuss]] zwischen &amp;#039;&amp;#039;Gugen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Egg&amp;#039;&amp;#039;, im äussersten Osten des Kantons Solothurn. Die Kantonsgrenze verläuft mitten durch die geschlossene Siedlung und trennt den Ortskern bei der Kapelle in einen solothurnischen und einen aargauischen Teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 3,0&amp;amp;nbsp;km² grossen früheren Gemeindegebiets umfasste einen Abschnitt des Solothurner Niederamtes. Das langgestreckte aber schmale Gebiet wird im Nordosten vom Erzbach respektive von seinem rechten Zufluss &amp;#039;&amp;#039;Zwiselbach&amp;#039;&amp;#039; begrenzt. Der Erzbach tritt oberhalb von Oberlerlinsbach aus dem Jura ins [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]] hinaus und bildet eine breite Mulde am Jurafuss. Von dieser Mulde erstreckte sich der frühere Gemeindeboden nach Nordwesten in den Solothurner [[Faltenjura]], der hier einen komplizierten geologischen Aufbau aufweist und in einzelne Schuppen zerlegt ist. Die westliche Abgrenzung verläuft über den Grat des &amp;#039;&amp;#039;Gugen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|805|CH}}; erste Jurakette), die &amp;#039;&amp;#039;Rütmatt&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Rütflue&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|849|CH}}). Im äussersten Nordwesten gehört der nach Osten einfallende Hang der [[Geissflue (Rohr SO)|Geissflue]] ebenfalls zu Obererlinsbach. Auf dem Gipfel der Geissflue, welche auf dem Jurahauptkamm liegt und die Wasserscheide zwischen [[Aare]] im Süden und [[Ergolz]] beziehungsweise [[Sissle]] im Norden bildet, wird mit {{Höhe|963|CH}} der höchste Punkt von Obererlinsbach erreicht. Von der damaligen Gemeindefläche entfielen 1997 6 % auf Siedlungen, 46 % auf Wald und Gehölze und 48 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Obererlinsbach gehören der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Breitmis&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|473|CH}}) an einer Engstelle des Erzbachs zwischen Gugen und Egg sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Obererlinsbach waren [[Niedererlinsbach]], [[Stüsslingen]], [[Rohr SO|Rohr (SO)]] und [[Kienberg SO|Kienberg]] im Kanton Solothurn, [[Oltingen]] im [[Kanton Basel-Landschaft]]  sowie [[Erlinsbach AG|Erlinsbach (AG)]] im [[Kanton Aargau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 694 Einwohnern (Ende 2004) gehörte Obererlinsbach zu den kleineren Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 91,9 % deutschsprachig, 2,2 % italienischsprachig und 1,7 % sprechen Französisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Obererlinsbach belief sich 1850 auf 463 Einwohner, 1900 auf 445 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts nahm die Bevölkerungszahl bis 1980 leicht auf 392 Personen ab. Seither wurde eine deutliche Bevölkerungszunahme verzeichnet. Das Siedlungsgebiet von Obererlinsbach ist heute lückenlos mit denjenigen von Niedererlinsbach und Erlinsbach (AG) zusammengewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Obererlinsbach war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Früher war der [[Weinbau]] verbreitet, nach dem Befall der Weinstöcke durch die [[Reblaus]] wurde er jedoch aufgegeben. Mittlerweile gibt es wieder einige kleine Rebberge. Die Wasserkraft des Erzbachs wurde früher für den Betrieb einer Sägerei genutzt. Noch heute haben der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]] und die [[Viehzucht]] einen gewissen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden, unter anderem in einem Betrieb des Metallbaus und der Elektronikbranche. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in der Region [[Aarau]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft ist verkehrstechnisch recht gut erschlossen. Sie liegt an der Verbindungsstrasse von [[Aarau]] über die [[Salhöhe]] nach [[Frick]] respektive [[Sissach]]. Durch eine Linie des [[Busbetrieb Aarau|Busbetriebs Aarau]], welche die Strecke von Aarau auf die [[Klinik Barmelweid|Barmelweid]] bedient, ist Obererlinsbach an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Erzbachtal und das frühere Gemeindegebiet von Obererlinsbach waren bereits während der [[Bronzezeit]] und der [[Römisches Reich|Römerzeit]] besiedelt, was durch verschiedene Streufunde nachgewiesen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1173 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Arnlesbah&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Erndespah&amp;#039;&amp;#039; (1217), &amp;#039;&amp;#039;Arnesbah&amp;#039;&amp;#039; (1223) und &amp;#039;&amp;#039;Erlispach&amp;#039;&amp;#039; (1269). Diese Namen sind nicht eindeutig einem der drei Erlinsbach ([[Erlinsbach AG|Erlinsbach (AG)]], [[Niedererlinsbach]], Obererlinsbach) zuzuordnen. Eine erstmalige Differenzierung ist schriftlich von 1276 mit &amp;#039;&amp;#039;Obern Ernlispach&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Der Ortsname geht auf einen Gewässernamen zurück und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Bach des Arnold&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit dem [[Mittelalter]] bildete der Erzbach die östliche Grenze des von den [[Frohburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Frohburg]] verwalteten [[Buchsgau]]s. Auch das [[Kloster Einsiedeln]] hatte Grundbesitz in Obererlinsbach. Die Gerichtsbarkeit über das Dorf gelangte 1417 an Aarau, danach an die [[Johanniterorden|Johanniter]] von [[Biberstein]] und schliesslich an die [[Falkenstein (schweizerisches Adelsgeschlecht)|Falkensteiner]], Besitzer der Herrschaft Gösgen. Wegen finanzieller Schwierigkeiten musste Thomas von Falkenstein die Herrschaft 1458 an [[Solothurn]] verkaufen. Obererlinsbach gehörte fortan zur Vogtei Gösgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Reformation]] entwickelte sich der durch das Dorf verlaufende Erzbach zur Konfessionsgrenze. Im damals zu Bern gehörenden Erlinsbach (AG) wurde die Reformation eingeführt. Demgegenüber blieben Nieder- und Obererlinsbach beim katholischen Glauben. Die Zeit um die Mitte des 16. Jahrhunderts war geprägt von Streitigkeiten über die Benützung der Kirche zwischen den verschiedenen Glaubensrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Obererlinsbach während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Verwaltungsbezirk Solothurn und ab 1803 zum Bezirk Gösgen. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab es mehrere Versuche, die [[Schafmattbahn]] zu bauen; in Obererlinsbach wäre das Südportal eines 5,5 km langen Tunnels gewesen, der unter der [[Schafmatt]] hindurch nach [[Oltingen]] geführt hätte. Seit den 1980er Jahren arbeiteten die drei Gemeinden Obererlinsbach, Niedererlinsbach und Erlinsbach (AG) bezüglich Infrastruktur, Bildungswesen, Sozial- und Gesellschaftspolitik eng zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kam auch die Idee einer Fusion der solothurnischen Gemeinden Niedererlinsbach und Obererlinsbach auf, und ein Fusionsprojekt wurde vorbereitet. Dieses wurde am 24. April 2005 von den Stimmberechtigten beider Ortschaften gutgeheissen. In einer weiteren Abstimmung am 27. September 2005 sprachen sich die Bürger an der Gemeindeversammlung für den neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;Erlinsbach (SO)&amp;#039;&amp;#039; aus. Mit Wirkung auf den 1. Januar 2006 wurde die Fusion rechtskräftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Erlinsbach SO}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle obererlinsbach.jpg|mini|273 px|Obererlinsbach, Laurentiuskapelle]]&lt;br /&gt;
* Die Pfarrkirche St. Nikolaus&lt;br /&gt;
* Die Sankt Laurentiuskapelle wurde im Jahr 1697 an der Stelle einer mittelalterlichen Kapelle errichtet, die 1375 von den [[Gugler]]n zerstört worden war&amp;lt;ref&amp;gt;Fabrizio Brentini: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfarrkirche St. Nikolaus und die Laurentiuskapelle in Erlinsbach.&amp;#039;&amp;#039; (Schweizerische Kunstführer, Nr.&amp;amp;nbsp;886, Serie 89).&amp;amp;nbsp;Hrsg.&amp;amp;nbsp;[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] GSK.&amp;amp;nbsp;Bern 2011, ISBN 978-3-85782-886-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
In Rot auf weissem Wellenbalken grüne Kopfweide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.erlinsbach-so.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Erlinsbach SO]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1112|Obererlinsbach|Autor=Hans Brunner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Gösgen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erlinsbach SO]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1173]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2005]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NordNordWest</name></author>
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