<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Obereisesheim</id>
	<title>Obereisesheim - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Obereisesheim"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Obereisesheim&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T04:45:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Obereisesheim&amp;diff=74211&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Obereisesheim&amp;diff=74211&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-17T11:00:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Obereisesheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Neckarsulm&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen-obereisesheim.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/11/48.49/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9/11/53.64/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 163 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 147,00&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 224,5&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.44&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4327&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 74172&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07132&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = NeckarsulmLandkarte.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Obereisesheim in Neckarsulm&lt;br /&gt;
| Bild                   = Obereisesheim, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 846.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftbild von Obereisesheim (1985)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obereisesheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im [[Südfränkisch|südfränkischen]] Dialekt &amp;#039;&amp;#039;Owwerneise&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Teilort der Stadt [[Neckarsulm]] ([[Landkreis Heilbronn]], [[Baden-Württemberg]]). Die ehemalige Gemeinde wurde am 1. Mai 1972 als [[Ortschaft]] in die Stadt Neckarsulm eingemeindet. Sie hat 4.327 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neckarsulm.de/startseite/unsere+stadt/obereisesheim.html |titel=Obereisesheim |sprache=de |abruf=2023-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: 2023)&amp;lt;/small&amp;gt; und eine Fläche von 7,44 km² &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: 2000)&amp;lt;/small&amp;gt;. Obereisesheim liegt an der Landstraße L1100 von [[Neckargartach]] nach [[Bad Wimpfen]] und hat wie Neckarsulm die [[Postleitzahl]] 74172 und die [[Telefonvorwahl]] 07132.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Obereisesheim liegt im nördlichen Heilbronner Becken, ungefähr sechs Kilometer nördlich von [[Heilbronn]], am westlichen Ufer des [[Neckar]]s, gegenüber von Neckarsulm. Es liegt direkt an der Autobahn A6. Bis zum Weinsberger Kreuz, bei welchem sich die Autobahnen A6 und A81 kreuzen, sind es lediglich 7 Kilometer. Des Weiteren verläuft unweit die Bundesstraße 27 zwischen Würzburg und Stuttgart.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neckarsulm-obereisesheim.de/ortsinfo/fakten |titel=Neckarsulm-Obereisesheim: Fakten |abruf=2021-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
==== Frühe Besiedlung ====&lt;br /&gt;
Auf dem &amp;#039;&amp;#039;Hetzenberg&amp;#039;&amp;#039; zwischen Obereisesheim und [[Neckargartach]] wurden bereits im frühen 19. Jahrhundert Grabungsfunde aus der [[Michelsberger Kultur]] geborgen. Während des Baus der [[Bundesautobahn 6|A 6]] im Jahr 1966 stießen Forscher auf drei parallel verlaufende Gräben eines [[Erdwerk]]s mit Funden aus der Frühphase der Michelsberger Kultur. Die Gräben sowie das Neckarsteilufer und das Tal des [[Böllinger Bach]]es befestigen eine Fläche von rund 20 Hektar. Die Fundstelle gilt als das früheste Erdwerk unter den Michelsberger Funden im Heilbronner Raum.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Biel: &amp;#039;&amp;#039;Neue Untersuchungen in dem Michelsberger Erdwerk auf dem Hetzenberg von Neckarsulm-Obereisesheim, Kreis Heilbronn&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Ausgrabungen in Baden-Württemberg 1990&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1991, S. 39–41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsgründung und erste Erwähnung ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Obereisesheim Eberwin.JPG|mini|hochkant|Eberwin-Skulptur beim Rathaus]]&lt;br /&gt;
Obereisesheim wird im Jahre 767 erstmals im [[Lorscher Codex]] erwähnt. Am 27. Mai 767 hat ein Eberwin dem [[Kloster Lorsch]] drei Morgen Land in der „Isinheimer“ Markung geschenkt. Bereits im Jahre 500 soll auf dieser Markung, ein fränkischer Herrenhof angelegt worden sein. Historiker gehen davon aus, dass es sich bei „Isino“ um den ersten Siedler und bei dem nach ihm benannten „Isinosheim“ um einen Großhof auf dem sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Asperg&amp;#039;&amp;#039; im heutigen Obereisesheim handelte. Das Kloster Lorsch tauschte seine Eisesheimer Besitzungen bereits im Jahr 905 mit dem [[Gartachgau]]er Grafen Liutfried, dessen Sohn Burkhart die Besitzungen 950 an den [[Bistum Worms|Bischof von Worms]], zu dessen Bistum der Ort auch kirchlich gehörte, abtrat. Das [[Stift Wimpfen|Ritterstift]] im nahen [[Bad Wimpfen|Wimpfen]] erhielt durch Bischof Albert von Worms († 1107) einen Hof in Eisesheim. Weitere Besitztümer in Eisesheim trat Worms an die [[Grafen von Lauffen]] ab, die ihrerseits einen [[Landschad von Steinach|Bligger von Steinach]] mit der Verwaltung betrauten. Nach dem Aussterben derer von Lauffen zog Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich I.]] deren Reichslehen wieder ein. Im 13. Jahrhundert ging die Ortsherrschaft zunächst an die [[Grafschaft Katzenelnbogen|Grafen von Katzenelnbogen]], danach anteilig an die [[Herren von Neideck]] und die [[Herren von Weinsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Spätmittelalterliche Besitzverhältnisse ====&lt;br /&gt;
Das von den Weinsbergern gegründete [[Kloster Lichtenstern]] in den [[Löwensteiner Berge]]n erwarb ab 1395 nach und nach Güter in Obereisesheim und war ab 1451 alleiniger Ortsherr. 1504 hatte das [[Württemberg|Herzogtum Württemberg]] die Schirmherrschaft über das Kloster Lichtenstern und damit auch über Obereisesheim. Die Orte Obereisesheim und [[Untereisesheim]] bildeten etwa 300 Jahre lang eine württembergische [[Exklave]] zwischen der Reichsstadt Heilbronn im Süden und dem [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] im Norden und Osten. Sie waren bis 1805 die nördlichsten Orte [[Württemberg]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späten Mittelalter war das Dorf von einem [[Etter]], einem aus Palisaden und teilweise aus großen Hecken bestehenden Zaun mit sechs Toren umgeben. Das Dorf umfasste im späten Mittelalter 22 Höfe, die sich bis auf das Spatzenhöfle auch innerhalb des Etters befanden und zumeist in geistlichem Besitz waren. Der Besitz an den Höfen war teilweise sehr zersplittert, so werden für den ursprünglich zum Kloster Lichtenstern zählenden „Großhof“ zeitweise bis zu 17 Teilbesitzer gezählt. Das Land außerhalb des Etters war [[Allmende]], also Gemeinbesitz der Siedlergemeinde, und später Einzelbesitz, auf dem Ackerbau und Weidewirtschaft betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1534 führte [[Ulrich (Württemberg)|Herzog Ulrich]] die [[Reformation]] ein und hob die Klöster, darunter auch das Kloster Lichtenstern, auf. Der Besitz der Klöster wurde dem Fürstentum zugeschlagen. Im Jahre 1601 wurde die [[Mauritiuskirche (Obereisesheim)|Mauritiuskirche]] umgebaut und vergrößert, was die Jahreszahl über dem Portal bezeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Obereisesheim im Dreißigjährigen Krieg ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Obereisesheim HerogMagnus.JPG|mini|hochkant|Gedenktafel für den 1622 bei Obereisesheim gefallenen Herzog Magnus von Württemberg]]&lt;br /&gt;
In der ersten Phase des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] kam es am 6. Mai 1622 auf Obereisesheimer Markung zur [[Schlacht bei Wimpfen]]. Bei dieser Schlacht schlug das vereinigte bayrisch-spanische Heer der [[Katholische Liga (1609)|katholischen Liga]] unter dem Feldherrn [[Johann t’Serclaes von Tilly|Tilly]] das protestantische Heer, welches vom Markgrafen [[Georg Friedrich von Baden-Durlach]] angeführt wurde. Im Kampf fiel auch der württembergische Herzog [[Magnus (Württemberg-Neuenbürg)|Magnus]]. Auf einer Höhe am Holzweg, nordwestlich außerhalb des Ortes, erinnert das [[Herzog-Magnus-Denkmal]] an dieses Ereignis. Auf der Gedenktafel bleiben allerdings tausende Soldaten unerwähnt, die in dieser Schlacht ebenfalls getötet wurden. In unterschiedlichen Quellen wird von 5000 bis zu 10.000 Toten berichtet. Im Anschluss an die Schlacht verwüsteten die einziehenden Ligatruppen Obereisesheim, plünderten die Häuser vollständig aus und erschlugen Alte und Kranke, die nicht hatten fliehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1626 wurde Obereisesheim von einer Pestepidemie heimgesucht, bei der es sich wahrscheinlich um die [[Bakterienruhr|Rote Ruhr]] handelte und der etwa 300 der insgesamt 600 Einwohner zum Opfer fielen. In den Jahren 1635 und 1645 hatte der Ort unter Plünderungen und Brandschatzungen der kaiserlichen bzw. französischen Soldaten zu leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Auf dem Weg in die Moderne ====&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert nahm das Dorf einen wirtschaftlichen Aufschwung und ab 1807 gehörte Obereisesheim zum [[Oberamt (Württemberg)|Oberamt]] [[Oberamt Heilbronn|Heilbronn]]. Nach der Notzeit der [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriege]] kam 1806/1807 eine Hungersnot über den Ort. Unter anderem durch ein Hagelwetter wurden große Teile der Ernte vernichtet. Ab Ende des 19. Jahrhunderts begannen Obereisesheimer zunehmend in Neckarsulm im [[NSU Motorenwerke|NSU-Werk]] und in anderen Fabriken zu arbeiten. Der Ort veränderte sich nach und nach von einer bäuerlichen zu einer Arbeiterwohngemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Obereisesheim wurde zwischen 1908 und 1910 die Wasserversorgung eingerichtet und in den Jahren 1910 bis 1911 das Leitungsnetz für den elektrischen Strom installiert. Als erstes [[Freibad]] im [[Unterland (Württemberg)|Unterland]] (in Württemberg rings um Heilbronn) wurde 1933 das heutige „Ernst-Freyer-Bad“ eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden Weltkriegen waren in Obereisesheim 46 bzw. 109 Menschenleben zu beklagen. Der Ort selbst blieb im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bis zum Kriegsende weitestgehend von Luftangriffen und Zerstörungen verschont. In den ersten Apriltagen des Jahres 1945 geriet das Dorf jedoch in die Frontlinie zwischen amerikanische und deutsche Kampfeinheiten; der Ortskern wurde dabei stark zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 wurde der Wiederaufbau des im Zweiten Weltkrieg zerstörten Rathauses abgeschlossen und 1953 wurde dort auch die Ortsbücherei untergebracht. In den Jahren 1952 und 1953 wurde die Orts[[kanalisation]] und 1956 bis 1957 eine Sammel[[kläranlage]] gebaut. Eine weitere Verbesserung der Wasserversorgung erfolgte 1963 bis 1966 nochmals durch den Bau eines neuen Hochbehälters. Im Jahre 1957 war die Einweihung der „Wilhelm-Maier-Schule“, die nach dem Ehrenbürger [[Wilhelm Johann Maier]] benannt ist, der die Gemeinde 37 Jahre als Bürgermeister geleitet hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eingemeindung nach Neckarsulm 1972 ====&lt;br /&gt;
Im Jahre 1972 erfolgte im Zuge der [[Verwaltungsreform]] in Baden-Württemberg die Vorbereitungen für eine Eingliederung Obereisesheims nach Neckarsulm. Nach einer Mehrheit bei der Bürgerbefragung und der Abstimmung im Gemeinderat wurde der Ort mit Wirkung zum 1. Mai 1972 in die Stadt [[Neckarsulm]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=451}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1971 bzw. 1974 wurden die Gewerbegebiete in den [[Gewann]]en „Binsing“ bzw. „Mühlrain“ eingerichtet, in denen vermehrt auch größere Firmen ansiedelten. Durch die steigende Einwohnerzahl gab es einen verstärkten Bedarf an Wohnungen, so dass in der Zeit nach 1945 einige neue Wohnbaugebiete entstanden, so zum Beispiel die Gebiete: „Spatzenäcker“ und „Kirchhofäcker“ (1970), „Auf der Breit“ (1971), „Sender“ (ab 1975), „Auf der Breit II“ (1989) und „Auf der Breit III“ (1998). Verkehrstechnisch bedeutsam für Obereisesheim waren die Eröffnung der [[Bundesautobahn 6|Autobahn A6]] im Jahre 1965, die Anbindung der [[Neckartalstraße]] L1100 an die Neckarsulmer Straße L1101 (Brückenstraße) Anfang der 1970er Jahre und die [[Ortsumgehung]] mit [[Verkehrsberuhigung]] des Ortskernes, die 1992 fertiggestellt wurde. Bisher letztes größeres Bauvorhaben war die Eberwinhalle, die 1995 eingeweiht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Fischer u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Obereisesheim&amp;#039;&amp;#039;, Ludwigsburg 1967, S. 44 bis 201&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Löslein: &amp;#039;&amp;#039;Obereisesheim – Die Entwicklung eines Dorfes&amp;#039;&amp;#039;, Neckarsulm 1997, S. 7 bis 49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:80px&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1377 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | ca. 250&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1625 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1626 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1773 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 490&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 613&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 783&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 904&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 966&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1914 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1240&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1357&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1480&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1956 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1789&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2094&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1967 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2530&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1972 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2925&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3396&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3514&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3756&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4028&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4282&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4370&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2006 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4322&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2007 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4302&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2008 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4241&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2009 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4225&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://dahenfeld.neckarsulm.de/aktuelles/dorfnachrichten/einwohnerzahlen-31122009.html |text=Einwohnerzahlen nach der Fortschreibung zum 31. Dezember 2009 |archivebot=2019-05-04 16:50:28 InternetArchiveBot}}, auf dahenfeld.neckarsulm.de, abgerufen am: 29. Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! davon Personen ausländischer Herkunft&lt;br /&gt;
! Haushalte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30. November 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4190 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 589 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1928&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.neckarsulm-obereisesheim.de/ortsinfo/fakten.html Zahlen und Fakten Stand 30. November 2011], auf neckarsulm-obereisesheim.de, abgerufen am: 30. Januar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31. Dezember 2020&lt;br /&gt;
|4322&lt;br /&gt;
|792&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31. März 2023&lt;br /&gt;
|4327&lt;br /&gt;
|849&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quellen&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Fischer u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Obereisesheim&amp;#039;&amp;#039;, Ludwigsburg 1967, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Löslein: &amp;#039;&amp;#039;Obereisesheim – Die Entwicklung eines Dorfes&amp;#039;&amp;#039;, Neckarsulm 1997, S. 50&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Löslein, Dr. Bernd Liebig: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Neckarsulm 1977 bis 2000&amp;#039;&amp;#039;, Neckarsulm 2005, S. 675&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neckarsulm-obereisesheim.de/ortsinfo/fakten |titel=Neckarsulm-Obereisesheim: Fakten |abruf=2021-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Obereisesheim Rathaus.JPG|mini|Rathaus Obereisesheim (1951 wieder aufgebaut)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neckarsulm-Obereisesheim-Eberwinhalle.JPG|mini|Die Eberwinhalle, erbaut 1995]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des [[Ortsbeirat|Ortschaftsrats]] vom 7. Juni 2009 mit einer Wahlbeteiligung von 52,9 % erbrachte folgendes Ergebnis:&amp;lt;ref name=&amp;quot;nsu-info-20090610&amp;quot;&amp;gt;Andreas Bracht: &amp;#039;&amp;#039;Vorläufiges Endergebnis der Kommunalwahlen in Neckarsulm&amp;#039;&amp;#039;, Presse-Information der Stadt Neckarsulm vom 10. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:100px&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:70px&amp;quot;|Anteil&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:50px&amp;quot;| ±&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:30px&amp;quot;|Sitze&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:30px&amp;quot;| ±&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 48,7 % || align=&amp;quot;right&amp;quot; |−5,2 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |−1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 45,5 % || align=&amp;quot;right&amp;quot; |+7,0 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |+1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|FWV]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5,8 % || align=&amp;quot;right&amp;quot; |−1.8 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 0 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |=&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Ortschaftsrats vom 25. Mai 2014 mit einer Wahlbeteiligung von 51,4 % erbrachte folgendes Ergebnis:&amp;lt;ref name=&amp;quot;nsu-info-20140527&amp;quot;&amp;gt;Andreas Bracht: &amp;#039;&amp;#039;Vorläufiges Endergebnis der Kommunalwahlen in Neckarsulm&amp;#039;&amp;#039;, Presse-Information der Stadt Neckarsulm vom 27. Mai 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:100px&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:70px&amp;quot;|Anteil&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:50px&amp;quot;| ±&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:30px&amp;quot;|Sitze&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:30px&amp;quot;| ±&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 50,4 % || align=&amp;quot;right&amp;quot; |+1,7 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |=&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 44,1 % || align=&amp;quot;right&amp;quot; |−1,4 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |−1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bündnis 90/Die Grünen|GRÜNE]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5,5 % || align=&amp;quot;right&amp;quot; |+5,5 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |+1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl des Ortschaftsrats vom 26. Mai 2019 mit einer Wahlbeteiligung von 61,6 % erbrachte folgendes Ergebnis:&amp;lt;ref name=&amp;quot;nsu-info-20190606&amp;quot;&amp;gt;Dr. Suzanne Mösel: &amp;#039;&amp;#039;Endergebnis der Kommunalwahlen in Neckarsulm&amp;#039;&amp;#039;, Presse-Information der Stadt Neckarsulm vom 6. Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:100px&amp;quot;|Partei&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:70px&amp;quot;|Anteil&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:50px&amp;quot;| ±&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:30px&amp;quot;|Sitze&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:30px&amp;quot;| ±&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 38,8 % || align=&amp;quot;right&amp;quot; |−5,3 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |=&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 33,0 % || align=&amp;quot;right&amp;quot; |−17,4 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |−2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bündnis 90/Die Grünen|GRÜNE]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 14,7 % || align=&amp;quot;right&amp;quot; |+9,2 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |+1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|FWV]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 13,5 % || align=&amp;quot;right&amp;quot; |+13.5 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |+1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || align=&amp;quot;right&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;10&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister und Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schultheißen, Bürgermeister und Ortsvorsteher (ab 1972)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1513       &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wendel Rieler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1528       &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cäsar Bemmerer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* vor 1557   &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1557–1572  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Ruoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1578–1596  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moritz Groß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1598–1604  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bernhard Haydenspach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1604       &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michel Rappolt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1611–1616  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michel Hohenstatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1626       &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Hohenstatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1628       &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moritz Hohenstatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1641–1643  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michel Hohenstatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1645       &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matthias Gurr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1661       &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matthias Güde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1669–1681  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michel Gurr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1684       &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Leitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1692–1725  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Schreiber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1729–1730  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elias Martin Bender&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1741       &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Michael Hohenstatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1742       &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Karl Joseph&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Amtsverweser)&lt;br /&gt;
* 1755       &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Jakob Bender&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1773       &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Ludwig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:33%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1778–1786: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Karl Ludwig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1786–1791: ?&lt;br /&gt;
* 1791–1826: [[Johann Christoph Ludwig]]&lt;br /&gt;
* 1826–1834: ?&lt;br /&gt;
* 1834–1844: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christoph Friedrich Ludwig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1844–1866: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Jakob Großmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1866–1893: [[Karl Haag (Politiker, 1819)|Karl Haag]]&lt;br /&gt;
* 1893–1909: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christof Ludwig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1909–1920: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Hesser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1920–1929: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anton Fehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1929–1945: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Maier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* April–Sept. 1945: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willi Treubel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1945–1946: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Korb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1946–1948: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Julius Horn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1948–1966: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Maier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966–1980: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Christian Fischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980–1992: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedhelm Raatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1992–heute: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Andreas Gastgeb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle bis 1967&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Fischer u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Obereisesheim&amp;#039;&amp;#039;, Ludwigsburg 1967, S. 160&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Löslein: &amp;#039;&amp;#039;Obereisesheim – Die Entwicklung eines Dorfes&amp;#039;&amp;#039;, Neckarsulm 1997, S. 52&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amtszeit von Johann Christoph Ludwig (dort als „Joseph Christoph Ludwig“ geführt) gem. &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Oberamts Heilbronn&amp;#039;&amp;#039;. Erster Teil. Kohlhammer, Stuttgart 1901, S. II 277/278, und Zweiter Teil, 1903, S. 563&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
In Blau ein liegender (steigender) gebildeter goldener Mond, darüber und darunter je ein sechsstrahliger goldener Stern.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Löslein: &amp;#039;&amp;#039;Obereisesheim – Die Entwicklung eines Dorfes&amp;#039;&amp;#039;, Neckarsulm 1997, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Obereisesheim Mauritiuskirche01.JPG|mini|Mauritius-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Obereisesheim Pfarrhaus.JPG|mini|Pfarrhaus der Mauritius-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Obereisesheim GasthofLinde.JPG|mini|Gasthof „Zur Linde“ (Fassade renoviert 2004)]]&lt;br /&gt;
Auf einer Anhöhe, weithin sichtbar, befindet sich die evangelische &amp;#039;&amp;#039;[[Mauritiuskirche (Obereisesheim)|Mauritiuskirche]]&amp;#039;&amp;#039;, die Ende des 15. Jahrhunderts im [[Gotik|spätgotischen]] Stil erbaut wurde. Ein Vorgängerbau hat bereits im 11. Jahrhundert existiert. Die Kirche wurde 1601 umgebaut und vergrößert und im 20. Jahrhundert mehrfach renoviert, zuletzt 1980. Direkt davor befindet sich das evangelische &amp;#039;&amp;#039;Pfarrhaus&amp;#039;&amp;#039;, ein fränkischer [[Fachwerkhaus|Fachwerkbau]], der 1684 erneuert und in den 1970er Jahren komplett restauriert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges Gebäude ist das &amp;#039;&amp;#039;Rathaus&amp;#039;&amp;#039;, welches um 1700 errichtet wurde. Nach der Zerstörung im April 1945 wurde es in veränderter Form wieder aufgebaut und im Oktober 1951 fertiggestellt. Neben dem Rathaus befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Eberwin-Brunnen&amp;#039;&amp;#039; und eine &amp;#039;&amp;#039;Eberwin-Skulptur&amp;#039;&amp;#039;, welche an den ersten urkundlich erwähnten Stifter erinnern sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtgeschichtlich bedeutsam sind auch mehrere alte Gasthäuser. Sehenswert ist das &amp;#039;&amp;#039;Gasthaus „Zur Linde“&amp;#039;&amp;#039;, das wahrscheinlich aus dem 18. Jahrhundert stammt und im Jahre 2004 im Rahmen des [[Neckarsulm#Fachwerkhäuser|City-Outfit-Programms]] der Stadt Neckarsulm renoviert wurde. Vor diesem Gasthaus stand früher eine große Linde, unter der sich an schönen Sonntagnachmittagen die Männer zu einem Schwatz trafen bzw. unter der auch Gerichtsverhandlungen geführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordosten des Ortes befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;Christuskirche&amp;#039;&amp;#039;, die 1972 in [[Fertigteilbau|Fertigteil-Bauweise]] errichtet und 1997 renoviert wurde. Das Kirchengebäude wurde ursprünglich von der katholischen Gemeinde des Ortes genutzt und ist seit 2024 an die [[Russische Orthodoxe Kirche im Ausland]] vermietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In nordwestlicher Richtung etwa 500 Meter außerhalb des Ortes befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;[[Herzog-Magnus-Denkmal]]&amp;#039;&amp;#039;, das an den württembergischen Herzog [[Magnus (Württemberg-Neuenbürg)|Magnus]] erinnert, der 1622 in der Schlacht bei Wimpfen gefallen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Löslein: &amp;#039;&amp;#039;Obereisesheim – Die Entwicklung eines Dorfes&amp;#039;&amp;#039;, Neckarsulm 1997, S. 44 bis 47&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundfunksender ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sender Obereisesheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich von Obereisesheim betrieb der [[Südwestrundfunk]] bis zum 1. Juli 2011 einen 70 m hohen Rundfunksender für [[Mittelwellenrundfunk|Mittelwelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine und Verbände ===&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es mehr als 20 vereinsmäßige Organisationen, von denen folgende genannt seien: der Sängerbund Germania-Hoffnung (gegründet 1841), der VfL (Verein für Leibesübungen, gegründet 1902 mit fünf Abteilungen: Fußball, Ringen, Schwimmen, Tischtennis und Turnen), der Musikverein Obereisesheim (vor 1870 gegründet), der Kleintierzuchtverein (seit 1913), die Freiwillige Feuerwehr (ging 1926 aus der Pflichtfeuerwehr hervor) und viele andere mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Fischer u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Obereisesheim&amp;#039;&amp;#039;, Ludwigsburg 1967, S. 205 bis 224&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neckname ===&lt;br /&gt;
Der [[Neckname]] der Obereisesheimer ist &amp;#039;&amp;#039;Zwetschgenmärtle&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname korrespondiert mit dem Necknamen &amp;#039;&amp;#039;Schlappenscheißer&amp;#039;&amp;#039; für die [[Untereisesheim]]er und soll auf die derbe Bestrafung eines Obereisesheimer Zwetschgendiebes durch den Untereisesheimer Schuhmacher Jakob Grauf im Jahr 1861 zurückgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Necknamen für Ober- und Untereisesheim&amp;#039;&amp;#039;, in: Wolfram Angerbauer, Robert Koch: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Untereisesheim&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinde Untereisesheim, Untereisesheim 1976, S. 208–209.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Neben dem Kindergarten, der Grundschule („Wilhelm-Maier-Schule“), Arzt und Zahnarzt gibt es die Eberwinhalle, die Festhalle sowie das Freibad („Ernst-Freyer-Bad“) und ein Sportgelände.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Löslein: &amp;#039;&amp;#039;Obereisesheim – Die Entwicklung eines Dorfes&amp;#039;&amp;#039;, Neckarsulm 1997, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1932: Friedrich Lutz (* 21. Januar 1867 in Altensteig; † 26. April 1936 in Hirsau) war Pfarrer und Autor einer umfangreichen Ortschronik.&lt;br /&gt;
* 1967: Wilhelm Maier (* 14. April 1901 in Untergröningen, Landkreis Schwäbisch Gmünd; † 7. Oktober 1977 in Obereisesheim) war 37 Jahre (mit Unterbrechung) Bürgermeister. Nach ihm wurde die Grund- und Hauptschule benannt. Erhielt das Bundesverdienstkreuz am Bande.&lt;br /&gt;
* 1967: Heinrich Ranger (* 16. September 1895 in Obereisesheim; † 19. Januar 1977 in Obereisesheim) war bis 1965 SPD-Gemeinderat, stellvertretender Bürgermeister und Vorstandsmitglied der Genossenschaftsbank Obereisesheim. Erhielt das Bundesverdienstkreuz am Bande.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Fischer u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Obereisesheim&amp;#039;&amp;#039;, Ludwigsburg 1967, S. 229 bis 232&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter ===&lt;br /&gt;
* [[Klaus Ranger]] (* 1961), Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Heilbronn |Titel=Obereisesheim |Seite=327–330 |Wikisource=Kapitel B 13}}&lt;br /&gt;
* Christian Fischer u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Obereisesheim. Beiträge zur Ortsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Gemeinde Obereisesheim, Verlag H. Walter, Ludwigsburg 1967&lt;br /&gt;
* Barbara Löslein: &amp;#039;&amp;#039;Obereisesheim – Die Entwicklung eines Dorfes&amp;#039;&amp;#039;, (Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Eingemeindung), Herausgeber: Stadt Neckarsulm (Stadtarchiv), Neckarsulm 1997&lt;br /&gt;
* Barbara Löslein, Dr. Bernd Liebig: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Neckarsulm 1977 bis 2000&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Stadt Neckarsulm (Stadtarchiv), Neckarsulm 2005, ISBN 3-9808419-1-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.neckarsulm-obereisesheim.de/ Webpräsenz von Obereisesheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Neckarsulm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4452912-0|VIAF=245395716}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Heilbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neckarsulm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 767]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>