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	<title>Oberdorfelden - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T03:19:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oberdorfelden&amp;diff=2086056&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Muck50: - Kategorie:Schöneck (Hessen); + Kategorie:Geographie (Schöneck, Hessen)</title>
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		<updated>2025-11-08T22:16:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Sch%C3%B6neck_(Hessen)&quot; title=&quot;Kategorie:Schöneck (Hessen)&quot;&gt;Kategorie:Schöneck (Hessen)&lt;/a&gt;; + &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Geographie_(Sch%C3%B6neck,_Hessen)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Geographie (Schöneck, Hessen) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Geographie (Schöneck, Hessen)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Oberdorfelden&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = &lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Schöneck (Hessen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Schöneck&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Oberdorfelden.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/11/50/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 08/49/27/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 113 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 111&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 133&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 2.68&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 1945 &amp;lt;!-- hier nur HW-Sitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2018-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.schoeneck.de/pdf/Niederschriften/Einwohnerstatistik.pdf |titel=Einwohnerstatistik |werk=Internetauftritt |hrsg=Gemeinde Schöneck |abruf=2020-11 |format=PDF |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180831174621/http://www.schoeneck.de/pdf/Niederschriften/Einwohnerstatistik.pdf |archiv-datum=2018-08-31 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-22 21:17:04 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1970-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 61137&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06187&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberdorfelden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der kleinste Ortsteil der Gemeinde [[Schöneck (Hessen)|Schöneck]] im [[Hessen|hessischen]] [[Main-Kinzig-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Oberdorfelden liegt am Rande der [[Wetterau]] auf einer Höhe von 114&amp;amp;nbsp;m über [[Normalhöhennull|NHN]], etwa 6&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Bad Vilbel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Erwähnung des Ortes findet sich in einer Urkunde aus dem Jahr 767. Oberdorfelden lag bei Ausbildung der [[Landeshoheit]] im späten Mittelalter im [[Amt Büchertal]] der [[Herrschaft Hanau]], ab 1429: [[Grafschaft Hanau]], nach der Landesteilung von 1458: [[Grafschaft Hanau-Münzenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kirchenpatronat]] der Kirche von Oberdorfelden gehörte zunächst dem [[Stift St. Alban vor Mainz]]. 1570 wurde es von [[Philipp Ludwig I. (Hanau-Münzenberg)|Philipp Ludwig I.]] von [[Grafschaft Hanau-Münzenberg|Hanau-Münzenberg]] gekauft. Im 15. Jahrhundert gehörte als [[Filiale]] zu der Pfarrei Oberdorfelden die Kirchengemeinde Niederdorfelden. Kirchliche Mittelbehörde war im [[Mittelalter]] das [[Archidiakonat]] des [[Propst]]es der Kirche [[St. Maria ad Gradus (Mainz)|St. Maria ad Gradus]] in [[Mainz]], [[Landkapitel Roßdorf]], in nachreformatorischer Zeit die „Klasse“ ([[Dekanat]]) [[Bergen (Bergen-Enkheim)|Bergen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Ortsbezeichnungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schöneck Oberdorfelden evangelische Kirche 20130424.jpg|miniatur|hochkant|[[Evangelische Kirche (Oberdorfelden)|Evangelische Kirche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In historischen Dokumenten ist der Ort unter folgenden [[Ortsname]]n belegt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Turinvelde&amp;#039;&amp;#039; (767)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Torovelden&amp;#039;&amp;#039; (805)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Torvelde&amp;#039;&amp;#039; (1184)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;superior Torvelden &amp;#039;&amp;#039;(1268)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleindorfelden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Durch den Namenszusatz wird der Ort vom benachbarten [[Niederdorfelden]] unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
In der Grafschaft Hanau-Münzenberg wurde Mitte des 16. Jahrhunderts nach und nach die [[Reformation]] eingeführt. In Oberdorfelden geschah dies zunächst im [[Luthertum|lutherischen]] Sinn. In einer „zweiten Reformation“, wurde die Konfession der Grafschaft Hanau-Münzenberg erneut gewechselt: Graf [[Philipp Ludwig II. (Hanau-Münzenberg)|Philipp Ludwig II.]] verfolgte ab 1597 eine entschieden [[Calvinismus|reformierte]] Kirchenpolitik. Er machte vom &amp;#039;&amp;#039;[[Jus reformandi]]&amp;#039;&amp;#039;, seinem Recht als Landesherr Gebrauch, die Konfession seiner Untertanen zu bestimmen, und setzte dies für die Grafschaft Hanau-Münzenberg weitgehend als verbindlich durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des letzten Hanauer Grafen, [[Johann Reinhard III. (Hanau)|Johann Reinhard III.]], 1736 erbte [[Landgraf]] [[Friedrich (Schweden)|Friedrich I.]] von [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] aufgrund eines Erbvertrages aus dem Jahr 1643 die Grafschaft Hanau-Münzenberg und damit auch das Amt Büchertal und Oberdorfelden. 1803 wurde die Landgrafschaft Hessen-Kassel zum [[Kurfürstentum Hessen]] erhoben. Während der [[Napoleon|napoleonischen]] Zeit stand das Amt Büchertal ab 1806 unter französischer Militärverwaltung, gehörte 1807–1810 zum [[Fürstentum Hanau]], und dann von 1810 bis 1813 zum [[Großherzogtum Frankfurt]], [[Departement Hanau]]. Anschließend fiel es wieder an das Kurfürstentum Hessen zurück. Nach der [[Kurfürstentum Hessen#Verwaltungsgliederung|Verwaltungsreform des Kurfürstentums Hessen]] von 1821, im Rahmen derer Kurhessen in vier Provinzen und 22 Kreise eingeteilt wurde, ging das Amt Büchertal im neu gebildeten [[Kreis Hanau]] auf. Mit der [[Annexion]] Kurhessens durch das [[Königreich Preußen]] nach dem verlorenen [[Deutscher Krieg|Krieg von 1866]] wurde auch Oberdorfelden preußisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebietsreform ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] entstand die Gemeinde Schöneck (Landkreis Hanau) am 31. Dezember 1970 durch den freiwilligen [[Gemeindefusion|Zusammenschluss]] der zuvor eigenständigen Gemeinden Büdesheim, Kilianstädten und Oberdorfelden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Zusammenschluss von Gemeinden zur Gemeinde „Schöneck“, Landkreis Hanau |nr=4 |jahr=1971 |datum=1971-01-06 |seite=4 |seiten=140 |fundstelle=Punkt 167 |kbytes=6230}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Landkreis Hanau wiederum ging 1974 im Main-Kinzig-Kreis auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=366}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Oberdorfelden wie für alle ehemals eigenständigen Gemeinden von Schöneck wurde ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.schoeneck.de/pdf/Satzungen/020.051-Hauptsatzung_der_Gemeinde_Schoeneck.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;4 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Schöneck |format=PDF;&amp;amp;nbsp;147&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2020-08 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Belegte Einwohnerzahlen sind:&amp;lt;ref&amp;gt;In den Jahren 1632, 1707 und 1754 wurde in der Grafschaft Hanau die Zahl der Einwohner ermittelt. Die Zahlen sind hier wiedergegeben nach Erhard Bus: &amp;#039;&amp;#039;Die Folgen des großen Krieges – der Westen der Grafschaft Hanau-Münzenberg nach dem Westfälischen Frieden&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hanauer Geschichtsverein]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Dreißigjährige Krieg in Hanau und Umgebung&amp;#039;&amp;#039; = Hanauer Geschichtsblätter 45 (2011), {{Falsche ISBN|978-3-935395-15-9}}, S. 277–320 (289 ff.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1587: 21 Schützen und 6 Spießer&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1632: 24 [[Hausgesess|Haushaltungen]]&lt;br /&gt;
* 1707: 17 Haushaltungen&lt;br /&gt;
* 1753: 23 Haushaltungen mit 101 Personen&lt;br /&gt;
* 1812: 35 Feuerstellen, 289 Seelen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Oberdorfelden |width=450|float=none|maxEinwohner=1900&lt;br /&gt;
|269|274|309|326|312|317|311|283|297|304|309|307|336|343|549|533|465|491|596&lt;br /&gt;
|vor1834=(1812,289)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,1246)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,1959)(2018,1945)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Schöneck:&amp;lt;ref name= &amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=34 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2020-11 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,9&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=34 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-22 21:17:04 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 295 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 99,33 %), zwei [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 0,67 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 426 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 86,76 %), 62 katholische (= 12,63 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Am 19. September 1967 wurde der Gemeinde Oberdorfelden im damaligen [[Landkreis Hanau]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], ein Wappen mit folgender [[Blasonierung]] verliehen: &amp;#039;&amp;#039;In Gold ein rotes Hufeisen mit sechs Nagellöchern.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens und einer Flagge der Gemeinde Oberdorfelden, Landkreis Hanau, Regierungsbezirk Wiesbaden |fundstelle=Punkt 995 |nr=40 |jahr=1967 |datum=1967-09-19 |seite=1 |seiten=1233 |kbytes=1950}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die [[Landesstraße]] 3008 verläuft am südlichen Ortsrand, die [[Bundesstraße 521]] am nördlichen. Der Ort liegt an der Bahnstrecke Bad Vilbel–Stockheim, der sogenannten [[Niddertalbahn]], an der ein [[Haltepunkt]] besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Reimer (Archivar)|Heinrich Reimer]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Kurhessen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen und Waldeck&amp;#039;&amp;#039; 14, {{ISSN|0342-2291}}). Elwert, Marburg 1926, S. 95f (unveränderter Neudruck. ebenda 1974. ISBN 3-7708-0509-7).&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116329092 |GND=4101890-4}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|title:(Oberdorfelden)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.schoeneck.de/?action=gemeinde&amp;amp;sub=geschichte |titel=Geschichte der Ortsteile |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Schöneck |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-08}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=12416|titel=Oberdorfelden, Main-Kinzig-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=12416|titel=Oberdorfelden, Main-Kinzig-Kreis |datum=2019-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4101890-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Main-Kinzig-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schöneck, Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Main-Kinzig-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 767]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Muck50</name></author>
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