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	<title>Obereinzingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Christof46: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2024-11-13T12:52:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Trueplbergen.jpg|mini|hochkant|Ober- und Untereinzingen lagen im Nordwesten des Truppenübungsplatzes Bergen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostheidmark Karte@Obereinzingen.jpg|mini|hochkant=0.6|Historische Karte der Ostheidmark]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obereinzingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemarkung]] des [[gemeindefreies Gebiet|gemeindefreien Gebietes]] [[Osterheide]] im [[Landkreis Heidekreis]], in der [[Lüneburger Heide]] ([[Niedersachsen]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Obereinzingen war der Sammelname einer Gemeinde in der [[Heidmark|Ostheidmark]] im [[Landkreis Fallingbostel|Altkreis Fallingbostel]]. Viele [[Streusiedlung|Einzelhofsiedlungen]] waren in der Ostheidmark typisch. Sie bildeten die Gemeindenamen unter einem Sammelbegriff. Zu Obereinzingen gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. Hanglüß, Steinbeck, Eggersglüß, Siemensglüß (Hof und ab 1889 auch eine [[Streichholz]]fabrik), Ahl, [[Achterberg (Osterheide)|Achterberg (Gut und Erholungsheim)]], Mackenthun, Auf dem Wittenberg, Kl. Bockel, Kämerhöfen, Köthnerhöfen und der Wehrhof.&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehörte zum [[Kirchspiel]] [[Dorfmark]]. Die Gesamtgröße des Gemeindegebietes betrug 1993 [[Hektar]]. Im Zuge der Errichtung des [[Truppenübungsplatz Bergen|Truppenübungsplatzes Bergen]] erfolgte vom Sommer 1935 bis Mai 1936 die Umsiedlung der Bevölkerung und Räumung des gesamten Gebietes. Die Hofbesitzer wurden entschädigt, die Gebäude wurden zum größten Teil abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obereinzingen ging zusammen mit [[Untereinzingen]] aus der vorherigen Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;Einzingen&amp;#039;&amp;#039; hervor, die ursprünglich aus den drei Höfen Dammanshof, Cohrshof und Ehlershof (heute Untereinzingen) bestand. Erst nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde es in die obere und untere Bauernschaft getrennt. Im Hoyaer Urkundenbuch findet sich ein Eintrag, nach dem bereits am 10. Februar 1344 ein „hof zu einzige“ existierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Stuhlmacher: Die Heidmark. Louis Scheling, Walsrode 1939, S. 208.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Am 21. Januar 1736 stellten die Einwohner ein Gesuch, sie wollten einen eigenen Schulmeister im Ort haben. Die Kinder gingen bis dahin nach [[Dorfmark]] in die Schule und hatten einen sehr weiten Weg dorthin. Dem Gesuch wurde stattgegeben. Als erster Schulmeister wird Carsten Hormann genannt. 1750 kam dann Wilhelm Buchhop als Lehrer an die Schule. Ein eigenes festes Schulgebäude war nicht vorhanden. Im jährlichen Wechsel wurde in der Wohnung von einem der 28 [[Haupterwerbsbetrieb|Vollhöfe]] der Unterricht abgehalten. Der Lehrer wohnte dort auch. Er hatte eine eigene Kammer, ein eigenes Bett und freies Mittagessen. 1821 sind 43 Schüler notiert. 1854 wurde ein erstes eigenes Schulhaus errichtet. 1876 musste dieses bereits ausgebaut und 1902 umgebaut werden. 1916 ist mit 96 Schülern die höchste Schülerzahl notiert. 1922 wurde ein zweiter Klassenraum und eine Wohnung für einen „unverheirateten Lehrer“ errichtet. Der „Heidedichter“ [[Heinrich Eggersglüß]] (1875–1932) besuchte diese einklassige Schule, bevor er später nach Dorfmark in die Schule ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Ober- und Untereinzingen hatten folgende Einwohnerentwicklung:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1770 – 245 Einwohner&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1826 – 377 Einwohner&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1933 – 709 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption= &amp;quot;Ehemals Obereinzingen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obereeinzingen Schule@Trp Übg Platz Bergen (4).JPG|Schüler der Schule Obereinzingen 1932&lt;br /&gt;
Auf dem Wittenberg@ObereinzingenTrp Übg Platz Bergen (2).JPG|Alte Linde, ehemals „Auf dem Wittenberg“&lt;br /&gt;
Riese v Hanglüß Fundort.JPG|Fundort des [[Hoher Stein (Ostenholz)|„Riesen von Hanglüß“]]&lt;br /&gt;
Köthnerhöfen ehem.@Trp Übg Platz Bergen (3).JPG|Ehemals „Köthnerhöfen“&lt;br /&gt;
Mackenthun ehem.@Trp Übg Platz Bergen (3).JPG|Wüstung Mackenthun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Dorfmark]] befindet sich ein Denkmal zu Ehren der Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] aus den damaligen Ortschaften Ober- und Untereinzingen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/bad_fallingbostel-obereinzingen_wk1u2_ns.htm Gefallenen-Ehrenmal Ober- und Untereinzingen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Küster]] (1889–1966), Pazifist und Publizist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Stuhlmacher]], Die Heidmark, Hannover 1939.&lt;br /&gt;
* Hinrich Baumann, Die Heidmark – Wandel einer Landschaft / Die Geschichte des Truppenübungsplatzes Bergen, Walsrode 2005, ISBN 3-00-017185-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Osterheide}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelbelege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/51/05/N |EW=9/48/30/E |type=city |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Landkreis Heidekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heidmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Osterheide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Heidekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1344]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1938]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Christof46</name></author>
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