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	<title>Obereggenen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Obereggenen&amp;diff=913039&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zieglhar: /* Weblinks */ wikisource</title>
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		<updated>2026-04-03T08:34:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; wikisource&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Obereggenen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = [[Schliengen]]&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Obereggenen.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47/45/24/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/38/41/O&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 348&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 14.03&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schliengen.de/buerger-und-gemeinde/rathaus/zahlen--fakten Homepage der Gemeinde Schliengen - ZAHLEN &amp;amp; FAKTEN]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 734&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schliengen.de/buerger-und-gemeinde/rathaus/zahlen--fakten |titel=Zahlen und Fakten |hrsg=Gemeinde Schliengen |sprache=de |abruf=2025-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 79418&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07635&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Gemeindegliederungskarte Schliengen-Obereggenen.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Obereggenen im Gemeindegebiet&lt;br /&gt;
| Bild                   = Obereggenen - Evangelische Kirche5.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Obereggenen: Evangelische Kirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Obereggenen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Teilort der Gemeinde [[Schliengen]] im in [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Landkreis Lörrach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Obereggenen liegt im oberen [[Eggenertal]] und grenzt im Norden an die Gemarkungen [[Oberweiler (Badenweiler)|Oberweiler]] und [[Lipburg]], die zur Gemeinde [[Badenweiler]] gehören. Im Nordwesten liegt das Dorf [[Feldberg (Müllheim)|Feldberg]], ein Ortsteil der Stadt [[Müllheim im Markgräflerland]]. Diese Grenzen bilden jeweils auch die Grenze zwischen den Landkreisen Lörrach und [[Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald|Breisgau-Hochschwarzwald]]. Im Westen befindet sich der Schliengener Ortsteil [[Niedereggenen]]. Im Süden von Obereggenen liegen die Gemarkungen der [[Kandern]]er Ortsteile [[Feuerbach (Kandern)|Feuerbach]] und [[Sitzenkirch]] und im Südosten schließt sich die Gemarkung von [[Vogelbach (Malsburg-Marzell)|Vogelbach]] an, das zu Malsburg-Marzell gehört. Im Osten grenzt Obereggenen an die Gemarkungen Marzell und Kaltenbach, die zur Gemeinde [[Malsburg-Marzell]] gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Obereggenen gehören die Wohnplätze Blauenhaus,&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=14965|Titel=Blauenhaus+-+Wohnplatz|Anzeigetitel=Blauenhaus|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schloss Bürgeln&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=14966|Titel=Schloss+Bürgeln+-+Wohnplatz|Anzeigetitel=Schloss Bürgeln|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Lippisbacherhof,&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=14972|Titel=Lippisbacherhof+-+Wohnplatz|Anzeigetitel=Lippisbacherhof|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Schallsingen&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=14976|Titel=Schallsingen+-+Wohnplatz|Anzeigetitel=Schallsingen|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Außerdem befinden sich auf der Gemarkung die abgegangene Wohnplätze ([[Wüstung]]en) Am Brenntenbuck,&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=23558|Titel=Am+brennten+Buck+-+Wüstung|Anzeigetitel=Am Brenntenbuck|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bützihoff (Bitzehof),&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=23559|Titel=Bützihoff+-+Wüstung|Anzeigetitel=Bützihoff|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gorgendorf&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=23560|Titel=Gorgendorf+-+Wüstung|Anzeigetitel=Gorgendorf|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Grüneck.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LeoBW|Typ=ORT|ID=26163|Titel=Grüneck+-+Wüstung|Anzeigetitel=Grüneck|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obereggenen hat die weitaus größte Gemarkung der Gemeinde Schliengen (37,5 % der gesamten Fläche von Schliengen) und Waldfläche (58,6 % der gesamten Waldfläche von Schliengen). Bei der Einwohnerzahl ist Obereggenen mit 11,6 % der Einwohner der Gesamtgemeinde weniger bedeutend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Vor 1166 wurde Obereggenen auch Eckheim, Eggenhain, Eginheim oder Echinaim genannt. Weitere Bezeichnungen waren Eggenheim superiori 1275 und Oberegginhaim 1281.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die erste bekannte urkundliche Erwähnung datiert vom 12. Juni 773 und findet sich im [[Lorscher Codex]]&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Glöckner: &amp;#039;&amp;#039;Codex Laureshamensis: 03. Band Kopialbuch, II. Teil: Die übrigen fränkischen und die schwäbischen Gaue Güterlisten, späte Schenkungen und Zinslisten, Gesamtregister&amp;#039;&amp;#039;, Darmstadt 1936, S. 67; Nr. 2678 [http://www.literature.at/viewer.alo?objid=18719&amp;amp;viewmode=fullscreen&amp;amp;scale=3.33&amp;amp;rotate=&amp;amp;page=72 bei Austrian literature online]&amp;lt;/ref&amp;gt; des [[Kloster Lorsch|Klosters Lorsch]], das über Grundbesitz im Dorf verfügte. Es bleibt jedoch unklar, ob der dort genannte Ort &amp;#039;&amp;#039;Eckenheim&amp;#039;&amp;#039; sich auf Nieder- oder Obereggenen bezieht oder eine noch nicht aufgeteilte Siedlung. In einer Urkunden vom 27. Juni 820 wird eine Güterübertragung auf die [[Fürstabtei St. Gallen]] in &amp;#039;&amp;#039;Eichinaim&amp;#039;&amp;#039; bezeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch der Abtei Sanct Gallen&amp;#039;&amp;#039;, Theil I, bearbeitet von Hermann Wartmann, Zürich 1863, Nummer 257, S. 245 [http://books.google.de/books?id=N6NLAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA245 online in der Google-Buchsuche]&amp;lt;/ref&amp;gt; In der um 1160 von einem Mönch des [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Klosters St. Blasien]] geschriebenen Chronik von Bürgeln&amp;lt;ref&amp;gt;{{Google Buch |BuchID=4D8_AAAAcAAJ |Seite=380 |Linktext=Rustenus (Christian) Heer: &amp;#039;&amp;#039;Anonymus Murensis denatus&amp;#039;&amp;#039;, Appendix II: Conradi de S. Blasio Chronicon Bürglense, Freiburg 1755, S. 380}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wird dann auch zwischen &amp;#039;&amp;#039;inferius Ekkinheim&amp;#039;&amp;#039; (Niedereggenen) und &amp;#039;&amp;#039;superius Ekkinheim&amp;#039;&amp;#039; (Obereggenen) unterschieden.&lt;br /&gt;
Es wird angenommen, dass Obereggenen zur Herrschaft der [[Kaltenbach (Adelsgeschlecht)|Herren von Kaltenbach]] gehörte und durch deren Schenkung um 1125 an das [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Kloster St. Blasien]] bzw. dessen neu gegründete [[Schloss Bürgeln|Probstei Bürgeln]] kam. Die [[Markgrafschaft Hachberg-Sausenberg|Markgrafen von Hachberg-Sausenberg]] konnten als [[Schirmvogtei|Schirmvögte]] des Klosters die [[niedere Gerichtsbarkeit]] über das Dorf an sich ziehen, und 1726 erklärte das [[Oberamt Rötteln]] sämtliche Rechtsprechung durch die Probstei für erledigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-7995-1354-X|Seite=415}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Markgrafen beanspruchten jedoch weit früher die Landeshoheit und führten 1556 auch in Obereggenen die Reformation ein, was dann zu einem längeren Konflikt mit dem Kloster St. Blasien führte, das sich weigerte, einen evangelischen Pfarrer zu besolden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des [[Heiliges Römisches Reich|alten Reiches]] kam Obereggenen 1803 zum [[Bezirksamt Schliengen|Unteramt Schliengen]] des Oberamtes Badenweiler im [[Kurfürstentum Baden]] und 1809 zum [[Bezirksamt Kandern]] des [[Großherzogtum Baden|Großherzogtums Baden]].&lt;br /&gt;
Nach Auflösung des Kanderner Amtes 1819 wurde der Ort dem [[Landkreis Müllheim|Bezirksamt Müllheim]] (ab 1939 Landkreis Müllheim) zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Schlacht bei Schliengen ===&lt;br /&gt;
Die [[Schlacht bei Schliengen]] war eine Schlacht des [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieges]], in der sich die Armeen [[Habsburgermonarchie|Österreichs]] unter Erzherzog [[Karl von Österreich-Teschen|Erzherzog Karl von Österreich]] und der [[Erste Französische Republik|französischen Republik]] unter General [[Jean-Victor Moreau|Jean Moreau]] gegenüberstanden. Sie fand am 24. Oktober 1796 im [[Markgräflerland]] zwischen [[Basel]] und [[Freiburg im Breisgau]] statt. Das Kampffeld erstreckte sich auf [[Schliengen]] (mit seinen heutigen Ortsteilen Mauchen, Liel, Obereggenen, Niedereggenen), [[Steinenstadt]], [[Sitzenkirch]] und [[Kandern]].&lt;br /&gt;
Bei Liel und im [[Eggenertal]] war eine österreichische Kolonne unter General [[Maximilian Baillet von Latour]] aufgestellt. Das Corps von Latour nahm Ober- und Niedereggenen ein und beschränkte sich dann auf Scheingefechte, da es seine Artillerie in dem vom Regen aufgeweichten Gelände nicht nachführen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! 1852 !! 1871 !! 1880 !! 1890 !! 1900 !! 1910 !! 1925 !! 1933 !! 1939 !! 1950 !! 1956 !! 1961 !! 1970 !! 2010 !! 2015 !! 2020 !! 2021 || 2022 || 2023 || 2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Obereggenen || 612 || 563 || 571 || 599 || 540 || 492 || 539 || 561 || 512 || 622 || 651 || 670 || 630 || 671 || 656 || 689 || 681 || 699 || 719 || 734&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: 1852–1970 Tabelle auf Landeskunde entdecken online - leobw&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.leo-bw.de/media/leograph-bw/V052/14975.html Bevölkerungsentwicklung: Obereggenen]&amp;lt;/ref&amp;gt;; 2010–2024 Homepage der Gemeinde Schliengen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schliengen.de/buerger-und-gemeinde/rathaus/zahlen--fakten Homepage der Gemeinde Schliengen - ZAHLEN &amp;amp; FAKTEN]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wechsel des Landkreises und Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gebietsreform in Baden-Württemberg]] brachte für die Gemeinde deutliche Veränderungen. Mit dem Kreisreformgesetz von 1971 wurde der Landkreis Müllheim per 1. Januar 1973 aufgelöst und die Gemeinde Obereggenen dem erweiterten Landkreis Lörrach zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&amp;amp;docid=jlr-KreisRefGBWpP3&amp;amp;psml=bsbawueprod.psml&amp;amp;max=true Erstes Gesetz zur Verwaltungsreform (Kreisreformgesetz) vom 26. Juli 1971, § 3 Neubildung von Landkreisen, Sitz des Landratsamts, Nr. 14 b)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 18. Juni 1973 stimmte Obereggenen als letzter der neuen Schliengener Ortsteile der Fusion mit Schliengen zu, wodurch die Eingemeindung per 1. Januar 1974 wirksam wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.schliengen-fusion-ist-eine-erfolgsgeschichte.f0daf5dc-7628-45ea-a8de-f51ed2f18040.html Claudia Bötsch: &amp;#039;&amp;#039;Schliengen Fusion ist „eine Erfolgsgeschichte“&amp;#039;&amp;#039;. In: Weiler Zeitung vom 17. Januar 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsverfassung ===&lt;br /&gt;
Die Ortschaftsverfassung ist seit 1973/74 eingeführt. Es gibt eine Ortsverwaltung mit acht [[Ortschaftsrat|Ortschaftsräten]], die einen [[Ortsvorsteher]] wählen. Im Zuge der Gemeindereform in den Jahren 1973/74 wurde durch die Hauptsatzung für den Gemeinderat die [[unechte Teilortswahl]] eingeführt, aber am 20. März 2025 aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://schliengen.ris-portal.de/web/ratsinformation/satzungen?p_p_id=RisSonstigeDokumente&amp;amp;p_p_lifecycle=2&amp;amp;p_p_state=normal&amp;amp;p_p_mode=view&amp;amp;p_p_cacheability=cacheLevelPage&amp;amp;_RisSonstigeDokumente_resource=singleDocument&amp;amp;_RisSonstigeDokumente_schriftgutId=2096562&amp;amp;_RisSonstigeDokumente_currentURL=%2Fweb%2Fratsinformation%2Fsatzungen&amp;amp;_RisSonstigeDokumente_portletAjaxable=true&amp;amp;_RisSonstigeDokumente_show=true Hauptsatzung der Gemeinde Schliengen vom 20. März 2025]; [https://www.schliengen.de/site/Schliengen-2024/get/documents_E-214077427/schliengen/Dateien/Amtsbl%C3%A4tter/2025/2025%20KW%2014.pdf Amtsblatt der Gemeinde Schliengen vom 3. April 2025.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber eine goldenbesamte, fünfblättrige rote [[Rose (Heraldik)|Rose]] mit doppelter Blattlage und grünen Kelchblättern an einem sich aus dem unteren Schildrand von links nach rechts emporrankenden grünen Stiel mit drei Blättern.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-87799-046-0|Seite=97}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wappen wurde vom [[Generallandesarchiv Karlsruhe]] entworfen und von der Gemeinde 1904 angenommen. Allerdings berichtete bereits der Röttler Landvogt [[Ernst Friedrich Leutrum von Ertingen|Leutrum von Ertingen]] der Leutrumschen Handschrift (1731–1747), das Dorf habe sich eine Rose als Wappenbild gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-87799-046-0|Seite=97}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Der Ort hat einen eigenen Kindergarten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schliengen.de/1526037.html Kindergarten]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grundschule befindet sich im benachbarten Niedereggenen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schliengen.de/1561556.html Grundschule Niedereggenen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Obereggenen gibt es eine Abteilung der Feuerwehr Schliengen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://feuerwehr-schliengen.de/obereggenen/ Obereggenen auf der Homepage der Feuerwehr Schliengen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde Schliengen führt mit der &amp;#039;&amp;#039;Lichtung der Ruhe&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schliengen.de/buerger-und-gemeinde/einrichtungen/bestattungswald-lichtung-der-ruhe &amp;#039;&amp;#039;Lichtung der Ruhe&amp;#039;&amp;#039; auf der Website der Gemeinde Schliengen]&amp;lt;/ref&amp;gt; im Bürgler Wald auf der Gemarkung Obereggenen einen [[Bestattungswald]], die erste Einrichtung dieser Art im Landkreis Lörrach.&amp;lt;ref&amp;gt;Es gibt Meldungen, dass der FriedWald in der Gemeinde Rümmingen der erste FriedWald im Landkreis sei, wobei dies aber nur auf die [[Franchising|Franchise-Marke]] der &amp;#039;&amp;#039;FriedWald GmbH&amp;#039;&amp;#039;, Griesheim gilt. [https://www.friedwald.de/standorte Standorte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BW39a Schloss Bürgeln.jpg|mini|Schloss Bürgeln]]&lt;br /&gt;
Das eindrücklichste Bauwerk auf der Gemarkung ist das [[Schloss Bürgeln]] dessen Bau 1764 nach Plänen von [[Franz Anton Bagnato]] im [[Rokoko]]stil abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
Die [[Evangelische Kirche Obereggenen]] besteht aus einem rechteckigen [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] und einem östlich angebauten, dreistöckigen [[Glockenturm]]. Sie geht auf einen Bau des 13. Jahrhunderts zurück, aber bereits 1132 gab es einen Vorgängerbau.&lt;br /&gt;
Die Burgruine [[Burg Grüneck (Obereggenen)|Grüneck]] und der [[Ringwall Am brennten Buck]] sind Zeugen der langen Geschichte des Ortes.&lt;br /&gt;
Der [[Blauen (Badenweiler)|Hochblauen]] ist mit 1165 m höchster Punkt der Gemarkung Obereggenen. Seit 1875 gibt es dort ein Berggasthaus (Blauenhaus) und 1890 wurde der erste Aussichtsturm erbaut. Der hölzerne Turm wurde dann bereits 1895 durch eine Eisenkonstruktion ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Blasius Wambach]] († 1493), 1491 bis 1493 [[Abt]] des [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Klosters St. Blasien]].&lt;br /&gt;
* [[Ernst Friedrich Gilg]] (1867–1933), Botaniker&lt;br /&gt;
* [[Lina Kromer]] (1889–1977), deutsche Dichterin, die vor allem Gedichte in [[Alemannische Dialekte|alemannischer]] Mundart schrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-7995-1354-X|Seite=414–421}}&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Kraus]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Großherzogthums Baden&amp;#039;&amp;#039;, Tübingen und Leipzig, 1901, Fünfter Band - Kreis Lörrach; S. 137–138 [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kdm5/0162 Digitalisat der UB Heidelberg]&lt;br /&gt;
* [[Johann Baptist Kolb|Johann Baptist von Kolb]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-statistisch-topographisches Lexicon von dem Großherzogthum Baden: H - N&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Karlsruhe 1814, S. 325/326 [http://books.google.de/books?id=4G4AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA325 Google-Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [[Albert Krieger]], Badische Historische Kommission (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Wörterbuch des Großherzogtums Baden&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Heidelberg 1904, Spalte 465–467 [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/krieger1904bd1/0255 Digitalisat der UB Heidelberg]&lt;br /&gt;
* Hans Trenkle: &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichte der Gemeinden Obereggenen und Sitzenkirch sowie der Probstei Bürgeln&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag, 1930&lt;br /&gt;
* Hans Trenkle: &amp;#039;&amp;#039;Die Gründung der Propstei Bürgeln und der Pfarrei Obereggenen vor 800 Jahren. 1130–1930.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, Jg. 2.1930/31, H. 1, S. 1–6 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1931-01/0003 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* {{Google Buch |BuchID=4D8_AAAAcAAJ |Seite=365 |Linktext=Rustenus (Christian) Heer: &amp;#039;&amp;#039;Anonymus Murensis denatus&amp;#039;&amp;#039;, Appendix II: Conradi de S. Blasio Chronicon Bürglense, Freiburg 1755, S. 365–384}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Springwald: &amp;#039;&amp;#039;Grundherrschaften im Markgräflerland dargestellt anhand der überlieferten Dingrodel des 14. und 15. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. In: Das Markgräflerland (1978) S. 99–195 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1978-01-02/0101 Digitalisat der UB Freiburg] (mit Dingrodel Obereggenen auf S. 186–189)&lt;br /&gt;
* Hugo Strübin: &amp;#039;&amp;#039;Obereggenen, das Dorf unter dem Blauen - ein kurzer historischer Rückblick&amp;#039;&amp;#039;. In: Das Markgräflerland, Heft 2/1996, S. 5–22 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1996-02/0007 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Robert Gerwig: &amp;#039;&amp;#039;Die Volkssage vom Hausgeist Rüdy im Pfarrhaus zu Obereggenen&amp;#039;&amp;#039;. In: Schau-ins-Land, Band 45 (1918), S. 23–25 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/schauinsland1918/0087 mit zwei Kartenskizzen Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Hermann Günther: &amp;#039;&amp;#039;Obereggenens Schulnöte im vergangenen Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: Die Markgrafschaft, Heft 10/1965, S. 8–10 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/markgrafschaft-1965-10/0010 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Obereggenen (Schliengen)}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Schliengen#Obereggenen|Obereggenen}}&lt;br /&gt;
* {{LeoBW|Typ=ORT|ID=14975|Titel=Obereggenen+%5BAltgemeinde-Teilort|Anzeigetitel=Obereggenen|Linktext=Historisches Ortslexikon Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eggenertal.de/eggenertal/obereggenen.html Obereggenen auf der Website www.eggenertal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Schliengen}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schliengen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lörrach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Lörrach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 874]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zieglhar</name></author>
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