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	<title>Oberelfringhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bubo bubo: /* Weblinks */ Format</title>
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		<updated>2021-11-05T18:24:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Elfringhausen&lt;br /&gt;
|4=Oberelfringhausen&lt;br /&gt;
|5=Niederelfringhausen|12=f|2=November 2018|1=[[Benutzer:Prinz von Hombruch|Prinz von Hombruch]] ([[Benutzer Diskussion:Prinz von Hombruch|Diskussion]]) 21:45, 10. Nov. 2018 (CET)}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hattingen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.3283&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.1828&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 45529&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0202&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Lindenhof Oberelfringhausen 3.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = [[Lindenhof (Oberelfringhausen)|Lindenhof]] in Oberelfringhausen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberelfringhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Hattingen]] im [[Ennepe-Ruhr-Kreis]], [[Nordrhein-Westfalen]]. Der Stadtteil geht auf eine mittelalterliche und frühneuzeitliche [[Bauerschaft]] gleichen Namens zurück und war im 19. Jahrhundert eine eigenständige [[Preußische Landgemeindeordnung|Landgemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Oberelfringhausen liegt am südlichen Rand Hattingens an der Stadtgrenze zu [[Sprockhövel]], [[Wuppertal]] und [[Velbert]] und ist Teil des Naherholungsgebiets [[Elfringhauser Schweiz]]. Der dünn besiedelte Stadtteil wird von dem [[Felderbach]] durchflossen. Die westliche Grenze bildet der [[Deilbach]], nördlich liegt [[Niederelfringhausen]] und östlich [[Oberstüter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orte und Wohnplätze in Oberelfringhausen sind [[Am Hedt]], [[Am Loh]], [[Auerhof]], [[Auf der Kuhle]], [[Bärensiepen]], [[Hof Bärwinkel|Bärwinkel]], [[Beek (Hattingen)|Beek]], [[Dunk (Hattingen)|Dunk]], [[Espe (Hattingen)|Espe]], [[Fahrentrappe]], [[Flehinghaus (Hatingen)|Flehinghaus]], [[Höhbusch]], [[Im Stemm]], [[In der Egge]], [[Kieper (Hattingen)|Kieper]], [[Koten (Hattingen)|Koten]] [[Kühls]], [[Kühlsmark]], [[Liftermann]], [[Lindenhof (Oberelfringhausen)|Lindenhof]], [[Melbeck (Hattingen)|Melbeck]], [[Oberste Vorth]], [[Plätzken]] und [[Ravenacks]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Bauerschaft [[Elfringhausen]] war Teil des mittelalterlichen und frühneuzeitlichen [[Amt Blankenstein (Grafschaft Mark)|Amts Blankenstein]] und des [[Hochgericht Schwelm|Hochgerichts Schwelm]] der [[Grafschaft Mark]]. Nach der Eroberung durch [[Napoleon Bonaparte]] wurde die Grafschaft Mark von dessen Schwager [[Joachim Murat]] am 24. April 1806 zusammen mit dem bereits zuvor annektierten linksrheinischen [[Herzogtum Kleve]], den rechtsrheinischen [[Herzogtum Berg]], den Grafschaften [[Grafschaft Dortmund|Dortmund]], [[Grafschaft Limburg|Limburg]], sowie dem nördlichen Teil des [[Fürstentum Münster|Fürstentums Münster]] und weiteren Territorien zu dem [[Großherzogtum Berg]] vereint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald nach der Übernahme begann die französische Verwaltung im Großherzogtum neue und moderne Verwaltungsstrukturen nach französischem Vorbild einzuführen. Bis zum 3. August 1806 ersetzte und vereinheitlichte diese Kommunalreform die alten märkischen Ämter und Herrschaften. Sie sah die Schaffung von [[Département]]s, [[Arrondissement]]s, Kantone und [[Munizipalität]]en (ab Ende 1808 Mairies genannt) vor und brach mit den alten Adelsvorrechten in der Kommunalverwaltung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. November 1808 war dieser Prozess nach einer Neuordnung der ersten Strukturierung von 1806 abgeschlossen, die alten Bauerschaften blieben dabei häufig erhalten und wurden als Landgemeinden den jeweiligen Mairies oder Kantonen zugeordnet, darunter auch Oberelfringhausen. Sie war nun Teil der Maire Sprockhövel im [[Kanton Hattingen]] im [[Arrondissement Hagen]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Décret, über die Eintheilung des Großherzogthums Berg, Gesetz-Bülletin&amp;#039;&amp;#039;, vom 14. November 1808, S.&amp;amp;nbsp;132&amp;amp;nbsp;ff ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/3502781 Landesbibliothek Düsseldorf])&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1813 zogen die Franzosen nach der Niederlage in der [[Völkerschlacht bei Leipzig]] aus dem Großherzogtum ab und es fiel ab Ende 1813 unter die provisorische Verwaltung durch Preußen im sogenannten [[Generalgouvernement zwischen Weser und Rhein]], die es 1815 durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es endgültig zugesprochen bekamen. Mit Bildung der preußischen [[Provinz Westfalen]] 1815 wurden die vorhandenen Verwaltungsstrukturen im Großen und Ganzen zunächst beibehalten und unter Beibehaltung der französischen Grenzziehungen in preußische [[Landkreis]]e, [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]]en und [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinden]] umgewandelt. Oberelfringhausen, Bestandteil des oberen Hattinger Landkirchspiels, wurde der [[Amt Hattingen|Bürgermeisterei Hattingen]] im [[Kreis Bochum]] zugewiesen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1818 lebten 302 Einwohner in Oberelfringhausen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;viebahn&amp;quot;&amp;gt;[[Georg von Viebahn (Statistiker)|Johann Georg von Viebahn]]: Ortschafts- und Entfernungs-Tabelle des Regierungs-Bezirks Arnsberg, nach der bestehenden Landeseintheilung geordnet, mit Angabe der früheren Gebiete und Aemter, der Pfarr- und Schulsprengel und topographischen Nachrichten. Ritter, Arnsberg 1841.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1819 kam Oberelfringhausen vom Kreis Bochum zum [[Landkreis Hagen]] und wurde am 1. April 1826 wieder zum Kreis Bochum zurückgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=268}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut der &amp;#039;&amp;#039;Ortschafts- und Entfernungs-Tabelle des Regierungs-Bezirks Arnsberg&amp;#039;&amp;#039; besaß Oberelfringhausen 1839 eine Einwohnerzahl von gesamt 515, die sich in 33 katholische und 482 evangelische Gemeindemitglieder aufteilte. Die Wohnplätze der Bürgermeisterei umfassten zusammen zwei öffentliche Gebäude, 55 Wohnhäuser, eine Fabrik oder Mühle und 65 landwirtschaftliche Gebäude.&amp;lt;ref name=&amp;quot;viebahn&amp;quot; /&amp;gt; Im Rahmen der Einführung der Landgemeinde-Ordnung für die Provinz Westfalen wurden die Bürgermeisterei Hattingen 1844 in ein [[Amt (Kommunalrecht)|Amt]] überführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Amtsblatt für den Regierungsbezirk Arnsberg 1844|url=http://books.google.de/books?id=oP5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA674#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false|zugriff=2014-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abspaltung vom Kreis Bochum bildete Hattingen einen eigenen [[Kreis Hattingen|Kreis]], in den Oberelfringhausen eine von 28 Landgemeinden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=268}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1887&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band X), Berlin 1887.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen&amp;#039;&amp;#039; von 1887 gibt für die Landgemeinde Oberelfringhausen eine Fläche von (725 [[Hektar|ha]]) an, die sich in 237 ha Ackerland, 61 ha Wiesen und 387 ha Wald unterteilten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1887&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen&amp;#039;&amp;#039; von 1897 gibt für &amp;#039;&amp;#039;Ober-Elfringhausen&amp;#039;&amp;#039; zehn Wohnplätze mit zusammen 76 Wohnhäusern und 85 Haushaltungen an. Die Einwohnerzahl betrug 523 (570 evangelischen und sieben katholischen Glaubens).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1897&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band X), Berlin 1897.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ausgabe von 1909 gibt 65 Wohnhäuser und 74 Haushaltungen an. Die Einwohnerzahl betrug 477 (467 evangelischen und zehn katholischen Glaubens).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1909&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Westfalen, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band X), Berlin 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 1929 ging der Kreis Hattingen mit seinem Ämtern und Gemeinden in dem neu gegründeten [[Ennepe-Ruhr-Kreis]] auf, darunter auch das [[Amt Hattingen]]. Am 1. Januar 1970 wurde die Landgemeinde Oberelfringhausen aufgrund des [[Gesetz zur Neugliederung des Ennepe-Ruhr-Kreises|Gesetzes zur Neugliederung des Ennepe-Ruhr-Kreises]] im Rahmen der [[Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen|kommunalen Neugliederung]] in Nordrhein-Westfalen zusammen mit [[Blankenstein (Hattingen)|Blankenstein]], [[Bredenscheid-Stüter]], [[Niederelfringhausen]], [[Oberstüter]] und [[Winz (Hattingen)|Winz]] in die Stadt Hattingen eingemeindet und das Amt Hattingen aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Hattingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Elfringhausen|Oberelfringhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Hattingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Ennepe-Ruhr-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Hattingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bubo bubo</name></author>
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