<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Oberer_Jansenkotten</id>
	<title>Oberer Jansenkotten - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Oberer_Jansenkotten"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberer_Jansenkotten&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T07:43:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberer_Jansenkotten&amp;diff=1664250&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Z thomas: /* Weblinks */ fix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberer_Jansenkotten&amp;diff=1664250&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-04-14T14:18:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Oberer Jansenkotten Schornstein.jpg|mini|hochkant|Erhaltener Schornstein des Oberer Jansenkotten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obere Jansenkotten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Schleifkotten]] im [[Gelpetal]] im [[Wuppertal]]er Ortsteil [[Elberfeld]] ([[Nordrhein-Westfalen]]). Er befindet sich unmittelbar an der Grenze zu den Stadtteilen [[Cronenberg (Wuppertal)|Cronenberg]] und [[Ronsdorf]]. Hier mündet der [[Eichholzbach (Gelpe)|Eichholzbach]] auf einer Höhe von etwa 235 Metern über [[Normalnull]] in die [[Gelpe (Morsbach)|Gelpe]]. Das Gebäude wurde 1908 abgebrochen, nur der [[Schornstein|Kamin]] ist erhalten und wurde als [[Baudenkmal]] in der Denkmalliste der Stadt Wuppertal eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuppertal-Gelpetal-Oberer Jansenkotten 01.jpg|mini|Hinweistafel zum Oberen Jansenkotten, im Hintergrund der denkmalgeschützte Kamin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberer Jansenkotten Schornstein Detail.jpg|mini|Inschrift am Schornstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schleifkotten wurde erstmals 1800 als Besitz des Caspar Eicken urkundlich erwähnt. Der Schleifkotten ging 1826 in den Besitz des Johann Jansen, wohnhaft in dem nahen Weiler [[In der Gelpe]], über. Ein [[Wassergraben|Obergraben]] führte Wasser des Bachs Gelpe zu einem Reserveteich, der mit einem 200 Meter langen Graben mit dem eigentlichen [[Stauteich]] verbunden war und diesen bei Wassermangel der Gelpe ersatzweise speiste. Der Stauteich hielt Wasser für das [[Wasserrad]] der Schleiferei bereit, das mit seinem künstlichen Gefälle die [[Welle (Mechanik)|Welle]] der rotierenden [[Schleifstein]]en und [[Pliestscheibe]]n antrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut einer Inschrift am Bauwerk wurde 1858 auf einem [[Bruchstein]]sockel der 20 Meter hohe Kamin erbaut. Der Kamin führte die Abgase einer [[Dampfmaschine]] ab, die die Wasserkraft ergänzte. Wann genau diese Dampfmaschine installiert wurde, geht aus den Akten nicht hervor – laut der Überlieferung soll es aber die erste im Gelpetal gewesen sein. 1882 arbeiten in dem Oberen Jansenkotten 14 Gehilfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schleifkotten, der in den Unterlagen auch &amp;#039;&amp;#039;Dohmskotten&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Dammskotten&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde, war bis 1897 (laut anderen Angaben bis 1905) im Familienbesitz und ging dann an einen [[Barmen|Barmer]] Unternehmer über. 1908 erfolgte der Abriss, einzig der Kamin blieb erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. November 1993 wurde der Kamin als technisches [[Kulturdenkmal]] unter Schutz gestellt. Anfang des 21. Jahrhunderts erwarb die Stadt Wuppertal das Gelände aus Privatbesitz. Im Mai 2009 wurde die aus Spendenmitteln des Gelpevereins finanzierte und von der Stadt mit [[Logistik|logistischen]] Mitteln unterstützte Sanierung des Kamins abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wz-newsline.de/sro.php?redid=526166 Bericht] zu den Sanierungsarbeiten in der [[Westdeutsche Zeitung|Westdeutschen Zeitung]] vom 19. Mai 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber, auf dem Gebiet der ehemaligen Stadt Cronenberg ([[Wohnquartier ]][[Hahnerberg (Quartier)|Hahnerberg]]), befand sich das Ausflugslokal „Bergisch Nizza“, das im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört wurde und von dem noch einige Grundmauern erkennbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Egon Viebahn: &amp;#039;&amp;#039;Hämmer und Schleifkotten im Gelpetal&amp;#039;&amp;#039;. Born-Verlag, Wuppertal 1983, ISBN 3-87093-033-0 (Erweiterte Neuauflage 2003)&lt;br /&gt;
* Günther Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Hämmer- und Kottenforschung in Remscheid&amp;#039;&amp;#039;. Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Von Gerstau bis Haddenbach mit Gelpetal und Ibach&amp;#039;&amp;#039;. Verlag: Buchhandlung R. Schmitz, Remscheid 2002, ISBN 3-9800077-3-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Oberer Jansenkotten (Gelpetal)}}&lt;br /&gt;
* {{DLWuppertal|3196}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/13/39.47/N |EW=7/9/51.55/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jansenkotten, Oberer}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wassermühle in Wuppertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Wuppertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schleifkotten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nur noch Mauerreste (Kamin) erhalten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Z thomas</name></author>
	</entry>
</feed>