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	<title>Oberelsaff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T18:53:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert</title>
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		<updated>2025-08-14T09:23:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberelsaff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinden]] [[Neustadt (Wied)]] und [[Vettelschoß]] im rheinland-pfälzischen [[Landkreis Neuwied]]. Ein kleinerer Teil im Westen der Ortschaft liegt auf dem Gebiet der Ortsgemeinde [[Windhagen]], der Hauptteil gehört zu Neustadt (Wied).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Oberelsaff liegt zwischen 190 und {{Höhe|200|DE-NHN|link=1}} in einem durch [[Grünland]] geprägten Talabschnitt des [[Pfaffenbach (Wied)|Pfaffenbach]]-Zuflusses &amp;#039;&amp;#039;Elsaffer Bach&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Hallerbach&amp;#039;&amp;#039; genannt), dem hier von Süden der &amp;#039;&amp;#039;Seelbach&amp;#039;&amp;#039; zufließt. Während der am nordwestlichen Ortsrand verlaufende Elsaffer Bach die Grenze zwischen Neustadt (Wied) (Gemarkung [[Elsaffthal]]) und Windhagen (Gemarkung [[Rederscheid]]) bildet, markiert der Seelbach die Grenze zwischen Neustadt (Wied) und Vettelschoß. Oberelsaff weist das Siedlungsbild eines [[Straßendorf]]s auf, das sich entlang der in Südwest-Nordost-Richtung verlaufenden [[Landesstraße]] [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 201#L 252|252]] (Vettelschoß–[[Wiedmühle]]) erstreckt. Im Westen der Ortschaft befindet sich am Hallerbach die &amp;#039;&amp;#039;Hohner Mühle&amp;#039;&amp;#039;, die zur Gemarkung von Rederscheid gehört. Nach Nordosten geht Oberelsaff fließend in den Ortsteil Mittelelsaff über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Oberelsaff gehörte ursprünglich zur [[Honnschaft]] „Elsaff im Thal“ im [[Kirchspiel]] Neustadt und unterstand der Verwaltung des [[kurköln]]ischen [[Amt Altenwied (Kurköln)|Amtes Altenwied]]. Direkt südwestlich verlief die Grenze zur Honnschaft Lohrscheid (Vettelschoß), nordwestlich die zur Honnschaft Rederscheid. Erstmals erwähnt wurde der Ort spätestens 1660 als „Ober-Elsaff“ bei einer Inventur (Bestandsaufnahme) der Ansiedlungen im Amt [[Altenwied]].&amp;lt;ref&amp;gt;August Welker: &amp;#039;&amp;#039;Inventur im Amt Altenwied anno 1660&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat-Jahrbuch 1977 des Landkreises Neuwied&amp;#039;&amp;#039;, S. 101.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1670 war westlich von Oberelsaff auf dem Gebiet der Honnschaft Rederscheid die &amp;#039;&amp;#039;Hohnermühle&amp;#039;&amp;#039; hinzugekommen. Der Ort lag damals an einem Pfad, der von Vettelschoß aus durch ein unbefestigtes [[Moor]]gelände („Walheld“) in das Elsaffthal hinab führte und als „Hohlweg“ bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Heinrich Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Die St.-Antonius-von-Padua-Kapelle in Oberelsaff wurde am 9. Juni 2010 fünfundsiebzig Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;. In: Werner Büllesbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatblatt Altenwied 2011/2012&amp;#039;&amp;#039;, S. 209, 247/248.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet des Amtes Altenwied fiel infolge des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es (1803) zunächst an den Fürsten zu [[Wied-Runkel]] und bei der Bildung des [[Rheinbund]]es (1806) an das [[Herzogtum Nassau]] und 1815 nach dem [[Wiener Kongress]] an das Königreich [[Preußen]]. Das Elsaffthal mit Oberelsaff bildete ab 1817 eine Gemeinde im Kreis Neuwied, die zunächst von der [[Bürgermeisterei Altenwied]] verwaltet wurde. Nachdem diese 1823 aufgelöst und auf die Bürgermeistereien [[Bürgermeisterei Asbach|Asbach]] (mit Rederscheid) und [[Bürgermeisterei Neustadt (Wied)|Neustadt]] (mit Elsaffthal und Vettelschoß) aufgeteilt wurde, lag Oberelsaff an der Grenze beider Bürgermeistereien. In den 1860er-Jahren wurde die Verkehrsanbindung des Ortes durch den Bau der [[Provinzialstraße]] (heutige L&amp;amp;nbsp;252) zwischen Vettelschoß und Neustadt wesentlich verbessert.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Heinrich Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Die St.-Antonius-von-Padua-Kapelle in Oberelsaff wurde am 9. Juni 2010 fünfundsiebzig Jahre alt.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner Büllesbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatblatt Altenwied 2011/2012&amp;#039;&amp;#039;, S. 209.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bevölkerungsmäßig stagnierte der [[Weiler]] im 19. Jahrhundert und wuchs nicht über die Größe von zehn Wohnhäusern hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1912 führte am Rande von Oberelsaff die [[Kasbachtalbahn|Bahnstrecke Linz–Neustadt]] vorbei, deren Bahndamm vom Hallerbach und seinem angeschlossenen [[Mühlengraben]] dazu in neu angelegten Tunneln unterquert werden musste. 1934/1935 entstand westlich des Seelbachs auf dem Gebiet der Gemeinde Vettelschoß eine [[Antonius von Padua|Antonius]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;kapelle&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, nebenstehend wurden in der nachfolgenden Zeit zwei Wohnhäuser errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der rheinland-pfälzischen [[Verbandsgemeinde (Rheinland-Pfalz)#Funktional- und Gebietsreform 1965 bis 1974|Verwaltungs- und Gebietsreform]] wurde die Gemeinde [[Elsaffthal]] zum 1. Januar 1969 aufgelöst und der neu gebildeten [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] Neustadt (Wied) zugeordnet, die Gemeinde Rederscheid am 7. November 1970 in die Gemeinde [[Windhagen]] eingegliedert und gleichzeitig die Gemeinde [[Vettelschoß]] der [[Verbandsgemeinde Linz am Rhein]] zugeordnet. Seither gehört Oberelsaff einschließlich der Hohner Mühle zu drei Gemeinden und zwei Verbandsgemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|1816&amp;lt;ref name=&amp;quot;dilibri1817&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Regierungs-Bezirk Coblenz nach seiner Lage, Begränzung, Größe, Bevölkerung und Eintheilung...&amp;#039;&amp;#039; Pauli, Coblenz 1817, S. 87. ([http://www.dilibri.de/rlb/content/zoom/135577 online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|46&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|1828&amp;lt;ref name=&amp;quot;Restorff&amp;quot;&amp;gt;{{Beschreibung Rheinprovinz 1830 |Seite=692}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|61&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|1843&amp;lt;ref name=&amp;quot;dilibri1843&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Übersicht des Regierungs-Bezirks Coblenz&amp;#039;&amp;#039;. Hölscher, Coblenz 1843, S. 71. ([http://www.dilibri.de/rlb/periodical/pageview/171748?&amp;amp;query=Oberelsaff online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|1885&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindelexikon&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1885 |Band=XII |Seite=40/41 |Seite_weitere=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|44&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|1987&amp;lt;ref&amp;gt;[[Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz]] – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile; Einwohnerzahl des Gemeindeteils &amp;#039;&amp;#039;Oberelsaff&amp;#039;&amp;#039; von Neustadt (Wied): 61; Einwohnerzahl des Gemeindeteils &amp;#039;&amp;#039;Oberelsaff&amp;#039;&amp;#039; von Vettelschoß: unter 10 (aus Datenschutzgründen nicht angegeben)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&amp;gt;61&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|2020&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.neustadt-wied.de/ortsgemeinde/orte-einwohner/ |titel=Neustadt (Wied) – Orte/Einwohner |sprache=de |abruf=2021-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|46&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hohner Mühle ==&lt;br /&gt;
Die Hohner Mühle auf der [[Gemarkung]] von Rederscheid ({{Coordinate|NS=50.618392|EW=7.364911|type=landmark|region=DE-RP|text=DMS|name=Hohner Mühle}}) bestand als eine von vier Mühlen, die im Laufe der Geschichte vom &amp;#039;&amp;#039;Hallerbach&amp;#039;&amp;#039; betrieben wurden. Sie geht mindestens bis auf das Jahr 1670 zurück, als sie noch als [[Ölmühle]] diente. Damaliger Pächter war Franz Prangenberg aus der etwa ein Kilometer nordwestlich gelegenen Ortschaft [[Hohn (Windhagen)|Hohn]]. Der Umfang des in der Ölmühle gewonnenen [[Rapsöl]]s wird mit täglich 180–200&amp;amp;nbsp;kg angegeben. Der heute erhaltene Bau entstand 1848, als die Hohner Mühle um eine [[Getreidemühle]] erweitert wurde. Diese hatte eine Mahlleistung von täglich 30 [[Zentner]]n Mehl. Eine 15 [[Hektar]] umfassende landwirtschaftlich betriebene Fläche ergänzte die Hohner Mühle. 1885 zählte der [[Wohnplatz]] &amp;#039;&amp;#039;Hohnermühle&amp;#039;&amp;#039; drei Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindelexikon&amp;quot; /&amp;gt; 1890 entstand auf der gegenüberliegenden Vettelschoßer Bachseite ein als Wohnstätte dienendes [[Fachwerkhaus]], das 1932 durch ein Wohnhaus in [[Massivbauweise]] ersetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Zweiten Weltkriegs erlitt die Mühle, die im März 1945 Quartier der deutschen Truppen war, schwere Beschädigungen. Der anschließende Wiederaufbau erfolgte im Fachwerkstil. 1962 wurde der Betrieb der Hohner Mühle aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt. Das Mühlengebäude steht heute als [[Denkmalschutzgesetz (Rheinland-Pfalz)|Kulturdenkmal]] unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;hohner&amp;quot;&amp;gt;Anton Stockhausen: &amp;#039;&amp;#039;Die Mühlen in Hallerbach und die Hohner Mühle&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Windhagen – Ein Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;, Economica Verlag, Bonn 1994, S. 384–386.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Neuwied |Stand=2025 |Seiten=72}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antoniuskapelle ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle Oberelsaff.JPG|mini|St. Antoniuskapelle]]&lt;br /&gt;
Die am 9. Juni 1935 [[Kirchweihe|geweihte]] Antoniuskapelle liegt westlich des Seelbachs und südlich des Hallerbachs auf der Gemarkung von Vettelschoß ({{Coordinate|NS=50.617461|EW=7.365695|type=landmark|region=DE-RP|text=DMS|name=Antoniuskapelle}}). Errichtet wurde die Kapelle von Oberelsaffer Bürgern aus Dank über den gerichtlichen Freispruch des Vettelschoßer Pastors Alois Löw, der von örtlichen [[Nationalsozialismus|NSDAP]]-Funktionären für öffentlich geäußerte Kritik an der Partei angeklagt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://mhhmohr.cadae.de/oberelsaff/oberelsaff.html Hans-Heinrich Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Die St.-Antonius-von-Padua-Kapelle in Oberelsaff wurde am 9. Juni 2010 fünfundsiebzig Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Weihung auf den heiligen [[Antonius von Padua]] ist auf regelmäßige Wallfahrten von Oberelsaff in die gleichnamige Kapelle in [[Erl (Kasbach-Ohlenberg)|Erl]] zurückzuführen. Geplant war zunächst der Bau eines einfachen [[Heiligenhäuschen]]s. Vor Weihnachten 1934 wurden die Fundamente der Kapelle mit dem Grundriss 4 mal 5&amp;amp;nbsp;Meter gesetzt, im Frühjahr 1935 erfolgte die Fertigstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alljährliche [[Prozession]]en führten bereits seit 1936 am Antoniustag (13. Juni) von Vettelschoß zur Kapelle in Oberelsaff. Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden im März 1945 Dach, Fenster und Stühle schwer beschädigt. Die ursprünglich in der Kapelle stehende, aber für die Größe des Gebäudes überdimensionierte Antoniusstatue wurde ein bis zwei Jahre später in die Windhagener [[Pfarrkirche]] St. Bartholomäus versetzt und durch eine kleinere Statue ersetzt. 1946 erhielt die Kapelle einen [[Dachreiter]] in Form eines [[Glockenturm]]s, 1949 folgte die [[Kirchenmalerei|Ausmalung]]. 1988 begann eine erste Renovierung der Antoniuskapelle. Der neogotische [[Maria (Mutter Jesu)|Marienaltar]] der Kapelle stammt aus der Marienkapelle des Klosters St. Anna in [[Remagen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Heinrich Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Die St.-Antonius-von-Padua-Kapelle in Oberelsaff wurde am 9. Juni 2010 fünfundsiebzig Jahre alt.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner Büllesbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatblatt Altenwied 2011/2012&amp;#039;&amp;#039;, S. 192–249.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/37/5/N |EW=7/22/4/E |type=city |dim=5000 |region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Vettelschoß}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neuwied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neustadt (Wied))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vettelschoß]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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