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	<title>Oberelbert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T19:24:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberelbert&amp;diff=225892&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Politik */ Tippo</title>
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		<updated>2025-06-24T18:05:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Tippo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Oberelbert COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/23/30/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/49/02/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Oberelbert im Westerwaldkreis.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Westerwaldkreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Montabaur&lt;br /&gt;
|Höhe              = 310&lt;br /&gt;
|PLZ               = 56412&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02608&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07143057&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Konrad-Adenauer-Platz 8&amp;lt;br /&amp;gt;56410 Montabaur&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.oberelbert.de/ www.oberelbert.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Sebastian Stendebach&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberelbert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Westerwaldkreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Montabaur]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde erstreckt sich auf einer Höhenlage von 310 bis {{Höhe|340|DE-NN}}. Oberelbert liegt ca. fünf Kilometer südlich von [[Montabaur]] im [[Naturpark Nassau]] am Stelzenbach; Nachbarorte sind [[Niederelbert]] im Norden, [[Daubach (Westerwald)|Daubach]] im Osten und [[Welschneudorf]] im Südwesten. Der Ort ist von ausgedehnten Waldgebieten umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der älteste namentliche Nachweis der Existenz Oberelberts stammt, gemeinsam mit Niederelbert als „Obern und Nyddern Elwart“, aus dem Jahre 1436. Das Dorf dürfte aber deutlich älter sein. So bestand bereits vor 1200 im [[Bann (Gebiet)|Bann]] des Dorfes Humbach ([[Montabaur]]) im Besitz des [[Erzbischof von Trier|Erzbischofs]] von [[Bistum Trier|Trier]] unter anderem eine [[Wildhube]] zu &amp;#039;&amp;#039;Elewartin&amp;#039;&amp;#039;. In dem ausgedehnten Waldgebiet um Humbach, dem Forst &amp;#039;&amp;#039;Spurginberch&amp;#039;&amp;#039; (Spurkenberg) gab es um 1212 zwei Försterhuben zu &amp;#039;&amp;#039;Elwartin&amp;#039;&amp;#039;. Es handelte sich dabei um Förster-Hofstellen mit im Wald eingeordnetem Ackerland, die auf Dokumenten aus den Jahren 1212 und 1214 erwähnt sind. Belege eines Streits zwischen den Mitgliedern des Stifts [[Florinskirche (Koblenz)|St.&amp;amp;nbsp;Florin]] zu [[Koblenz]] um die Nutzung des Waldes &amp;#039;&amp;#039;Pfaffenholz&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;Elewarthe&amp;#039;&amp;#039; stammen von 1233.&lt;br /&gt;
Ab 1362 kann wegen der in diesem Jahr erfolgten erstmaligen Nennung von [[Niederelbert]] (&amp;#039;&amp;#039;inferiori Elewarten&amp;#039;&amp;#039;) auch auf das Bestehen von Oberelbert geschlossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Urkundliche Erwähnungen ===&lt;br /&gt;
27 Jahre nach der Ersterwähnung, in einem Vertrag von 1463, sind die Herren von Helfenstein als Inhaber der Grundherrschaft Elbert und die Dörfer &amp;#039;&amp;#039;Nieder Elbartt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Obern Elbartt&amp;#039;&amp;#039; genannt. Vermutlich dreizehn Jahre später, spätestens jedoch seit 1584 besaß Oberelbert eine Kapelle. Schon vor 1500 bestand der [[Zehnt]]bezirk „Zeche Oberelbert“ und war Teil des Amtes und [[Bann (Gebiet)|Bannes]] Montabaur. Nach der Teilung des &amp;#039;&amp;#039;Bannes Montabaur&amp;#039;&amp;#039; um 1550/60 kamen die Dörfer zum &amp;#039;&amp;#039;Bann Holler&amp;#039;&amp;#039;. Die Vertreter von Ober- und Niederelbert erkannten 1508 nach altem Herkommen in einem „[[Weistum]]“ den Erzbischof von Trier als Oberherrn und die Herrn von Helfenstein als Gerichtsherrn an.&lt;br /&gt;
Die Hälfte der Grundherrschaft Elbert übertrug der Erzbischof von Trier 1519 den Herrn von Nassau (zur [[Sporkenburg]]) als Lehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1602 befanden sich drei Viertel der Grundherrschaft in den Händen der Herrn von Metternich. Das restliche Viertel war [[kurtrier]]ischer [[Kameralistik|Kameralbesitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuaufbau nach dem Dreißigjährigen Krieg ===&lt;br /&gt;
In den Jahren 1630 und endgültig dann 1636 wurde Oberelbert im [[Dreißigjähriger Krieg#Schwedischer Krieg|Schwedischen Krieg]] vollständig zerstört und unbewohnbar. Etwa ab 1642 setzten langsam der Wiederaufbau und die Wiederbesiedlung ein. Ab 1711 bestand wieder eine neu erbaute Kapelle und 1770 wurde die Pfarrei mit [[Welschneudorf]] als Filiale eingerichtet.&lt;br /&gt;
1795 mussten die Dorfbewohner ihr Vieh vor der plündernden französischen Revolutionsarmee in der &amp;#039;&amp;#039;Metternicher Heck&amp;#039;&amp;#039; in Sicherheit bringen.&lt;br /&gt;
Die bisher kurtrierischen Oberelberter wurden ab 1803 [[Herzogtum Nassau|nassauische]] Untertanen, ein Zustand der bis 1866 anhalten sollte, als Oberelbert dann preußisch wurde. Neun Jahre nachdem die Gemeinde zu Nassau gekommen war, kam es zur zweiten Zerstörung des Ortes: Am 12. September 1811 brannte das Dorf bis auf sechs kleine Häuser nieder. Mit dem Wiederaufbau des Gemeinde(back)hauses 1812, des Pfarrhauses vier Jahre später, der Schule dann 1823/24 und schließlich zwischen 1830 und 1832 der Kirche wurde der alte Bestand des Dorfes wiederhergestellt. Nach einem aus Sicht der Dorfgemeinde erfolglosen Rechtsstreit mit den vormaligen Zehntherren finanzierte die Einwohnerschaft den Kirchenbau weitgehend aus eigenen Mitteln. In diese Zeit der Zerstörung fiel auch noch der Ausbruch des [[Typhus]] 1813 bis 1815, vermutlich von versprengten französischen Soldaten auf dem Rückzug aus [[Russland]] eingeschleppt. Viele Menschen starben an der Krankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Das beginnende 20. Jahrhundert brachte Oberelbert weitreichende infrastrukturelle Neuerungen. 1913 wurde am &amp;#039;&amp;#039;Bußkreuz&amp;#039;&amp;#039; eine Fliegerstation eingerichtet. Mitte August verunglückten dort zwei Flugzeuge beim Landeanflug. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] führte die [[Petroleum]]knappheit zur beschleunigten Versorgung mit elektrischem Strom. Am 3. März 1916 brannten erstmals elektrische Straßenlampen in Oberelbert. Die Häuser wurden 1923 an die neue zentrale [[Wasserversorgung]]sanlage angeschlossen und am 11. November 1926 wurde die [[Postbus]]linie [[Montabaur]] – [[Welschneudorf]] über Oberelbert eingerichtet.&lt;br /&gt;
Rege Bautätigkeit im Ort herrschte zwischen den Jahren 1926 und 1931, als Ausdehnung und Bevölkerung deutlich zunahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] büßten 38 Einwohner Oberelberts ihr Leben durch Kriegshandlungen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1953 kam es zu einer Ausweitung des Ortes durch die Erschließung neuer Baugebiete. Die neue Schule wurde ab 1962 gebaut und zwei Jahre später ihrer Bestimmung übergeben. Ab 1966 wurde am Ort die Müllabfuhr eingeführt. Im Zuge der rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wurde die Gemeinde 1972 der [[Verbandsgemeinde Montabaur]] zugeordnet. Ab 1982 fand dann in der Gemeinde kein Schulunterricht mehr statt, die Schüler mussten in die Nachbarorte ausweichen.&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Stelzenbachhalle&amp;#039;&amp;#039; wurde zwischen 1993 und 1994 erbaut, 1997 erreichte die Bevölkerungszahl von Oberelbert erstmals die Eintausendermarke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Oberelbert besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/1430405700 |titel=Oberelbert, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Oberelbert |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://montabaur.gremien.info/committee.php?id=20OGR |titel=Ortsgemeinderat Oberelbert |werk=Rats- und Bürgerinformationssystem |hrsg=Verbandsgemeinde Montabaur |abruf=2025-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Sebastian Stendebach wurde am 22.&amp;amp;nbsp;März 2021 Ortsbürgermeister von Oberelbert. Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 14.&amp;amp;nbsp;März 2021 war er mit einem Stimmenanteil von 84,21 % gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Stendebach |url=https://ol.wittich.de/titel/413/ausgabe/12/2021/artikel/00000000000025901800-OL-413-2021-12-12-0 |titel=Wahl und Amtseinführung des Ortsbürgermeisters |werk=Wochenblatt der Verbandsgemeinde Montabaur, Ausgabe 12/2021 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH |abruf=2021-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://montabaur.more-rubin1.de/meeting.php?sid=2021-20OGR-53&amp;amp;suchbegriffe=&amp;amp;select_koerperschaft=20Obe&amp;amp;select_gremium=&amp;amp;datum_von=2021-03-22&amp;amp;datum_bis=2021-03-22&amp;amp;entry=0&amp;amp;sort=&amp;amp;kriterium=si |titel=Sitzung des Ortsgemeinderates der Ortsgemeinde Oberelbert am 22. März 2021 |werk=Ratsinformationssystem |hrsg=Verbandsgemeinde Montabaur |abruf=2021-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde er als einziger Bewerber mit 92,4 % für weitere fünf Jahre wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1430405700 |titel=Oberelbert, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Oberelbert |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stendebachs Vorgänger Karl Jung hatte das Amt seit 1989 ausgeübt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.svo.oberelbert.de/verwaltung.html |titel=Der Ortsbürgermeister |hrsg=Ortsgemeinde Oberelbert |abruf=2021-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuletzt bei der Direktwahl am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 mit einem Stimmenanteil von 63,81 % in seinem Amt bestätigt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1430000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |abruf=2020-06-24 |kommentar=siehe Montabaur, Verbandsgemeinde, 27. Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt; legte er es zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2020 nieder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Jung |url=https://ol.wittich.de/titel/413/ausgabe/1/2021/artikel/00000000000025048276-OL-413-2021-1-1-0 |titel=Amtsrücktritt Bürgermeister |werk=Wochenblatt der Verbandsgemeinde Montabaur, Ausgabe 1/2021 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH |abruf=2021-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Von Blau und Rot schräglinks durch einen silbernen Wellenbalken, der mit zwei grünen Elchschaufeln belegt ist, geteilt; oben ein achtspeichiges goldenes Mühlrad, unten wachend ein silbernes Glockentürmchen mit zwei schwarzen Schallfenstern.&lt;br /&gt;
|Quelle      = {{Internetquelle |url=https://www.ortswappen.de/index.php?site=10&amp;amp;land=Rheinland-Pfalz&amp;amp;auswahl=9016 |titel=Ortswappen der Gemeinde Oberelbert |werk=Wappen auf Siegfrieds Homepage |hrsg=Siegfried Heinze |abruf=2024-04-19 |kommentar=private Website}}&lt;br /&gt;
|Begründung  = Der Ortsname Oberelbert ist im Wappen durch die beiden Elchschaufeln symbolisiert. Für die Erbenmühle steht das goldene achtspeichige Mühlrad oben in Blau. Der schräglinks verlaufende silberne Wellenbalken symbolisiert den Stelzenbach. Die Farben Blau und Gold stehen für die Zugehörigkeit zum ehemaligen [[Herzogtum Nassau]]. Die Kirche symbolisiert im Ortswappen der alte schmucke [[Dachreiter]] als silbernes Glockentürmchen mit den schwarzen &amp;#039;&amp;#039;Schallfenstern&amp;#039;&amp;#039; unten im roten Feld. Die Farben Rot und Silber sind die trierischen Wappenfarben.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Partnergemeinde ist [[Fischbach/Rhön]], auch Fischbach bei [[Bad Salzungen]] genannt. Fischbach/Rhön ist ein kleines Dorf in der [[Rhön]] in [[Thüringen]] in der Nähe [[Kaltennordheim]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Oberelbert]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturdenkmale in Oberelbert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef Kläser: Oberelbert: Einblicke (Dorfchronik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.oberelbert.de/ Internetpräsenz der Ortsgemeinde Oberelbert]&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-montabaur.de/gemeinden/ortsgemeinden/oberelbert/ Die Ortsgemeinde Oberelbert auf den Webseiten der Verbandsgemeinde Montabaur]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o14304057}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte in der Verbandsgemeinde Montabaur&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Westerwaldkreis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4678227-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Westerwaldkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1436]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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